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E_1938_Zeitung_Nr.045

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE FREITAG. 3. JUNI 1938 — N° 45 gaben wir die Klassierungsversuche auf... Gefährt, und für mich eines der zauberhaftesten Dinger auf vier Rädern. Sein Motor, seine arbeit im jahrelangen, aber erfolgreichen wunderungswürdige Rasse, sie haben Pionier- Stärker als in der Bahn fühlt man auf der Strasse den Pulsschlag eines Landes. Sie Bremsen und sein Fahrer sind BergspeziaU-Strebesten. Sie winden sich in unglaubliche Höhen, schaft dem Menschen zu erschliessen. Und der Schweiz geleistet, ihre Land- klimmt über die Berge hinweg, anstatt sie zu durchbohren, sie bringt dich von Tür zu Tür sogar wenn sich der Schnee noch 12 oder das Mekka des Automobilisten weitet sich und zu Leuten, die ihrer Lebtag noch nie in 15 Fuss hoch zur Seite der Fahrbahn türmt. ebenso glanzvoll vor seinem Blick, ob er es einem Bahncoupe gesessen haben... Manche Linien stehen übrigens auch im Hochwinter in Betrieb, so auf der Musterroute der der motorisierten Alpenposten aus umfängt.» nun vom eigenen Wagen oder vom Polstersitz Der grosse Bruder des Privatwagens ist in der Schweiz das Postauto, ein grosses, gelbes Maloja... Die Postautobusse sind eine be- Baden T. 0.8. A. C. t. Das gedieg. Familienhotel für den Automobilisten. Gepflegt in Küche und Keller. Menüs von Fr.4.-, 5.-, Zimmer v. Fr. 5.- bis 8.-. Pens, v Fr. 12.50 an. Garage. E. Rohr, Dir., fr. Karersee-Hotel, Dolomiten. Baden Altrenommiertes Passantenhotel. Fliess. Warm-u. Kaltwasser. Zentralheizung. Diner und Souper a prix fixe. Gross. schatt. Garten. Beste Empfehlung Brim& Hof mann Basel oberhalb „Mittlere Brücke".Ruhig schlafen (Zimmer ab Fr. 4.50). - Gut essen. Garage. Tel. 43.968. F. Lutz. der beliebte Ausflugsort und prächtige Aussichts4Gk feine Pf ingst - Menüs mit Forellen und Poulets. ^P Dinerkonzerte -Terrassenkonzerte. Telephon 72.960 T. C. S. Unser Ausflugspunkt. 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Und Pfy ist ein Fahrer, wie ich ihn mir wünsche — er erteilt mir keinen Fahrunterricht, während wir reisen, er schleudert den Autokollegen, die uns kreuzen oder überholen, keine Schlötterlinge nach; wenn ich an der Strasse Ausschau halten möchte oder einen Umweg zu einem alten Schloss, zu einer schönen Kirche oder zu einem guten Wirtshaus vorschlage, so hat er es nicht auf einmal eiliger als ich. Er ist ein Fahrer, wie ich ihn mir wünsche: ein Automobilist, der nicht der Knecht seines Wagens wird, sondern der sich für einen Tag oder zwei von dem rotgepolsterten Leder trennen kann, wenn's in die Berge geht. Schon die Reise zum Berg ist eine vergnügliche und fröhliche Sache. Rucksäcke, Pickel und was weiter dazu gehört, ruht alles hinten auf den beiden Leersitzen. Behutsam schieben wir unsere schwer genagelten Bergschuhe in den Wagen, um den Lack nicht aufzukratzen, und fahren nun in unsern Klubsesseln los. Auf einer Bergreise im Auto begegnet man immer wieder den gleichen Wagen. In Gurtnellen steht einer an der Strasse, der uns in Flüelen überholt hat. Ein anderer, der an der Axenstrasse einen Aussichtshalt machte, schliesst in Erstfeld auf, weil wir inzwischen getankt haben. Und man kennt sie auf den ersten Blick wieder. An der Marke und am Heimatschein. Die Autonummer ist doch eine schöne Einrichtung. Wenn doch jeder Mensch sein Kantonswappen auf Brust und Rücken tragen würde! Der Basler, der Schaffhauser, der Belgier, der Diplomat — sie alle streben mit uns langsam dem Bergpass zu. Hat man drunten in den Tälern noch frisch Gas gegeben, um vorwärtszukommen, so mässigt sich das Tempo auf der Bergstrasse von selbst. Nicht wegen der Maschine — ihre Pferde schnauben und tragen weit —, sondern weil hier enge Kurven und hohe Schneemauern die Sicht beengen. Ganz von selbst greift unter den Automobilisten eine schöne Ritterlichkeit um sich — man wartet dort, wo die Fahrbahn breit genug ist, auf den entgegenkommenden Kollegen, man fährt vielleicht sogar ein Stücklein rückwärts, wenn man seiner zu spät ansichtig geworden ist. Das Auto ist ein prächtiger Kamerad beim Bergsteigen. Es bringt uns nahe an den Berg heran. Dort, wo die Strasse aufhört und ein kleines Gasthaus steht, dort kann das Wägelchen gemächlich ruhen, bis wir wieder da sind. Den einzigen Nachteil: dass wir wieder zum Standort des Wagens zurück müssen, statt den Berg auf einer andern Route zu verlassen, nehmen wir leicht in Kauf. Wir vertauschen das Bequeme mit dem Unbequemen. Schon sind die Hütten des Dörf- Hit Auto und Pickel Der Auszug... Ein Auto habe ich nicht, sondern nur einen i Pickel, zu dem jedoch noch etliche Zutaten gehören wie Rucksack (samt einer Kochausrüstung, die aus zusammengelesenen Stücken besteht), Steigeisen und Feldflasche (die letztere gehört eigentlich zur Uniform). Es sind also immerhin ein paar Dinge da, die sich auf Bergtouren verwenden lassen. Das Auto, das ich nicht habe, gehört meinem Freunde Pfy. Es ist ein kleines, wendiges Wachens unter uns, langsam setzen wir Fuss vor Fuss, bis endlich die Klubhütte vor uns steht in der Dämmerung. Viele Leute sind schon da. Sie haben ein Licht aufgesteckt, damit spätere Gänger den .Weg nicht verfehlen. Mit dem Schlafen ist es leider nicht weit her. Warum das so sein muss, ist mir nie klar geworden. Man ist geradezu froh, im Morgengrauen die Decken zusammenlegen und einen scharfen Kaffee trinken zu können. Dann los! Es hellt sich langsam auf in den Ketten der nächtlichen Schneeberge, die noch über uns stehen. Schon sind die Spitzen gelb vom ersten die Täler zu unsern Füssen, und wenn wir den Sonnenstrahl, langsam weiten und klären sich Grat erklommen haben, hilft uns der Pickel über den steilen Firn. Gipfelrast! Tief am Horizont über den gezackten Bergspitzen, die sich aneinanderreihen, hat sich das leichte Sonntagsgewölk festgesetzt, ein scharfer, waagrechter Strich trennt es von der unfassbar grossen, unfassbar hohen Bläue des Himmels. Wenn wir auf der Alp unten anlangen, die am Fuss des Berges liegt, ist es noch nicht einmal Mittag. Der Rucksack gibt nun seine Schätze her, die Suppe brodelt bald über dem knisternden Feuer. Der Berg schaut zufrieden auf uns nieder. Es ist eine unermessliche Ruhe um uns. Unten im Tal wartet das Wägelchen. Je näher wir dem Dorf kommen, um so magnetischer wird die Anziehungskraft der kleinen Maschine, die uns den Genuss einer sorgenfreien Reise durch die Landschaft verspricht. mit ihren Automobilen Ober Samstag und Sonntag an die Seen, in die Strandbäder, um sich mit ihrer ganzen Passivität der Sonne auszuliefern. Sie nützen die Steigkraft ihres Wagens nicht, diese Leute. Sie sollten einmal sehen, wieviel uns das Auto an Marschleistungen ersparen kann, wenn wir statt der Horizontalen die Vertikale wählen! Wieviel Müdigkeit uns der Wagen erspart, wenn wir mit dem Bergschuh erst dort einsetzen müssen, wo der Fusswanderer schon die ersten Anstrengungen zu spüren bekommt. Am Berg hört freilich das Spiel mit der Geschwindigkeit auf. Man ist auf sich selbst gestellt, schreitet im Sekundentempo voran, hat aber den Vorsprung, den das Auto mit seiner Flinkheit gewährt. Schön ist die Bequemlichkeit eines solchen Touristentransports: Du kannst im Auto ruhig deine genagelten Böden von den müden Füssen ausziehen, du kannst dein nasses Hemd sogar gegen ein trockenes tauschen, ohne lange nach einem verborgenen Plätzchen zu suchen — kurz, dein Auto ist ein kleines Einfamilienhaus, das auf weichen Pneus durch die Welt schaukelt. Man sollte sich öfter vom Auto zum Berg tragen lassen. Passreisen sind schön, kein Zweifel. Aber sie sind auch Passiv-Reisen, bei denen nur das Auge geniesst. Erst wer seinen Wagen irgendwo in sicherer Hut stehen lässt, um mit eigner Muskelkraft den Berg zu erobern, hat sich vom Automobil das Beste schenken lassen: die Schönheit der Berge, das Erlebnis ihrer Wildheit, ihrer Gefahr. Von den komfortablen Alpenstrassen bis zur Wildnis von Fels und Eis ist nur ein Schritt, wenigstens für den Bergschuh und den Pickel, und für den Autofahrer, der ein wirklicher Tourist sein will. • _!«_ • • • !__¥._• • Hans Rud. Schmid. T0P8ENSPRECHSAAL TEL 28222 BERN T. F. 1054. Riviera, Zu welcher Route raten Sie mir von St. Gallen aus über Genf nach Nizza und dann weiter nach Genua und über Mailand und das Engadjn zurück nach St Gallen? B. N. T. A. 1054. Wir raten Ihnen zu folgender Beiseroute: 1. Etappe: St. Gallen - Wil - Winterthur - Zürich - Bremgarten - Lenzburg - Kreuzstrasse - Murgenthal - Herzogenirachsee - Kirchberg - Bern - Gümmenen - Murten - Payerne - Moudon - Lausanne - Morges - Nyon - Geneve, 357 km. 2. Etappe: Geneve - St-Julien - Annecy - Aixles-Bains - Chambery - Le Touvet - Grenoble - Monestier - Col de la Groix-Haute - St-Julien - Aspres - Serre«, 296 km. 3. Etappe: Serres - Sisteron - Digne - Castellane - St-Vallier - Grasse - Nice, 228 km. 4. Etappe: Nice - Monte Carlo - Menton - Ventimiglia - S. Bemo - Imperia - Alassio - Alhenga - Mit einem kleinen Muskelkater kuscht man sich in seine Polster, und bald wendet sich wieder Loano - Savona - Voltri - Genova. 208 km. Tal und Berg in den Kurven vor uns — nur 5. Etappe: Genova - Pontedecimo - Busalla dass wir jetzt, am Sonntagabend, inmitten Serravalle - Tortona - Voghera - Casteggio - Pavia - Binasco - Milano und auf der Autostrada einer Autoschlange fahren, deren Ende nicht nach Como, 207 km. abzusehen ist. 6. Etappe: Como - Menaggio - Gravedona - Pfy und ich, wir sind überzeugt, dass erst Spinida - Chiavenna - Maloja - Silvaplana - Julierpas« - Tiefencastel - Lenzerheide - Ghur - Land- jetzt der Wagen sein Bestes hergegeben hat, quart - Ragaz - Sargans - Buchs - Altstätten - indem er uns zum Berg brachte. Viele fahren Gais - St. Gallen. 321 km.

N°45 — FREITAG, 3. JUNI 1939 AUTOMOBIL-REVUE 11 Pfingsten 1938 t. SOMMEB Besuchen Sie auf Ihrer Durchreise in Bern das Grd. Cafe - Restaurant* weätreBERNE Gleiche Häuser: Hotels u. Restaurants der Jungfraubahn Ostschweiz Gonten T. C. S. A. C. 8. Bahn- und Postnähe, 20 Betten. Anerkannt gute Bedienung aus Küche und Keller. Forellen, Güggeli, Ia Weine. Restauration zu Jeder Tageszeit. Auto-Garage. Tel. 707. Muslkerfamllle Qmünder. T. C. S. GutgefüUrt., bürgert. Passanten-Haus an d. Durchgangsstrasse. Bündner Spezialitäten. Schöne Zimmer v. Fr. 2.50 an. Auto-Garage. Tel. 155. Th. Soler, Bes. Lichtensteig Knusperige Güggeli, lebende Forellen, vorzügi. serviert. SpeziaJweine für Kenner. Höflich empfiehlt sich Q. Maurer-Defago, K'chel. Linthal T. C. 8. Altbek. Landgasthaus am Beginn d. Klausenstr. Fliess. Wasser. Zimmer v. Fr. 2.50 an. Gr. Saal f. Gesellschaften. Bachforellen. Garage. Parkpl. J«an Stüssi, Bes. Mühlehorn T. C. 8. Zimmer mit fliessendem Wasser von Fr. 3.— an. Gutbürgerliche Küche. Walensee - Fische. — Garage. Tel. 43.378 Geschw. Menzl. Bes. Mühlehorn T. C. 8. Gutgef. Haus am Fuss des Kerenzerberges. Mäss. Preise. Zimmer zu Fr. 2.50. Vorz. Küche. Gepfl. Weine. Saal. Schau. Garten. Tel. 43.324. M.Künr-8toff«l. Bes. Ofenberg Gasthof Bären Hotel u. Restaurant Lukmanier Hotel Restaurant Krone Hotel Adler Gasthof zur Mühle Gasthof zur Traube Gasthaus Passhöhe T. C. 8. 2155 m Hfihe. Guteingericht, neues Haus. Zentralheizung. Zimmer zu Fr. 3.-, Pension Fr. 8.-. Gutbürgerliche Küche. Garage. Tel. 87 Santa Maria. Wintersport. Hotel Sternen Bahnhofstr. Altbek., gutbürgerl. Haus. Zimmer m. fliess. Wasser v. Fr. 3.50 an. Stets leb. Forellen. Gr. Rest. u. schatt. Gart. Garage. Tel. 81.361. F.Kemptar-Stotzer,Bes. e E inma n i S im SBB-ßUffßt RappefSWÜ ^n'zL renoviert Die neuen Inhaber Gebr. Berther, K'chef, servieren ihre besond. Spezialitäten n. Lyoner- u.BUndnerart. Bekannt für seine Fischküche. Neuer schatt. Garten. Parkplatz. Rehetobel-ZweiM'ckenGasth.Zweibröckenb.St.Gallen T. C. 8. An der Strasse St. Gallen-Heiden. Heimel. Lok. Saal für Gesellsch. Ia Küche. Leb. Bachforellen. Pens. v. Fr. 5.— an. Garage. Tel. 112. Frau Geiiser & Sdhn«, Bes. Samaden T. C. S. Altbekanntes Cafe-Restaurant. Sonnige Terrasse mit prachtvoller Aussicht. Zimmer v. Fr. 3.— an. Pension v. Fr. 8.— an. Garage. Tel. 53.54. Geschw. Branger. St. Gallen T. C. 8. A. C. S. Bahnhofplatz. Grösstes Haus am Platze. (80 B.). Mod. Komi. App. m. Bad. Z.-Telephon. Garage. Z. ab Fr. 4.50. Menüs zu Fr. 2.30, 3.- u. 4.-. Tel. 22.922 Thusis Ideal für Passanten U.Feriengäste. Freie, aussichtsreiche Lage. Zimmer von Fr. 2.50 an. Pension Fr. 7.—. Garage. Telephon 32. Frau M. Meyer. Wallenstadt Besteinger. Haus am Platze. Schöne Zimmer mit fliess. Wasser. Grosser, schatt. Garten. Grosse u. kleine Säle für Gesellsch. Ia Butterküche. Sorgf. gepflegte Weine. Spez.: Forellen. Garage. Tel. 84.138. M. Wilhelm, Bes. Wallenstadt T. C. 8. Gutbürgerl. Haus, direkt an der Durchgangsstr. Schöne Zimmer von Fr. 2.50 an. Bekannt für gute Küche und vorzügi. Weine. Schattiger Garten. Garage. Tel. 84.228. H. Laubl-Hefti, neuer Bes. Ziegelbrücke T. 0.8. Direkt am Bahnhof. Schöne Fremdenzimmer. Grosse und kleine Gesellschaftssäle. Prima Küche und Keller. Garagen. Tel. 41.709. Hch. SchHpnl. Wallis St. Nikiaus bei Zermatt Hotel Post Hotel Walhalla-Terminus Hotel Albula Hotel Hirschen Hotel Post Gasthaus Ziegelbrücke Grand Hotel Rovina auf guter, neuerst. Strasse in 30 Min. von Brig erreichbar. Gr. Restaurations- und Gartenterrasse. Pension von Fr. 7.— an. Weekend-Arrangements. Leb. Forellen. Garage. Parkplatz. Tel. 4. Das lohnende Ausflugsziel mit der sehenswerten Forellenzucht ictifinst. Lage. Das ganze Jahr geöffnet. Zim. v. Fr. 4.50, Pension v. Fr. 12.50. Eig. Garagen u. Bozen. Tel. 620.