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E_1938_Zeitung_Nr.069

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k*/> Automobil-Revue —

k*/> Automobil-Revue — N° 69 Wie die Briefmarke erfunden wurde _ In diesem Jahre werden es hundert Jahre her sein, dass die Briefmarke erfunden worden ist. — Ihr Erfinder, Sir Rowland Hill, war der erste Mensch, der dieses kleine Stück Papier ersonnen, welches soviele Menschenkinder schon zwang, alle Regeln der Hygiene und der Wohlerzogenheit verachtend, ihre Zunge herauszustrecken und dasselbe mit ihrem Speichel zu benetzen. Es ist wirklich zu verwundern, dass ein so einfacher Gedanke und der so viele Dienste späterhin erweisen sollte, nicht schon lange vorher in irgendeinem.menschlichen Gehirn entstanden worden ist. Es war wieder der Zufall, wie bei so vielen Erfindungen, der Sir Rowland Hill dazu angeregt hat. Als er eines Tages sich in einer irländischen Herberge befand, brachte der Briefträger der Gastwirtin einen Brief, den sie sich aber weigerte, •anzunehmen, um nicht die hohen Postgebühren zu zahlen, denn dazumal musste nämlich der Empfänger die Sendungsgebühren entrichten. Sir Rowland Hill, seinem guten Herzen folgend, bezahlte das Postgeld. Sein Erstaunen war aber gross, als die Wirtin ihm für seine Grossmut gar nicht dankbar war. Sie erklärte ihm, dass sie den Brief gar nicht,zu,.öffnen brauchte,- ihr genügte vollkommen, sich zu überzeugen, dass auf dem Briefumschlag einige verabredete Zeichen sich befanden, die sie ober das Befinden ihrer Angehörigen unterrichtete. Darum wollte sie auch den Brief dem Briefträger .zurückgeben. ',. Offensichtlich war ja die Postverwaltung um den Betrag gekommen, und ein Betrug lag vor. Sir Rowland Hill dachte gründlich über die Sache nach, nicht nur, um seine Vorliebe zu Erfindungen zu befriedigen, sondern auch, um einem solchen Missbrauche ein Ende zu bereiten. Noch arri selben Abend hatte er die Briefmarke erfuden. Dazu hatte er nur einige Stunden gebraucht; aber mehrere Jahre vergingen, bis man seine nützliche Erfindung angenommen hatte. Erst im'Jahre 1840 ; hatte England die Briefmarke in Gebrauch genommen. Trotz mannigfachem Widerstand hatte Sir Rowland Hill den Sieg davongetragen. Bald Gapfjmbäulusslellung ST.G ALLEN ;Z5:ÄÜG.^S.SEfT. IAA C T A H T O A D K Blumen- und Pflanzenschau - Sondergärten - Gemüsebau - Kakteensammlung - Friedhofgestaltung • Neue Voliere mit Ententeich • Techn. Schau in der Tonhalle. „Der Garten in der Kunst", Gemälde-Ausstellung im Kunstmuseum. Eintritt Fr. 1.20. Illustrierter Ausstellungsführer 20 Rp. Tombola, Lospreis 50 Rp. Täglich Konzerte des städt. Orchesters im Ausstellungs - Restaurant und Stadtpark - Cafe. Unterhaltungsanlässe. 28. August St. Galler Herbstspringen auf dem Rosenberg (Kinderfestplatz). 27./28. August, 3. und 4. Sept. Unterhaltungsanlässe mit Tanz in der Tonhalle. 31. August und 7. Sept. Grosse Parkfeste mit Illuminationen. Für alle Informationen! Pour toutes informations! For all informations! folgten auch die andern Länder dem Beispiele Englands. Zürich hatte grosse Ziffern auf das kleine Viereck aufdrucken lassen, und eine «Taube> flog aus Basel darauf in die Ferne. Seitdem hat die Briefmarke ein wunderbares Schicksal erlebt, das Glück war ihr immer hold... Durch sie ist die Postverwaltung gesichert; sie hat Ruhe gebracht den Eltern und Freude den Kindern, die wahrlich sich sehr undankbar zeigen würden, wenn sie nicht mit einem Gefühl des Dankes des Sir Rowland Hill gedenken würden. Ein vier Zentimeter grosses Viereck von Klebpapier hat ihn berühmt gemacht, aber sein Name ist noch den meisten Leuten bis heutzutage ganz unbekannt geblieben. • Gewiss wird sich so manch einer finden, der diesem Wohltäter der Menschheit in gewissen Augenblicken nicht sehr dankbar sein wird: so der Herr, der den Postschalter geschlossen vorfindet, wenn er es gerade sehr eilig hat, oder diejenige Person, die ihre Zwanzig-Centimes-Monete aus dem Automaten wieder zu ihren Füssen herausfallen sieht, oder noch derjenige, der zehn Minuten Schlangenstehen muss, um eine Fünf-Centimes- Marke zu erwerben. Auch wird das Andenken von Sir Howland Hill nicht segnen derjenige Herr, der im eisigen Winde sich bemüht, mit behandschuhten Fingern eine Marke aus den Tiefen seiner Brieftasche herauszufischen. Wenn der Briefträger uns aus unserem Mittagsschläfchen herausrüttelt, um das Strafporto zu erheben für die Unachtsamkeit des Absenders, so lässt uns wahrlich das Jubiläum des grossen Erfinders, vollkommen kalt... Aber all diese Unannehmlichkeiten werden in reichlichem Masse ausgeglichen durch die vielfachen Vorteile, die uns die Briefmarke bringt. Man kann sich wirklich beglückwünschen und voll Wunder staunen, wenn man bedenkt, dass man für einige Centimes eine Botschaft ins Weltall aussenden kann und einen Gruss an die Freunde in- der weiten Ferne . . Was die Markensammler anbetrifft, so müssten sie feine Kränze winden demjenigen, der die Menschheit mit einer noch nicht dagewesenen Sammlerleidenschaft versehen hat. Gewiss gab es Sammler auch vor dem Erscheinen der Briefmarke — so sammelte man Meisterwerke an Gemälden, Nippsachen, Waffen, Kostüme und-Münzen. Die Briefmarke hat aber die Sammelwut aufs Höchste gesteigert und angepasst für jedermann, für jedes Alter, jeden Geschmack und.in dendBereich jedweden Geldbeutels. Dank der Briefmarkenvignette des Sir Rowland Hill ist unser Alltagsdasein durch ein wenig Poesie verschönt worden, gepaart mit Wissenschaft und Wissbegierde ... Indem wir die Abbildungen der Könige und Königinnen betrachteten, der Staatsmänner und der symbolischen Figuren, lernten wir schon vom zartesten Kindesalter an Geographie und Geschichte. Wir bemühten uns, die Namen mit den mysteriösen Lauten auszusprechen. Wir haben unsere ersten Reisen gemacht, indem wir die überseeischen Bilder betrachteten: eine amerikanische Eisenbahn, ein dicklippiges Lama oder die Ufer des Sambesiflusses. Durch die Briefmarke haben wir die ersten Kenntnisse des Tauschhandels und der Geschäfte erworben. Für all diese Gaben lasst uns dem Erfinder der Briefmarke huldigenI... LUZERN Schiller Hotel Garrii Alle Zimmer mit fliess. Wasser od. Bad u. 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Vorbild und Anregung sind die uralten Mysterienspiele mit dem Totentanz-Thema.- So findet sich die Bilderfolge des Reigens schon in Nikiaus Manuels berühmtem Spiel, das eine wahre Revolution im alten Bern auslöste. Unsere Zeit ist von anderen Leidenschaften und Kriegen durchtobt als die Reformation. Was aber ewig gleich bleibt, sind Werden und Vergehen. Und so haben auch die Mysterienspiele dauernde Gültigkeit, seien sie nun gesprochen oder getanzt. Von München kam eine sehr sympathische Künstlerin nach Bern, Senta Maria. Sie ist mit einem deutschen Musiker zusammen die Schöpferin und Gestalterin des «Ewigen Reigens». Nun studierte sie mit Schülerinnen der beliebten Bemer Tänzerin Emmy Sauerbeck ihr choreographisches Werk ein. Für einige wenige Rollen brauchte man Mitglieder des Stadttheaters oder auswärtige Gäste, sowie junge, turnerisch geschulte Leute der Stadt Bern und eine Volkstanzgruppe. Ein grosser Gesangschor wurde engagiert. In sieben Bildern nach alten Volksliedern vollzieht sich das Geschehen auf der Bühne. Ueberall tritt der Tod in verkappter Gestalt auf. Einmal ist es der feierlich zeremonielle Tod eines hohen Bischofs, hier erhebt sich der «Messner» plötzlich über den Würdenträger, löscht seine Kerze aus, fällt ihn. Dort ist es der werbende, lockende Spielmann-Tod am Hochzeitstage. Er führt die liebliche Braut hinweg. Dann wieder tritt der Tod als unerbittlicher Kriegsherr auf und naht den Landsknechten. Oder ein Narr am Kaiserhof erfüllt die Gesellschaft der Adeligen mit blassem Schrecken, weil man in ihm den Unheimlichen erahnt. Doch vergeht diese Ahnung wie ein flüchtiger Schatten, die «Galliarde» setzt ein, der höfische Reigen; in strenger Form und Zucht wird er zu Ende getanzt. Streng verhalten ist auch der Schmerz der Hofleute um Kaiser und Kaiserin, welche ihrem heimtückischen Tode erlagen.Senta Maria spielt selber den «Narren». Diese Frau hatte in den Proben hundert Gesichter. Sie zeigte den Schülerinnen, wie jedem Menschen sein besonderer Tod harrt. Nicht immer ist er finster, oder gewaltsam, oder narrenhaft gauklerisch. Ein derbes Bild heisst «Mummenschanz». Hier holt sich der Tod seine Opfer als gleissnerischer Krämer, der mit Todeslist das trunkene Volk hintergeht. Sein Pestkarren ist beladen mit Flitter und Tand zum Verkaufe. Es gibt Menschen, denen der Tod auch als Erlöser, als grösster Freund erscheint. Diesen müden und hohen Tod verkörpert «Der Wanderer» auf der Landstrasse. All seiner tödlichen Furchtbarkeit, seiner Heimtücke hat sich der Erlösende begeben. Niemand wird von dieser Todgestalt erschreckt, Sie ist Zuflucht den Bedrängten, eine hohe, doch nicht mehr entsetzliche Majestät. Die Schlußszene hebt sich auch bildhaft ins Sphärische empor. Während jedes andere Bild mit irdischer Trauer schliesst, vereinen sich nun Engel und Heilige im «himmlischen Reigen». Gertrud Egger. Spieltaoe: Freitag 26., Samstag 27. Aug., 20.15 Uhr. 8£NZ:?!f.4rpehic bd allen Rrifebüros unö bei dem "*Pl~nri

N° 69 — Automobil-Revue Rätselecke S. Gysin-Rieder, Liestal; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; Frau J. Hopf, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau j. Hunziker, Kirchleerau; Frau T. Hunziker-Aichele, Riehen! H. Ilg, Genf; Frau R. Kallen, Grenchen; H. Kamber, Der Onkel hat den Finkenstrich genommen und Zürich; K. Keusen, Biel; G.Laepple, Basel; J.Leimer, treibt sich wieder einmal in seinen Bergen herum. Bettlach; H. Lindt, Suhr; Frau E. Markoff, Aarau; Also geschah's, dass der Reserveonkel hervorgeholt und vorübergehend in Amt und Würden ein- Bern; F. Meier, Zürich; M. Nievergelt, Zürich; Frau Frau Marti, Ölten; H. Maurer, Davos-Platz; P. Meier, - gesetzt wurde. Von dem aber dürft ihr, verehrteste L. Rock, Basel; Frau I. Rohlwes, Basel; H. Schwank, Nichten und Neffen, nicht viel erwarten, weil er Ossingen; Frl. M. Vetsch, Buch«; Frl. A. Weidmann, nämlich in solchen Geschäften ein kümmerlicher Münchenstein; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Stümper und grüner Anfänger ist. Habt also Geduld bis nächste Woche; dann wird der «richtige», 4 Punkte: Glarus. mit dem ihr euch so gut versteht, die Lösungen J. Aebischer, Merenschwand; J. Nussbaumer, des letzten und auch des neuen Rätsels gesichtet Benzens chwil. und gebüschelt haben und euch ein Kolleg darüber halten, was ihr recht und was ihr lätz gemacht habt. Auflösung des Wegweiser-Rätsels 1. Sevilla. 2. Turin. 3. Rotterdam. 4. Orleans. 6. Manchester. 6. Bremen. 7. Oslo; 8. Lüttich. 9. Interlaken. Stromboli. Liste der richtig eingesandten Lösungen: S Punkte: A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; E. Benz, Goldach; M. Bertschmann, Basel; C. Burgener, Rorschach; Frau M. Canale, Brienz; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau E. Faesy-Bühler, RUschlikon; Frau C. Fravi, Rapperswil; Frau H. Gerber-Baumann, Aarwangen; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau E. Grob, Nesslau; Frau L. Grünvogel, Horw; J. Gustin, Schönenwerd: Frau VI. Eidg. Kunstturnertag in Solothurn, 2I./28. Aug. 1938 Festplatz vor dem Baseltor Die 400 besten Kunstturner der Sohwelz Elntrlttsprelee: Samstajnachmittag auf allen Plätzen mit Ausnahme der Tribüne 70 Cts. Dauerkarten, Sams-"| Stehplatz ... Fr. 2.SO tag und 8onntag^ Sitzplatz num. » 4.S0 gültig ) Tribüne num. » 5.50 Sonntag-Nachmittag: Stehplatz ...» 1.65 » » Sitzplatz num. » 2.70 » » Tribüne num. » 3.50 Blllettsteuer Inbegriffen. Vorverkauf: Zigarrengeschäft MQhtemann St Cle., Solothurn. Abendunterhaltungen mit Tanz Samstag und Sonntag In der Reithalle. Festmusik: Stadtmusik Solothurn. Festwirtschaft, Auto- und Velopark direkt beim Festplatz. Dtr KunittlirntrUt Wird b«l Jader Wlttarune durchgtIDhrt. Magisches Quadrat a-a-a-a-a-a-a-c-e- e- e-e h-h-i-i-1-1— 1— n-n-n'-n-n-p p-r-r-s-s-t-t-t-t-t-v. Obige Buchstaben sind so in die Figur einzuordnen, dass waagrecht und senkrecht dieselben Wörter folgender Bedeutung entstehen: 1. Kur ort im Engadin. 2. Italienischer Ausdruck für vorwärts. 3. Teil des Kopfes. 4. Deutscher Freistaat. 5. Ort, Punkt. 6. Flüssigkeitsmass (Mehrzahl) Die richtige Lösung zählt 4 Punkte. Einsendetermin: 2. September. GASGX Gartenbauausstellung in St. Gallen. Vom 25. August bis 18. Sept. im Stadtpark. (Mitg.) Donnerstag, den 23. August, mittags 1 Uhr, öffnet die Gartenbauausstellung im Stadtpark in St. Gallen ihre Tore. Alles ist zur rechten Zeit fertig geworden und glücklicherweise sind die Unwetter am Stadtpark schonend vorbeigegangen, Es darf gesagt werden, dass die Ausstellungsbesucher etwas Schönes zu sehen bekommen und es wird kaum jemand unbefriedigt nach Hause zurückkehren. Wir möchten nur u. a. auf die neun Sondergärten aufmerksam machen, dann den herrlichen Rosen- und den Dahliengarten, die beide bereits in voller Blüte stehen, dann die vielen Gruppen und Rabatten. Für Gemüseproduzenten wird durch die Produktenschau des Custerhofes viel Interessantes geboten. Femer ist in der Tonhalle eine reichhaltige Technische Schau untergebracht usw. Es lohnt sich also, einen Besuch in St. Gallen zu machen und dort die Ausstellung anzusehen. Wiener Herbstmesse 1938. Die diesjährige Wiener internationale Herbstmesse, die in der Zeit vom 11.—17. September stattfindet, wird wie bisher ihre branchenmässige Gliederung im grossen und ganzen beibehalten. Im Messepalast wird vornehmlich die hochwertige Geschmacksindustrie der Ostmark mit ihren Erzeugnissen untergebracht sein wie die Sonderschau PREIS- LISTEN, KATALOGE UND KALENDER sind Spezialitäten, die wir in jed. Ausführung herstellen. Ob ein- oder mehrfarbig, wir sind immer in der Lage, Ihnen gut zu raten und vorteilhaft zu liefern. Verlangen Sie bei Vergebung von Drucksachen unsere Offerte und denken Sie an Hallwag- Qualität HALLWAQ BERN «Kunst im Handwerk», Wiener Ledergalanteriewaren, Luxus- und Gebrauchsartikel, Gold- und Silberwaren, Keramik und Kunstgewerbe, Modewarenbranche mit Textil- und Bekleidungsmesse, Wiener Strickmode, Pelzmode, Wäsche und Wirkwaren, Spiel- und Drechslerwaren, Haus- und Küchengeräte, Papier- und Schreibwaren usw. Das Rotundengelände wird wieder vor ollem der technischen Messe und den landwirtschaftlichen Maschinen vorbehalten sein. Hervorzuheben sind hier: die grossdeutsche Werkstoffschau, die Rundfunkmesse mit dem Fernsehen und dis italienische Sonderausstellung. In beiden Messegebäuden werden zahlreiche gewerbliche Sammelausstellungen Zeugnis für den hohen Stand des Handwerks in der Ostmark ablegen. Laut Verfügung der Reichsbankdirektion sind die Banken und Zahlstellen in Wien beauftragt, in der Zeit vom 11. bis 17. September an Personen, welche sich durch Vorzeigen einer messeamtlichen Ausweiskarte ausweisen können und welche noch eine entsprechende Zeit in Deutschland verbleiben, Zahlungen für jeweils vier Tage im voraus vorzunehmen. Ausserdem dürfen an solche Reisende, auf besonderen Wunsch bis zu 100 Reichsmark täglich aus Registerguthaben gezahlt werden. Auskünfte und Messeausweise sind erhältlich bei allen Schweizer Reisebureous und der Generalvertretung der Wiener Messe, Zürich 1, Sihlstrasse 38, Telephon 56.710. (Tj Wiener jfföesse Va^ra^ 11- bis 17. September 1938 Technische Messe bis 18. Sept. Sonderschau „Wiener Mode" mit Modevorfonrung Sonderschau „Deutsche Werkstoffe" Technische Messt, Bau- und Strassenbaumetse, Rundfunkmesse mK F«f» sehen, Landmaschinen, Büromaschinen, Bergbau. Kunst Im Handwerk Luxus» u. Gebrauchsartikel Möbelmesse. Textll- und Bekleidungsinesse. Bedeutende Pahrpreisermasslgungen Auskünfte und Messeausweise durch alle Schweizer ReUebureailX und dl* Generalvertretung Zürich 1, Sihlstrasse 3S - Tel. S 6710 COLMAR Cafe -Restaurant Central gegenüber Rapp atz (Parking). Bestbekannte Küche. - Reel e Weine. - Urquell Pilsen. Tag ich Kunst erkonzert Im Hotel linden Sie allen Komfort, erstklassig gepilegt* Küche bescheidenen Preisen. - Grotser GeseUschafissaal für 300 Gedecke. Garagen.int Hotel. Tel. 2118. Bes. £müe lehnei. Herr Gastwirt! Terminus, Colmar Der Autler wird gerne bei Ihnen einkehren, wenn Sie ihn in seinem Fachblatt dazu einladen. Besuchen Sie Murten das malerische Städtchen STR AN DBA n Unvergleichlich schone Lage. Vorzügliche Küche. ; Telephon Nr. 41. SIERRE Auto Gefahr för ulenz als Gegengewicht fWtansetzenden Zurief meiden die neuen Kristall-Saccharin- Tabletten, süsjen durchaus rein und setzen kein Feit an. Garantiert unschädlich. Erhälfl. In Apoth. und Drog. zu Fr. 1.25 per Dose mit 500 Tabl. 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