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E_1938_Zeitung_Nr.044

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ß AUTOMOBIL-REVUE

ß AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 31. MAI 1938 — Schweizerische Automobilmeisterschaft 1938 (Stand nach der nat Geschicklichkeitsprüfung In Baden.) Fahrer Wohnort Sektion Schnee-Rally Gelände« Geschicklichfahrt keitsprüfung Amateure. Nikiaus, Paul Wabern Bern 1 1 6 Schäfer, Erich Bern Bern — 8 1 Moser, Willy La Chaux-de-Fonds Mont. Neuchat. 2 — 7 Haller, Fritz Burgdorf Emmental —> 2 — Schäfer, Karl Bern Bern — — 2 Burckhardt, J. P. Cologny Geneve 3 — — Trümpy, Hermann Glarus Glarus 4 3 — Dold, Kurt Zürich Zürich — 4 3 Locher, Werner Zürich Zürich — 8 4 Haldimann, Ernst Bern Bern 5 7 — Dietrich, Hans Zürich Zürich « — 5 9 Gautschi, Hans-Rolf Bern Bern 6 — 5 von Tscharner, Hans-Karl Bern Bern — 6 — Hotz, Andre Neuchätel Neuchätel 7 — 11 Scherer, Albert Basel Basel — 10 8 „Zupp" Zürich Zürich — 11 10 Schärer, Walter Zürich Zürich — 12 12 Büchi, Urne B. Bern Bern — — — Stumm, Hans Basel Basel — — — Experten. Stich, Jean La Chaux-de-Fonds Mont. Neuchätel. 1 7 3 Santschy, Willy La Chaux-de-Fonds Mont. Neuchätel. — 1 5 Zimmermann, Martin Zürich Zürich — — 1 Scheibler, August Laupen Bern 2 3 6 Weber, Hans Suhr T. C. S. — 2 8 Portmann, Hans Basel Basel 4 — 2 Troesch, M. A. C. ' Zürich Zürich 3 4 10 Campolongo, Emilio Zürich Zürich 8 8 4 Moebus, Edouard Lausanne Vaudoise 5 10 — Vasicek, Franz Zürich Zürich — 5 —. Periat, Henri Fahy Les Rangiers 6 — — Dattner, Alfred Zürich Zürich — 6 7 Gübelin, Hans Zürich Zürich 7 — 9 Delmarco. Feliz Yrerdon Vaudoise — 9 — Die vorstehend publizierten Zwischenresultate haben nur orientierenden Charakter. Je nach dem weiteren Verlauf der Meisterschaft können noch Punktveränderungen eintreten. stimmten Durchschnitt erledigt werden musste, also abermals eine Gefühlsprobe, wobei immerhin der Tachometer unverdeckt bleiben durfte. Sein Stundenmittel erfuhr der Konkurrent erst beim Start für diese Übung, die selbstredend eine gesonderte Chronometrage erforderte. Leicht hat man's den Konkurrenten bei aller Flüssigkeit des Parcours nicht gemacht. Dennoch erzielten die Sieger hervorragende Resultate. In der nationalen Konkurrenz stehen der erstklassierte Amateur, der junge Erich Schäfer (Bern) und der Zürcher Fahrlehrer Bolli, der bei den Experten obenaufschwang, mit je 71 Punkten genau gleich. Was indessen hervorgehoben zu werden verdient, das ist der Umstand, dass die Amateure, wenigstens bis zum 6. Rang, sich besser geschlagen haben wie die Experten. Sein erster Platz in der nationalen Konkurrenz brachte BoHi auch an die Spitze des Klassements im Wettbewerb der angrenzenden Sektionen, zumal jene Teilnehmer, die für mehrere Konkurrenzen gemeldet hatten, nur einmal starteten wobei das Ergebnis für beide Wettbewerbe zählte. Das trifft auch für den Zürcher Dold zu, der sich als Dritter in der Amateurklasse der nationalen Konkurrenz den Sieg im Wettkampf den angrenzenden Sektionen sicherte. Ein prächtiger, grosszügig ausgestatteter Gabentisch, der zur Hauptsache aus geschmackvollen Silberund Zinnpreisen, Erzeugnissen soliden handwerklichen Könnens bestand, lohnte die Leistungen dieses Nachmittags, der in jeder Hinsicht als Erfolg verbucht werden darf. Tadini und Pintacuda am GP von Rio. Die beiden Alfa-Romeo-Piloten Mario Tadini und Carlo Pintacuda sind vergangene Woche mit dem Dampfer «Conte Grande» nach Rio de Janeiro abgefahren, wo sie am 12. Juni den Grossen Automobilpreis bestreiten werden. Badenei» Gymkhana JTT Der Berner Willy Hohl plagt sich beim Englischparken* Einer, der die berüchtigte Spurgasse richtig erwischt hat. &aa iillllllliitllS» Neue Weltbestleistungen Caracciola fuhr die schnellste Jemals auf einer Strasse erreichte Geschwindigkeit von 432,692 km/Std. mit: Bosch-Kerzen und Bosch-Zündung bei Rennen und im Alltagsgebrauch gleich bewährt Für Ihre Fahrten durch die Schweiz bedienen Sie sich statt Bargeldes vorteilhaft der neu geschaffenen Hlelsechecks des VERBANDES SCHWEIZERISCHER KANTONALBANKEN Grosstmogliche Sicherheit gegen missbräuchliche Verwendung bei Verlust oder Diebstahl! Erhältlich bei den meisten Niederlassungen der Schweiz. Kantonalbanken sowie bei zahlreichen Banken und Reiseagenturen des AuslandesI Zahlbar spesenfrei bei 3OO Kantonalbankstellen und über 18OO schweizerischen Hotels I Eine gute Uhr IST GUT EinChronograph ISTHOCH BESSER und ein solcher mit der Marke „GENEVA SPORT" IST DAS BESTE Verlangen Sie ihn bei Ihrem Uhrenmacher, Einzige Fabrik, die ihre Chronographen In allen Grossen selbständig herstellt; in GENF, Rue de la Synanogue 40 Garantie auf allen unseren Chronographen. An jedem Zeitungskiosk erhältlich lieber ein Dutzend schweizerischer Anhängerfabrikanten baut «Schmutz»-Bremsen ein und stellt damit nicht nur sich selbst, sondern vor allem ihre Kundschaft zufrieden! Denn die «Schmutz»-Bremsen sind trotz ihrer hervorragenden Wirkungsweise leicht von Gewicht, ein wichtiger Faktor bei der gegenwärtigen Gewichtsbeschränkung. Verlangen Sie unsere unverbindlichen Vorschläge. SCHMUTZ-BREMSEN A.G., ST-AU BIN

N° 44 — DIENSTAG, 31. MAI 1938 AUTOMOBIL-REVUE S|»«»*4 imn Hkuslain«! Was Jetzt? Betrachtungen zur Lage des internationalen Rennsports nach Tripolis und der Absage des Eifclrennens. Zu diesem Thema wird uns geschrieben: In den letzten Jahren hat es schon manchmal eine Krisis im internationalen Autorennsport gegeben, die immer wieder überwunden werden konnte. Um sie zu vermeiden, haben die Experten und Verantwortlichen die Lösung der neuen Formel als neuen Grundstein zur Festigung des Rennsports gewählt. Voller Hoffnung für offene, gut besetzte internationale Kämpfe ging man der Saison 1938 entgegen. Man hatte in Erfahrung gebracht, dass die beiden deutschen Fabriken Mercedes und Auto-Union mit neuen Formelwagen an den Start gehen werden-, man wusste, dass auch die Franzosen eifrig tätig waren und Delahaye und Talbot nicht geruht hatten. Von dem neuen Alfa, der seine Feuervorprobe ja bereits voriges Jahr in Pescara und Livorno bestanden hatte, versprach man sich eine Menge. (Anmerk. der Redakt. Dieser Rennwagen wurde noch auf Grund der Maximalgewichtsformel und nicht der neuen Formel konstruiert. Sein Zwölfzylindermotor hatte über 4 Liter Hubvolumen.) Pau begann verheissungsvoll mit einem offenen Kampf zwischen Delahaye und Mercedes, wobei nicht zu vergessen ist, dass der Durchschnitt des Rennens unter 100 km lag. Man atmete auf und sagte sich: nun gibt es eine Saison mit interessanten Kämpfen, offenen Resultaten und das Publikum kommt auf seine Rechnung. Schliesslich hat der zahlende Zuschauer ja das Recht oder besser ausgedrückt das Verlangen, nicht mit tödlicher Sicherheit vorher zu wissen, wie so ein Rennen ausgehen m u s s. 1934—1937 tobte wenigstens eine heisse Schlacht zwischen den beiden deutschen Firmen, die ein Jahr so — ein Jahr anders ausging. Aber immerhin waren es wenigstens zwei annähernd gleichwertige Konstruktionen, welche, wie man so unschön sagt, «Leben in die Bude brachten». 1931, 32 und 33 standen die Alfa Monoposto auf einsamer Höhe. Aehnlich ist es nun, trotz der neuen Formel, auch dieses Jahr mit Mercedes gekommen. Tripolis hat dafür den Beweis erbracht. Dem Untertürkheimer Werk mit seiner Renntradition ist es im Laufe eines knappen Jahres gelungen, eine Konstruktion auf die Räder zu stellen, welche eine Höchstleistung von PS pro Liter aufweist! Die drei ersten Plätze in Tripolis bestätigen diese Tatsache klar. Mit ihren drei Litern kamen die Mercedes beinahe an die Leistung der Wagen der alten Formel mit sechs Litern heran. So erfreulich auch dieses Resultat für die deutsche Firma sein muss, so ernüchternd hat es auf die anderen Rennställe gewirkt. Alfa Corse scheint sich vom Rennwagensport völlig zurückziehen zu wollen. Die Auto- Union und Talbot sowie Maserati sagten das Ei fei rennen ab, und so musste diese Veranstaltung gänzlich abgeblasen werden. Wie man hört, haben auch andere Veranstalter Ueberlegungen angestellt, ob unter den obwaltenden Umständen überhaupt noch Rennen nach der neuen Formel abgehalten werden können! Schon im Winter hat die Auto-Union bekanntgegeben, dass sie mit ihren Versuchen noch nicht fertig sei und dass sie dieses Jahi mehr als Trainingssaison zu betrachten gedenke. Aber selbst angenommen, sie wäre in den nächsten Wochen rennbereit, so hätte sie mit ihrem Nachwuchsfahrerstall gegen ältere und routinierte Kämpen, wie Lang, Caracciola, Brauchitsch, einen schweren Stand. Delahaye hat einen ausprobierten $chnellen Sportwagen startbereit. Die Annahme geht daher kaum fehl, dass sich diese Marke mehr für die Sportwagenrennen interessieren und dort um den Lorbeer kämpfen wird als in den Rennwagenveranstaltungen, in denen sie gegen Mercedes keine Siegesäussichten mehr hat. Talbot dürfte in dieser Saison seine Neuschöpfung kaum fit kriegen. Und Alfa hat sich sozusagen aufgelöst. Ihr Meisterfahrer und europäischer Liebling Tazio Nuvolari befindet sich in Indianapolis, wo er, wie man, hört, mit Miller verhandelt, der ja bekanntlich anfangs des Jahres Stuck für seinen Wagen engagieren wollte. Man weiss noch nichts von dem neuen Miller-Wagen und wird deshalb sein Abschneiden in Europa abwarten müssen, ehe man ein endgültiges Urteil fällen kann. Auf alle Fälle war es von der Gulf Corporation sehr umsichtig, an die Verpflichtung europäischer •Fahrer zu denken, da die Rennstrecken auf dem Kontinent von jenen Amerikas abweichen und durch und durch gekannt sein •müssen. Es kann also nach genauer Betrachtung der derzeitigen Lage geschehen, dass in der Tat Mangels Beteiligung die «Grossen Preise» und internationalen Rundrennen Gefahr laufen, nicht abgehalten zu werden. Wie lässt sich nun dieser Gefahr vorbeugen und mit welchen Mitteln kann man versuchen, üas Interesse bei den Fabriken wieder zu beleben? Doch nur durch eine Lösung, bei der gewisse Siegeschancen für alle Teilnehmer im Bereich der Möglichkeit liegen. Da gibt es bei näherer Betrachtung vielleicht zwei Vorschläge, die zur Rettung der Saison 1938 und des internationalen Rennsports gemacht werden können: 1. Die AIACR stellt dem Veranstalter anheim, die Rennstrecken zu verlegen und solche auszuwählen, bei denen der Durchschnitt nicht über 100 km liegt. Dadurch sind die Gewinn- und Platzchancen wieder offener geworden und es kommt nicht allein auf die Höchstleistung an! 2. Die AIACR überlässt es dem Veranstalter, die noch kommenden Rennen nach der freien Formel auszutragen. Verantwortliche, Veranstalter und Publikum — helft uns, den internationalen Rennsport erhalten und greift mit einer Lösung ein, ehe es zu spät ist! MFE. Mays (ERA) gewinnt das Shelsley-Walsh-Bergrennen... ...aber Fane's Rekord bleibt bestehen. Das Shelsley-Walsh-Bergrennen Tom vergangenen Samstag war insofern vom Glück begünstigt, als der lang andauernde Regen, welcher sich in den letzten Tagen über Mittelengland ergossen hatte, ausgerechnet die Grafschaft Worcester verschonte und die Strecke somit in tadellosem Zustand "war. Wenn dennoch dem bestehenden, von Fane (Frazer- Nash/B.M.W.) mit 38,77 Sek. gehaltenen Bergrekord nicht der Garaus gemächt •werden konnte, so ist das dem Umstand zuzuschreiben, dass der frühere, mehrmalige Rekordinhaber Raymond Mays auf ERA nach einem grossartigen Start bei der S-Kurve auf ein Hindernis auffuhr, hei welchem «Zwischenfall nach Mays' Meinung mindestens 1 Sekunde verloren ging. Er kam für die 910 Meter lange Strecke auf 33,90 Sekunden und blieb damit um 13/100 Sekunden hinter der Zeit Fanes zurück. — Prinz «Bira», der am Shelsley-Walsh erstmal« starten •wollte, erklärte forfait, ebenso der Austin- Spezialist C. J. P. Dodson. * Resultate: Shtlsley-Trophäe (beste Tageszeit): I. R. Mays (ERA 1750) 38,80 Sek.; 2. H. L. Hadley (Austin 744) 40,09 Sek.; 3. A. F. P. Fane (Frazer-Nash 1496) 40,13 Sek.; 4. Earl Howe (ERA 1488) 41,25 Sek. Sport-Trophäe (beste Zeit der Sportwagen). 1. A. F. P. Fane (Frazer-Nash/B.M.W. 1971) 47,01 Sek.; 2. J. G. Clark (Frazer-Nash 1407) 48,82 Sek.; 3. Miss Amy Johnson (Frazer-Nash/B.M.W. 1Ü71) 49,57 Sek. Sti»ja9»^mve»l«^Ra» Verkehrsunfälle in der Stadt Bern. Im Monat April 1938 ereigneten sich in der Stadt Bern 56 (im gleichen Zeitraums des Vorjahres 69) Verkehrsunfälle, wovon 41 (46) Zusammenstösse zwischen Fahrzeugen und 9 (13). bei denen Fussgänger angefahren oder überfahren wurden. An den Verkehrsunfällen beteiligte Fahrzeuge: 45 (63) Automobile, 2 (4) Motorräder, 40 (42) Fahrräder, 6 (7) Strassenbahnzüge, 4 (2) andere Fahrzeuge. Getötet wurden 0 (2) Personen, wovon 0 (0) Kinder unter 15 Jahren; verletzt wurden 43 (41) Personen, wovon 5 (4) Kinder unter 15 Jahren. Ausschliesslich Sachsebaden entstand in 18 (30) Fällen. Die 56 (69) Verkehrsunfälle lassen sich «raf Grund der Unfallberichte auf insgesamt 97 (112) Ursachen zurückführen; Verkehrskalamitäten an der Strasse Zürich-ThalwII. In den zürcherischen Automobilkreisen und Tagespresse erhebt sich Kritik über die unhaltbare Verkehrsabwieklung auf der unteren linksufrigen Seestrasse, die wegen des Ausbaues gegenwärtig von Thalwil abwärts als Einbahnstrasse befahren wird. Die Klagen richten eich gegen die Vorkehren der Bauleitung, welche auf die StrasBenbemitzer nur ungenügend Rücksicht nehme, so dafis die Automobilisten wahre Hindernisfahrten zu bestehen haben, die nicht nur für die Fahrer eehr unangenehm, sondern vor allem den Wagen sehr wenig zuträglich sind. Es dürfte wohl angezeigt sein, wenn diesen Beschwerden Rechnung getragen und die Bauleitung angehalten wird, auf den Verkehr gebührend Rücksicht zu nehmen. Die linkisufrige Seestrasse ist heute nicht nur durch den Vorortsverkehr, sondern auch durch den Durchgangsverkehr derart stark beansprucht, dass es sicherlich nicht angeht, ihn derart an die Wand zu drücken und Verkehrsverhältnisse zu schaffen, die Kollisionen und Unfälle zur Folge haben können, für welche dann der Automobilist einzustehen hat. Reichsautobahn Karlsruhe-Göttingen. Die durchgehende Reichsautobahnstrecke Karlsruhe-Göttingen soll noch im Laufe dieses Jahres fertiggestellt und in Betrieb genommen werden. Günstige Occaslonen! 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