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E_1938_Zeitung_Nr.045

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16 Automobil-Revuo —

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Wenn ich dagegen an unsereinen denke...» «Mumpitz, mein Lieber. Bei euch kommt es doch nicht darauf an... Zudem: Euer Material ist bedeutend solider. Das verträgt Jahrhunderte.» «Behauptet ihr. Schliesslich gefällt auch unsereinen gelegentlich einmal eine neue Kopfbedeckung, Und nötig wär's manchmal dito. Aber man beherrscht sich der Frau zuliebe.» «Wenn keine grösseren Opfer verlangt würden ... Zudem: Man verlangt sie nicht einmal. Und dann: Was wir tun, geschieht doch für euch. Du wirst entzückt sein...» «Allzu oft dagewesen. Keiner ist gerne fortlaufend entzückt, Beste. » « Ist das etwa nicht ein Glückszustand — ? Was ist dann einer —? Jeder Mann freut sich über eine reizende Frau, nur du nicht. » «Man kann auch ohne Hut reizend sein.» Schlangen und Geier in Seenot Der Kapitän des Dampfers hart sein! —» «Wie kannst du so — so anspruchsvoll sein! —» «Ich und anspruchsvoll? — Wie kommst da mir denn vor?» Sie weint, schluchzt. «Wirklich, Hans, ich brauche den Hut, es geht nicht anders. Das nächstemal will ich entsagen, ohne diesen einen jedoch kann ich nicht leben...» «Lass die grossen Tone, sonst könnte es gar passieren, dass du ohne mich leben müsstest...» (Donnerwetter, ein scharfes Geschoss, denkt er, aber nicht übel gezielt. Wenn sie jetzt nicht vernünftig wird ...) «Wie garstig», sagt sie, mit einer unendlichen Verachtung in der Stimme, «wenn ich jetzt meinen Hut nicht hätte, ich wüsste nicht » Und sie dreht sich dem grossen Kleiderschrank zu, zieht den neuen Hut aus dem Versteck und setzt ihn sich, etwas bang triumphierend, auf die dunklen Locken, allem zum Trotz reizend aussehend, entzückend selbst für den eigenen Mann... Gertrud Bürgt. Von Schlangen und Katzen. Die französische Academie de me'declne hat eine Arbeit der Forscherin Mme Phisalix veröffentlicht, in der in überaus interessanter Weise dargelegt wird, in welcher Weise giftige Tiere nicht nur gegen ihre eigenes Gift und das ihrer Artgenossen immun sind, sondern grossenteils auch gegen fremde Gifte, ja selbst gegen die Tollwut. Im Organismus des Gifttieres bildet sich ein Gleichgewichtszustand von Gift und Gegengift, der bei starken und plötzlichen Giftabgaben zwar erheblich gestört werden kann, sich aber mit überraschender Schnelligkeit wiederherstellt. Eine Stadtkatze macht Sorgen Vor einiger Zeit hatte der Lordmayor von London in einer Gesellschaft verlauten lassen, dass in seinem Verwaltungsgebäude seit Wochen Mäuse aufgetaucht seien. Schon am nächsten Tag schickte irgendein guter Freund dem Lordmayor eine riesige schwarze Katze ins Haus. Von anderer Seite wurde dieser Katze ein breiter, bequemer Stuhl gestiftet, auf dem das brave Tier schlafen sollte, während eine ältere Tante ein weiches Kissen stickte. Man hoffte nun, dass die Katze sich der vornehmen Umgebung anpassen würde. Aber die Katze kam vom Lande und wurde schon am kommenden Morgen eine Meile vom Dienstgebäude entfernt, angetroffen, als sie in ihrer Eigenschaft als Kater Liebesbeschwörungen gen Himmel sandte. Ein Bote der Londoner Regierung wurde beauftragt, den Kater einzufangen. Aber man befürchtet, dass dies nicht die letzte Jagd war, die man auf den schwarzen Vierbeiner des Lordmayors machen musste.

Äutomobil-fievue 17 Das Drama des Broadway-Königs Das Opfer der verrückten Laune einer Milliardärin — vom Bergwerk in den Palast — Vom Palast ins Bergwerk und als Mörder vor Gericht (Von unserem Korrespondenten.) (NR) In Kentucky (Amerika) trug sich dieser Tage eine Tragödie zu, deren Hintergründe selbst für amerikanische Verhältnisse ungewöhnlich sind. Das Opfer der Tragödie, die durch die tollen Launen einer verwöhnten Milliardärstochter verursacht wurde, ist John Barclery, der «Broadway-König» des Jahres 1936. Das verhängnisvolle Inserat Als John Barclery, Minenarbeiter im Distrikt Kentucky, am Tage nach seinem 30. Geburtstag sein schlichtes Heim betritt, zieht er nach alter Gewohnheit die Zeitung aus der Tasche, die er sich unterwegs gekauft hat; während er die Suppe löffelt, die ihm seine Zimmerwirtin bereitet hat, überfliegt er wie üblich den über die Textseiten verstreuten Inseratenteil. Sein Blick bleibt an einer langen, auffallenden Anzeige haften, die er kopfschüttelnd liest... Er ist vieles gewöhnt in seinem Heimatland und hat die tollsten Dinge über die bizarren Launen reicher Müssiggängerinnen gehört — aber dies hier übertrifft alle seine Vorstellungen von der Art, wie Milliardärstöchter in USA Zeit und Langweile «totschlagen». Was steht in dem Inserat, das — zu seinem Unglück — John Barclerys Aufmerksamkeit weckt? Ehemann für ein Jahr! «Ich habe mich entschlossen, einen Mann zu heiraten, der aus den Schichten des arbeitenden Volkes kommt. Er muss vollkommen unbescholten sein, stets seine Pflicht zur Zufriedenheit der Vorgesetzten erfüllt haben und darf nicht über 35 Jahre zählen. Die Ehe soll ein Jahr dauern und nach dieser Zeit mit beidseitigem vorherigen Einverständnis wieder geschieden werden. Während dieses Jahres wird meinem Gatten alles geboten, was sein Herz begehrt. Er kann mit mir die herrlichsten Reisen machen, sich amüsieren, eine unbegrenzte Summe Geldes steht zu seiner Verfügung. Doch muss er sich schriftlich verpflichten, nach diesem Jahr wieder seine bisherige Arbeit aufzunehmen und dasselbe Leben zu führen wie vorher. Ersparnisse darf er sich nicht zurücklegen. Ledige Bewerber, die Interesse haben, senden ihre Photo mit genauer Lebensbeschreibung an Hangers Office, 6. Avenue, N.Y.C., wo die Einsendungen strengstens geprüft werden. Ich bin auf den Erfolg neugierig. Maud Kennyod.» 4256 Angebote an die Schein-Ehefrau... «Es ist doch wohl nicht möglich», meint der junge Mann zu seiner Wirtin, « dass jemand diesen Unfug ernst nimmt. Die Frau will sich nur über unsereinen lustig machen...» Welch ein Irrtum! 4256 Amerikaner nehmen das aussergewöhnliche Angebot der Miss Kennyod, einer 23jährigen, von Reichtum und Kommende Ereignisse I (Aenderungen vorbehalten.) Äsconai Juni bis Oktober: CasaSt.Crtatoforo: Marionetten-Theater und wechselnde Gemälde-Ausstellungen. Basel: Ei« 30. Juni: Gemäldeausstellung bekannter Basler Künstler (Cafe Mercantil). 8. Juni: Galavorstellung des Balletts des Zürcher Stadttheaters (Kursaal). Bern: 4. Juni: Aufführung von «Huttens letzte Tage» für Chox und Orchester von Aeschbacher (Casino). B./8. Juni: Golfwettspiel. Dornach: 4. Juni: Eurythmie im Goetheanum. Einsiedeln: B./6. Juni: Pfingstfest: Fontifikalamt und Pontifikalvesper. EngelbergI 8. Juni: Eröffnung des heizbaren alpinen Schwimmbades. Fiauenfelds 6. Juni: Pferdesport: Pfingstrennen. Genf: Juni bis 10. September: Internat. Ausstellung: «Geneve, Cite des Parca». 8. Juni: Golfwettspiel, Coupe Naef. Lausanne: 5. Juni: «Club des Sports»: Schweiz. Wettkampfe. IiOcarBOi 4., 6. und 6. Juni: Im Rahmen der Kant. Ausstellung und Messe für Kunstgewerbe: Feuerwerk auf dem See, Festunvug des Kunstgewerbes. Tessiner Volksfest und Ende der Ausstellung und Messe. Luzern l 4.-6. Juni: Internat. Variete-Festspiele (Kursaal). Montreux: 8. Juni: Schönheitskonkurrenz für Automobile. Rapperswil: 8. Juni: Pfingstregatte des Jachtklubs Rapperswfl. Saas-Fee: 6. Juni: Slalomrennen (Ski). 6.-12. Juni: Hochalpine Skikurse. Sclnds-Tarasp: S./8. Juni: Lischana-Sommerskirennen. Vevey: B. Juni: Internat. Segel- und Motorbootregatta. Wengem Anfangs Juni: Eröffnung des Schwimm- und Sonnenbades. Zürich: 4. Juni: Offene Eegel-Distanzfahrt Zürich-Rapperswü. Die Zürcher Juni-Festspiele 1938. DaB Stadttheater Zürich hat nun das endgültige Programm der vom 28. Mai bis 19. Juni dauernden Opern-Festspiele, das vom bisher bekannten Programm nicht wesentlich abweicht, aufgestellt und das Engagement zahlreicher bedeutender Künstler vollzogen, die diesen Festspielwochen internationalen Rang sichern werden. Als Eröffnungsvorstellung findet am Samstag, den 28. Mai, die von der musikalischen Welt mit Spannung erwartete Uraufführung der Oper «Mathis der Maler», von Paul Hindemith, statt, die am 6., 11. und IS. Juni wiederholt wird. unbeschreiblichem Luxus masslos verwöhnten Schönheit der oberen Hundert New Yorks, ernst. 4256 Männer aus allen Gebieten der Staaten, junge von 20 und 30 und alte von 60 und 70 Jahren legen — trotz der viele Bewerber von vornherein Bedingungen — der Schein-Ehefrau für 365 Tage nicht ihr Herz, aber ihr Heiratsgesuch zu Füssen. Fabrikbesitzer, Bürodirektoren, hohe Beamte, kleine Kontorschreiber, Keksverkäufer, Strassenkehrer, Bergarbeiter unternehmen einen schriftlichen Wettlauf um die Zufallsgunst der jungen Broadway-Königin... alle, alle werden abgewiesen: Das Glücks- oder Unglückslos zieht der ahnungslose Minenarbeiter aus Kentucky, der sich mit Maud Kennyod einen Spass erlauben wollte und ihr noch am gleichen Abend, an dem er das Inserat entdeckte, einen Brief schrieb. Lachend gab er ihn der Wirtin zu lesen, lachend schloss er mit ihr eine Wette ab, dass er niemals eine Antwort erhalten würde. «Es ist ein übler Scherz, eigentlich schade um das Porto, aber das Mädel soll sehen, dass ich Sinn für Humor habe.» — Und nun brechen die Mitglieder der Jury, in deren Anwesenheit der «Ehemann-Wahlakt» vor sich ging, in seine Wohnung ein, nun fallen die Reporter über ihn her, nun kennt ganz Amerika den Namen John Barclery — berühmt geworden im November 1935. „Das war doch nur ein Spass!" Der junge Arbeiter steht den Ereignissen bestürzt und verwirrt gegenüber. Am liebsten möchte er Jury, Reporter, Photographen, Rundfunkberichterstatter zum Teufel jagen — da hat er ja was Schönes angerichtet! «Das war doch nur ein Spass», erklärt er den Leuten, «ich habe niemals im Ernst daran gedacht, die Dame zu vheiraten! Ich bin mit meinem Los sehr zufrieden, bitte, lassen Sie mich in Ruhe!» Die anderen lachen. Naiver Junge, dieser John Barcleryl Wen Maud Kennyod einmal festhält, den lässt sie nicht mehr los. Ein Jahr vergehe schnell, reden die Abgesandten der Milliardärin ihm schmunzelnd zu, und schliesslich lohne es sich, zwölf Monate den Ehemann einer der reichsten Töchter des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten zu spielen. Da gibt John Barclery nach und lässt alles mit sich geschehen, was seine zukünftige «Gattin» ihm vorschreibt. Er nimmt Unterricht, um sich den «Oberen Zehntausend» in Sprechweise und Umgangsformen anzupassen, kurz: er lernt den ganzen amerikanischen Knigge. Nach sechs Monaten, im Mai 1936, wird John Barclery mit der Milliardärin Maud Kennyod getraut, im Juni treten die jungen «Eheleute» die Reise um die Welt an: Riviera, Monte Carlo, St. Moritz, Paris, Indien... Tage, erfüllt vom Rausch der Glückseligkeit, Lachen und Freude ohne Ende. Unerhörte Erlebnisse und Erinnerungen, die den jungen Mann nicht mehr loslassen, als er — nach Ablauf des unnatürlichen Ehevertrages, nach erfolgter Scheidung — in sein Bergwerk zurückkehrt. John Barclery ekelt sich vor der Fahrt in die Grube — die Fahrt durch Venedigs Wasserstrassen, über die blaue Adria, ach, all das Unvergessliche der letzten Monate ersteht vor seinem Auge. — Er setzt sich auf die Bahn, fährt nach New York, dringt in den Palast der Broadway-Königin ein. Maud will ihn hinauswerfen lassen: da greift der Rasende zum Revolver und schiesst die Frau nieder. Die Geschworenen sprechen ihn frei — «es war frivol, diesen Mann in den Luxus einer ihm unerreichbaren Welt der Millionen zu verstricken ...», begründen sie ihr Urteil. — 16 Monate hat John Barclery, der entthronte Broadway-König, sein Dasein als Landstreicher gefristet — jetzt hat man ihn in der Nähe von Kentucky aus dem Fluss gezogen. Eine Verleihansialt für Hunde. In London hat der frühere Besitzer einer bekannten zoologischen Handlung, der sein Geschäft hatte schliessen müssen, «eine Verleihanstalt für Hunde aufgemacht. Wenn eine Dame für einen Spaziergang einen besonders schicken Modehund benötigt, wird er ihr gegen Kaution und Leihgebühr für eine festgesetzte Zeit zur Verfügung gestellt; gleiches gilt von Männern, die beispielsweise für eine oder mehrere Nächte einen Wachhund haben möchten. Das ganze Geschäft scheint auf den ersten Blick nicht sehr tierfreundlich; der Besitzer versichert aber, dass jeder Kunde früher pder später den Hund, mit dem er leihweise zufrieden gewesen ist, auch endgültig erwirbt. cpr. Auf der idealen Autostrasse nach dem bestbesuchten Kurort am Vierwaidstättersee 27 Hotels mit Pensionspreisen von Fr. 6.50 bis Fr. 14.— RUHE, ERHOLUNG, SPORT, KURMUSIK, DANCINGS, EXKURSIONEN Vorteilhafte Weekend- und Wochen-Arrangemente Illustrierte Prospekte durch alle Reise- und Verkehrsbureaus Andermatt Hotel Krone T.C.S. A.C.S. 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