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E_1938_Zeitung_Nr.063

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10 Automobil-Revue —

10 Automobil-Revue — N° 63 Erinnerungen eines alten Commis-voyageurs Nun in den Tessin. Im Capriaschese ist ein kleines Nest mit Negozio in generi diversi. Es stehen einige Käufer drin und warten, bis die Reihe an sie kommt. Und so warte ich, bis auch nach meinem Begehr gefragt wird. Ich habe schon eine Weile die Padrona beobachtet und gesehen, dass sie zuweilen mit der Schürze über die Augen fährt. Aber die Frau nimmt sich zusammen und gibt auch mir nach Abgang der bedienten Kundschaft den gewünschten kleinen Auftrag. Nun gebe ich aber gern etwas drein und frage behutsam nach dem augenscheinlichen Herzeleid der guten Frau. Sie heisst mich ins Stübchen treten und ich fühle bald heraus, dass da ein paar schlichte Worte Trost bringen können. Bald habe ich den Text gefunden: «Aber liebe Frau, euch scheint ja da oben jeder Sonnenstrahl ins Stübli und die Spalierrebe wächst bis zum Herbst zum Fenster herein. Ich bin schon ein grosser Bub gewesen; als ich die ersten Reben zu sehen kriegte. Und singt doch zum Ueberfluss der canarino sein Liedchen, trotzdem er in seinem Käfig für Lebenszeit eingesperrt ist.» Item, ich brachte die Frau zum Lächeln und wir schienen als gute Freunde Abschied genommen zu haben. Reichlich drei Jahre später komme ich wieder nach dem Dörfchen und habe Zeit, mich schnell im Lädeli einzustellen. La Negoziante sieht mich einen Augenblick wie prüfend an und läuft sans mot dire flugs in den Garten hinaus. Mir wird ihr Verschwinden erst verständlich, als ich höre, wie sie ihren Mann, den Giuseppe, ruft und im Hereintreten zu ihm sagt: «e ritornato colui chi a suo tempo ha asciugato le mie lagrime (da ist der wiedergekommen, welcher seinerzeit meine Tränen getrocknet hat). Ich musste wieder ins Stübli kommen. Die gleiche Sonne schien noch, la vignia hatte indessen mehrmals köstliche Trauben getragen und Giuseppe Hess mich nicht ziehen, ehe-ich von deren Saft aus der herbeigeholten Flasche gekostet. Ed il canarino canta ancora. Vielleicht bin ich manchmal ein besserer Hausfreund als Verkäufer gewesen, auch kam es vor, dass ich einem Kunden ins Gewissen redete, statt in ein Lamento einzustimmen. In Langrickenbach sagt die Speziererin : «Die Herren Reisenden sollten verstehen, dass die grossen Geschäfte bald alles fressen und die, welche bei mir kaufen könnten, dorthin laufen.» Ich habe so leise angetönt, dass ein freundlicher Empfang, zur Schau gebrachtes fröhliches Wesen, und Zutrauen zu gutem Willen beitragen können zu Erhalt und Anwerbung von Kundschaft. Mir hätten viel Kunden wohl oft nur deshalb etwas abgekauft, weil ich es verstanden habe, ihnen mit Frohsinn gegenüber zu treten, Dass ich mit der kleinen Strafpredigt das Richtige getroffen, entnahm ich aus dem Abschiedswort jener Thurgauerin: «I will de luege, ob's abfärbet.» Von Degersheim fuhr die Postchaise nach St. Peterszell. Ich hatte an diesem Tage schon leidlich Aufträge gebucht und durfte mir diese Ausgabe leisten. Im Tobel unten ist eine Haltestelle beim Wirtshaus. Ein ziemlich beleibter Alter wurde von der Wirtin neben von Barlet (Sohluss.) aus ist, wage ich eine Anbiederung; auch ich komme gern zu Wort und bemerke, dass auch ich in Köln gewesen sei vor dreissig Jahren. «Nei wa, bisch au z'Köln gsi? Do säged mr enander gad du.» So unvermittelt bin ich nie mehr zu Schmol- Erroachen Stille Zeit kam trag geschlichen. Alle Sturme schwiegen tief, Freud und Leid war mir verblichen Und die Seele schlief. Aber heut" bin ich erwacht Tief in Finsternissen, Ringsum dunkelte die Nacht. Jäh emporgerissen , Aus der langen, lahmen Rast Schlug mein Herz in banger Hast, Hell aus lang geheilten Wunden Brannten der Vergangenheit Leidenschaften neu entbunden. Seele, bist du nun erwacht? Ist zu Ende Schlaf und Ruh? Schau, sie steht zu neuem Leid, Neuen Stürmen froh entschlossen Und sie zittert, und sie lacht Allen Himmelssternen zu, Ihren seligen Genossen. lis gekommen und mein neuer Freund bekundete sein Gefallen an mir mit dem Versprechen, mir und dem Postillon bei Ankehr in Dicken einen Halben zu zahlen. Dort angelangt, nahm der Posthalter den fröhlichen Alten im Empfang und lud ihn zum Entrichten der Fahrtaxe ein. Doch hatte der duzfreudige Reisegenosse das Nötige an Münz nicht bei sich und wurde nach Aufnahme seiner Personalien dazu ermuntert, seine nächste Aufwartung auf der Post in Dicken nicht mit leerer Börse zu machen. Postillon und «Fahrgast-au z'Köln gsi» waren froh, zum halben Liter noch nicht abgesessen zu sein; sie hätten für den Betrag der Zeche selbst aufkommen müssen. Auch im Bündnerland habe ich allerlei erlebt; hier nur das erste Beste. Ich komme eines Abends müde in Lavin an; es winkt Arbeitsschluss. Am Ausgang des Dorfes steht ein unschöner Hotelbau; es ist Saisonende, der Herr Wirt hat Zeit unter der Pforte zu stehen und ich Gelegenheit, mein Begehren um Quartier anzubringen. Der Angeredete beguckt mich und mein Auto, dann sagt er, et gehe geradeaus nach Schuls. Ich vermute, er habe nicht recht hingehört und erneuere mei- mich in den gelben Wagen geschoben. Seine nen Wunsch, Nachtessen, Zimmer, Garage und Unbehölfenheit hätte einem Gebrechen zugerechnet werden mögen, aber der neue Fahrstellen. « Schöne Strasse nach Schuls, dort was sonst noch nötig werden könne, zu begast hub bald zu schwatzen und zu singen an, gute Gasthöfe und Garagen.» — «Nein, hier was eher auf einen tüchtigen Trunk in der in Lavin will ich übernachten.» — «Knapp Gifthütte schliessen Hess. Als das rheinische fünfzehn Kilometer nach Schuls, Strasse in Liedchen: « 0 Köln, du schönes Städtchen » bestem Zustande; da sind Sie bald unten.» Ich stehe vor einem Rätsel und beschliesse, dessen Lösung dem Herrn Potthalter zu übertragen, der für diesen ungewöhnlichen Fall zuständig sein mochte. Das Dörfchen gefiel mir so gut, dass ich gerne hier genächtigt und mich etwas an den heimeligen Engadiner Häusern ergötzt hätte. Von diesem freundlichen Herrn erfahre ich dann, dass der Hotelier eben automobilfeindlich eingestellt sei und deshalb Fremde von der Zunft des heiligen Christophorus grundsätzlich abweise. Es sei aber nebenan im Wirtshaus zur Sonne Gelegenheit, gastliche Aufnahme und einen Schafstall als Garage zu finden. Und so habe ich die schöne kuree Autostraste nach Schult erst am andern Morgen ausprobiert und nicht unterlassen, im Vorbeifahren dem Hotelier freundlich zuzuwinken. Hermann Hesse. Von Tag zu Tag steigen nun — jetzt knapp v vor der Ziehung— d Unsere Angestellten Ic Losbureau und der g Hauptpost rastlos der Losvorrat Geschäfte zu machen war manchmal schwer, besonders für mich, der sich in den Kopf gesetzt, in jeder Ortschaft einen Abnehmer zu finden. So war es einmal in Affoltern. Es gibt drei Dörfer dieses Namens, ich brauche ja nicht zu sagen, in welchem. Es war bereits Abend, darum nahm ich rasch den ersten Laden an der Strasse vom Bahnhof her in Bearbeitung; doch da bedauerte man. In den nachher abgesuchten Magazinen bestand noch weniger Verständnis für meinen Verkaufseifer j aus dem Bedauern wurde ein Dauerzustand und mittlerweile war volle Dunkelheit hereingebrochen. Und damit die Stunde, nach welcher Reisende nicht mehr vorzusprechen pflegen. «Im ersten Laden hätte ich mehr insistieren sollen», sagte ich mir. Doch als ich diese Festung nochmals bestürmen will, da geht das Licht aus ; man hat sich da wohl zum Abendessen begeben. So werde ich eben warten, bis etwa ein verspäteter Käufer die Glocke zieht, postiere mich in die Nähe und laure auf eine Gelegenheit in das Lokal zu gelangen, ohne selbst die Leute zu molestieren. Und siehe, der Briefträger ist noch auf der Tour: Der ist mein Mann! Ich stecke ihm einen Halbfränkler zu. damit er sich dort etwas kaufe. Nur eines Reisenden wegen komme man nicht gerne herunter und deswegen wolle ich nicht die Klingel betätigen. Mein Bote scheint zu verstehen und nickt, während ich zurückbleibe, um dann nachzukommen. Nun geht die Türe auf: « So, jetzt chönned Ihr cho, glütet hani», ruft mir der Pösteler über die Strasse zu und geht von dannen, statt den ihm zugedachten Ejnkauf zu besorgen. — Der Ladeninhaberin aber hat die Komik der Situation solchen Spass gemacht, dass sie mir den so sehr begehrten Auftrag erteilt: Die Position Affoltern ist erobert. Malet in den Bergen. Die Alpenlandschaft, spät für die Kunst entdeckt ist heute für zahlreiche Maler das bevorzugte Arbeitsgebiet. Meister des Pinsels und Meister der Zeichnung zieht die unerschöpfliche Mannigfaltigkeit der Farben und Formen und das unendlich differenzierte Spiel des Lichtes in den Bergen an. Die Ausstellung «Graubünden in der Malerei» in Davos, die ungefähr 100 Arbeiten von bestbekannten Schweizer Künstlern der Gegenwart vereint, und die Gedächtnisausstellung für Ernst Ludwig Kirchner, die mit dieser Schau alpiner Malerei verbunden ist, zeigen, welch unerschöpfliche Anregungen und Probleme der Künstler im Gebirge findet. Beide Veranstaltungen dauern bis 7. August. ;•*. VA .*- ?> **VYCV Chance, bestellen Sie heute noch, um |a dabei zu sein, wenn die Gewinne, des grandiosen Seva-Tre schüttet werden. •. ' • : ~ Warum ist Ihr Wagen auf der einen Seite weiss angestrichen und auf der andern schwär«? Sie sollten einmal hören, wie die Zeugenaussagen einander widersprechen! ODer Humorist.) 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63 tomoh 11 ^taktische Ferienkleidung Die tollen Sprünge des diesjährigen Sommerwetters lassen uns nicht bloss an kühle Sommerstoffe denken. Von jeher waren ganz leichte Wollgewebe auch im Sommer beliebt. Morgenkühle und — in den Bergen — die rasch einsetzende Abkühlung nach Sonnenuntergang, auch Wanderungen durch schattige Schluchten und dichte Wälder lassen uns eine diesen Temperaturen und raschen Wechsel von Sonne und Schatten angepasste Kleidung herbeisehnen. Abgesehen davon, dass leichte Wollstoffe viel länger frisch aussehen als andere Sommergewebe. Strand-, Sport- und Strassenanzüge aus Schweizer MoussiaflanelL Modelle Maggy Rouff, Paris. Heute werden ja sehr viel Mischgewebe getragen. Leinen erlaubt sich gerne einen Schuss Wolle, währenddem sich Wolle in zarten Sommerflanellarten heute ein Viertel Baumwolle und ebenso viel Kunstseide als Beimischung leistet. Dieser als Moussia bekannte Flanell ist weich, in den Farben sehr reizvoll und abwechslungsreich in den Dessins. Zu einer langen Zeile schöner Unis treten weiche, mit Weiss durchsetzte Gewebe, die mit Karos, mit Rauten oder mit Streifen belebt sind. Auch Hahnentritt, kleinste Blockkarrees neben kräftigen, grösseren karierten Neuheiten lassen diese Stoffe sehr froh erscheinen. Ihre bei diesen Dessins mit gebrochenen Tönen wirkenden Farben sind sehr kleidsam und weich und lassen sich zu kleine Sollte es möglich sein, dass wir unsere sonnenbraunen Beine wieder einmal mit etwas anderem als mit einer sonnenbraunen Seidenhaut überkleiden? Kein Zweifel, etwas Neues tut sich auf dem Gebiet der Strumpfmode, und die chauffierende Dame ist ausersehen, es zu lancieren. Für sie ist der Strumpf durchaus keine belanglose Kleinigkeit. Obzwar die Beine beim Fahren viel weniger ins Kreuzfeuer der Blicke geraten als auf der Strasse, gibt es doch wieder Momente, wo sie Starrollen spielen: nämlich beim Ein- und Aussteigen. Schön geformte und bestrumpfte Beine sind bei solcher Gelegenheit Augenlabe, und falls wir uns für die jüngsten lustigen und kecken Modevorschläge entscheiden, werden sie erst recht ein Blickfang sein. Aber es braucht schon ein bisschen Mut dazu, sich heute mit weinroten Strümpfen zu zeigen oder mit blauen, die mit gleichfarbigem Schuhwerk zum grauen Tailleur zu assortieren sind. Das braune Kostüm hingegen bekommt dunkelgrüne Strümpfe zugedacht und die graue Strumpffarbe scheint wieder zu Ansehen zu gelangen. Auch ausserhalb des sportlichen Bereichs trifft man den farbigen Strumpf. Zu den traumhaft schönen Organdi- und Stickereikleidern trugen junge Frauen an den ersten heurigen Sommerbällen in Paris fliederfarbene, blassblaue und gelbgetönte Strümpfe aus ultrafeinem Gewirk. allem Möglichen verwenden. Bereits haben sie in einem grossen Pariser Modellhaus Erfolge errungen. Maggy Rouff hat sie schon im Frühjahr und neuerdings in ihrer Zwischenkollektion verwendet. Kleine nette Kleidchen, reizende Mäntel und jugendliche Tailleurs hat sie daraus gemacht. Und überdies hat sie der Ferien wie der Sportzwecke gedacht. Unsere Bilder zeigen neue Strandkleider und ein schwarz-weisses Strassenkostüm, das in der Zwischenkollektion kürzlich ans Licht getreten ist. So hat sich die aus Bern stammende Maggy Rouff — die privat M. de Wagner heisst — mit Erfolg für ein Schweizer Produkt eingesetzt. . —ess. Strumpf-\jnanfasien Aber noch Phantasievolleres wartet unser. Werden wir uns wohl mit dem dreifarbigen Strumpf befreunden können, den die Strumpfwirker an der Pariser Messe zeigten? Er ist bräunlich getönt, mit roten Zwickeln und einer gelben Fersenverstärkung herausgeputzt. Eine heitere Erfindung sind die changierenden Strümpfe. Wie ein Chamäleon der Laubfarbe, so wissen sie sich dem Licht anzupassen; tagsüber erscheinen sie nussbraun oder biskuitfarben, um bei künstlicher Beleuchtung in einen ausgesprochen roten Ton hinüberzuwechseln. t. 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