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E_1938_Zeitung_Nr.045

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8 AUTOMOBIL-REVUE

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N° 45 II. Blatt BERN, 3. Juni 1938 N° 45 II. Blatt BERN, 3. Juni 1938 Reisewege zurechtlegen können. Man muss ja nur verstehen, eine Karte richtig zu lesen und auszulegen, was sie zu sagen hat. Schliesslich helfen auch erläuternde Texte, wie sie unsere Automobilführer aufweisen, beim Entr werfen einer Reiseroute. Der Raum erlaubt es nicht, mit detaillierten Vorschlägen aufzuwarten. So mögen zum Schluss wenigstens ein paar kurze Hinweise angebracht sein. Der Jura enthüllt Ihnen seinen reizvollen Zauber auf einer Fahrt vom Lac de Joux über Ste. Croix und das Val de Travers, über La Chaux^ de-Fonds und die Franches-Montagnes (Freiberge) bis Basel. Uebergänge in die innere Schweiz erschliessen der Passwang und der Weissenstein. Im Osten des Landes suche man sich etwa einmal die Täler nördlich des Säntis als Ziel aus. Das Appenzellerland wird den verwöhntesten Reisenden entzücken, aber auch das wenig befahrene Zürcher Oberland überrascht mit seinen charaktervollen Eigenarten. In Graubünden wähle man vielleicht zur Abwechslung statt des Juliers den Parallelpass, die Albula, um ins Engadin zu gelangen. Oder von Chur nach Tiefencastel den Schyn statt die Lenzerheide. Aber auch das schweizerische Mittelland nennt prachtvolle Landschaften und altertümliche Städtchen sein eigen, von seinen Seen ganz zu schweigen. Dass Sie im Wallis, im Freiburgischen und auch im Tessin Seitenwege von geradezu bestrickender Schönheit erwarten, sei zum Schlüsse besonders nachdrücklich gesagt. gr. Morgen im Toggenburg bei Wildhaus. Der Reiz der abseitigen Strasse Es lässt sich wohl kaum bestreiten, dass Orte mit bekannten, weltberühmten Namen in erster Linie locken, dass Landschaften, denen die Reiseführer besondere Sternchen beifügen, eine besondere Anziehungskraft ausstrahlen, dass Berge, die durch ihre Schwierigkeit oder ihre Aussicht zu ihrem Ruf gelangt sind, die Wanderer bestricken. Hand aufs Herz: Aber lockt nicht oft der tönende Name stärker als Ort, Landschaft oder Berg, die ihn tragen? Stets hat es jedoch Menschen gegeben, die sich mehr nach dem Abseitigen, Unbekannteren sehnen, weil sie finden, dass sich dort die Seele eines Landes klarer herausschält. Damit will nun keineswegs gesagt sein, dass man ein Land nicht in erster Linie nach seinen hauptsächlichsten Gesichtspunkten sehen soll. Hat man aber Zeit, Lust und Müsse, so lässt sich das Bild dadurch auf das Wertvollste vervollständigen, dass man auch die abseitigen Strossen befährt. Jeder, der nicht zu den Kilometerrasern, Orts- und Passnamensammlern gehört, wird den Genuss einer solchen Wanderung auf weniger frequentierten Strossen zu würdigen wissen. Gewiss, vielleicht fährt sich's auf ihr nicht überall so bequem, sie ist meist schmäler, hat Krümmungen und Kurven, die zur Vorsicht mahnen — und zur Beschaulichkeit erziehen. Das ergibt ein liebevolles Sichversenken in Gegend und Bewohner, das sich reichlich lohnt, denn es werden sich beide aufschliessen, Menschen und Landschaft. Und erst das bereichert ja im wahren Sinne des Wortes eine Reise, macht sie erlebnisvoll und in der Erinnerung beglückend. Wie aber soll man solche Strossen und Gegenden entdecken, wenn man die Schweiz nicht kennt? Auch da gibt's verschiedene Wege. Einmal werden die Automobilclubs und die Verkehrsinstitutionen hier gerne zu Diensten stehen, und dem Automobilisten Routenpläne zusammenstellen, an denen er seine Freude hat. Aber auch ortsunkundig wird man sich auf eigene Faust mit etwas Phantasie seine Vierwaldstätter - See und Umgebung Ein Amerikaner erlebt die Schweiz vom Auto aus Alljährlich.bringt die American Automobile Association (AAA), die weitaus bedeutendste der AIACR angeschlossene automobjlistische Organisation der Vereinigten Staaten, unter dem Titel «Motoring Abraod » eine Broschüre heraus, die ein vollständiges Kompendium für den Touristen am Volant darstellt und mit erschöpfender Gründlichkeit alle Fragen beantwortet, welche die Vorbereitung und Ausführung von Autotouren nach fremden Staaten aufrollt. Bei der hohen Mitgliederzahl des Verbandes kommt dieser Publikation seiner Auslandsabteilung natürlich eine nicht zu unterschätzende propagandistische Bedeutung zu, die um so höher veranschlagt werden muss, als wie die Verfasser selbst bemerken, der Motortourismus bei den Amerikanern unaufhörlich an Popularität gewinnt, namentlich soweit Europa das Ziel seiner Sehnsucht bildet. Und der Umstand, dass die Kosten für die Verschiffung des Wagens heute auch für den Mann mit nicht ausgesprochen wohlgespicktem Portefeuille durchaus erschwinglich sind, kommt diesen Wünschen noch entgegen. So passieren denn in -diesem mit seinen fast 300 Seiten recht umfangreich geratenen Band sämtliche Staaten Europas Revue, wobei sich Karten und Illustrationen freigebig in den Text eingestreut finden. Unserem Interesse liegt selbstverständlich das Kapitel c Schweiz » am nächsten. Und sie kommt im Film der Reiseländer unseres Kontinents, der in diesem autotouristischen Vademecum am Auge vorübergleitet, glänzend weg, denn aus den 4 Seiten, die uns Sydney A. Clark unter dem Stichwort « Die Schweiz — das Mekka des Automobilisten » widmet, klingt ein einziger begeisterter Hymnus auf unser Land. « Letzten Sommer » — schreibt er — « trug mich mein Wagen über eine Strecke von 5000 Meilen durch Europas fesselndste landschaftliche Szenerien, deren Zentrum und Symbol die Schweiz bildet. Ob gewollt oder ungewollt, immer wieder lenkten wir, wenn wir in einem der Nachbarländer weilten, die Kühlerspitze unseres treuen Gefährten zurück nach diesem Paradies ausgesuchter Wunder, und beim Durchblättern meines Tagebuches entdecke ich jetzt, dass unsere Aufenthalte innerhalb der Grenzen der Eidgenossenschaft schliesslich das Dreifache dessen erreichten, was wir uns ursprünglich vorgenommen hatten. Eine ganze Menge von Momenten wirkte einträchtiglich zusammen, um unsern summenden Motor mit unwiderstehlicher Kraft nach diesem Ferienland zu locken. — Berge, deren Namen in der ganzen Welt widerhallt, Täler, die, wie das Emmental oder die Val d'Herens, eine derart ausgeprägte Individualität besitzen, wie der Käse und die Erdpyramiden, welche ihren Ruf geprägt, Seen so blau wie Enzianen, Wasserfälle, die tosen wie eine brasilianische .resaca' und andere, die sich im Sturz zu stiebenden Wolken auflösen. Hier erwarten dich Pässe, deren jeder mit dem andern an eindrucksvoller Schönheit wetteifert, eine alles beherrschende Sauberkeit, die aus der Schweiz schon längst ein Vorbild und eine Legende gemacht haben, kühle Gasthof-, Auberge- und Albergo-Terrassen, wo man sein Bier, seinen Aperitif oder Wein in drei Landessprachen' schlürft...» Folgt ein Kompliment für die «smarte» Geste der Abgabe verbilligten Benzins an die fremden Autogäste, worauf der Verfasser fortfährt: « Mit dieser freundschaftlichen Erleichterung des Reisebudgets scheint alles in der Schweiz doppeltes Vergnügen zu bereiten, doppelte Lust zu sein. Die Zickzacktechnik, die wir bei unserer Fahrt anwendeten, brachte uns binnen kürzerer Zeit als bei jedem andern Verkehrsmittel in engste Berührung mit allen Reizen, an denen dieses kleine Wunderland so reich gesegnet ist. Die Atmosphäre längst entschwundener Jahrhunderte umwehte uns in den alten Mauern des geruhsam dahindösenden Murten und in der Hügelstadt Avenches. Heber die Sprachgrenzen hinweg knüpfen wir in hurtigen Sprüngen glanzvolle Städte von Genf bis Zürich und von Basel bis Chiasso zu einem Band. Dutzendweise klommen wir über stupende Paßstrassen, wobei wir dem Klausen die Krone zuerkannten — bis wir die Lenzerheide, den Julier, den San Bernardino und andere erlebten. Dann jedoch Die Roten Pfeile der VITZNAU-RIQIBAHN locken zu rassiger Fahrt. „MICHAELSKREUZ" T.CS. Besuchen Sie das neue 800 m ü. M., auch „Kleine Rigl" genannt, mit herrl. Rundsicht, an der neuen Durchlahrtsstr. Gisikon-Root - Küssnacht a. Rigi. Schöne Restaurationsräume, Terrasse, Gartenwirtschaften, neue franz. Kegelbahn. Gute Speisen und Getränke, Mittagessen, Zobigplattli, Buräschwinigs. Mit höflicher Empfehlung J. 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