Aufrufe
vor 6 Monaten

E_1938_Zeitung_Nr.061

E_1938_Zeitung_Nr.061

den das Trinkgeld ein,

den das Trinkgeld ein, das dem Nachweis einer solchen Kostbarkeit angepasst ist. Aber dann, gegen Morgen, wird die Stadt stiller und leerer, und wenn man von oben vom Ring das Geknatter der nach dem Sieg jagenden Motoren hört, ist sie fast ausgestorben. Sportwagen, Motorräder, — gewiss. Aber hingekommen ist man doch nur wegen den Grossen. Und jetzt, in glühender Mittagshitze, marschieren sie auf. Die langgestreckten Mercedes in der ersten Reihe, die sie dank ihren guten Trainingszeiten erobert haben. Gleich dahinter die formschönen Auto-Union-Wagen, und dann in buntem Durcheinander die anderen Konkurrenten. Rot die schlanken Alfa, blau die Delahaye der französischen Ecurie Bleue, dunkelgrün der Maserati eines englischen Privatfahrers. Noch sind die Monteure an den Boliden, die Fahrer kommen langsam von den Boxen, von Brauchitsch, seit der letzten Saison heisser Favorit, rückt sein rotes Käppi zurecht. Auch der Kühler seines Wagens ist rot. Seaman, der lange junge Engländer, muss beim Einsteigen in den engen Sitz seine endlosen Beine «zusammenfalten». Besonderes Interesse finden zwei von der Auto-Union: der kleine Nuvolari, der den Teufel im Leibe hat, wenn er in einem Rennwagen sitzt, und der lange blonde Hans Stuck, unverändert der Publikumsliebling, dessen c come back > man gespannt verfolgt. Und noch einer lehnt an der Auto- Union-Boxe; er ist noch nicht prominent, und das sympathische Jungengesicht ist traurig. Unser Landsmann Christian Kautz, Nachwuchsfahrer in der Mannschaft der vier Ringe, darf diesmal nicht mittun und muss warten, bis er im Grossen Preis der Schweiz auf heimatlichem Boden zeigen kann, was in ihm steckt. Der Verlauf des Rennens ist bekannt. Bekannt ist auch die Sensation des brennenden Wagens von Brauchitsch, das Weiterfahren des rauchgeschwärzten Matadors auf dem von den Flocken der Schaumlöscher noch weissen Renner, das schnelle Ende dieses Siegestraumes. Bekannt ist schliesslich, wie der junge Seaman im Moment des aufflammenden Brandes die grosse Chance seines Rennfahrerlebens kommen sieht und wahrnimmt, wie er auf die Bahn rast und in einsamer Spitzenposition glänzend sein Rennen nach Hause fährt. Siegerehrung, Flaggenparade, Nationalhymnen, Festansprachen. Ich irre durch die weitläufigen Parkplätze, suche meinen Wagen, um noch vor dem grossen Gedränge auf die nächste Landstrasse zu kommen, — da sehe ich in einem Horch, in vergnügter Ruhe langausgeatreckt, Hans Stuck. Ausser Seaman, dem jungen Sieger, und einem deutschen Privatfahrer, hat nur er die ganzen 22 Runden dieses aufreibenden Rennens ununterbrochen durchgestanden, hat auf einem neuen, noch nicht restlos fertigen Wagen einen ausgezeichneten Platz herausgefahren und mit dem vom Pech verfolgten Nuvolari seinem Stall die ersten Lorbeeren dieser Saison erstritten. «Und deutscher Meister bin ich dabei auch noch geworden!», stellte er befriedigt fest. Natürlich muss das gefeiert werden, und während sich endlose Wagenkolonnen durch die vielen Strassen der Eifel wälzen, staubumhüllt, über Schotter und Schlaglöcher polternd, heben wir ohen auf der urplötzlich einsam gewordenen Terrasse 'des Nürburgrestaurants die Gläser. «Auf ein Neues!», sagt einer der Männer im ölverschmierten Dress. «Auf ein Neues!», sagen die andern, die eben noch in wahnwitzigem Tempo über den Ring geschossen sind. Unbemerkt von den Feiernden verlässt der Schlachtenbummler den Nürburgring, die Schaustätte des ereignisreichen Grossen Preises von Deutschland 1938. T-n. Hans Stuck deutscher Automobilmeister. Auf «einer IDurchfahrt nach Nizza zum Turbiebergrennen, das Hans Stuck, der frischgebackene deutsche Automobilmeister zum fünftenmal fährt, und das er bisher viermale in Rekordzeit gewinnen konnte, unterhalten wir uns mit Auto-Unionfahrer telephonisch: «Ja, unverhofft, kommt oft. Ich hatte schon einen dicken Strich unter meine Rennwagenlaufbahn gemacht, besonders über die Teilnahme an Runderennen und Grand Prix, als die Anfrage zum Ausprobieren des neuen Unionwagens kam. Da Hess ich meine Hämmer und Nägel und Bilder und Photos, die ich gerade zusammen zimmerte, liegen, und sauste zum Ring. Man kann es nun einmal nicht lassen! Das verträgt sich nicht mit unserer Natur.» «Ja, alte liebe rostet nicht. Waren Sie denn schon beim Abfahren sicher am Nürburgrennen mitzumachen?» «Keineswegs. Ich wusste ja gar nicht, ob ich überhaupt an die Zeiten die nötig waren, herankommen würde und schliesslich hatte ich 10 Monate pausiert und kannte den neuen Wagen gar nicht.» «Er gefiehl Ihnen?» «Besonders gut und zeigt grosse Verbesserungen. Auch die Bremsen sind einwandfrei und die Strassenlage ist gut. Er ist eine viel jüngere Konstruktion als die Mercedeswagen, die auf einem Höhepunkt liest und die schwer zu schlagen sein ftl»« fn a«» Sdi Erste Vorschau auf die Berner AutomobHrennen. Die Stellung der Berner Automobilrennen im Rahmen der internationalen Motorsport-Veranstaltungen zeichnet sich deutlich als ein Ereignis allererster Klasse ab. Der vorläufige Stand der Engagemente bestätigt das grosee Interesse, welches internationale Rennställe und namhafte Einzelfahrer den Veranstaltungen auf der hochinteressanten Bremgarten-Rennstrecke entgegenbringen. Der Automobil-Club der Schweiz und seine Berner Sektion, welche die eigentlichen Initianten des grossaufgezogenen sportlichen Unternehmens sind, sehen auch dieses Jahr ihre Anstrengungen um die Entwicklung und internationale Anerkennung der Berner Automobilrennen am 21. August durch eine glänzende Startliste belohnt. Die in Aussicht gestellten Verpflichtungen für dem Preis von Bern weisen wiederum auf einen spannenden Kampf der beiden Fabrikate Maserati und ERA hin. Besonders Interesse verdienen aber auch die ÄUTOMOBHJ-REVUE FREITAG, 29. JULI 1938 — N° 61 dürfte. Immerhin ist der Unionwagen konkurrenzfähig und bringt wieder Leben in die Bude.» «Hatten Sie von vorneherein mit einem so guten Erfolg gerechnet?» «Ich hatte gehofft, dass die Unionwagen alle auf gute Plätze kommen würden und das trat ja auch ein. Nuvolari war im Training besonders schnell und hatte Pech in der ersten Runde. Hasse und Müller fuhren ein grosses Rennen und die unglücklichen Zufälle von Reim® sind wettgemacht.» «Und wussten Sie, dass es um den Deutschen Meistertitel ging?» «Nein, ich hatte keine Ahnung! Ich war auf Abwarten und Ankommen gefahren, was bei einem so heissen und langen Rennen immer nicht das Schlechteste ist. Ich sah die vielen Ausfälle und den brennenden Wagen von Brauchitsch, der beim Himmel den Sieg verdient hätte — und war mehr als erstaunt als ich beim Ankommen ausser meinem dritten Platz noch zugerufen bekam «Deutscher Meister». Ich habe das 24 Stunden lang nicht kapiert — denn ich glaubte nicht mehr an mein Glück, und das war auch dabei und nicht zu knapp diesmal. Eifelrennen und Grosser Preis galten als Meisterschaftsläufe. Nach dem Ausfall des Eifelrennens war somit der Grosse Preis on Deutschland ausschlaggebend. Seaman als Ausländer kann nicht Meister werden, Lang als Zweiter hat durch seinen Wagenwechsel das Rennen nicht ganz durchgefahren, und so war ich der lachende Dritte. Ich hatte dabei noch Glück, denn wenn Nuvolari vor mir aus Ziel gekommen wäre, hätte ich als Vierter keinen Wertungspunkt mehr erhallen.» «Und Ihre anderen Pläne ...?» «Die laufen weiter und kollidieren ja nicht mit den Rennen.» «Was, fahren Sie nach der Turbie?» «Ich hoffe Bern, Grossglockner und Monza. In Pescara habe ich Ferien und wünsche dem Auto- Union-Team Hals- und Beinbruch und Erfolg!» neuen kleinen Alfa Romeo und Talbot, welche ihre besten Spezialisten nach Bern abordnen. Hier werden auch die bedeutendsten schweizerischen Piloten zu finden sein, welche sich schon international ausgezeichnet haben. Die Beteiligung der internationalen Extraklasse im Grossen Preis der Schweiz wird besonders durch dessen unanfechtbare Sonderstellung als «Grande Epreuve» und Europa-Automobilmeisterschaftslauf gewährleistet. Die Teilnahme der deutschen Fabrikmannschaften der Auto-Union und Mercedes steht heute bereits fest. Ebenso hat auch Alfa-Romeo seine Fühler ausgestreckt und seine offizielle Beteiligung im Falle zufriedenstellender Vorergebnisse in Aussicht gestellt. Eine Ueberraschung dürfte auch der voraussichtliche Start des französischen SEFAC-Wagens. sowie das Debüt der ERA-Grand-Prix-Wagen bieten. Vergessen wir nicht, dass Delahaye fest engagiert und Maseratis schon durch etliche bekannte Fahrer im Startfeld vertreten ist. Diese Vorschau berechtigt hinsichtlich der vertretenen Rennwagenkonstruktionen zu den schönsten Hoffnungen. Die Startliste kann mit den berühmtesten Namen internationaler Spitzenfahrer aufwarten, über deren endgültige Nennung später zu berichten sein wird. Sportkalender für das Jahr 1938. (R-IF Rennen nach der int. Grand-Prix-Formel; R = Rennwagen; S = Sportwagen; T = Tourenwagen.) August. 1.—6.: Frankreich: Internationale Zuverlässigkeit«« fahrt Paris-Nizza und Coupe Prince Rainler in Monaco. (ST) 5.: Frankreich: Internationales Turbie-Bergrennen, 7. 13. 14. (RS) Italien: Coppa Ciano In Llvorno (R-IF) England: II. Kristall-Palast-Rennen. (R) Italien: XIV. Coppa Acerbo in Pescara. (R-|F) 17.—21: Belgien: 18. Zuverlässigkeitsfahrt Lüttlch- Rom-Lattich. (ST) 21.: SCHWEIZ: IV. GROSSER PREIS DER SCHWEIZ IN BERN. (R-IF) 21. SCHWEIZ: IV. PREIS VON BERN. (R 1500 cem) 21. Italien; Stilfserjoch-Bergrennen (ST) 27.; England: Rennen um die Internationale Trophäe. (RS) 28.: Deutschland: Grosser Bergpreis (RST) Ein lobendes Urteil Caraccfolas über die Zürcher Rundstrecke. Wie der «Sport», Zürich, berichtet, hat Carao-i ciola seine Rückfahrt vom Grossen Preis von Deutschland dazu benützt, mit den Organisatoren des Zürcher Rundstreckenrennens 1939 den Schwamendinger Circuit zu besichtigen, von dem er sehr befriedigt ist. Er hält die Strecke für Zuschaue* und Fahrer sehr interessant und taxiert sie auf Grund ihrer Anlage und Fahrhahnbescbaffenheät ala sehr schnell. Rundendurchschnittsgeschwindigkeiten von 160 bis 170 km/St sollen erreichbar sein, und auf den Geraden seien Tempi von 250 km/St, nicht ausgeschlossen. Das vorgesehene Rennprogramm, zwei Motorradrennen und zwei Automobilrennen. (1500 cem und Grand-Prix-Formel) bezeichnet Caratsch als sehr glücklich. Er sagt der Veranstaltung einen sehr grossen Publikumserfolg voraus, bietet doch die Schwamendinger Strecke den Be* suchern einen derart ausgedehnten Ueberbliek, wio kaum eine andere Piste. Selbstverständlich — so äussert sich Caracciola — werde auch er am Start sein und die Strecke gerne vorher mit einem Mercedes-Benz-Wagen studieren. Im übrigen legte er den Zürcher Freunden ans Herz, sie möchten doch' das Klausen-Rennen wieder organisieren, das ihn» so lieb geworden sei. IN FRANKREICH Neues Rekordprojekt In Frankreich. Der Franzose Michel Gauthier beabsichtigt an! 25. August für eine Rekordfahrt zu starten, wobei er auf der Geschwindigkeitspiste von MontlheVy dia Distanz von 100.000 km zu erreichen und dabei eis Stundenmittel von 100 km herauszubringen hofft* Das Unternehmen, wozu sich Gauthier noch eech« andere Fahrer verpflichtet hat, soll vom 25. Au* gust bis ungefähr Anfang Oktober dauern. Ein Neu* ling in Dauerfahrten ist der Franzose keineswegs, war er doch echon ein halbes dutzendmal bei der Tour de France für Automobile, viermal beim Bol d'Or und zweimal bei den 24 Stunden von Le Mans mit von der Partie. Polsterüberzüge schoflen die Original'Potstenmg ( and sind waschbar. Wir haben ans auf die Anfertigung der» selben spezialisiert tmd liefern sie deshalb rasch and gegen massige Berechnung. In drin» genden Fällen brauchen wir den Wagen nicht mehr als einen halben Tag. MULLER © MARTI Antosattlerei, Eigerplatl Telephon 23J99 In den Bergen Um rasch und leicht zu fahren, verwendet in Tuben, das konzentrierte Zylinder- Obenschmieröl, das die Klopffestigkeit erhöht. Ist das Tonikum des Motors. Verlangt immer die Marke A. HIRT DE BEIDER 27, rue des Terreaux LAUSANNE Schweizer Fabrikat. Min. Ölverbrauch mit CORDS RINGEN maximum Kompression mit min. Zylinderdruck. Original Cords Ringe sind gelb im Aussehen und haben keine Abkröpfungen, keine Arretieru ngen. Warum? •K^ Verlangen Sie teSigefl. Prospekte. „.Fischermätteliweg 10 Telephon 35:533 TeleDhon 600. 0. KNITTEL - LENZBURG meter-Zählern _ ll_ _ «- °i Die Erschaffung dieses Wagens Ist die Folge der efnzlg darstellenden Erfahrung: derjenigen der Konstruktöre des Lincoln Wagens, der sich weltmöglichst der Vollkommenheit nähert Und seine Bauart kommt auch der Zukunft sichtlich zuvot und dies dank seiner Geschmeidigkeit seiner Sicherheit, seinem Komfort und seinem Reiz, die gleichviel In weichet Preislage einzig diesem Modell eigen sind UltOM-HPHYR V-12 AAHAU: i. W. Knapp, Gross-Garage Central, Telephon Nr. 500 BADEN: Fritz Wymann, Garage, Römerstrasse 1 BASEL: Autavia A.-G., Hardstrasse 14 BERN: Willy & Co., n. Lorrainebrücke BIEL: Grand Garage du Jura S. A., 18, rue Göuffi BURGDORF: W. Bärtschi, Bahnhof-Garage CHUR: Central-Garage der Rhät. Lagerhaus A.-G., Gürtelstrasse 206 GLARUS: Kaspar Milt, Auto-Garage FRAUENFELD: W. Merz & Co., Bleichestrasse 6a LANGENTHAL: Th. Vogel, Central-Garage LUZERN: Th. Willy, Bundesplatz 6 NEUHAUSEN: Gerhard Bührer, Centralstrasse 121 NIEDERUZWIL: Wilhelm Kielholz, Auto-Garage ÖLTEN: G. R. Pilloud, off. Ford-Vertretung RAPPERSWIL: Garage Helbling G.m.b.H. ST. GALLEN: Müller & Häne, St. Leonhard-Garage, Bogenstrasse 9 SCHWYZ • P. Durrer, Auto-Garage SOLOTHURN: Touring Motor A.-G. SURSEE: 0. & H. Wyder, Auto-Garage THUN: R. Pulver, Bahnhof-Garage WINTERTHUR: Werner Frick, St. Gallenstrasse 16 ZÜRICH; .... Tip-Top-Garage A.-G., Seehofsträsse 16 . w-nnSieslAvorSAoden \ schOtzenwollen.lassenS.e Reparaturen

61 — FREITAG, 20. JULI 1938 AUTOMOBIL-REVUE Grosser Preis von Deutschland: Seaman (Mercedes-Benz) auf der Zielgeraden. Korpsführer Hühnlein beglückwünscht Seaman zum Sieg und Lang zum 2. Platz. Blick von Morcedes-Benz-ReklameturnT auf den Parkplatz an der Nordkehre. Der Auto-Union-Hennwagen, init dein Hans Stuck auf dem 3. Platz einkam. Das stabilisierte Mineralöl der Weltrekorde! Gen.-Vertr. f. d. Schweiz: 4. Schnydar, St. Niklausstr. 54, SolothUM Lager: Basel, Genf, Zürich Still geniessend weiss sie kaum, dass sie in einem Berna- •wagen sitzt. Aber dafür vernimmt ihr Verwandten« und Bekanntenkreis nachher um so sicherer, wie komfortabel und zuverlässig Sie Ihre Gäste fahren. Zufriedene Kundschaft und höchste Betriebsfrequenz sind Wunschträume eines jeden Reiseunternehmens — Ideale, die Berna seit Ober 3O Jahren greif- und fassbar macht. weil Sie finden* Ihre Brennstoff-Ausgaben seien übermässig hoch, sollten Sie vor keinem Mittel zurückschrecken, das geeignet wäre, diese Ausgaben zu reduzieren. Selbst wenn Sie glauben, alles versucht und den Brennstoffverbrauch auf das äusserste gedrosselt zu haben, wäre es doch sehr interessant, einmal einen Versuch zu machen mit dem neuen Kennen Sie die Pilze unserer Gegend? Welche sind genießbar? Cars und Omnibusse für 8 bis 60 Plätze. Lastwagen von 8OO bis 7OOO kg Nutzlast. Motorwagenfabrik Berna Ä.G., Olfer» Die Erläuterungen finden Sie im Schweizer Pilzbuch von E. Habersaat 40 prächtige Farbtafeln, zahlreiche einfarbige Bilder, auf 240 Seiten Text sind über 100 Pilzarten beschrieben. Preis Fr. 4.80, Leinen Fr. 6.-. Verlag Hallwag, Bern -Vergaser mit Starter, Düsensystem 20 Um eine maximale Leistungsfähigkeit des Motors, einen reduzierten Brennstoffkonsum, ein kräftigeres Änzugsvermögen und ein Anspringen des Motors bei nur %-Drehung der Kurbelwelle bei jeder Temperatur zu erzielen, müssen Sie unbedingt einen SOL EX-Vergaser montieren lassen. Er hilft selbst da, wo Dutzende von Mitteln erfolglos angewendet wurden. Versuchsweise Montage bei jedem Garagisten. GENERALAGENTUR FÜR DIE SCHWEIZ^ HENRI BACHMANN