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E_1938_Zeitung_Nr.061

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20 Automobil-Revue —

20 Automobil-Revue — N° 61 7)as JMteeoiw des «Auta-MayazUt Bei „Ernstel" dem schnellsten Motorradmeister der Welt Ernst Henne. «Kilometerstein 22» raunten uns die Golfcaddies in Feldafing zu. Und so fuhren wir denn los und suchten nach dem Stein, und fanden einen verbotenen Weg und Radspuren und schlängelten uns diesen nach. Und dann standen "wir vor einem in grünen Büschen beinahe Gonten T. C. S. A. 0. S. Bahn- und Postnähe, 20 Betten. Anerkannt gute Bedienung aus Küche und Keller. Forellen, Güggeli, Ia Weine. Restauration zu jeder Tageszeit. Auto-Garage. Tel. 707. Musikerfamilie Qmünder. Lichtensteig Knusperige Güggeli, lebende Forellen, vorzügl. serviert. Spezialweine für Kenner. Höflich empfiehlt sich Q. Maurer-Defago; K'chef. Linthal T. C. S. Altbek. Landgasthaus am Beginn d. Klausenstr. Fliess. Wasser. Zimmer v. Fr. 2.50 an. Gr. Saal f. Gesellschaften. Bachforellen. Garage. Parkpl. Jean Stüssi, Bes. Mühlehorn T. C. S. Zimmer mit fliessendem Wasser von Fr. 3.— an. 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Pension von Fr. 7.— an. Weekend-Arrangements. Leb. Forellen. Garage. Parkplatz. Tel. 4. verborgenen Landhaus — wie man es sich so träumt und wie es meistens nur in der Phantasie, aber nicht auf Erde und Rasen steht. Aber bei Ernst Henne ist es Wirklichkeit. Ausdauer, Mut, Fleiss und Risiko haben dieses göttliche Fleckchen Erde am Starnbergersee mit dem Blick auf den schneeigen Alpenriesen geschaffen. Und dort geniesst er seine Ferienstunden und -tage mit «Mamuschka», seiner Frau und seinen zwei goldigen Kindern — einem Jungen und einem Mädel. Beide echt «Sport» natürlich! Ernst Henne ruht nicht auf seinen Lorbeeren aus. Er hat seine gutgehende Werkstatt und Verkaufsstätte in München, und zwischen seinen Rekorden war er immer braver Geschäftsmann, der damit rechnete, dass man von Ruhm nicht ewig leben kann, so schön und verlokkend er auch ist — solange er anhält. Immer und immer wieder hat Henne in beinah unfasslichen Geschwindigkeiten seinem Land den absoluten Geschwindigkeitsrekord gehalten und wieder geholt. Zuletzt im Oktober 1937 auf der Autobahn, wo er mit seiner BMW einen Durchschnitt von 279 km herausfuhr! Man bedenke ein kleines Motorrad beinahe 300 Stundenkilometer! Was für Mut und Einsatz gehören dazu. So dicht an der harten Erde vorbei — dieses Tempo hinzulegen! Und nun hat der «Kilometer-Ernstel» — wie er im Volksmund heisst — Schluss gemacht. Er will seinem Beruf und seiner Familie leben und keine Rekorde höher schrauben. Wird er seinem Vorsatz treu bleiben? Er schüttelt uns die Hand, und wir sehen „Missbrauch des akustischen Signals" Es ist doch manchmal gut, dass es verkehrspolizeiüche Vorschriften gibt! In Paris fuhr seit einiger Zeit Tag für Tag punkt zwölf Uhr ein herrschaftliches Auto über den Boulevard Arago, hielt vor einem gegenüber derrr Sante-Gefängnis gelegenen Haus, eine Dame stieg aus und verschwand in einer Nebenstrasse. Im Auto verblieb nur ein Knabe, der sich offenbar beim Warten auf die Mama fürchterlich langweilte und stets nach kurzer Zeit begann, sich mit Hilfe der Hupe die Zeit zu vertreiben. Nun war bedauerlicherweise einer der Gefängniswärter ziemlich nervös und bat einen Polizisten, diesem Radau ein Ende zu machen. Der Polizist versprach, am nächsten Tag darauf zu achten. Richtig begann der Knabe auch wieder mit der Hupe zu spielen; aber zu seiner Verblüffung musste der Beamte feststellen, dass die Hupe in ganz merkwürdiger Weise abwechselnd Gruppen von kurzen und langen Tönen von sich gab. Als die Dame zu ihrem Wagen zurückkehrte, liess der Polizist sich ihren Führerschein zeigen, und eine halbe Stunde später hatte man konstatiert, dass es sich um Gattin und Sohn eines Industriellen handelte, der im Sante-Gefängnis eine Strafe verbüsst. Mit Hilfe der Hupe wurden ihm jeden Mittag die letzten Neuigkeiten zugemorst. Die praktischen Uebungen in Telegraphie wurden, wie man sich denken kann, unverzüglich unterbunden. Da jedoch das Gesetz keinerlei Strafe für eine derartige Nachrichtenübermittlung kennt, kam man auf den glorreichen Gedanken,, die Autobesitzerin wegen «Missbrauchs des akustischen Signals» auf Grund der Verkehrsgesetzgebung in Strafe zu nehmen. Otichacd und sein Stcauss Die Direktion eines grossen Provinztheaters bat einmal Richard Strauss telegraphisch, bei der Uraufführung eines seiner Werke das Orchester zu dirigieren. Es war schon spät abends, als der Schnellzug ankam. Richard Strauß entstieg, schon im Frack, dem Zug und eilte sofort ins Theater, wo das Publikum schon nervös auf den Beginn der Vorstellung wartete. Der grosse Komponist betrat das Podium und stellte mit dem ersten Blick fest, dass kein Taktstock vorhanden war. Im letzten Augenblick überreichte man ihm einen aussergewöhnlich dicken Stab, der entschieden anders aussah als ein gewöhnlicher Taktstock. Richard Strauss nahm den Stab entgegen und dirigierte temperamentvoll die Ouvertüre. Als die letzten Töne verhallten, erschien endlich am Ende des Taktstockes ein riesiges Rosenbukett. Donnernder Applaus erschütterte das Theater. Die Menge glaubte nichts anders, als dass ein Wunder geschehen sei. Der Komponist freute sich sehr über diese Ueberraschung. Nur der arme Theatersekretär war nirgends zu finden. Er glaubte nämlich, als er Strauss den Stab überreicht hatte, eine grosse Dummheit begangen zu haben, da er den Zauberstab einem Schwarzkünstler entrissen hatte und nicht ahnte, dass Rosen darin verborgen waren. das mit Liebe und Verständnis eingerichtete Landhaus. Wir betrachten die Siegestrophäen an den Wänden und den Buddha um seinen Hals. Den Talisman, der ihn nicht verlässt und er ihn nicht. Zwischen Blütenstauden und Kaninchenställen führt er uns zu seinem Bootshaus. Ein ganz 3 Meister beieinander: Stuck, Henne, Brauchitsch. grosser Schlager! Zwei Boote sind startbereit. Ein schneller Rutscher mit einer 80-PS-BMW und ein ruhigeres Boot für die Familie. Knacksauber — alles blitzt und blinkt. Sonnenbad — Sprungbrett, Turnapparate. Manfred v. Brauchitsch liegt in einer Ecke und blinzelt mit den Augen. «Ruhe vor dem Sturm», raunt er uns zu. ;!*Nicht stören». Und schon wird sein brauner Körper hochgehoben und mein langer Hans und der ebenso lange Ernstel lassen ihn über dem Gewässer schweben, bis er um Hilfe schreit, denn er ist angezogen. Dann gibt es Kaffee und Kuchen, unter einer Besuchen Sie die Salzburger Festspiele 1938 23. Juli bis 31. August Musikalische Leitung: Wilhelm Furtwängler Aus dem Programm: Mozart: Cosi fan tutte, Don Giovanni Beethoven: Fidelio Wagner: Meistersinger, Tannhäuser Verdi: Falstaff R. Strauss: Der Rosenkavalier Nähere Auskünfte und Prospekte durch alle Reisebüros und das Deutsche Verkehrsbüro, Zürich, Bahnhofstrasse 70 Reichsmessestadt, die Stadt des Buches und der Musik Zentral im Reich gelegen, mit ausgedehnten Parks und Grünanlagen, dem stolzen weltberühmten Völkerschlachtdenkmal, ausgezeichnet durch seine Musikpflege, vor allem durch dasGewandhaus-Orchester und denThomanerchor,Wirkungsstätte Bachs,Geburtsstadt Richard Wagners, bekannt als Stadt internationaler Messen, als Mittelpunkt des deutschen Buchgewerbes, reich an gut gepflegten, kultivierten Hotels und Gaststätten, bietet dem Gast einen ebenso interessanten wie reizvollen und angenehmen Aufenthalt. Wer Deutschland kennen will, muss Leipzig gesehen haben! Auskünfte und Prospekte: Deutsches Verkehrsbüro, Bahnhofstrasse 70, Zürich alle Reisebüros, Verkehrs-Verein und Stadtverkehrsamt Leipzig. Das Landhaus am «Kilometerstein» 22. blühenden Linde — alles wie im Märchen. «Mamuschka» zeigt ihre Backkunst. Es bleibt nichts übrig. Hennes Foxel und unsere «Ten» fressen die restlichen Brotkrumen auf. Und abends geht's zum Kegeln in die «Kaiserin Elisabeth.» «Sechstagerennen — Totenkiste — Hausnummern.» «Dreimal alle neune.» Ernstel muss zahlen. Manfred meint: «Das ist noch besser als 30 Runden am Nürburgring.» Und Hans setzt hinzu: «Auch beim Kegeln holt er seinen «Kranz» — und dabei hat er doch schon soviele aus Lorbeer ...» Wir verabschieden uns von Henne und versprechen, nichts von seinem Paradies bekanntzugeben. Er mag nämlich keine Fremden. Und darum müssen die Leser alles was wir hier verraten haben, schnellstens vergessen. Es ist uns nur so herausgefahren. Besonders das mit dem «Kilometerstein 22!» Paula Stuck. BENZ; 911.444 60 Hiütiilnnö Lochende Seebäder rjerrliche TDälöer prächtige flurofrraßen RomanrifcheStäöte. 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