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E_1938_Zeitung_Nr.087

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AUTOMOBIL-REVUE FREITAG,

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BERN, Freitag, 28. Oktober 1938 Automobil-Revue - II. Blatt, Nr. 87 Lob des Modescliaffeiis Manche sehen uns erstaunt an, wenn wir sagen, die Schweiz sei ein Modeland. Und doch ist es so. Sehr viele Hände sind in Modeindustrien, in Ateliers und im Verkauf von Modewaren tätig. Die Qualität ist hoch, das Material vorzüglich, ja vielfach geradezu luxuriös. Die Schweizerin ist gar nicht so bieder, wie vielfach behauptet wird, und viele Geschäftsleute können von ihrer anspruchsvollen Art etwas erzählen, Doch ist dieser kritische Sinn, dieses Anspruchsvollsein kein Unglück ; es spornt an und treibt die Entwicklung vorwärts. Aber etwas mehr Liebe zur Produktion im eigenen Land, etwas mehr Interesse für all die Arbeit, die geleistet wird, dürften wir wohl erwarten. Die Schweizerin erhält nun während der Schweizerwoche an vierzehn Tagen wieder Gelegenheit, sich in zahllosen, sorgfältig ausgestatteten Schaufenstern mit der schweizerischen Modeproduktion vertraut zu machen. Sie wird sich überzeugen, dass sie sich damit recht gut kleiden kann. Seit einigen Jahren verbrauchen wir viel mehr Modewaren aus schweizerischer Fabrikation als früher. Dagegen ist der so wichtige Export zurückgegangen infolge veränderter, wirtschaftlicher und politischer Verhältnisse der Abnehmer. So ist die Produktion stärker denn je auf das Inland angewiesen, und es ist deshalb von den Frauen zu erwarten, dass sie vor allem nach Schweizer Ware fragen und diese allem andern vorziehen. Sehen wir uns um, was alles gezeigt wird, so fallen uns mancherorts die schönen Modelle auf, die aus. der Schweizer Kleider- und Mäntelfabrikation kommen. Was für elegante Abendkleider von wirklichem Schmiss tauchen da auf! Wie herrlich fallen die Seidenstoffe, wie rieseln die Spitzen, und wie kokett wirbeln die Volants von Tüllkleidern an der Gestalt empor! Wir haben in diesen Toiletten Nachschöpfungen von Pariser Modellen vor uns, an denen sich die Hersteller orientiert haben. Mehrmals im Jahr fahren sie in die französische Hauptstadt, besehen die, Kollektionen der Haute Couture, kaufen Modelle und werten die Eindrücke der besichtigten Kollektionen aus. Alle Arten von Kleidern erscheinen in den Schaufenstern j kleine schlichte Kleider, wie sie die Pariserin ja auch trägt, oder es sind mehr phantasievolle Modelle für nachmittägliche, gesellige Anlässe sowie grosse, vornehme Abendkleider. Tailleurs, sehr aparte Mäntel und ein Flor duftiger Blusen sind auch auf dem Plan. Zahlreiche Frauen arbeiten in der Konfektion, die als Abnehmerin von Stoffen von Fournitüren und Herbst O herrlich alles, Gott, was du gespendet. Wir sind ergriffen tief von dem, was du vollendet. Nun bist du müd' von deinem heil'gen Tun, nun ziemt es dir, zu rasten und zu ruh'n. Doch wir: Mit rührigen Händen lass' uns schaffen, das Schönste, Beste, dankbar zu erraffen. Wie blaut der Himmel über uns voll Segen, wie geht die Sonne mild auf allen Wegen. Wie reih'n noch einmal Blumen sich zum Kranze und lockt der See mit hellem Silberglanze. Wie träumt das Herz noch einmal sich zurück zu Jugendseligkeit und reifem Glück. So gehn wir trunken durch das weite Land, . bis dass des Winters mütterliche Hand sorglich in frischgewärmte Stuben drängt... von Maschinen sowie von vielen andern Artikeln in der Schweizer Volkswirtschaft einen wichtigen Faktor darstellt. Auch anmutige und praktische Kinderkonfektion sehen wir immer öfter in den Läden, die mehr und mehr auswärtige Erzeugnisse ersetzt. Umfangreich ist die Trikotindustrie in der Schweiz; gegen hundert Fabriken stellen Kleidungsstücke, Wäsche und -Strümpfe her. Grosse Eleganz zeichnet viele Kleider und Blusen sowie sportliche Wollsachen aus, woran Strick- wie Wirkwaren Anteil haben. Was für schöne Strümpfe werden doch hergestellt, wie duftig sieht die so beliebte Wollwäsche aus! Ueberhaupt darf sich die Schweizer Wäscheindustrie sehen lassen, was für schicke Seidenwäsche liegt doch in so manchen Auslagen, bei denen Spitzen und Stickerei neben ausgezeichnetem Schnitt mitwirken. Ein kräftig blühender Zweig ist die Fabrikation von Korsetts und verwandten Artikeln, die früher zum grössten Teil aus dem Ausland kamen. Nun verfügen wir auch über erfreuliche Modelle von Regenmänteln wie von Lederjacken und sehen mit Stolz auf die so Gertrud Bürg. handschuhen nach modischen Anforderungen. Wieder ist das Interesse am originell aussehenden Gürtel wach, womit die Schweiz gut aufwarten kann. Auch sehr schöne Echarpen kommen auf den Markt, bilden ein Nebenprodukt der Basler Band- und der übrigen Seidenindustrie, die sich mit Erfolg auf elegante Krawattenseiden und Schirmstoffe geworfen hat. Schirmfabriken sind eifrig an der Arbeit, modische Regendächer zu liefern. Immer besser und vielseitiger arbeitet die Wolltuchfabrikation. Sie stellt Herren- wie Damenstoffe her, richtet sich nach den Wünschen der Mode und beliefert auch die Konfektion. Es darf hier ausdrücklich auf die ganz Vorzügliches leistende Herren- und Knabenkonfektion hingewiesen werden, wie auf die so schöne Herrenwäsche, die immer differenzierter wird. Nicht zu vergessen die Herstellung von Herren- und Damenhüten wie von Mützen für verschiedene Zwecke, Mit reizvollen bestickten Stoffen beschenkt uns die St. Galler Stickerei. Photo Honegger * Lavater, Zürich schönen Skianzüge, mehr werden Strickgarne fabriziert, hierin spielt die Mode eifrig mit und zaubert die schönsten Mischgarne und zartesten handgebei denen auch die Stoffe schweizerische Spezialität geworden sind. Originelle und dankbare Windschutzblusen und Pelerinen sind seit einiger Zeit auf dem Markt, die mit viel Grazie auftreten und die schwerfälligen Jacken früherer Auflage in den Hintergrund schoben. Gummischuhe und Schneestiefel werden im Land angefertigt und immer geschmeidiger. Die Schuhe, die in der Schweiz von der modeschöpferischen Industrie herausgebracht werden, zählen zu den elegantesten Fabrikaten auf diesem Gebiet. Mehr und mehr wird zudem beim hygienischen Schuh die Verbindung seines besonderen Baues mit modischer Eleganz angestrebt und ihm Anteil an der heutigen Farbigkeit gegönnt. Nur im kleinen Ausmass, aber von grösstem Raffinement, erweist sich die Anfertigung von feinen Leder- Ueberraschend schöne Stoffe gelangen aus der Seidenindustrie auf den Markt. Damaste und Brokate, metalldur.chwirkte Stoffe und Taffet, herrlicher Atlas und Satin sowie andere Spezialitäten, auch Tüll Und Organdi, Spitzengewebe aus Wolle und Baumwolle. Seidenband wird wieder, viel zu Garnituren verarbeitet, und die Moire- und Samtbänder leben neu auf. Grosgrain- und Repsbänder sind ebenfalls sehr begehrt. Aber es braucht noch alle möglichen anderen Zutaten. So Knöpfe aus Kunstmasse, aus Holz, aus Hörn. Ferner geht es nicht mehr ohne Reissverschlüsse, die eine ursprünglich schweizerische Erfindung sind. Futterstoffe, und all die schmückenden Lingeriegarnituren sind ebenfalls in der Schweiz heimisch. Immer