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E_1938_Zeitung_Nr.047

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Automobil-ReTue — N°

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Sie griff in die Tasche ihres Pelzes, der an einem Haken des Gepäcknetzes hing, entnahm einer Dose eine Zigarette und zündete sie an. Bei dieser Bewegung fielen die Journale, die auf ihrem Schoss gelegen hatten, auf den Boden. Der eine der beiden Herren ihr gegenüber bückte sich höflich und hob sie auf. «Grazie, Signor.» «Madame ist Italienerin?!» Das klang ausserordentlich begeistert. Der aufmerksame Beobachter musste allerdings aus den Worten heraushören, dass diese Begeisterung nur gespielt war, und dass sich dahinter der Schrecken verbarg, Madame könnte die italienisch geführte Unterhaltung verstanden haben. Eine halbe Stunde verging, ohne dass eine der drei Personen in dem Abteil ein Wort sprach. Madame hatte mit einem kleinen, etwas mokanten Lächeln ihre Journale wieder zur Hand genommen und las darin. Die beiden Italiener sassen ihr gegenüber und starrten Äs dem Fenster. Plötzlich stand der eine, der Madame vorhin behilflich gewesen war, auf und stellte sich breitbeinig mitten in das Abteil. «Verzeihung», sagte er. «Wir haben eine Bitte an Sie.» Madame sah von ihrer Lektüre auf und musterte erstaunt den Sprecher. «Eine Bitte...!?» «Si, Signora. Wir nähern uns der Grenze.» Madame lachte. «Allerdings. Wenn wir nicht allzuviel Verspätung haben, müssen wir in zwölf Minuten am Brenner sein...» «In der Tat!» Der Italiener machte eine weitausschweifende Handbewegung, die wie eine Entschuldigung aussah. «In Italien sind die Zölle sehr hoch,» sagte er unvermittelt. «Und?» «Besonders für Bijouterien, Madame! Uhren, Goldwaren, Schmucksachen...» Madame schüttelte den Kopf. «Was hat das mit Ihrer Bitte zu tun...?» Der Italiener zuckte die Achseln. «Wenn eine Dame Schmuck trägt, ist das selbstverständlich. Jedenfalls besser, als wenn ich ihn in einem Koffer trage. Die Zollrevision...» «Ich soll also für Sie schmuggeln... ?» unterbrach ihn Madame. «Aber! Wer redet von Schmuggeln? Ich bin ein armer Kaufmann, Madame...»; er kramt einen Moment in der gelben Tasche, die neben ihm auf dem Sitz steht. «Hier, sehen Sie! Diese Uhr... und diese Uhr. Die goldene Kette, Madame... dieses Armband.» Ehe sich Madame versieht, hat sie sechs Armbanduhren, drei wunderbare Perlenketten und zwei dicke goldene Armbänder umgehängt bekommen, der andere Italiener hat plötzlich einen schweren Seidenmantel in der Hand, murmelt ein paar unverständliche Worte und hängt ihn Madame um die Schultern ... Bevor sie sich von ihrem Erstaunen erholt hat und protestieren will, kreischen die Bremsen... «Brennero! Zollrevision!» Die Passkontrolle ist im Nu beendet. Es vergehen ein paar Minuten, gleich muss der Beamte kommen, der die Koffer revidiert. Da . ^ ^ • • ^ V in Konfektion und Mass! Narzissenfest in Montreux. Das Ballett. erhebt sich Madame. «Einen Moment», sagt sie energisch. Sie öffnet blitzschnell die Tür. «Ich bin sofort wieder zurück!» und ohne die Antwort der beiden Italiener abzuwarten, ist sie aus dem Abteil verschwunden. «Dio mio ... Die Schmucksachen...!» Die Italiener sind aufgesprungen, um ihrem Schmuck nachzueilen... Da steht in der Eingangstür schon der italienische Beamte. «Oeffnen Sie, bitte, die Koffer!» «Grazie ... und diese Koffer dort?» Er zeigt auf die beiden grossen Koffer der Dame, die verlassen im Gepäcknetz liegen. Schulternzucken ist die Antwort. «Oeffnen Sie!» «Die Dame hat das Abteil verlassen...!» Der Beamte hat anscheinend die Worte nicht gehört. Verärgert nimmt er die beiden Koffer aus aus dem Netz. Sie sind nicht verschlossen. Der Deckel öffnet sich... ein schneller Griff ... die Hand des Beamten wühlt... dann zieht er die Hand heraus ... Zigaretten liegen darin. Wiedere greift er hinein ... immer neue Zigaretten kommen zum Vorschein, leicht verdeckt durch eine Lage Damenwäsche. «Und da wollen Sie mir einreden, dass der Koffer einer Dame gehört?! Andiamo! Ich werde Ihnen beibringen, Zigaretten zu schmuggeln!» Der Mann, der vor dem Hotel Monopole in Mailand mit Madame ein Rendez-vous hat.Jst ganz aufgeregt. «Schwindel... nichts als Schwindel!» ruft er ihr schon von weitem zu und schwingt dabei ein kleines Paket in der Hand. «Nicht einen Pfifferling ist die Kette wert... die Perlen sind falsch... das Goldarmband ... Doublte... und für die sechs Armbanduhren habe ich mit Mühe und Not zweihundert Lire bekommen...» Madame ist totenblass geworden. «Mein Gott,» stammelt sie, «nur zweihundert Lire...» «... und ganz zu schweigen von den Zigaretten, die sicherlich jetzt die Zollbeamten am Brenner rauchen.» Der einsame Fischer. — Unsere welschen Miteidgenossen am Genfersee sind leidenschaftliche Fischer. Sie üben ihre Freizeit-Beschäftigung mit stunde enlanger Geduld — wer am Genfersee etwas Gutes essen will, der versuche, die Früchte ihrer Geduld als «Friture» oder Filet de peche» zu geniessen. Es gehört ein guter Tropfen dazu. « >. ARVIN AUTO-RADIO Der Präzisions-Empfänger mit dem berühmten und bewährten PHANTOM-FILTER Lassen Sie sich diese wunderbaren Apparate vorführen. Wir führen Modelle von Fr. 325.- bis Fr. 485.- und sind spezialisiert. Für tadellosen Einbau garantiert das Spezialgeschaft für Auto-Radio TELION AG. Bern Marktgasse 7 Zürich Pelikanstr. 8

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