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E_1938_Zeitung_Nr.056

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AUTOMOBIL-REVUE

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N° 56 II. Blatt BERN, 12. Juli 1938 Automobil-Revu« n 56 II. Blatt BERN, 12. Juli 1938 Die sogenannten Blattfedern gehören heute noch zu den im Automobitbau am häufigsten verwendeten Federungselementen. Sie bestehen aus einer ganzen Anzahl von einzelnen Federblättern, die, geordnet nach ihrer Länge, zu einem « Federpaket» vereinigt werden. Beim Durchfedern verschieben sich die aufeinanderliegenden Gleitflächen der Federblätter gegenseitig ein wenig, sie reiben also etwas aneinander (siehe Bild 2). Sind sie gut geschmiert, wie dies bei neuen Wagen selbstverständlich ist, so gleiten sie verhältnismässig leicht aufeinander, die Feder arbeitet weich und geräuschlos. Mit zunehmendem Alter werden die Federn häufig etwas vernachlässigt, die Schmierung erfolgt selten oder überhaupt nicht, und bald entwickelt sich das schönste Quietschkonzert. Gleichzeitig arbeiten jetzt die Federn ungewohnt hart, weil sie bei Stössen zufolge ihrer grössern innern Reibung nicht mehr so leicht nachgeben können wie früher. Möglicherweise rosten zudem die Federblätter, wodurch sich ihr Reibungskoeffizient noch erhöht. Vom Standpunkt des Konstrukteurs ist diese Veränderung ebenso unerwünscht wie von dem des Wagenhalters. Denn schliess- Mch will man im Automobil nicht so durchgeschüttelt werden, wie etwa auf einem alten Leiterwagen mit Pferdezug. Man hat deshalb danach getrachtet, Mittel und Wege zu finden, um beim neuen und Tig. 1. Ein aufeinandergelegtes Bündel von Brettern oder stählernen Federblättern biegt sich bei Belastung durch. Hiebei müssen sich die Oberflächen, wie Figura zeigt, ein wenig aufeinander verschieben. Oben: Bretter belastet. Unten: Unbelastet. ebensogu beim alten Fahrzeug eine dauernd absolut gleichmässige Federhärte zu erzielen. Ist dies möglich, so wird dadurch der mit der Entwicklung der Abfederung eines neuen Wagenmodels betraute Ingenieur in die Lage versetzt, sämtliche Teile derselben, Fig. 2. Schematische Darstellung des Aufbans einer Blattfeder. Oben: Die einzelnen Federblätter haben vor der Vereinigung zum Federpaket nicht die hier gezeigte Form. Vielmehr besitzen sie — siehe Mitte — eine gewisse Sprengung gegenüber einander, so dass sie beim Zusammenbau eine federnde Vorspannung erhalten. Unten; Zusammengehaute Feder. Im Gegensatz zu Fig. 3 sind hier die Augen, am Ende der längsten Federblätter nach unten gebogen, eine Ausführung, die seltener angetroffen wird als die nach oben «geringelten» Federaugen. wie hintere und vordere Federn, Stossdämpfer, Kurvenstabilisator usw. so aufeinander abzustimmen, dass sich ein Optimum an Fahrkomfort ergibt. Mehr noch : Diese Qualitäten bleiben dem Fahrzeug dauernd erhalten. Wie die meisten derartigen Verfeinerungen, ist natürlich auch diese Verbesserung an den Federn mit einem zusätzlichen finanziellen Aufwand verbunden, weshalb wir sie 5% Antimon-BM 10% - • Gummi Poröse .ölhaltig« Bronze Gummi Fig. 3. Die Federzwischenlagen des Packard-Sechszylinders sitzen in Vertiefungen nahe den Enden der Federblätter. hauptsächlich bei den Wagen der obern und obersten Preisklasse vorfinden. Insbesondere die Autoindustrie der angelsächsischen Länder hat es sich angelegen sein lassen, in diesem Konstruktionsdetail alle möglichen Neuerunigen « herauszutüfteln ». Man geht hiebei von der Ueberlegung aus, dass Stahl auf Stahl bekanntermassen nicht gut läuft, während anderseits Stahl auf Bronze oder gewissen andern Nichteisenmetallen sehr gut gleitet. Es liegt also nahe, zwischen die einzelnen Federblätter eine Zwischenlage eines derartigen Metalls einzufügen, welche Stahl von Stahl trennt. Dies kann entweder in Form eines Metallstreifens oder Metallüberzuges geschehen, der die ganze Kontaktfläche zwischen je zwei Federblättern bedeckt oder aber in der Gestalt von kleineren Metalleinlagen in der N'ähe der Enden, auf der Oberseite jedes Federblattes. Um zu verstehen, wieso dies genügt, müssen wir uns kurz mit dem Aufbau des rederpakets beschäftigen. Die einzelnen Blätter, woraus es sich zusammensetzt, besitzen vor dem Zusammenbau nicht etwa die gleiche Form wie nachher. Vielmehr sind sie stärker aufgesprengt (gewölbt), und erhalten somit durch die Vereinigung zum Federpaket bereits eine gewisse Vorspannung (s. Fig. 3). Aus diesem Grunde reiben sie im Betriebe vor allem in der Nähe der Blattenden aneinander, sodass es durchaus gerechtfertigt erscheint, die metallischen Zwischenlagen auf jene Stellen zu beschränken. , Die Beispiele von Wagen, deren Federn serienmässig über Zwischenlagen von Nichteisenmetallen verfügen, sind schon recht zahlreich. So verwendet beispielsweise Chrysler bei seinen grösseren Modellen Bronzezwischenlagen, während die englische Firma "Wolseley Zinkeinlagen einbaut, die sogar erlauben, überhaupt auf eine Schmierung zu verzichten. SS überzieht seine Federblätter vor dem Zusammenbau mit einem Bleibelag, der denselben Zweck erfüllt wie eine metallische Zwischenlage. '~Um den Besitzern von Wagen, die noch nicht Dass sich in eine unserer «Querschnitt»' Notizen in Nr. 54 der «A.-R.» ein bedauerlicher Irrtum eingeschlichen hat, indem dort von Holzgasgeneratorwagen die Rede war, während es sich beim erwähnten Aufschwung der Gasgeneratoren in Wirklichkeit zum grossen Teil um einen solchen der Holzkohlegasgeneratoren handelt. Denn die französischen Armeebehörden verwenden, nach französischen Mitteilungen, fast ausschliesslich (ca. 90%) Holzkohle gasgeneratoren. Von englischen Versuchen, wonach sich rote, rosarote und gelbe Strassenbeläge als im Nebel am besten sichtbar erwiesen hätten. Von der Eröffnung einer neuen Kunstgummi-Fabrik in U. S. A., die jährlich 2000 Tonnen dieses Materials unter dem Namen « Thiokol» auf den Markt bringen wird. Das Produkt soll sich speziell zur Herstellung von benzin- und ölfesten Schläuchen, Oeldichtungen und dergleichen eignen. In England seien 1937 nahezu eine halbe Million Automobil- und Motorradfahrer wegen Uebertretung der Verkehrsgesetze eingeklagt worden. Sie mussten als Sühne für begangene « Sünden » insgesamt rund 10 MM. Schweizerfranken « schwitzen ». Dass nach einer amerikanischen Statistik in den sechs Kriegen, die die Vereinigten Staaten zwischen 1776 und 1918 auszufech~ ten hatten, insgesamt 244.357 Menschen ums Leben kamen. Demgegenüber wurden durch Verkehrsunfälle im Zeitraum von 1922 bis 1937 441.912 Amerikaner getötet. über diese Neuerung verfügen, deren nachträglichen Einbau zu ermöglichen, bringt eine Schweizer Firma unter dem Namen Serva-Federeinlagen ein perforiertes Bronzeband von 0,5 mm Stärke auf den Markt, das sich zu diesem Zweck eignet. Die eingestanzten Löcher werden während der Montage mit graphitiertem Federfett gefüllt und wirken dann nach dem Zusammenbau als kleine Schmierkammern, die das Fett zurückhalten. Fortsetzung Seite 8. DODGE Vorteilhafte Occasionen! DODGE - Cabriolet, 1935, L'thal, 5pL, 18 PS, Zustand Ia., 2 Türen, 4 Glacen, grau. DODGE - Cabriolet, 1936, vorteilhaft wie noch nie. Pneuhaus FISCHER, GRENCHEN, Bielstr. 4. Tel. 85.521. Fiat514 sch5ne Lim., «T. Tausch gegen reparaturbedürftig. Klein-Auto, über Mod. 34. ZaujM, Brückenstr. 12, Bern. (56) 6634 vorteilhaft abzugeben. — Preis Fr. 7000.—. Seife & Co., Karosseriewerke, Kreuzungen. 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