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E_1938_Zeitung_Nr.065

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3^1 Automobfl-Revne *-*

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Sie garnierte Sardellenschwänzchen auf die winzigen Eierbrötchen und tat sich schrecklich leid. Beim Servieren bemerkte sie, dass die Blicke der Herren sie mit Wohlgefallen streiften, « Allerliebst ziehen Sie Ihr Mädchen an », flüsterte eine Dame und lorgnettierte. « Entzückend das hellblaue Kleidchen mit der weissen Mullschürze. » — « Marie ist aber auch das niedlichste aller Serviermädchen », schmunzelte' der Herr Bankdirektor persönlich. Die gnädige Frau erwog im stillen, ob sie die Marie nicht doch lieber zum Ersten entlassen solle. Marie war an diesem Sonntag nicht wie sonst bei der Sache. Manchen glückt es doch, monologisierte sie und spiegelte sich im Silbertablett. Wie lange soll ich noch warten und worauf? Hermann fährt als Steward zur See, und wenn er alle Jahre einmal da ist, spricht er von einer Stellung im Hotel, die ich antreten soll. Dienst und immer wieder nur Dienst. Man müsste mehr Courage haben. Und zum zwanzigstenmal holte sie ein Zeitungsblatt hervor, das sie unter ihrer Bluse verwahrt hatte. Sie kannte den Text schon auswendig und las ihn dennoch. Sie betrachtete das Photobild eines Lockenkopfes mit jenem tiefen, langen Blick, den Frauen, wenn sie ganz kritisch sein wollen, in den Spiegel senken. Ihr von Dienst und Schweigen geformter Mund bekam einen trotzigen Ausdruck, der den Lippen eine neue, ungemein reizende Linie gab. Aber keiner sah es. Sie sprach mit diesem gedruckten Spiegelbild: Ein entlaufenes Schneidermädel ist auch nicht mehr als ein erstes Serviermädchen in erstklassiger Stellung. Was die kann, kann ich auch. Kommt mit ein paar eleganten Fähnchen ohne einen Heller ins Luxushotel, spielt sich auf, verschwendet, wirbelt das ganze Hotel durcheinander, umgibt sich mit einem geheimnisvollen Nimbus — geheimnisvoller Nimbus machte auf Marie einen ganz besonderen Eindruck, wiewohl sie nicht genau verstand, was es bedeutete — und nachdem sie so wochenlang in extravaganten Launen gelebt hat,'bekennt sie, dass sie keine südamerikanische Plantagenbesitzerin, sondern eine kleine Schneiderin aus Paris ist und keinen Sou besitzt. Und da geschieht das Wunderbare: Nicht die Polizei Kommende Ereignisse Ädelboden: 14. Aug.: Aelplerfest auf Hahnenmoos. Arosa: 14. Aug.: Arosei Segelflugtag. Ascona: 13., 14., 16. Aug.: Tessinerfeste auf der Piazza am See. Bern: 14., 16., 18. Aug.: Freilichtaufführung auf dem Munsterplatz: «Ewiger Reigen». 14. Aug.: Schweiz. Stafettenmeisterschaften. 14. Aug.: Ankunft der «Tour de Suisse» in Bern. Blei: 14.-20. Aug.: 600-Jahr-Feier Nidau. Brunig: 14. ev. 21. Aug.: Briinig-Schwingfeste. Davon 14. Aug.: Heuersonntag und Bergschwinget im Sertig. Dornachi 13.-19. Aug.: Goetheanum: Aufführung Fault I und II Engelbergi IS. Aug.: 2. Schwimmfest. Xntexlakem Aug.,'Sept.: Teil Freilicht-Aulführungen bei jeder Witterung. 13. Aug.: n. Volkstümlicher Abend-Trachtenfest. Luxemi Bis Ende Aug.: Internat, musikalische Festwochen. Montana-Vermala: 14.,/IS. Aug.: Kermesse - Historischer Umzug. Bad Ragaz: 15.-21. Aug.: Golfwoche. St. GaUcm 10.-17. Aug.: Zirkus Knie. St. Moriti: 13.-21. Aug.: Falace Tennisturnier (Meisterschaft von St. Moritz). Vulpera: 16. Aug.: Golftumier (Meisterschaft von Vulpera). Wangen: 16.-21. Aug.: Internat. Tennisturnier um die Meisterschaft des Berner Oberlandes. Wil-Sirnach: 14. Aug.: Ostschweiz. Schwingfest in Sirnach. Zermatti 17. Aug. und folgende Tage: Internat. Tennisturnier um die Meisterschaft von Zermatt. BASEL Hotel Baslerhof N&he Zentralbahnhof. Aesohenvorstadt 55. - Behagliches Familienhote 1 . 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Sie schaffte sich für das lang Ersparte — es war für zwei Messingbetten und eine Kücheneinrichtung bestimmt, wenn Hermann nicht mehr zur See fuhr — Toiletten an. Sie war schön. Sie hatte Figur und Manieren. Sie stieg im teuersten Hotel der Hauptstadt ab. Sie bestellte ein Appartement. Als sie allein war, in der geliehenen Pracht, atmete sie auf, als hätte sie eine Prüfung bestanden: die Blicke der Portiers, Pagen, Sekretäre. Nur eines brachte sie nicht über sich: nach dem Stubenmädchen zu klingeln, und wenn sie ein Glockenzeichen hörte, zuckte sie zusammen. Sie war übermütig, verwegen, verschwendete, wirbelte das ganze Hotel durcheinander und Die Luftpost der Eskimos (NR) Montreal: Es soll nur niemand behaupten, die Eskimos wüssten mit der modernen Zeit und der modernen Welt nichts anzufangen: sie haben heute sogar ihre eigene Luftpost, die allerdings auf den Linien des Luftdienstes der kanadischen Regierung betrieben wird. Erst hatte kein Mensch eine Ahnung davon. Doch dann wurden die Piloten und die Beamten auf den Flugplätzen im höchsten Norden darauf aufmerksam, dass sich bei der Landung eines jeden Flugzeuges Eskimos einfanden und eingehend die Steuereinrichtung, vor allem das Schwanzsteuer, besichtigten. Bei einer näheren Kontrolle ergab sich dann, dass auf der vorhergehenden Station andere Eskimos bestimmte Zeichen aufgemalt hatten, die von den Eskimos der nächsten Station abgelesen wurden. So wurden alle interessanten Nachrichten mit grösster Schnelligkeit im ganzen Norden bei den Eskimos bekannt. umgab sich mit einem geheimnisvollen Nimbus. Es waren viele Herren hinter ihr her, aber noch nicht der richtige, der Prinz mit dem smarten Managergesicht. Mit Kleinigkeiten gab sie sich nicht ab, genau wie ihr Vorbild. Sie lud ihre Verehrer zu einem Diner ein. Was tat der Sekt? Er floss in Strömen. Auf dem Höhepunkt des Festes erhob sie sich taumelnd und gestand, wer sie sei. Alles lachte, keiner glaubte es. «Ein Serviermädchen!» schrie sie, «keine MillionenerbinI» Sie warf dem Ober ein Glas an den Kopf und riss dem Kellner eine Platte aus der Hand, und plötzlich, mit ganz verändertem, sanft dienendem Gesichtsausdruck, die linke Hand auf dem Rücken, neigte sie die Platte von einem zum andern. Man lachte und applaudierte. Der extravagante Einfall einer reichen Frau, die ein bisschen zu viel getrunken hat. Aber statt des Prinzen mit dem smarten Managergesicht kam der Geschäftsführer, nahm die Unbekannte beiseite, präsentierte die Rechnung, eins, zwei, drei, wer zahlt, und da war Marie auch schon engagiert, Als Küchenmädchen, um ihre Schulden abzuarbeiten. Postalische" Neuigkeiten Gesprochene Briefe Die niederländischen Postbehörden haben auf den Hauptpostämtern in Amsterdam und im Haag neue Maschinen zur Aufstellung gebracht, bei welchen man nach Einwurf eines Geldstückes ein Mikrophon besprechen kann, das auf elektrischem Wege die Botschaft auf eine Grammophonplatte aufzeichnet. Die Platte kommt postfertig verpackt aus dem Apparat heraus und braucht lediglich noch adressiert und frankiert zu werden. Vom Empfänger kann sie auf jedem Grammophon abgespielt werden. Der Erfolg des neuen Apparates beim Publikum ist so durchschlagend, dass die Post beabsichtigt, ihn ietzt in allen grösseren Städten Hollands zu installieren. Zeitungsinserat das führende Werbemittel in den U. S. A. Eine alljährlich vom amerikanischen Zeitungsverlegerverband veranstaltete Statistik befasst sich mit der Verteilung der Propagandaspesen derjenigen Firmen der U. S. A., die für Insertion mindestens 50000 Dollar im Jahr ausgegeben haben. Im Jahr 1937 wurden 422 derartige Gross-Inserenten gezählt; vollständig ist diese Liste allerdings nicht, da einige der in Frage kommenden Firmen ihr Propaganaabudget nicht veröffentlichen. Die Ausgaben dieser 422 Firmen für Zeitungs- und Zeitschrifteninserate sowie für Werbung im Rundspruch betrugen 299100000 Dollar, also im Durchschnitt über 70000 Dollar «pro Kopf>. Von der Gesamtsumme entfielen 53 % = 158,7 Mill. auf Zeitungs-Inserate, 28 % = 84,6 Mill. auf Inserate in Zeitschriften und 19% =55,8 Mill. Dollar auf die Werbung durch den Rundspruch. cpr. Internationale musikalische Festwochen Luzern. Der berühmte Dirigent Arroro Toscanlni gibt am 2S. August 1938, 16.30 Uhr, im Park vor dem Wagner-Haus in Tribschen bei Luzern ein Festkonzert mit erlesenem Programm: 1. Gioacchino Rossini: La Scala di Seta, Ouvertüre. 2. Wolfgang A. Mozart: Symphonie in G-Moll, Nr. 40 (K. V. 580). 3. Richard Wagner: «Siegfried-Idyll». 4. Richard Wagner: Vorspiel zum III. Akt der «Meistersinger von Nürnberg». 5. Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 in D-Dur. Dem berühmten Maestro steht ein erstklassiges Orchester zur Verfügung, in welchem u, a. die Quartette von Adolf Busch, Fritz Hirt, Alphonse Brun, Joachim Röntgen, die Zürcher Geigerin Stefi Geyer und andere beste Schweizer Musiker mitwirken. Bei zweifelhafter Witterung wird das Festkonzert in den grossen Saal des Kunst- und Kongresshauses auf 20.30 Uhr verlegt. Bekanntgabe der allfälligen Verlegung vor 13 Uhr. T.C.S. Ä.C.S. Feinbürgerliches Familien- und Pas«antenhotel. Ganzjährig offen. Direkt an der Autostrasae Chur-Engadin. Neue Bündnerstube. Restauration. Sommersaison Juni— September. Garagen. Telephon 72.81. F. Brenn, Propr. Tage der Beschaulichkeit, der Erholung und des freudigen Erlebens im blumenreichen, vom Lärm der Heerstrasse abgerückten und doch leicht erreichbaren Hochtal. 70 Hotels und Pensionen ab Fr. 6.50. 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