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E_1938_Zeitung_Nr.045

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18 Automobil-Revue —

18 Automobil-Revue — No 45 Witzig sim) ?ic Appenzeller Aus dem Vorwort von Alfred Tobler, zu seinem Buch «Der Appenzeller Witz» (Heiden 1921) Ein vergessener appenzellischer Lyriker, sind auch im Schwäbischen gebräuchlich. Dort Joh. Konr. Nänny, sagt in einem Sinnspruche: weiss man auf lustige Weise deren Entstehung «Was ist der Witz? zu erklären, während sie bei uns zum Teil Ein Pfeilchen, spitz jeglicher Deutung entbehren. Und etwas Balsam dran, Damit es gleich die Wunden heilen kann,» Auffallend und bekannt ist im Appenzellerlande das viele Grüssen. Es hat sich hierin Dieser Spruch eines Appenzellers trifft auf den Witz seiner Landsleute ganz und garein vollständige Gruss- und Gegengrusspraxis nicht zu. In den meisten Fällen gleicht der oder Konservation ausgebildet, die in früheren Appenzeller Witz eher einer Hellebarde oder Zeiten peinlich genau beobachtet wurde und Keule, und dem Verletzten wird nur selten wobei die kleinsten Verstösse scheel angesehen Samariterdienst mit linderndem Balsam erwiesen. Schadenfroh lässt man den Verletzten kommende Grüsserei einen sehr guten, oft wurden. Auf den Fremden macht diese zuvor- sitzen, stehen oder gehen und sonnt sich obendrein an dessen schmerzvollem Aerger. Zu einem guten Appenzeller Witz gehören zwei: ein Objekt und das Subjekt, der Schütze und das Ziel. Da aber der Appenzeller ein ausgesprochenes Wesen ist und ihn seine «Stomperli», «Stägrääfliedli» und «Jodler» nur dann eigentlich von Herzen freuen, wenn ein förmlicher musikalischer Wettkampf entsteht, so bereitet es ihm auch dann erst den höchsten Genuss, wenn durch eine witzige Herausforderung in fröhlicher Gesellschaft ein Witzwettkampf herbeigeführt wird, auf den, wie bemerkt, schon Meiners im Jahre 1790 hingewiesen hat. Da nimmt dann jeder seine beste Kraft zusammen; da wird dann «gföpplet», -«gspetzlet», «gstichlet», «uffzoge», erhitzten Witzköpfe geraten hintereinander. Dann ist es gründlich aus mit Afsprungs erwähnter Philosophenart der Appenzeller, der Scheffeische «Klosterwitz» erhält seine Illustration, und Fäsi und Ebel würden das von ihnen so rühmend vermisste «Beleidigende» und «Beissende» des Appenzeller Witzes drastisch genug vielleicht an ihren eigenen Köpfen empfunden haben. Es ist noch nicht lange her, da zog etwa die heissblütige Jungmannschaft einer Gemeinde an Chilbenen, Jahrmärkten, bei Tanzanlässen mit dem Vorsatze in eine andere Gemeinde, ihre Nachbarn zum Kampfe herauszuföppeln und zu -giftein. Dann kamen die wutentbrannten, getreuen und lieben Lands- Ein Appenzeller Hausierer hatte die Gewohnheit, jeweilen morgens kein Geld mitzuleute und Bundesgenossen hintereinander, dass es zerschlagene Köpfe absetzte und der nehmen, sondern aus dem vorzu Verdienten Richter das letzte Wort sprechen musste. Bei seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Als er diesem Föppeln spielte das Anhängen der an einem kalten Wintertag einmal nichts verkaufen konnte, kam er in ein Haus, in welchem Gemeindenecknamen nicht die kleinste Rolle. Es haben nämlich alle Gemeinden in Ausserrhoden einen Necknamen. Man" erzählt, gemacht wurden. Der hungrige Appenzeller dem Hausvater zum Namenstage «Chüechli» dass etwa vojr hundert Jahren ein armer, sagte: «Guette Tag binenand!» «Guette Tag! schnackischer Kurzenberger die Gemeinden so Isch-es ebe chaalt verosse?» «Jää, was deenkid-er au, das wäär jo overschannt.» taufte, wie man sie jetzt noch hie und da mit «Ehr unfeinem Witze und Spotte nennt. Wir besitzen ein zotenhaftes Lied, das in 20 Strophen auf alle Gemeinden anspielt. Es lässt sich erklären, weshalb man die Einwohner des Molkenkurortes Gais «Schottenbüüch» foppte, die von Reute «Pöschelibinder» oder «Kropfli», welchen Namen übrigens alle Kurzenberger hatten, die von Speicher (Kornspeicher) «Müüs», die von Hundwil «Stegiistrecker» und die von Wolfhalden «Aemesechlupper». Aber es ist nicht einzusehen, weshalb gerade nur die Wolfhaider «Spillsöck», die von Trogen «Müüs» oder «Ratze», die von Grub «Rääbeschwäänz», die von Oberegg «Strompfwägeler» heissen sollen und die von Walzenhausen -«Schnitzfresser» oder «Schnitzbuebe», die von Heiden «Musmehlspaalter», die von Rehetobel «Gaaltlig», die von Wald «Esel», die von Teufen «Muesli» und die von meiner Heimatsgemeinde Lutzenberg « Spuel - Iseli - Chotzer» und gar noch «Sautröög», und endlich die von Wolfhalden «de Teckel druff». Die ganz gleichen Necknamen und ähnliche auch einen lächerlichen Eindruck. Für die verschiedenen Tageszeiten hat man verschiedene Gruss- und Abschiedsformen, oft von ganz ansehnlicher Länge. Für jede Grussformel gilt vielerorts, dass der Besuchende mit einem «Willkomm!» früher «Gottwilche!» begrüsst wurde und noch wird, gleichviel, ob der Besuch ^rwünscht oder unangenehm sei. Nimmt einer den Gruss nicht ab, «so luegetme-n-em noi bis z'obrischt und z'ondrischt, was-er e-n-Aard sei.» Ein unzufriedener Bürger, dem es der Gemeinderat nicht ertreffen konnte, sagte, als es sich um eine gemeinderätliche Vorlage handelte : «Es wäär besser, mer woorid - ' m Gmäändrood e Turbyne-n-aaschaffe, zomm de Verstand in Grend ue trybe.» «ggiftlet», «gkögelet», auf Personal-, Familien- und Gemeindesgeschichten angespielt Ein Gemeindegericht büsste einen mit 50 und losgepfeffert, gehauen und oft bis zur Fr., worauf der Gebüsste erwiderte: «d' Hälfti Rohheit und Unflätigkeit schonungslos niedergestochen. Die Bonmots und Treffer fliegen vo de Richter sönd Schelme!» Nachdem er aufgefordert wurde, die Worte zurückzunehmen, sagte er: «d' Hälfti vo de Richter sönd unter allgemeinem Gelächter nur so herum, bis endlich alle von dieser geistigen Boxerei kä Schelme.» ermüdet in fröhlichem Lachen und wohl auch Einem Bettler rief man hinunter: «Fort mit Singen den Kampf beschliessen. Eine friedlich verlaufende Wettkampfepisode zu fixie- d'r! I geb-d'r nütz meh! I ha-n-d'r schon gnueg ggee!» «Guett so, Herr Roodsherr! ren ist unmöglich, weil es zu rasch, Schlag Graad ha-d'r absäge wele, das i nie meh auf Schlag zugeht und weil Fernstehenden das chömm!» (1832) Verständnis für die Personal-, Familien- und Ortsanspielungen abgeht. Ein St. Galler wollte den Kanton Appenzell. Gelegentlich wird dem ein oder dem andern recht heruntermachen und führte namentlich % die Sache denn doch zu bunt. Die geistige auch an, dass dieser vom ersteren Kantone Boxerei wird zur handgreiflichen, und dieganz eingeschlossen sei, worauf der Appenzeller erwiderte: «Nüd wohr, d'Sanggaller sönd der Epfel ond d'Appezeller 's Bitzgi! Wenn emool aber 's Bitzgi fuul ischt, wie lang habet denn no der Epfel?» (1837) «Schlossermeister, wössid-r au, wemm Ehr Euer Brot z verdanke händ? » « Jodefryli, Herr Pfarrer, mine Chonde.» «Nää, de Schelme. Wenn-'s kä Schelme gueb ond so wöör me-n-au kä Schlösser bruuche.» «Ond wemm verdankid Ehr Euer Brod, Herr Pfarrer? » « Meiner lieben, teuren Gemeinde! » « Nüd wohr, Herr Pfarrer, dem Tüüfel! Wenn-'s kann Tüüfel gueb, wöör-me-n-au kä Pfärer bruuche.» händ-mi falsch verstände, ob's chaalt sei verosse?» «Noso, wenn-er-'s ebe gad haa wend, so cha-n-i jo zuesetze.» Man lachte und damit hatte er sein Mittagessen sich erwitzelt. Ein Innerrhoder verkaufte einem St. Galler eine Goldammer für einen Kanarienvogel. Der Käufer bemerkte bald den Betrug und räsonnierte den Innerrhoder an: «Was? Ehr händ mi bschesse und mer e Goldammere för en Kanarievogel ggee!» «Jää, minn guette Herr, de Vogel chaa jetz häässe, wie-n-'r will, i han'm, der Lahme (bei Gott) alewill gaad Kardinaalvogel gsääd.» (1829) Ein Gewisser kaufte ein Pferd, und als der Käufer ihn fragte, ob es wohl ohne Mängel sei, antwortete jener: «Do lueg du 's Ross aa, es lueget di nüd aa.» Bald aber kam der Käufer und sagte, das Pferd sei ja blind. «Had-'r denn nüd vorane gsääd, 's Ross lueg di nüd aa, du mösesch aaluege! Jetz blibt-'s bimm Wort.» (1809) Bei Lampertsheim in Baden wurde ein auf dem Felde beschäftigtes Pferdegespann von einem riesigen Bienenschwarm überfallen, den Sachverständige auf mindestens vierzig Völker schätzten. Einem der Pferde gelang es, sich loszureissen und durchzugehen; jedoch war es bereits derart übel zugerichtet, dass es ebenso wie das zurückgebliebene wenige Stunden darauf an den Folgen der Stiche zugrunde ging. Der Knecht und ein ihm zu Hilfe eilender Gutsaufseher mussten ins Krankenhaus verbracht werden, wo sie in nicht unbedenklichem Zustande liegen. „Zwillinge" — die gar nicht miteinander verwandt sind In der Kunstgewerbeschule von Rochester meldeten sich am gleichen Tag zwei junge Mädchen als Studentinnen für kommerzielle Photographie an, die nicht nur den gleichen Namen trugen, sondern sich in jeder Beziehung zum Verwechseln ähnlich sahen. Als der immatrikulierende Beamte zumal sie auch in ihren geradezu verblüffender Mnnition für Jagd» Sport tmd Verteidigung Löwenstr. 42, Zürich 1 Gr.Spezial-Geschäft der Schweiz. Beste Referenzen (Jubiläumskatalog Nr. 59 von 200 Seiten mit 1200 Abbildungen geg. Fr. 1.- in Marken) die zweite Studentin fragte, ob sie die Zwiliings- Schwester der ersten wäre, war diese masslos erstaunt, da sie von ihrer Doppelgängerin, die tatsächlich am gleichen Tage mit ihr geboren war, noch niemals gehört hatte. Die begreiflicherweise sofort von beiden Seiten einsetzenden Nachforschungen ergaben, dass trotz der Namensgleichheit die beiden Mädchen auch nicht die entfernteste Verwandtschaft miteinander besitzen. — Man braucht wohl kaum zu betonen, dass sie trotzdem seither unzertrennliche Freundinnen geworden sind, Zu- und Abneigungen in Weise übereinstimmen. Ausschau vom Stanserhorn. QemütÜches und Ungemütliches Bienen töten Pferde WAFFEN W. Glaser ZüBiCM lilFUFNtf R&i Auto-Hauben in neuen Ausführungen für Damen und Herren in Rohseide, Leinen, vistra-Leinen und Popeline Fr. 3.20., 6.50 Neuheit! Auto-Haube mit barem Sonnenschild Auswahlsendungen Au Bon Marche, Bern Spitalgasse 3—7 Telephon 27.511 Auch vom Niesen kann man leben Einer der sieben Zwerge in Walt Disneys «Schneewittchen»-Film hat während des ganzen Filmes keine andere Beschäftigung wie zu niesen. Aber er niest nicht etwa auf gewöhnliche Weise, sondern er versteht, soviel Abwechslung in diese «Tätigkeit! zu bringen, dass der Zuschauer geradezu gespannt auf seinen nächsten Nieser wartet. Diese Nieskünste hat in Wirklichkeit ein bis dahin unbekannter Komparse ausgeführt. Seither aber ist Bill Gilbert eine in ganz Hollywood bekannte und gesuchte Persönlichkeil und kann sich darauf verlassen, dass er in jedem Lustspielfilm, in dem geniest wird, ein Engagement findet. Es sind ihm sogar schon Rollen direkt auf den Leib bzw. auf die Nase geschrieben worden. Trotzdem er vielfach glühend beneidet wird, ist Bill allerdings nicht glücklich; denn bei der berüchtigten Schabionisierung in Hollywood kann er sicher sein, dass er sein Lebtag nur Nies- und niemals Sprechrollen erhalten wird. Der Leopard vor der Haustür In Nord-Rhodesien braucht man nicht mehr mit einer Jagdexpedition hinauszuziehen, um Grosswild zu jagen. Das Abenteuer kommt mitunter direkt bis vor die Haustör. Das erlebte in diesen Tagen ein Automobilist, der nach Abercorn in Nord- Rhodesien kam, um dort einige Einkäufe zu machen. Er fuhr rasch und elegant mit seinem Auto in einer der Hauptstrassen vor und zog die Bremsen an. Aber er liess die Bremsen gleich wieder los und gab Gas, soviel er konnte: denn in der Bngangstür des Geschäftes sass ein Leopard, der ihm das Gebiss zeigte. Leoparden und Löwen sind in jüngster Zeit in Rhodesien so kühn geworden, dass man bis zu 5 Pfund Belohnung zahlt, wenn es einem Mutigen gelingt, einen Leoparden oder einen Löwen auf dem Spaziergang zu erwischen und zu töten. abnehm- r t%t\ Fr. O.OU Mangelhafte Hormonabsonderung durch die Orllsen wirkt nicht nur schwächend u. deprimierend aul Geistesund Gefühlsleben der Frau, sondern macht den Körper schlapp — Charme und Schönheit welken. Oashalb die f«fialr man Kräfte Im Körer zu erneutem Auf- anregen mit Clühen Okasa, dem weltberühmten Hormon« rrlatarat. Htler I. dea Mann 100 Tabl. 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