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E_1938_Zeitung_Nr.067

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VI N»67 Allerhand

VI N»67 Allerhand Zwischenfälle Eine Nadel wandert durch das Herz bei dem fatalen «Gesetz der Serie», dass tausende «Fähren» heiter und glücklich ans andere Das übersteht nun wahrhaftig niemand, wird man denken. Eine Nadel im Herzen (Und doch kam es vor, dass eine Nadel auf ihrer abenteuerlichen Wanderung den Weg durch Ufer gelangen.. Todbringende „Unsitten" (P-T.) ein Herz nahm, ohne dass der Betroffene Der Jahresbericht einer bedeutenden amerikanischen starb. Ein siebzehnjähriger Packer hatte sie Versicherungsgesellschaft gibt für in der linken Westentasche getragen. Versehentlich stiess er sie in die Brustwand ein. Sofort wurde ein Arzt geholt. Diesem gelang es nicht, die Einstichstelle zu finden. So wurde 1937 folgende «Schadensfälle» an: 9 Todesfälle, 34 schwere Verletzungen (Blutvergiftungen) u. a. durch Lecken an Kuverts, deren scharfe Papierkanten die Lippen zerschnitten; der junge Mann in eine Klinik eingeliefert. 189 Todes-, 836 Verletzungsfälle durch Nachgiessen Als man den Brustkorb öffnete, verschwand die Nadel im Herzen. So konnte an eine operative Entfernung nicht mehr gedacht werden. Der Patient lebte aber auch eine Woche später noch. Er wurde geröntget. Das Röntgenbild von Benzin und Spiritus usw. ins Feuer j 22 Todes-, 32 Verletzungsfälle durch Schminken am Steuer; 30 Todes-, 106 Verletzungsfälle , 417 Brände durch Nichtausschalten von Bügeleisen; 6 Todes-, 34 Verletzungsfälle Hess erkennen, das die Nadel das Herz glücklicherweise durch Versuche, eingedrungene verlassen hatte, und dass sie schon links neben der Wirbelsäule lag. Drei Wochen später vermochte der Arzt sie ohne Schwierigkeiten links hinten zwischen den Rippen zu entfernen. Während der ganzen Wanderzeit Fremdkörper aus Ohr, Nase und Auge durch eigene Kraft zu entfernen. Als tödliche Unsitte wird auch der falsche Heroismus bezeichnet, der darin besteht, sich bei einer Grippe entweder überhaupt nicht hinzulegen oder zu der Nadel hatte der junge Mann keinerlei früh aus dem Bett aufzustehen; begreiflicherweise Beschwerden gespürt ausser den durch die Operation verursachten. Das Herz selber war nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. sind die hieraus entstehenden lebensge- fährdeten Komplikationen zahlenmässig kaum zu erfassen, dürften in den USA aber jährlich einige tausend Fälle von Tod oder schwerer Krankheit betreffen. Es gibt die eigenartigsten Wanderungen Von Fremdkörpern im menschlichen Organismus. Es sei nur an den Taler erinnert, der einem Soldaten im deutsch-französischen Krieg aus einem Lederbeutel heraus durch einen Schuss in die Brust gestossen worden war. Dieser Taler wanderte im Lauf der Jahre in die Bauchhöhle hinab, wuchs allmählich in den Darm ein, bis er eines Tages in das Darmrohr selbst hinunterrutschte. Von der Wanderung hatte der Besitzer des Talers nichts gemerkt, y. „Ein Unglück kommt selten allein" Chronisten und Statistiker des Unglücks konnten unschwer nachweisen, dass gewisse schlimme Ereignisse serienweise auftreten. Am Fährungsunglück von Rakwitz, dem prompt ein zweites und drittes folgte, lässt sich diese Erscheinung besonders gut beobachten und widerlegen; in ihr mischt sich ein Gesetz der Mathematik mit der Irrationalität des Zufalls. Es gibt hunderte Fähren, sagen wir die Zahl X; eine von diesen wird von einer Katastrophe betroffen. X Fähren stehen in einem psychischen Zusammenhang mit der einen, die kenterte; sie sind gewissermassen irritiert. Dieser Zusammenhang schafft eine Art seelischer Bereitschaft für den Zufall, für das Eintreten des Verhängnisses. Unwillkürlich denken die Passagiere, die eine Fähre betreten, an das schreckliche Ereignis. Damit ist schon die Voraussetzung einer Psychose gegeben, der Widerstand verringert, und das Gesetz von der Anziehung des Gleichen hat einen erhöhten Spielraum. Es genügt, dass wie beim Budapester Fährenunglück, ein Kind aufschreit, und dass ein harmloses Rinnsal durch eine Schrunde des Fährenbodens eindringt — und das «Gesetz der Serie» erfüllt sich. — Es ist ein Aberglaube, dass «ein Unglück selten allein kommt», aber einer, den die Erfahrung leider öfter bestätigt als widerlegt. Es ist ein Satz pessimistischer Volksweisheit, der aber, besonders im persönlichen Leben, eine bedingte Richtigkeit hat, eben weil er ausgesprochen wird und dadurch den Widerstand gegen das Unglück schwächt. «Wenn Leiden kommen, so kommen sie wie einzelne Späher nicht, nein in Geschwadern», heisst es im «Hamlet». Was ist daran wahr? Nur, dass der Glaube an das Unglück verbreiteter ist als der Glaube an das Glück; nur, dass jenes häufiger vorkommt als dieses; nur, dass Unglück den Menschen unsicher macht und so eine erhöhte Disposition zur berüchtigten «Pechsträhne» erzeugt. Man übersieht REISE-SCHECKS Sicherheit gegen Verlust und Diebstahl Vorteilhafte Kurse REISE-MARK REISE-LIRE REISE-PENGÖ DOLLAR PFUND THE AMERICAN EXPRESS CO. Sihlporteplatz 3 ZÜRICH Tel. 35.720 K Journalist wider Willen Art Camp, Hilfsregisseur bei der Paramount- Gesellschaft, benötigte für einen Film, der in Jöurnalistenkreisen spielt, eines der berühmten höflichen Ablehnungsschreiben, mit welchen Zeitungen Retoursendungen von unerwünschten Manuskripten zu begleiten pflegen. Da nun ein solcher Brief in der Requisitenkammer der Firma nicht vorrätig war, setzte Art Camp sich hin, verfasste in aller Geschwindigkeit eine unmögliche Kurzgeschichte und sandte sie an die Redaktion eines grossen Magazins, von dem bekannt war, dass es Einsendungen mit grosser Promptheit an den Absender zurückgelangen lässt. Drei Tage später hielt er bereits, wp erwartet, einen Brief vom Verlag des Magazines in Händen. Man kann sich aber die Verblüffung-vor* stellen, mit der Camp ihm einen — Scheck entnahm, das Honorar für die «unmögliche» Kurzgeschichte, begleitet von einem durchaus nicht schemamässigen Brief, in dem er aufgefordert wurde, jede Woche eine derartige Geschichte zu liefern. Leider vermeldet der Chronist nicht, auf welche Weise die Filmgesellschaft schliesslich doch zu dem so dringend benötigten Ablehnungsschreiben kam.»- Bürokrankheiten Die «Times» veröffentlichen ein Referat von einem Vortrag, den der Direktor eines grossen Elektrizitätswerkes in Oxford über die Mängel in der Leitung von Grossunternehmungen hielt. Der Vortragende führt diese Mängel darauf zurück, dass vielen Direktoren die Fähigkeit zum Dirigieren fehlt, das Wissenschaft und Kunst zugleich ist. Die grössten Unternehmungen leiden an zahlreichen Krankheiten, z.B. der «Konferenzkrankheit», dem «Ressortfimmel», und dem «Napoleonkomplex». Infolge einer übertriebenen Finanzkontrolle erkranken sie an «Buchhaltungskurzsichtigkeit», die bis zu einer «lokalen Direktionsparalyse» führen kann. Eine andere Krankheit ist die «Heimlichtuerei-Manie». In einem von dieser Krankheit befallenen Betrieb erfährt man gewöhnlich die vertraulichsten Beschlüsse eine Woche später, nachdem man sie vom Liftboy in allen Details erfahren hat. Der Vortragende ist der Meinung, dass es nicht gut ist, wenn an der Spitze eines grossen Unternehmens ein Mann steht, der alle Macht in sich vereinigt und gleichzeitig Gesetzgeber, Richter und Geschworener ist. Für die Leitung grosser Unternehmungen empfiehlt sich im allgemeinen ein Kollegium, eine Art von Gerichtshof, der alle wichtigen Dinge berät und entscheidet. Dadurch würde eine der grössten Schwierigkeiten, unter denen die Industrie leidet, beseitigt werden — nämlich die Tatsache, dass der leitende Direktor niemals eine unparteiische Ansicht zu hören bekommt. Denn es stehen immer zuviel Ja-Sager um ihn herum, die alles, was er tut und spricht, brillant finden. Der Kognak. Karl Valentin wurde einmal in eine Debatte über «Erste Hilfe bei Unglücksfällen» verwickelt. Sein Gesprächspartner, ein waschechter Münchner, fragte ihn: «Also, was tust denn du nacha bei an Ohnmächtigen?» - «An Ohnmächtigen?» sägte Valentin nachdenklich. «So an Ohnmächtigen geb i halt an Kognak.» - «Wannst aber nu koan Kognak hast?» fragte der andere. - «Wann i koan Kognak hab, dann tat i ihm halt an Kognak versprachen. Auflösung zum Doppelgeographie-Füllrätsel 559. Stoss. Thur. Gossau. Amden. Lienz. Lichtensteig. Eichberg. Nassen. 1. Sichel. 2. StahL 3. Schal. 4. Spiel. 5. Tobel. 6. TroU. 7. Tirol. 8. Tadel. 9. Geige. 10. Garbe. 11. Geste. 12. Gasse. 13. Anden. 14. Augen. IS. Anken. 16. Algen. Saentisbahn. St. Gallen. Liste der richtig eingesandten Lösungen: 4 Punkte: J. Aebischer, Merenschwand; A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; E. Benz, Goldach; M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; Frau M. Canale, Brienz; M. Egli, Zürich; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau H. Gerber-Baumann, Aarwangen; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; J. Gustin, Schönenwerd; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; Frau J. Hopf, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau T. Hunziker, Riehen; Frau R. Kallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; G. Laepple, Basel; Frau E. Markoff, Aarau; F. Meier, Zürich; P. Meier, Bern; J. Mugwyler, Präzj M. Nievergelt, Zürich; J. Nussbaumer, Benzenschwil; Frau L. Rock, Basel; Frau I. Rohlwes, Basel; G. Siegrist, Bern; Frl. M. Vetsch, Buchs; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F. Wenger, Bern; FrL E. Winteler, Glarus. 3 Punkte: C. Burgener, Rorschach; Frau C. Fravi, Rapperswil; Frau L. Grünvogel, Horw; Frau J. Hunzilcer, Kirchleerau; Frau Marti, Ölten. 2 Punkte: H. Kamber, Zürich; O. Riwi, Uzwfl; Frau E. Faesy-Bühler, Rüschlikon. Musizieren verholen. Ein Verehrer Franz Lehars begleitete einmal den Komponisten, der damals in Wien in einem grossen Mietshaus© wohnte, heimwärts. Am Hause angelangt, sagte der Begleiter zu Lehar: «Später wird eine Denktafel hier erzählen, dass in diesem Hause ein berühmter Musiker einmal gewohnt hat ...» — «Ich habe schon eine Denktafel», meinte Lehar zu seinem Verehrer und zeigt« eine Tafel an der Wand: «Betteln, Hausieren und Musizieren ist in diesem Hause streng verboten!» Die ueberraschnng. «Das ist sehr nett von Ihnen, Else, dass Sie auch nach Ihrer Heirat bei uns im Hause bleiben wollen. Wer ist denn der Glückliche?» — «Ihr Sohn, gna" Fraul» An Stelle der Punkte sind in die untenstehenden Wortfragmente Buchstaben zu setzen, so dass sich lauter bedeutende Städte mit über 100 000 Einwohnern ergeben. Die ergänzten Buchstaben ergeben sodann ein auf das Reisen bezügliches Zitat von Jean Paul. Zur Erleichterung sind in Klammern die internationalen Automobilzeichen der Länder beigefügt, in denen sich die betreffende Stadt befindet. (Umlaute zerlegt.) 1. ..e.nbe.g (D); 2. L. .ce.t.r (GB); 3. Koe..g.. berg(D);4. .ou.ous. (F);5. ...ares(BI);6. ...n(A); 7. L.ie.bur. (L); 8. J. .at.rinoslaw (SU); 9. Mae- •isch-Os.rau(CS); 10. ..ma.kus (LSA); 11. .-m..rg (PL); 12. .ew O.l.ans (US); 13. P.l... (CS); 14. Br...ol (GB). Die richtige Lösung zählt 4 Punkte. In unserem Doppelgeographie-Füllrätsel war ein kleiner Pferdefuss versteckt, den ihr alle mit der zu erwartenden Promptheit gemerkt habt. Darum hiess es doch «Doppelgeographie-Rätsel»! Also die Säntisbahn liegt im Kanton Appenzell, nicht St. Gallen. Alle Löser haben deswegen reklamiert, mit Ausnahme einer St. Gallerin, die sich lediglich «geschmeichelt fühlt». Es hat den Onkel besonders gefreut, dass ihr euch alle so energisch für den kleinen Kanton A,ppenzell wehrt. So muss es in der Schweiz sein und bleiben: die Grossen müssen sich für die Kleinen wehren, dann ist es gut. Wir fahren heute weiter in unserer Geographie. Im SpitaL. Drei liegen im Krankenhaus in einem Zimmer. Der eine ist vor einer halben Stunde operiert worden. Das Gespräch dreht sich um das gemeinsame Leiden: Blinddarm. «Unser Doktor ist prima», meinte der eine, «nur furchtbar vergesslich. Bei mir hat er einen Fingerling aus Versehen mit eingenaht.» — «Bei mit hatte er sogar eine kleine Schere vergessen», meinte der zweite. Da geht die Tür auf, und der Arzt steckt den Kopf herein: «Habe ich hier vielleicht meinen Hut liegen lassen?» — Da fällt der dritte in Ohnmacht. Autoren Tinter sieh. Vor Bellini erschien ein junger, Komponist, der ihm sein neuestes Opus vorspielte. Einige Stellen darin kamen Bellini bekannt vor: «Da sind verschiedene Motive, die ich ja längst in der .Norma' verarbeitet habe.» Der Jüngling schwur, es seien seine eigenen Einfälle, er habe sie von nirgendswo übernommen. «Dann bleibt nur eines», sagte Bellini kalt, «wir müssen sie beide von einem Dritten gestohlen haben!» Aus der «Koralle»: Friedrich Schlegel, der es liebte, auf Kosten anderer zu witzeln, begegnete einmal dem Hamburger Syndikus Gries und begrüsste ihn mit den Worten: «Wie geht's, lieber Grindikus Süss?» «Danke, gut, bester Schriedrich Flegel», erhielt er unerwartet zur Antwort. Arthur Nikisch hatte einen Flötisten entlassen. Von dritter Seite nach den Qualitäten des Entlassenen gefragt, antwortete er: «Die Lücke, die er hinterlässt, ersetzt ihn vollkommen!» «Sieh mal, Mutti, der Mann da hat ein ganz Wenn ihr lieber aHein seid, geht ruhig wejr — schwarzes Gesicht.» -wenn Mutti kommt, schrei ich! (Humorist, London.) «Ja, mein Kind. Das ist ein Neger, und er ist * * überall so schwarz.» * «Woher weisst du denn das, Mutti?» Begleitung. Ein Polizist näherte sich einem auf den Strassen von Paris spielenden Sänger, der zu seinem weniger schönen, aber um so lauteren Gesang die Guitarre erklingen Hess. «Haben Sie Erlaubnis, auf den Strassen Guitarre zu spielen?» - «Nein.» - «Das ist ja noch schöner. Wollen Sie mich begleiten!» «Aber mit Vergnügen. Singen Sie Bass oder Tenor?» Kaiser Tiberius. Kaiser Augustus hatte in seinem Testament jedem römischen Bürger in großzügiger Weise hundert Sesterzen vermacht Er hatte seinen Nachfolger Tiberius beauftragt, die Auszahlung vornehmen zu lassen. Tiberius zögerte, das Vermächtnis zu erfüllen. Da kam ein Spassvogel auf eine drollige Idee, die er freilich bitter bereuen sollte. Als er nämlich einen Leichenzug auf dem Marktplatz vorüberkommen sah, trat er an den Toten heran und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Da man ihn fragte, was er dem Toten gesagt habe, entgegnete er: «Ich habe ihm aufgetragen, dem Kaiser Augustus mitzuteilen, dass das römische Volk seine Sesterzen noch nicht bekommen hat.» Tiberius, der viel zu finsteren Gemüt» war, als dass er für solche Scherze Sinn gehabt hätte, liess den Spassvogel vor sich kommen. Er zählte ihm eigenhändig hundert Sesterzen auf den Tisch und übergab ihn dann kurzerhand dem Henker. «Geh», sagte er, «und berichte selbst dem Kaiser Augustus, dass du dein» Sesterzen richtig erhalten hast.» Rätseb Ecke Geographisches Ergänznngsrätsel Einsendetermin: 26. August 1938. Esist zum Lachen • . * Redaktion des Auto-Magazins: Dr. Hanf Rad. Schmtd. LUZERN Schüler Hotel Garni Alle Zimmer mit fliess. Wasser od. Bad u. Telefon. Zimmer von Fr. 4.— an. Pension Fr. 10.50. Autoboxen. Ed. Leimgruber'8 Erben, Bes. Anzüge, Mäntel, Kostüme Damen - Mäntel In Masskonfektion und Massarbelt, von Fr. 89.— bis Fr. 250.—. Stoffe werden zur Verarbeitung angenommen. 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