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E_1938_Zeitung_Nr.084

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Firma auch Packard sich

Firma auch Packard sich zum Schongang bekennt JJH JtafuHtnbcM ist die immer weitergehende Verwendung äusserst torsionssteifer Kastenträger zu erwähnen. Hiebei handelt es sich nicht um die eine Zeitlang als Zukunftskonstruktion betrachtete Zentralrohr-Bauart, sondern um Rahmen der üblichen Ausführung, deren Längs- und Querträger Kastenform aufweisen. Fabrikationstechnisch hat dies eine weitgehende Verwendung des Schweissverfahrens im Rahmenbau zur Folge. Am Amilcar-Hotchkiss wird erstmals das Chassis aus hohl gegossenen Leichtmetallteilen zusammengebaut, wodurch sich ebenfalls eine ausserordentlich steife Konstruktion ergibt. Seit dem Vorjahr durchgeführte Versuchsfahrten, die unter anderem über 50 000 km durch Afrika und Asien gingen, beweisen die Qualitäten der neuen Bauart. Dank der Steifigkeit des Unterbaues wird die Karosserie auch auf den miserabelsten Strassen nicht in Mitleidenschaft gezogen und bleibt daher frei von Klappergeräuschen. Unglaublich, was die Technik alles fertig bringt. Vor zehn Jahren noch hätte man den Techniker wohl kaum ernst genommen, der von gegossenen Kurbelwellen, wie sie heute in Millionenauflagen mit bestem Erfolg verwendet werden, oder gegossenen Fahrgestellrahmen gesprochen hätte; Tempora mutantur... ÜMt tBcemsen&au bürgert sich bei den hydraulischen Bremssystemen mehr und mehr die Zweikreisbremse ein, die im Interesse der Sicherheit einen eigenen Hauptzylinder für Vorder- und Hinterradbremse besitzt. Etwas Feines hat man sich weiter bei Mercedes ausgedacht: SelbstnachsteUende, hydraulische Bremsen, welche die Abnützung der Bremsbeläge automatisch selbst ausgleichen, so dass die Bremswirkung ohne Nachregulierung dauernd gleichmässig erhalten bleibt. Jiapltel A&fedeeung.: Hier ist das stetige, langsame Vordringen der Einzelfederung bemerkenswert. Wir haben bereits auf die Gründe hingewiesen, die zu dieser Umstellung Anlass geben. Von Amerika kommend, führen sich allmählich auch bei uns die so wirksamen, hydraulischen Teleskopstossdämpfer ein. Man trifft sie jetzt bei Citroen und vielen andern an. Der Vollschwingachser gewinnt weiter an Bedeutung. Als neue Modelle dieser Art sind die neueste «Ausgabe» des Amilcar-Hotchkiss, das eben fertigentwickelte neue Fahrgestell von Delaunay-Belleville sowie der 11-PS-Rosengart zu erwähnen, der mit einem Citroenmotor und Einzelabfederung gleicher Marke geliefert wird. Die im Bau von kleinen Sportwagen spezialisierte Firma Georges Irat benützt als Federungselement rundum Gummischlingen, wie man sie beispielsweise von Flugzeugfahrgestellen her kennt Die grosse französische Firma hat ihren Was-' sischen Vierzylinder-Modellen, die dank ihrer fortschrittlichen Konstruktion nun bereite fünf Jahre mit nur geringen Aenderungen fabriziert werden konnten, einen neuen Typ cl5t zur Seite gestellt, der als Antriebsaggregat einen Sechszylindermotor von 2,9 Liter Hubraum besitzt. Die bei den Modellen «7> und «11» seit fünf Jahren erprobte und bewährte Konstruktion von Antrieb und Abfederung wurde auch hier wiederum angewandt. Der Wagen ist also ebenfalls ein Vollschwingachser mit Torsionsstäben und hydraulischen Stossdämpfern. Ebenso erfolgt der Antrieb in der bei Citroen üblichen "Weise auf die Vorderräder. Die charakteristische Karosserieform der kleineren Typen wurde auch auf das grosse Modell übertragen. Diese Kontinuität in der äussern Erscheinung wie im innern Aufbau bewirkt, dass die Citroenwagen nur sehr langsam veralten, was vom Standpunkt des Käufers einen nicht unbeträchtlichen Vorteil darstellt Die in Suresnes heimische Fabrik Ton Klassefahrzeugen bringt für das kommende Jahr eine Typenreihe von 11 verschiedenen Modellen heraus. Als Antriebsaggregate dienen beim «Minor» in Vierzylinder von 12 PS, beim «Baby Quinze» und «Cadette Quinze» ein Sechszylinder von 2,6 Liter, beim «Baby», «Major» und «Master» ein Sechszylinder von 3 Liter Hubraum. Statt dessen können die drei zuletzt zitierten Modelle auch mit dem berühmten 4-Liter-Motor ausgerüstet werden, der im übrigen ebenfalls als Antriebeaggregat der beiden nur als Chassis gelieferten Sporttypen «Lago- Special» und «Lago-Competition SS» dient. Nicht geringes Publikums-Interesse erweckt am Stand von Talbot neben den dort präsentierten hocheleganten Wagen das Schnittmodell des von Talbot eingebauten Wilson-Vorwählgetriebes. Im Gegensatz zum Cotalgetriebe besitzt dieses eine mechanische Schaltung durch Bremsbänder, welche je nach Wahl des Gangs einzelne Elemente des Getriebes festhalten. AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 18. OKTOBER 1938 N" 84 Auch am Zubehör geht die Entwicklung nicht spurlos vorüber. Die Lichtmaschinen verfügen jetzt gewöhnlich über einen eigenen Kühlventilator, die Winker sind meist mit selbsttätiger Ausschaltung versehen, die Türscharniere und -griffe werden vielfach in die Wagenwände versenkt usw. Es würde ein ganzes Buch füllen, wollten wir all die netten, kleinen Einzelheiten aufzählen, die den neuen Wagen den letzten Schliff geben und sie wiederum soviel begehrenswerter erscheinen lassen. -b- Kurzer Film der Stände am Pariser Salon Citroen. Talbot. Renault. Das vollständige Fabrikationsiprogramm dieser berühmten Firma reicht von dem im Vorjahr erstmals gezeigten Vierzylinder-1-Liter-Typ Juvaquatre bis zum grossen, achtzylindrigen Repräsentationswagen Suprasteile von 5,5 Liter Hubraum. Alle diese Fahrzeuge zeichnen sich durch ihre robuste Konstruktion und die Geräumigkeit ihrer Karosserien aus. Den besten Begriff von der Solidität der Konstruktion vermittelt wohl der Anblick der ausgestellten Fahrgestelle mit ihrem torsionssteifen Kastenrahmen. Im Gegensatz zu den grösseren Modellen verfügt der Juvaquatre bekanntlich über einzelgefederte Vorderräder. Die zur Abstützung verwendete Querfeder besitzt nicht weniger als drei Hauptblätter, so dass Federbrüche und ihre Konsequenzen ausgeschlossen sind. Als nächstgrössere Vierzylinder baut Renault weiter den Novaquatre von 2,4 Liter Hubraum, der über eine 4—öplätzige Karosserie verfügt und dank einer Brennstoffsparvorrichtung mit einem für seine Grosse recht bescheidenen Brennstoffkonsum auskommt, sodann den Primaquatre, dessen Motor den gleichen Hubraum aufweist, jedoch durch Vergrösserung des Ventilhubs und andere Detailveränderungen eine Leistungserhöhung erfahren hat, sowie der Vivaquatre, der ebenfalls dasselbe Antriebsaggregat besitzt, hingegen mit grösseren Karosserien von 6—8 Sitzplätzen geliefert "wird. Als Sechszylinder figurieren wiederum der Vivastella und Viva-Grand-Sport, als Achtzylinder die Suprastella-Typen im Bauprogramm. Bei all diesen beträgt der Hub 120 mm, die Bohrung 85 mm. Delahaye. Als Prunkstück zeigt die durch ihre bemerkenswerten Rennerfolge bekannte Firma auf einer langsam umlaufenden Drehscheibe einen Sportzweisitzer mit aufgeschnittener Motorhaube, worin als blitzendes Juwel in lachsroter Fassung der zwölfzylindrige Rennmotor Typ 165 von 4,5 Liter Hubraum steckt, der von Delahaye nunmehr für Sportenthusiasten eerienmäsfiig gebaut wird. Als Tourenwagen etellt dieses Werk das Vierzylindermodell (84 X 107 mm) 134 N und 134 N Long her, deren erstes zur Aufnahme 4—Splätziger Aufbauten bestimmt ist, während das zweite für 7plätzige Karosserien als Unterbau dient, ferner den mit einem Sechszylinder-Sportmotor auegerüsteten Typ 135 (Zylinderabmesßungen je nach Wunsch 80 X 107 oder 84 X 107; 1 oder 3 Vergaser). Der Sechszylindermotor von 3,6 Liter wird auch ins Siebenplätzer-Fahrgestell-Modell 148 sowie das etwas kürzere Chassis 148 L (Leger) eingebaut. Sämtliche Modelle sind mit Vierganggetrieben ausgerüstet, die bei den Vierzylindertypen zwei und bei den Sechzylindern 4 geräuscharme Gänge aufweisen. Auf Wunsch ist gegen Aufpreis statt dessen ein Cotalgetriebe erhältlich. Aeusserlich sind die Delahaye-Wagen von jener geschmackvoll zurückhaltenden Eleganz, die den meisten französischen Klassewagen, eigen ist. Hotchkiss. Der Stand dieser Herstellerin hochklassiger Qualitätswagen wird dieses Jahr von zwei eleganten, dunklen Farbtönen, grün und rot, beherrscht. Abgesehen von Detailverbesserungen sind die bereits bekannten Modelle unverändert ins neue Fabrikationsprogramm aufgenommen worden. Auch äusserlich hat sich an ihrer vornehm zurückhaltenden Erscheinung wenig verändert. Als kleine Retouche ziert jetzt eine feine, dunkelgrüne Gürtelleiste das dunkle Rot der Seitenwände der Limousinen. Als Neuheit zeigt die Firma eine 4—öplätzige Pullman-Limousine mit versenkbarer Trennscheibe zwischen hinterer und vorderer Sitzbank. Neben den ausgestellten Innenlenkern vom Typ Cöte d'Azur, Modane, Chantilly, Cabourg und Pullman sowie dem blanken Chassis präsentiert Hotchkiss diesmal noch je eine gediegene, dunkelgrüne Cabriolimousine sowie ein vierplätziges Cabriolet. Grossem Interesse begegnet wiederum der Amflcar-Stand. Wie man weiss, sind die hier zur Schau gestellten Modelle unter dem Protektorat von Hotchkiss entwickelt worden und es zeugt für die peinliche Sorgfalt, die für diese Firma schon sprichwörtlich geworden ist, dass für die Entwicklung zur vollkommenen Gebrauchsreife dieses Wagens nochmals ein ganzes Jahr geopfert wurde. Inzwischen sind mit den Versuchsfahrzeugen Hunderttausende von Kilometern abgefahren worden, um des Erfolges sicher zu sein. Als geringfügige Aenderungen seien die Verlegung des Schalthebels ans Instrumentenbrett (voriges Jahr auf einem Leichtmetall-Support unterhalb des Instrumentenbrettes) sowie die Abänderung der Augen an der obern Querfeder vorn erwähnt. Im übrigen präsentiert sich die Konstruktion unverändert. Peugeot. Die auch bei uns ausgezeichnet eingeführte Firma hat getreu ihrem Prinzip der Beschränkung auf möglichst wenige Wagentypen dies Jahr nur drei verschiedene Chassis-Modelle ins Fabrikationsprogramm aufgenommen, nämlich den schon in Genf erstmals präsentierten 202, den 402 B und den 402 B legere, die sich gegenüber ihren Vorgängern durch den leicht auf 2140 ccm vergrösserten Hubraum auszeichnen. Das Modell 202 verfügt über einen Vierzylindermotor von 1,13 Liter Hubraum und ist mit allen marktgängigen Karosserietypen lieferbar. Es zirkulieren davon bereits nicht weniger als 20 000 Exemplare! Von den beiden grössern, ebenfalls vierzylindrigen Typen wird die Schweiss- Schneide- & Lötanlaqen Wegen Aufgabe des Rennsportes zu verkaufen: BUGATTI 3 Liter, schnellster Tourenwagen der Saison 1938, Gewinner der ersten Preise im Preis vom Bremgarten, im Rheinecfc- Walzenhausen-Rennen sowie im Maloja- Bergrennen. Sämtl. 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V ^ f e v ^ ' ; t : V r - ^ . ; ' ) * ' : ^ ' ' - ; ' . ' " ' • ' • £ * S - \ '•• •.•••,; •:•"• •"'• '•'"' •'•••', :; ' ;i "''•' ~ : y < ' • ' ' • " : ' i ^ g ^ ^ i ' - ; SERVA-TECHNIK A.-G., Zürich - St.Gallen - Bern *

84 DIENSTAG, 18. OKTOBER 1938. AUTOMOBIL-REVUE leichte Ausführung (Modell 402 B legere) au®schliesslich mit vierplätzigen Karosserien, die andere mit 6—8plätzigen Aufbauten geliefert. Sowohl der 402 B legere als auch der 402 B de luxe können auf Wunsch mit Cotalgetriebe geliefert werden. Bergougnan. Der Hintergrund dieses Standes wird von einem gewaltigen Wandgemälde beherrscht, das die in Clermont-Ferrand gelegenen Fabrikationsanlagen dieses Unternehmens in ihrer vollen Grosse zeigt. Nicht weniger als 6000 Arbeiter und Angestellte werden zur Zeit in diesem riesigen Fabrikareal, wo sich Halle an Halle reiht, beschäftigt. Als wichtigstes Erzeugnis fabriziert Bergougnan vor allem Lastwagenreifen jeder Grosse bis hinauf zu den Mammutformaten für die Giranten der Landstrasse. Neben den imposanten Riesenreifen im Zentrum des Standes nehmen sich die übrigen auegestellten Pneus für Personenwagen, darunter auch solche mit, Umfangsrillung, ferner die Luftkammerreifen für kleine Lastfahrzeuge und erst recht die Veloreifen recht unscheinbar aus. Damit sind jedoch die Erzeugnisse dieses Werks noch lange nicht erschöpft, das alles herstellt, was überhaupt aus Gummi fabriziert werden kann. Entsprechend dem Zweck der Schau wurde allerdings auf eine Präsentation auch dieser Fabrikate verzichtet. Cotal. Die Firma Cotal, deren Fabrikate von der Zahnradfabrik Maag in Zürich lizenzweise für ganz Mitteleuropa hergestellt werden, zeigt an ihrem Stand im ersten Stock eine Anzahl ihrer elektromagnetisch geschalteten Planetengetriebe, die gegenwärtig in jeder beliebigen Grosse bis hinauf zu einem Motordrehmoment von 120 kgm hergestellt werden. Bereits baut eine ganze Reihe französischer Firmen diese praktischen, leichtschaltenden Getriebe auf Wunsch in grosser Zahl in ihre Personen- oder Lastwagen und Omnihusse ein. Schwerere Typen werden auch für Tanks gebaut. Am Stand ist eine besonders schwere Ausführung von nicht näher umschriebenem Verwendungszweck ausgestellt, die als interessantes Detail auch über edne elektromagnetische Kupplung verfügt. Im Gegensatz zu den Vorwählgetrieben handelt es sich bei dem von uns in der «Automobil-Revue» unlängst ausführlich beschriebenen Cotalgetriebe um ein solches, das durch Umlegen des Gangwählers direkt geschaltet wird und daher besonders kurze Schaltzeiten ergibt. Marchai. Neben Scheinwerfern und andern Lampen für Personen- und Lastwagen sowie Motorräder, die je nach Wunsch mit halbkugeligem oder aerodynamischem Gehäuse geliefert werden, zeigt dieses grosse französische Haus der elektrischen Zubehörbranche an seinem Stand alle möglichen Grossen von Anlassern und Lichtmaschinen. Für die Anlasser sind eine Reihe verschiedener Befestigungsmöglichkeiten vorgesehen. Je nach der Art der Verwendung kommen Typen in Frage, deren Ritzel gegen den Anker hin und andere, wobei es vom Anker weg einspurt. Die Lichtmaschinen sind durchwegs mit einem eigenen Kühlgebläse versehen, das einen Luftstrom durch den Spalt zwischen Anker und Feldmagneten hindurchsaugt, um die Leistungsfähigkeit ohne Vergrößerung der Abmessungen steigern zu können. Letzte Nlel«lun^«n Erhöhung der Treibstoffreserven Wie in der letzten Nummer anlässlich der Besprechung der Treibstoffimporte während des Monats September festgestellt wurde, ist unsere Lagerhaltung an Benzin als den heutigen Verhältnissen nicht entsprechend anzusehen. Obwohl diese Mängel zuständigen Orts mehr oder weniger bekannt waren, ist nichts oder nur Ungenügendes zu deren Behebung unternommen worden. Endlich scheint das Problem der Vorratshaltung von Benzin für Kriegszeiten nun so weit abgeklärt zu sein, dass das Volkswirtschaftsdepartement die notwendigen Vorlagen ausarbeiten konnte. Diese sind nun der c Carbura» zur Stellungnahme unterbreitet worden. Das Volkswirtschaftsdepartement verfolgt das Ziel, die Importeure zu verpflichten, ein Viertel ihres Jahreskontjngentes ständig am Lager zu halten. Dieser Vorrat Hesse sich zur Hälfte in den eigenen Behältern, zur andern in vom Bund zu erstellenden Tanks lagern. Letztere sollen nach landesverteidigungspolitischen Gesichtspunkten aus den Krediten für die Versorgung des Landes mit lebenswichtigen Gütern erstellt werden. Ueber die Zahl dieser Tanks kann man sich aber erst ein Urteil bilden, wenn einmal das Ergebnis der von Nationalrat Duttweiler finanzierten Versuchen mit Unterseetanks vorliegt. Hierüber stehen Berächte der E.T.H. und der Abteilung für Flugwesen in Aussicht. In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass nicht nur allein Unterseetanks in Frage kommen, sondern auch andere Lagerungsmöglichkeiten geschaffen werden müssen, so dass nach Genehmigung des Ueberbrückungskredites für die Arbeitsbechaffung die Ausführung dieser Arbeiten sofort in Angriff genommen werden sollte. Zur Frage der Strassenkosten. Das Motorfahrzeug wird immer wieder dem Angriff ausgesetzt, es geniesse eine ungerechtfertigte Vorzugsstellung und müsse für seine Fahrbahn, die Strasse, nur zum Teil aufkommen, während die Eisenbahn für die Schiene sämtliche Kosten zu tragen habe. Diesem Angriff kann entgegengehalten werden, dass im Zeitabschnitt 1910—1936 die hauptsäch- Was ist das : Dobus ? Der «Obus» ist bei uns zur Not bekannt. Ins Deutsche (?) übersetzt heisst das Wort Trolleybus. Jedoch der Dobus? Ob das Möbel dem Obus verwandt ist? Ja, aber nur soweit es sich um den « Bus > handelt, denn Dobus ist der Dienstname für den bei der Berliner Verkehrsgesellschaft neu eingeführten Dreiachs-Doppeldecker-Autobus, damit ihr's alle wisst. Autotunnel unter der Meerenge von Messina. Die Planarbeiten für einen Autotunnel unter der Meerenge von Messina sind in letzter Zeit um ein Stück weiter gediehen. U. a. wurden zahlreiche Probebohrungen niedergeführt. Das jetzige Projekt sieht eine gesamte Tunnellänge von 11 km vor. Die Tunnelsohle soll etwa 150 m unter die Meeresoberfläche zu liegen kommen, womit, wie man glaubt, auch bei starken Erdbeben eine Gefährdung des Tunnels nicht mehr zu befürchten sei. lichsten öffentlichen Einnahmen aus dem Strassenverkehr, jene aus dem Beozinzoll und aus den kantonalen Automobilsteuern, um ungefähr das Dreitausendfache bzw. Fünfundvierzigfache zugenommen haben, während die kantonalen Strassenausgaben im selben Zeitraum nur eine fünffache Steigerungi erfuhren. Es ist also offensichtlich, dass die «Anpassung» der fiskalischen Lasten des Motorfahrzeugverkehrs an die Aufwendungen der öffentlichen Hand für den Strassenhau mehr als ausgiebig vollzogen worden ist. Man kann aber mit Fug und Recht auch die grundsätzliche Frage aufwerfen: Muss das Motorfahrzeug überhaupt für sämtliche Strassenkosten aufkommen? Ist es denn der einzige Strassenbenützer? Ist es lediglich sein Interesse, das den Strassenbau bedingt? Hier muss vor allem daran erinnert werden, dass sich die bisherige Arbeitsbeschaffungspolitik des Straseenbaus bediente. Der Strassenbau war und ist das eigentliche Aufnahmegebiet für die aus dem Arbeitsprozess ausgeschalteten männlichen Arbeitskräfte. Die bedeutenden Summen, die nur zum Zweck der Verminderung der Arbeitslosigkeit bereitgestellt wurden, dürfen deshalb nicht dem Motorfahrzeug belastet werden. Ganz gleich verhält es sich bei den aus militärischen Gründen unternommenen Strassenbauten. Diese Ansicht hat kürzlich von höchster Stelle eine Bestätigung erfahren. Bundesrat Obrecht hat am 23. September 1938, anlässlich der Beratung des Beschlussentwurfs betreffend Verstärkung der Landesverteidigung und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, im Nationalrat bezüglich der Strassenverbindungen nach der Südoetschweiz ausgeführt: « .. hier Hegt das Primäre ja nicht in der Arbeitsbeschaffung, sondern bei den militärischen Belangen. Wir müssen den Verhältnissen, wie sie durch die Aenderungen eingetreten sind, Rechnung tragen. Es braucht ein Minimum von militärgeographischen Kenntnissen, um einzusehen, dass wir, so wie die Verhältnisse heute liegen, neue Verbindungen schaffen müssen, damit unsere Südostschwete im Kriegsfalle zur Winterszeit mit dem übrigen Vaterland die Verbindung aufrechterhalten kann. Das ist eine absolute militärische Notwendigkeit; man hätte diese 35 Millionen gerade so gut dem militärischen Programm einverleiben können, wie wir sie nun unter die Arbeitsbeschaffung eingereiht haben.» v. V. Weiterer Ausbau der Gotthardstrasse. Der Regierungsrat des Kantons Uri nahm Kenntnis von der Genehmigung des Ausbauprojektes der Gotthardstrasse auf der Strecke Amsteg-Intschi durch das eidg. Departement des Innern. Es handelt sich bei diesem Teilstück um die zwischen der Reussbrücke oberhalb des SBB-Kraftwerkes Amsteg und dem Weiler Intschi in grösserer Steigung gelegene Strecke. Aehnlich wie beim Ausbau der Axen- und Sustenstrasse sichert auch hier der Regierungsrat die möglichste Wahrung des Landschaftsbildes im Sinne der Begehren des schweizerischen Heimatschutzes zu. Der Urner Landrat erteilt dem Regierungsrat die Ermächtigung, mit dem Baubeginn an diesem Strassenabschnitt sofort'zu beginnen. s*> Die Schweiz. Landesausstellung und die Automobil-Veranstaltungen. Mit dem allmählichen Herannahen des Eröffnungstermines der grossen nationalen Landesschau beginnen sich auch die gesellschaftlichen und sportlichen Veranstaltungen nach und nach abzugrenzen. Den Automobilisten und Motorradfahrer interessieren hierbei vor allem folgende Veranstaltungen: Für den 13. Mai — die Ausstellung wird bekanntlich am 6. Mai eröffnet — ist eine Nationale Sternfahrt für Automobile nach Zürich vorgesehen, die quasi den automobilistischen Auftakt zur Landesausstellung bilden soll. Zwar werden die Automobil- und Motorradsportler schon an der am ß. Mai stattfindenden Eröffnungsstafette sämtlicher Kantone und Halbkantone beteiligt sein, ist doch in Aussicht genommen, dass für längere Strecken — die Stafette startet von allen Kantonshauptorten aus — auch das Motorfahrzeug miteinbezogen wird, damit die Ankunft in Zürich ungefähr zur gleichen Zeit erfolgt. Unsere bekannten Zuverlässigkeitsfahrer werden hier interessante Betätigung finden. istischer Der Trolleybus erobert Rom. Der Trolleybus setzt sich in Rom immer stärker durch. Nach dem ersten Versach vor zwei Jahren besitzt die Ewige Stadt heute bereits eine ganze Anzahl von «Filobus»-Linien und für die nächste Zeit ist eine neuerliche Erweiterung des Netzes in Aussicht genommen. Ein neuer russischer Wazen ? Die Versuchs-Abteilung der russischen Molotow-Werke hat einen neuen Sechszylinder herausgebracht, dem eine recht ansprechende äussere Form eigen sein soll. An den Ausfallstrassen Münchens sollen grosse Uebersichts-Stadtpläne aufgestellt werden, um den ankommenden ortsfremden Automobilisten eine leichtere Orientierung zu ermöglichen. Als weitere Veranstaltung mit äutomobilistischem Einschlag ist am 18. Juni die Jungfraustafetie vorgesehen. Das Hauptereignis bildet natürlich das erste Zürcher Rundstreckenrennen für Automobile und Motorräder, das unter der Bezeichnung «G rosser Preis der schweizerischen Landesausstellung — Drösser Preis von Zürich » für den internationalen 'Automobil- und Motorradsportkalender angemeldet worden ist. Verlängerung provisorisch zugelassener Beleuchtungseinrichtungen usw. Das eidg. Justiz- und Polizeidepartement hat am 14. Oktober an die zuständigen kantonalen Regierungsstellen folgendes Rundschreiben gerichtet: Wir beziehen uns auf unser Kreisschreiben vom 1. Oktober 1936 betreffend die zum Sammeln von Erfahrungen provisorisch zugelassenen Vorrichtungen und verlängern hiermit die auf Ende 1938 befristeten Bewilligungen bis 31. Dezember 19 40. Es betrifft dies: I. Beleuchtung. a) Allgemeines. 1. Verzicht auf das Stopplicht bei Motorwagen, deren Geschwindigkeit 20 km/St, nicht übersteigen kann. 2. Verzicht auf das rote Schlusslicht der landwirtschaftlichen Traktoren. Eine rote Reflexlinse von mindestens 5 cm Durchmesser genügt. 3. Zulassung von zwei Nebellampen an Motorwagen. 4. Betreffend Beleuchtung der Gepäcktransportanhänger siehe Ziffer II./4. hiernach. b) Zulassung bestimmter Beleuchtungssysteme. 1. Frey-Licht, unter gewissen Bedingungen. 2. «Kurvli»-Nebel- und Kurvenlicht (System Krumper), unter gewissen Bedingungen. 3. Osram-Bilux-Ambra-Lampe mit Gelbfärbung. 4. Perpetuum-Schirm. 5. Phflips-Selektivalampen mit kadmiumgelbem Glas. 6. SWE-Licht (als Nebellicht). 7. Tungsram-Bicolor-Lampen, Sockelbezeichnung Duolux A 78—51 und Duolux A 78—61. 8. Zeiss-Zeseaps-Scheinwerfer, unter gewissen Bedingungen. II. Bremsen. 1. Verzicht auf Vierradbremsen für Motorwagen, deren Höchstgeschwindigkeit 20 km/St, nicht übersteigen kann. 2. Verzicht für die schon im Verkehr stehenden landwirtschaftlichen Traktoren auf die Bremseinrichtung gemäss Art. 38, Abs. 1. lit. b, M1FV Eine Bremseinrichtung mit einer Bedienungsvorrichtung genügt. 3. Verzicht auf die Bremse bei Einrad-Anhängern bis zu 800 kg Gesamtgewicht. 4. Verzicht auf die Bremse, den Unterlegkeil und die vordere und hintere Beleuchtungsvorrichtung (an deren Stelle genügt hinten links eine rote Reflexlinse von mindestens 5 cm Durchmesser) bei Gepäcktransportanhängern. a) an schweren Gesellschaftswagen, die fahrplanmässig auf einer bestimmten Strecke verkehren, soweit diese Anhänger ein Gesamtgewicht von 1 t nicht übersteigen, höchstens 3,8 m lang (inklusive Deichsel), 1,5 m breit und 2,1 m hoch sind (alle Masse inklusive Ladung); b) an Personenwagen, die fahrplanmässig auf einer bestimmten Strecke verkehren, soweit diese Anhänger ein Gesamtgewicht von 500 kg nicht übersteigen, höchstens 2,5 m lang (inklusive Deichsel), 1,2 m breit und 1,6 m hoch sind (alle Masse inklusive Ladung). Die rückwärtigen Beleuchtungsvorrichtungen des Zugwagens müssen zu äusserst linke angebracht sein. III. Bereifung. Luftkammerreifen für die Anhänger. IV. Besondere Vorrichtungen für Traktoren. 1. Verzicht auf die Anbringung einer Schutzvorrichtung für den Führersitz auf allen schon verkehrenden oder in der Versuchszeit neu in Verkehr kommenden Indüstrietraktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/St-, die nachweisbar auch in der Landwirtschaft verwendet werden; ferner auf den jetzt schon verkehrenden Traktoren mit einer Höchstgeschwindigkeit Ton Touristikbulletin des A.C.S. Sämtliche Pässe noch ollen. Alle schweizerischen Alpenpäss« sind gegenwärtig dem Automobilverkehr noch gtöffnet. Insbesondere sind die höher gelegenen Pässe St. Gotthard, Julier, Simplon, Grosser St. Bernhard, Furka, Grimsel. Oberalp, Lukmanier, San Bernard,ino, Splügen, Albula, Flüela, Bernina, Umbrail und Klausen immer noch schneefrei. In Deutschland, Italien und Frankreich sind ebenfalls noch alle Alpenstrasseen ohne Ketten passierbar. Die Mitnahme von Schneeketten ist bei allen Pasefahrten im Alpengebiet angeraten, da täglich mit Schneefällen gerechnet werden muss. 20 km/St., die nur als Industrietraktoren verwendet werden. 2. Verzicht auf Rückblickspiegel, Scheibenwischer und Fahrtrichtungsanzeiger für alle 20 km/St Geschwindigkeit nicht übersteigenden Traktoren, die gemäss vorstehender Ziffer 1 die Schutzvorrichtung des Führersitzes nicht zu haben brauchen. V. Fahrtrichtungsanzeiger für Motorräder, die aus zwei bei Tag und Nacht orange leuchtenden Zeigern bestehen, von denen der eine In der Mitte vom und der andere in der Mitte hinten am Motorrad angebracht ist und die Betätigung beide gleichzeitig nach der gewünschten Richtung hin ausschlagen, wobei die Richtung auf grössere Entfernung deutlich wahrnehmbar sein muss. VI. Anhänger an Personenwagen zum Transport von Segelflugzeugen bis zu einer Gesamtlänge ron 11 m, unter gewissen Bedingungen. VII. Leuchtendes Kontrollschild «Ololatl» mit weisser Zelluloidplatte. Die Trolleybusfrage vor dem bernischen Stadtrat. In seiner Sitzung vom letzten Freitag bewilligte der bernische Stadtrat den vom Gemeinderat nachgesuchten Kredit von 186 000 Fr. für den Ersatz weiterer 15 Benzinmotoren durch Dieselaggregate bei den Stadtomnibussen. Im Zusammenhang damit kam eine Motion zur Sprache, welche den Gemeinderat einlädt, die Frage der Einführung des Trolleybusbetriebs in der Stadt zu prüfen, und zwar so, dass dadurch nicht nur Tram-, sondern auch bestehende Autobuslinien ersetzt würden. Der Motionär Wirz wies darauf hin, dass mit dem Trolleybus sowohl im Ausland wie in der Schweiz, So z. B. in Lausanne, gute Erfahrungen gemacht worden seien, namentlich auch in bezug auf Wirtschaftlichkeit und Geräuschlosigkeit. Ein Versuch sollte möglichst bald angestellt werden. Namens der städtischen Behörden nahm Gemeinderat Schmidlin die Motion entgegen. Die Strassenbahndirektion befasse sich, wie er beifügen konnte, bereits mit deren Prüfung (wobei wir daran erinnern dürfen, dass sie, wie wir früher schon gemeldet, das ganze Problem des Trolleybusses von allem Anbeginn an gründlich verfolgt hat. Bed.). Das Moment der Wirtschaftlichkeit spiele dabei eine entscheidende Rolle. Auf jeden Fall stehe für das nächste Frühjahr eine bezügliche Vorlage zu erwarten, zumal auf diesen Zeitpunkt hin zehn Stadtomnibusse ersetzt werden müssten. Allem Anschein nach ist also auch in der Bundesstadt das Eis gebrochen und das Problem der Einführung des Trolleybusbetriebes in ein akutes Stadium getreten. j^u* don N«»t£ CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Protokollauszug der Oktober- Versammlung. Während an der September - Versammlung vier Aufnahmen genehmigt wurden, waren es diesmal deren zwei., Auetritte und Ausschlüsse sind keine zu verzeichnen, hingegen wurde ein Gesuch eines alten Mitgliedes, das vom Aktiv- in den Passivstand überzutreten wünscht, zurückgewiesen. Einem kurzen Bericht des Vorsitzenden über die letzte Sitzung seitens der «Interessen-Gemeinschaft» war zu entnehmen, dass die J. G. Z. beabsichtigt, eine zentrale Stellenvermittlung für die bei ihr angeschlossenen Vereinsmitglieder zu schaffen. Interessenten haben bei ihrer Vereinsleitung ein spezielles Anmeldeformular zu verlangen. Des weitern verlasen der Hauptrevisor und der erste Revisor ihre Revisionsberichte über die letzte Halbjahres- Kassarevision, worin sie die gute Kassaführung verdankten. Zum Thema «Abendunterhaltung» am 5. November a. c. wurden noch einige Details beraten und gutgeheissen. Der Eintrittspreis wurde auf Fr. 2.—, inkl. Billettsteuer, festgesetzt; Kaseaeröffnung 19.30 Uhr. Beginn 20.15 Uhr. Mitglieder mit je einer Person frei. Am Sonntag, den 11. September a. c, führte unser Verein die Flug-Exkursion in Dübendorf durch. Der Einladung folgten 36 Mitglieder. Un6er löbliches Mitglied und Vereinspilot Ernst Zweifel hat sich in verdankenswerter Weise bereit erklärt, uns diesen Nachmittag eine Maschine des Aero-Clubs zu reservieren und führte bei prächtigem Wetter 13 Mitglieder in viertel- und halbstündigen Flügen über die Stadt und in die verlockenden Voralpen. Schlussendlich gelangten noch interne Angelegenheiten zur Behandlung. H. G. S. t». A. C. iddi Tätigkeitsprogramm für den November 1938: 4. November: Vortrag. 11. November: Clubabend. 18. November: Spielabend mit Ueberraschungen. 25. November: Zusammenkunft im Clublokal. 2. Dezember: Clubabend.