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E_1938_Zeitung_Nr.085

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il' - N°85 H a n s S t u c k 4 Mordskerle auf Reisen Was erlebt man nicht alles auf einer Südamerikafahrt! Noch dazu, wenn man sozusagen aHein von Rio nach Hamburg fahren darf. Bill kannte sich auf der «Cap Regina» bald wie in seiner eigenen Westentasche aus. Am liebsten tummelte er sich auf dem Riesensportdeck, mit. dem grossen Tennisplatz und den Deckgolfringen. Aber ebenso gern schwamm er über Mittag in dem grossartigen Schwimmbad mit den grünen Kacheln und den stürmischen Wellen unten im A-Deck. Mit dem Ersten Offizier hatte er bald nach der Abfahrt das ganze Schiff besichtigen dürfen. Das war ein Ding! Donnerwetter ja! Am meisten interessierte ihn der Maschinenraum mit seinen zwei Abteilungen. Da würde selbst der Lehrer in Freiburg staunen! In dem einen Raum standen die Riesen-Dampfkessel, nebeneinander aufgereiht. Sie wurden mit Shell-Oel geheizt. Im zweiten Raum gab es die Antriebsmaschinen und die Dieselmotoren für die elektrische Stromversorgung zu bestaunen. Allerhand, so ein moderner Turbinenschnelldampfer! Aber unerträglich die Hitze in den Räumen. Ja, so einfach war es doch nicht, Maschinist zu werden, wie es sich Bill und seine Freunde in Freiburg immer ausgemalt hatten. Ausser den Maschinenräumen waren noch andere wunderbare Sehenswürdigkeiten. Die zwanzig verschieden abgekühlten Eiskammern, in den die Ochsen und die Schweine nur so herumhingen. Die kältesten der Vorratskammern zeigten 20 Grad unter Null. Andere wiederum, für Gemüse und Früchte, hatten nur ein oder zwei Grad. Ungeheure Mengen von Vorräten für etwa zwölfhundert Menschen, die vierzehn Tage bestens versorgt sein wollen! Wie praktisch waren die elektrischen Kaffeebrüher, die Kartoffelmaschinen, die Back- und Schneidevorrichtungen, die Abwasch- und Trockenapparate. Alles das gab es an Bord solcher Riesenschiffe,, ja sogar eine eigene Druckerei und Gärtnerei, letztere mit lebenden Makakos, Mistiti? und Kapuzinern, wie die südamerikanischen Äeffchen alle hiessen. Abends, wenn Bill längst schlafen sollte, schrieb er noch in seinem Tagebuch. Es war schon beinahe voll, und er musste sich im grossen Laden am B-Deck morgen noch ein zweites Heft erstehen. Dabei war Schreiben eigentlich Bill's schwächste Seite. Aber bei solchen Erlebnissen ging das eben von allein. Er hoffte ganz im Stillen, dalss irgendein Wunder geschehen und diese herrliche Reise nie aufhören möge. Früh um sieben Uhr stand er mit den Offizieren auf. Sie nahmen ihn in den Turnsaal mit. Dort konnte er auf Sätteln von aufbäumenden Pferden und durchgehenden Kamelen reiten. Das machte ihm viel Spass, obwohl es nur elektrisch angetriebene und ausgestopfte Tiere waren. Nach dem Frühstück stattete er regelmässig seinen Freunden in der Funkkabine einen längeren Besuch ab. Er gelobte sich neuerdings, doch lieber Funkoffizier zu werden und nicht Bautechniker. Die Funkanlage mit ihren immer grösseren Möglichkeiten und technischen Neuerungen Hess ihn nicht zur Ruhe kommen. Am meisten bewegte es ihn, dass man auf dem fahrenden Schiff, zehntausend Kilometer von Europa entfernt, auf Wunsch mit Berlin oder London telephonieren konnte. Es kostete zwar allerhand Geld, aber es war praktisch gelöst und gelang einwandfrei. Alle diese Einzelheiten hatte er auf der Hinfahrt nach Südamerika nicht recht in sich aufnehmen können. Er war damals sehr krank gewesen, und die wenigen Tage, die er mit seinem Bronchialkatarrh nicht im Bett verbrachte, waren — vom Liegestuhl aus betrachtet — an ihm vorbeigerauscht, ebenso schnell fast wie die fliegenden Fische, die er da zum erstenmal erblickte. Bill war der einzige Junge an Bord. Ausser ihm gab es nur zwei kleine argentinische Mädchen aus Buenos Aires unter den Mitreisenden, und sie konnten sich gegenseitig nicht verstehen. Ausserdem waren die Mädchen noch zu klein, und Bill war doch schon so gut wie erwachsen. Alle zwei Stunden hatte sich Bill beim Ersten Offizier zu melden, und dann wurde ihm wieder erlaubt, abzuhauen. Er hatte viele neue Bekannte. Fast alle Passagiere unterhielten sich mit ihm, und für jeden hatte er eine Bezeichnung. Gar nicht gern mochte er die Herrin .der «Kanone», von ihm rundweg «Himmelsziege» getauft. Sie trieb keinen Sport, rauchte immerzu Zigaretten und spielte Karten. Sie stand audh nie vor zwölf Uhr auf, und wenn sie im Schwimmbad erschien, trank sie Cocktails an der Bar, die es daselbst gab, aber nie ging sie ins Wasser und konnte wahrscheinlich überhaupt nicht schwimmen. Die «Kanone» hielt sie immer in ihrer Kabine versteckt. Bill schlich viele, viele Male an der Tür mit dem grossen «B» vorbei, um einmal wenigstens mit dem Hund einen tollen Spaziergang an Deck zu machen. Aber kein Hund war zu erblicken! Dafür erzählte die «Himmelsziege» mit kreischender Stimme jedem, der es hören oder schon nicht mehr hören wollte, dass ihr «Schnauzi-Pauzi» in Rio beinahe gestohlen worden wäre. Ein grosses Fest war auch die Aequatortaufe mit den als Neger angestrichenen Matrosen, welche die Seefahrer im Auftrag von Neptun in eine volle Wanne tauchten und richtig abseiften. Und dazu spielten die Musiker lustige Märsche, und alles lachte und freute sich. Als Bill, atemschnaufend, aus der Tonne herausgezogen wurde und, sich abwischend, aufblickte, sah er genau in das Gesicht eines Mannes, das ihm bekannt vorkam. Wo hatte er ihn nun schon gesehen? Er konnte sich im Augenblick gar nicht recht daran erinnern. Am gleichen Tage regnete es nachmittags stark. Immer wenn man den Aequator passierte, gab es Regengüsse. Bill holte sich seinen kleinen Rennwagen aus der Kabine, der ihm bei einem Zusammenstoss neulich entzweigegangen war. Er hatte einen Kompressor- Defekt. Bill hatte schon den Kapitän und den «Ersten» um Rat gefragt. Aber beide antworteten ihm lachend, sie könnten zwar in der Not ein Schiff zusammensetzen, aber mit Rennmotoren wüssten sie nicht Bescheid. Sie wiesen ihn an einen der Maschinisten. Nun war es Bill streng verboten worden, in eine andere als in seine Klasse zu gehen. Aber wie nun einmal solche Jungens sind ... das Wohl und Wehe seines Rennwagens lag ihm mehr am Herzen als das Verbot, und so machte er sich auf die Suche nach einem der Mechaniker. Von der II. Klasse schickten ihn die Stewards in die Abteilung für die Mannschaften. Dort hatte der Gesuchte gerade Kaffee getrunken und weilte nun, angeblich zu einer Reparatur, in der III. Klasse. Auch dorthin gelangte Bill auf Schleichwegen, ohne* lange zu fragen. Er sah sich überall suchend um. Müde Auswanderer, arme Frauen und schreiende Kinder sassen auf dem kleinen Vorderplatz, der für sie bestimmt war. Es schien alles sehr sauber, aber traurig und unfreundlich. Menschen, die mit der Hoffnung auf eine neue Existenz auszogen oder, bar aller Mittel, nichts erreicht hatten und mutlos zurückkehrten, sassen nebeneinander. Sie alle kannten die Sorge um das tägliche Brot, sie wussten, was hungern und leiden hiess und ertrugen ihr schweres Dasein besser und vornehmer als die reichen Fahrgäste in den Luxuskabinen ihre notlose Ueberfahrt. Nirgends war ein Mechaniker zu finden. Bill sah sich immer noch suchend um. Plötzlich entdeckte er wieder jenen Mann, der ihm bei der Aequatortaufe aufgefallen war, und in dem er nun mit einem Male den Retter des Hundes wiedererkannte. Ja, so hatte er ausgesehen! Bas musste der Mann sein! Auch der Mann betrachtete Bill eingehend, aber scheinbar den kleinen Wagen, den er in der Hand hielt, noch aufmerksamer als ihn selbst. «Darf ich mir das Modell mal ansehen?» bat er Bill. «Selbstverständlich!» entgegnete dieser und reichte es ihm herüber. «Ist irgend etwas daran entzwei?» Bill stand Rede und Antwort. Das Unerwartete geschah. Nach wenigen Minuten war die Maschine wieder intakt. Der Wagen lief wie am Schnürchen. «Donnerwetter —», sagte Bill, und noch einmal «Donnerwetter!» Der Mann neben ihm lächelte und packte sein Werkzeug zusammen. «Wie heissen Sie eigentlich, und was soll ich Ihnen nun schenken?» fragte Bill. «Ich heisse Karl Braun und überlasse dir, was du mir gibst.» «Karl Braun», wiederholte Bill artig und hochach- sah seinen neuen grossen Freund tungsvoll an, «Das werden wir schnell haben!» «Das glaube ich nicht.» «Wetten?» «Wetten!» Die beiden wetteten um ein Geschenk. «Warte mal einen Augenblick», sagte der fremde Mann zu Bill und verschwand. Bald darauf kam er mit einer kleinen Werkzeugtasche wieder, die auf Bill grossen Eindruck machte. Sie setzten sich nebeneinander auf einen Holzklotz, und Bill sah eifrig zu, wie der Retter des Hundes an seinem Rennwagen arbeitete. «Ich werde es mir noch überlegen. Ich komme Sie wieder besuchen», versprach der Junge und schlich mit seinem Wagen heimlich über Treppchen und durch eiserne Türen in das Mittelschiff zurück. «Der Karl ist grosse Klasse!» meinte er zu sich selbst, als er den reparierten Wagen in seinen Wandschrank schloss, «aber ich werde ihm vorläufig doch noch nicht sagen, dass ich ihn ja längst kenne. Man soll nicht immer gleich alles sagen, was man weiss.» Diese spannende Schilderung ist dem kürzlich erschienenen Jugendbuch des Rennfahrers Hans Stuck «4 Mordskerle» entnommen. Eine ausführliche Besprechung des vom Verbano-Verlag, Locarno, herausgebrachten Werkes folgt in der nächsten Nummer. Automa&'d=Sxdo(t... Tatsache ... nicht erfunden! Zu einem der ausgestellten Wagen, nähert sich ein Ehepaar. Anscheinend — Provinzler. Umkreisen den Wagen, begucken alles, öffnen sogar die Wagentür. Der Verkäufer ergeht sich in allen möglichen Erklärungen und Lobpreisungen ... «Ich erlaube mir, Ihre werte Aufmerksamkeit auf die Qualität des Motors zu lenken, auf die elegante Ausstattung usw. usw....» Der Käufer zögert noch. «Welches ist die Durchschnittsgeschwindigkeit des Wagens?» «110—120 Kilometer in der Stunde. Sagen wir, Sie fahren von Paris nach dem Mittagessen weg, dann sind sie schon um zwei Uhr nachts in Lyon.» «In Lyon, sagen Sie? um zwei Uhr nachts? Ich habe gerade geschäftlich in Lyon zu tun. Wir wollen es uns gut überlegen!» Das Paar geht weiter. — Am andern Tage kommt der Mann allein wieder. Der Verkäufer eilt ihm entgegen: «Nun? haben Sie sich entschlossen? Für diesen Preis werden Sie kein besseres und schöneres Auto finden! Wollen Sie es kaufen? «Ach! nein... Meine Frau hat mir abgeraten. Sie meint ganz richtig: Was willst du wohl'in Lyon um zwei Uhr nachts machen? in finsterer Nacht! alles ist ja geschlossen!» Liebhaber als Einbrecher verhaftet Zum grössten Erstaunen der Passanten stieg dieser Tage am hellichten Nachmittag ein Mann aus einem Fenster im dritten Stock eines in der Rue de la Harpe in Paris gelegenen Hotels, kletterte geschickt die Fassade entlang und verschwand im offenstehenden Fenster einer Wohnung des Nebenhauses. Unmittelbar darauf hörte man aus dem verlassenen Zimmer eine Frauenstimme, aus dem erstiegenen Zimmer einen Mann um Hilfe und Polizei schreien. Die Polizei wurde prompt alarmiert, und wenige Minuten darauf hielt der Ueberfallwagen vor dem Haus, in das der Endringling eingestiegen war. Der Bewohner des Zimmers erklärte, es sei plötzlich ein Kerl durchs Fenster erschienen, habe ihn umgeschmissen und sei durch die Tür entkommen. Da niemand ihn aus dem Hause sich entfernen gesehen hatte, wurde dieses von oben bis unten durchsucht, und der Fassadenkletterer schliesslich in einer Bodenkammer entdeckt. Er erklärte sofort, er sei kein Einbrecher, und bequemte sich bald zu dem Geständnis, dass er im Nebenhaus ein Rendez-vous mit einer verheirateten Frau gehabt hätte, das aber durch den Ehegatten brüsk unterbrochen worden wäre. Da dieser mit einem Revolver auf ihn losgegangen sei, habe er es vorgezogen, den Schauplatz durchs Fenster zu verlassen. Die Polizei, die dem Geständnis einige Skepsis entgegenbrachte, musste sich von seiner Wahrheit überzeugen: in dem verlassenen Zimmer fand sie das Ehepaar vor, und zwar gerade, während der wütende Mann seiner lieben Gattin mittels einer gewaltigen Tracht Prügel seine Meinung über eheliche Treue mitteilte. Da der Bewohner des Zimmers, das vom verunglückten Liebhaber als Asyl gedient hatte, davon absah, Klage zu erheben, kam der unfreiwillige Liebhaber mit einer strengen Warnung davon. NEU MITROPA-SCHLAFWAGEN Buchs-Wien Ab 2. Oktober 1038 verkehrt im Zuge D 140 (Buchs ab 18.40 Uhr, Wien an 8.00 Uhr) ein Mitropa-Schlafwagen 1. bis 3. Klasse. Diese NeueinfOhrung wird um so mehr begrüsst werden, als zu dem bekannten Komfort der Mitropa-Schlafwagen noch die niedrig gehaltenen Mitropa-Bettpreise kommen. Anekdoten tun August 9(oxdi «Da habe Se nix ze suche!» Man schrieb das Jahr 1896, als August Horch von Carl Benz als Konstrukteur und Betriebsleiter verpflichtet wurde, allerdings für den stationären Motorenbau. Der junge Horch, zwei Tage erst im Werk, ging auf Erkundungen aus — er wusste ja, dass Papa Benz auch Automobile baut. Das aber geschah hinter einem grossen eisernen Tor. Nur mit Widerwillen liess der zuständige Meister den jungen Ingenieur ins «Allerheiligste» eintreten, und — wie es das Unglück wollte — gerade als Horch die Versuchswerkstatt verliess, lief er Carl Benz in die Arme. Dessen Blicke verfinsterten sich und recht barsch fuhr er seinen «Neuen» an: «Da habe Se nix ze suche!» Machte kehrt und verschwand. — Ob der gesunde Instinkt des badischen Handwerkers damals schon ahnte, dass August Horch eines Tages sein Konkurrent werden würde? Nun, Benz und Horch blieben Freunde ihr Leben lang, als sie zusammen arbeiteten und als sie später beide Automobile bauten und verkauften. Das ist die Kameradschaft in der Dynastie der Gründer der Automobil-Industrie, von denen August Horch einer der letzten ist. Audiatur et altera pars. Als August Horch infolge interner Zwistigkeiten mit einigen seiner Gesellschafter aus der Firma, die seinen Namen trug, ausschied und ihm dazu vom höchsten deutschen Gericht verboten wurde, unter seinem eigenen Namen ein Konkurrenz-Unternehmen zu eröffnen, als er dann mit seinen Freunden beisammen sass, um die Lage zu besprechen, mag manches bittere Wort gefallen sein. Ausserdem suchte man krampfhaft einen neuen Firmennamen. Vielleicht ist auch gesagt worden, dass man Horchs Worten etwa3 mehr Gehör hätte schenken sollen. Da tönten aus einer Ecke des Zimmers (der Sohn des Freundes machte dort seine Schularbeiten) die Worte: «Man höre auch den anderen Teil!» — «Audiatur et altera pars!» Audiatur — Audi — — Horch merkte auf! Kindermund prägte den neuen Namen eines Werkes, eines Automobils, eines Begriffs — taufte den neuen Horch-Wagen «Audi»! 1909: Lieferfrist ein Jahr! Es ist alles schon einmal dagewesen. Wir regen uns. darüber auf, wenn wir heute ein paar Wochen, vielleicht gar ein paar Monate auf die Lieferung unseres bestellten Automobils warten müssen. Lächerlich, geradezu, wenn man bedenkt, dasa schon im Jahre 1909 in einem Kaufvertrag verzeichnet stand: «Lieferfrist mindestens ein Jahr.» Der Umstand allerdings war ein sehr eigenartiger, um so grösser jedoch das Vertrauen, das der Käufer seinerzeit in das Können eines Konstrukteurs und Fabrikanten setzte. August Horch schied aus dem Werk, das seinen Namen trug, aus, gründete die Audi-Werke und begab sich daran, neue Automobile zu konstruieren. Noch ehe die erste Maschine lief, noch ehe der erste Strich auf dem Reissbrett getan war, noch zur Zeit, als der erste Audi-Wagen nur im Kopf August Horchs herumfuhr, lief die erste Bestellung ein. Nur auf Drängen des Käufers wurde sie angenommen, der Kaufvertrag ausgefertigt und die Lieferfrist auf ein Jahr festgesetzt. August Horch stand für sein Wort ein. Am 28. Juli 1910 sprang der Motor des ersten Audi-Wagens an — der Kunde bekam sein Fahrzeug. 8ENZ: »11.444 60 Prächtige flutoftrapen Locfrenöe Seebäöer tjerrliche EDälöer Romanti rcheÄtäöte Berühmte t]eilquellen Behagliche Gaftftätten fahrpreteermäßigung unabhängig uon öcrminöcfr-fluFenrtialrsöauer,tsenn öie FahrTcheine außerhalb DeutTchlanös ertDorben xaccöen. Reife mark verbilligen ]hren Rufenfhalr um ca.ein Drittel. nuskQnrre.Prorpehfe bd allen Reifebüros unö bei dem Dcutfciicn1)crkclirslHiro **i~lt-i«-h ßnhnhnPOm&a in T»l "3O &G.C.

N"85 •— Automobil-Revue Unsere Maxime: £achat - und lachen lassen Ratse9UE