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E_1938_Zeitung_Nr.089

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30 AUTOMOBIL-REVUE

30 AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 4. NOVEMBER 1938 N«89 tigen Förderern des Dieselantriebs wurden, setzten sie dessen Ausbreitung im Strassenverkehr nicht geringe Hindernisse entgegen. Denn ihre unablässigen Bemühungen, die Wettbewerbsfähigkeit des gewerblichen Automobilverkehrs durch Erzwingung gesetzlicher Beschränkungen gegen diesen zu schwächen, haben in erster Linie einer stärkeren Expansion der schweren Nutzfahrzeuge und damit vor allem des Dieselantriebs entgegengewirkt. Bekanntlich hat dieser aus technischen wie ökonomischen Gründen nur Aussicht, in Wagen von grosser Ladekapazität und entsprechend hohem Gesamtanschaffungspreis zu konkurrieren, da Gewicht und Anschaffungskosten der Dieselmaschine die des Vergasermotors nicht unbeträchtlich übersteigen. Daher können nur in den oberen Grössenklassen von Kraftwagen die niedrigen Betriebskosten der Seh wer Ölmotoren zur Geltung kommen, vorausgesetzt, dass die Preisdifferenz" zwischen Benzin und Gasöl gross genug ist, um die Benutzung des letzteren wirklich attraktiv zu machen. Das ist jedoch keineswegs überall der Fall. So findet in den Vereinigten Staaten mit ihrem niedrigen Benzinpreis der Diesel im Strassenverkehr nur geringe Anwendung, während andererseits in einem Land wie Deutschland oder in der Schweiz mit den hohen Benzinpreisen besonders günstige Expansionsbedingungen vorliegen. Ob allerdings der hohe Prozentsatz von Dieselfahrzeugen beispielsweise in Deutschland auch weiterhin aufrechterhalten bleiben wird, darf bezweifelt werden, da die angekündigte Verteuerung der Dieselkraftstoffe, wie sie die zunehmende Umschaltung der deutschen Oelversorgung auf Eigenproduktion bedingt, auch den Reiz ihrer Benutzung im bisherigen Umfang wesentlich herabmindern dürfte. In Grossbritannien mit seinem um rund 50 % grösseren Gesamtbestand an Lastwagen und Omnibussen ist die Zahl der Dieselfahrzeuge infolge der hohen Besteuerung der schweren Treiböle wesentlich geringer als in Deutschland. Immerhin haben die letzten Jahre auch im britischen Kraftverkehr beachtliche Fortschritte in der Verwendung von Dieselfahrzeugen gebracht. Von den im Umlauf befindlichen Omnibussen mit mehr als 48 Sitzplätzen besitzen heute mehr als die Hälfte Dieselantrieb und die Ziffern der Am obern Hauensfein, unmittelbar an der sölothurniseh-basellandschaftlichen Kantonsgrenze südlich Langenbruck, durchläuft die Hauptdurchgangsstrasse Solothurn—Basel eine scharfe Kurve. Wenn schon ein Haus die Uehersicht beeinträchtigt, dann sollte nicht noch durch eine Verlängerung des Daches bis beinahe auf die Strasse hinunter, die Un Übersichtlichkeit erhöht werden. Mit relativ einfachen Mitteln lässt sich an dieser Kurve durch Wegnahme des ins Gesichtsfeld der Fahrbahn hinausragenden Daches die Verkehrssicherheit wesentlich erhöhen. Neuzulassungen zeigen noch weit höhere Anteile. Ueber den Stand des Schwerölantriebs im Kraftverkehr einiger wichtiger Länder unterrichtet die nachstehende Uebersicht: Deutsebland . . . Grossbritannien. . Frankreich. . . . Italien Vereinigte Staaten Lastwagen und Omnibusse mit Diesclantrieb insgesamt 57 410 ca. 20100 ca. 17 500 5 500 ca. 5 000 384 182 575 224 550 000 121469 4 362 695 Was schliesslich die Stellung des Dieselmotors in der Luftfahrt anbetrifft, so sind auf diesem Gebiet die Bedürfnisse und infolgedessen auch die Probleme ähnlich gelagert wie im Kraftverkehr. Auch hier kann Dieselöl mit Berizin nur unter besonderen Voraussetzungen in Wettbewerb treten, die in vielen Fällen vorerst nur schwer erfüllbar sind. Das höhere Gewicht des Dieselmotors muss naturgemäss für dessen Einführung in die Aviatik eine entscheidende Schwierigkeit bieten. Sie ist der hauptsächlichste Grund, weshalb die Aufgabe bisher erst sehr zögernd in Angriff genommen wurde. Andererseits kommt der Schwerölantrieb im Hinblick auf «einen geringeren Bedarf an Kraftstoff, dessen weit grössere Feuersicherheit und — nicht zuletzt — die bis zu 70% ausmachende Ersparnis an Triebstoffkosten den Anforderungen der Luftfahrt besonders weit entgegen. In dieser Erkenntnis ist von deutschen Konstrukteuren schon 1929 die Einführung des Diesels auch in die Luftfahrt in Angriff genommen worden. Das Jahr 1932 brachte die Indienststellung des ersten Dieselflug« zeuges in den planmässigen Luftverkehr^ nachdem ein Jahr vorher schon in U. S. A. beachtliche Erfolge mit einem Schweröl* flugmotor erzielt wurden. Dank angestrengter Entwicklungsarbeit ist es in den letzten fünf Jahren' gelungen, die Motorenleistung je Liter von 25 auf 40 PS zu erhöhen und das Gewicht je PS von 1,1 kg auf 0,6 kg zu senken. Deutschland, das schon eine Reihe von Ozean-Ueberquerungen mit Dieselflugzeugen durchgeführt hat, plant heute den Bau von Schweröl-Flugmotoren mit 1500—2000 PS, deren Leistungsgewicht nicht über 0,5 je PS hinausgehen soll. So sind jedenfalls schon jetzt die Vorzeichen dafür zu erblicken, dass auch im Flugwesen das Dieselöl seinen Vormarsch bald in rascherem Schrittmass fortsetzen wird. Die Aussicht auf einen somit in allen Bereichen des Weltverkehrs ständig wachsenden Schwerölbedarf verlangt nicht nur von den Verkeursunternehmen und vom Motorenbau die Bereitschaft zu neuen Umstellungen, sondern nicht zumindest auch von der Oelindustrie, der die Aufgabe zufällt, ihre Operationen den sich wandelnden Bedürfnissen an Kraftstoffen fortlaufend anzupassen. Indessen bedeutet dies für sie keineswegs ein Novum. In den drei Vierteljahrhunderten ihres Bestehens hat sie die Kunst solcher Anpassung in Permanenz ausgeübt. So wird sie keine sehr grosse Schwierigkeit darin finden, sie auch in Zukunft zu erweisen. I. P. K. Unbekannter Automobilfahrer gesucht. Das Polizeikommando des Kantons Bern teilt uns mit: Zwischen Richigen und Ried, Amtsbezirk Konolfingen, wurde Dienstag, 25. Oktober 1938, um zirka 17.30 Uhr auf der Hauptstrasse Bern-Langnau ein Automobilist durch ein ebenfalls Richtung Langnau fahrendes Personenautomobil überholt. Dabei streifte der überholende Wagen das linke Vorderrad des überholten Fahrzeuges und drängte dieses in die rechts der Strasse befindliche Wiese ab, wo es mit einem Obstbaum kollidierte' und nicht unerhebliche Beschädigungen erlitt. Der überholende Automobilist fuhr in raschem Tempo davon. Im kritischen Zeitpunkt kreuzte ein durch einen höheren Offizier geführtes Personenautomobil, Richtung Bern fahrend, das beschädigte Fahrzeug. Der unbekannte, die Kollision verursachende Automobilist wird ersucht, sich zu melden. Ebenso wäre es erwünscht, dass sich der in Frage stehende Offizier als Zeuge zur Verfügung stellen würde. Redaktion : Dr. E. Waldmeyer. — Dipl.-Ina. F. 0. Weber. =^3**» Wer wäre berufener gewesen, ein alle Gebiete des Automobilwesens umfassendes Handbuch herauszugeben als die Redaktion der seit 35 Jahren erscheinenden Automobil- Revue? Es handelt sich beim « Buch vom Auto > nicht um einen weitgehende technische Kenntnisse voraussetzenden Leitfaden. Dieses Buch hat jedem Automobilisten etwas zu sagen, nicht nur dem Neuling, der sich über die Fragen der Fahrpraxis, die Pflege des Automobils und die wichtigsten Punkte des Verkehrsgesetzes orientieren muss. Jeder Automobilist, ob er 5, 10 oder 20 Jahre über die Strassen rollt, kommt immer wieder in die Lage, die eine oder andere automobilistische Frage abklären zu müssen. Die Redaktion der « Automobil-Revue » hat eine Reihe von kompetenten Mitarbeitern herangezogen. So berichtet Dr. v. Stürler über das Verkehrsgesetz und seine Auslegung. Wer diesen Abschnitt gelesen hat, weiss genau, wo und wann er mit der Härte des Gesetzes zu rechnen hat. In einem andern Abschnitt wird über die Fahrpraxis im Zusammenhang mit den Tücken der Jahreszeiten berichtet. Auch das Befahren der Alpenstrassen sowie Fahrten im Ausland haben ihre eigenen Kapitel. Polizeiadjunkt Dr. Lienert gibt Ratschläge, wie man sich bei Unfällen im eigenen Interesse zu verhalten hat. Der Lehrer für Automobiltechnik am Technikum Biel gibt eine Anleitung über die Ermittlung der Betriebskosten. Einen wesentlichen Teil des Buches nehmen die Abschnitte über das Automobil und seine Bestandteile sowie die Beseitigung von Betriebsstörungen ein. Dabei wurde so vorgegangen, dass die für die Allgemeinheit bestimmten Abschnitte in normaler, die tiefer in die Materie eindringenden Betrachtungen in reduzierter Schriftgrösse gedruckt wurden. Das reich illustrierte, jedem gewissenhaften Automobilisten sehr zu empfehlende Buch kostet nur Fr. 4.80. Technik - Pflege - Fahrpraxis 1. Vom richtigen und falschen Fahren. (Dr. R. v. Stürler.) 2. Allgemeine Fahrpraxis. 3. Alpenfahrten. 4. Bas Fahren im Ausland. 5. Wie verhält man sich bei Unfällen? (Dr. K. Lienert.) 6. Erste Hilfe bei Unglücksfällen. (Dr. med. H. Walthard.) 7. Die Betriebskosten der Automobilhaltung. (Dipl.-Ing. Pontelli.) Auszug aus dem Inhalt: 8. Der Motorwagendienst der Schweiz. Armee. (Major Lehmann.) 9. Das Automobil und seine Bestandteile. 10. Die Pflege des Automobils. 11. Betriebsstörungen und deren Beseitigung. Ausserdem als Anhang: 12. Fragen und Antworten, unter besonderer Berücksichtigung der Prüfungsfragen zur Erlangung des Führerausweises. Und in der Tasche: 13. Verkehrstafeln. Insgesamt 135 Abbildungen I Das reichillustrierte, jedem gewissenhaften Automobilisten sehr zu empfehlende Buch kostet nur Fr. 4.80 VERLAG HALLWAG BERN

N° 89 — FREITAG. 4. NOVEMBER 1038 AUTOMOBIL-REVUE Stfvassenvievltfcc^l« •> Eine Viertelstunde Verkehrsstatistik. Wie die Radfahrwege — nicht benutzt werden. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung, deren Sitz sich in Bern befindet, teilt mit: Seit einigen Jahren wird dem Bau von Radfahrerwegen auch in der Schweiz Beaohtung geschenkt. Besonders an den Ausfallstrassen aus den Städten sind manchenorts Radwege entstanden. Leider scheinen sich die Radfahrer nur schwer an deren Benützung gewöhnen zu können. Wir haben kürzlich bei einer derartigen Ausfallstrasse •während einer Viertelstunde eine Verkehrszählung vorgenommen und dabei folgendes festgestellt: Es benützten den Radfahrerweg 71 männliche und 7 weibliche Radfahrer, auf der Strasse fuhren 92 männliche und 34 weibliche Radfahrer. Es ergibt sich also, dass nur 38 Prozent der Radfahrer den Radweg benutzten, bei den Frauen sogar nur 17 Prozent. Der Bau von Radfahrerwegen ist notwendig. Wenn die Radfanrer mit den schnellen motorisierten Fahrzeugen die gleiche Fahrbahn benützen müssen, so sind die viel leichteren Vehikel eben gefährdet Die Erstellung von Radwegen kostet jedoch verhältnis-mässig viel Geld. Wie soll die Oeffentlichkeit diese Lasten auf sich nehmen, wenn die Radfahrer auf die Benützung der teuren Wege verzichten und sich lieber auf den Strassen der Gefahr des Ueberfahrenwordens aussetzen? Auf jeden vierten Einwohner unseres Landes, Säuglinge und Greise, Frauen und Kinder eingerechnet, fällt heute ein Fahrrad. Diese ausserordentliohe Verkehrsdichte der Radfahrer verpflichtet zu absoluter Verkehrsdisziplin. Artikel 71 des Gesetzes über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr schreibt den Rarlfahrern die Benützung der Radfahrerwege vor. Wo bleibt die Polizei, die dem Gesetz Nachachtung verschafft und die Sünder an den Ohren nimmt 7 Radfahrer und besonders Radfahrerinnen, haltet' Euch an die Verkehrsvorschriften, benützt konsequent Radwegel Scheinwerferkontrollwochen des ACS. Seit dem letzten Mittwoch ist die Scheinwerfer- Kontrollaktion des A.C.S., worüber wir in Nr. 86 näher berichtet haben, im Gang. Von Anfang nächster Woche an befinden sich die Kontrollapparate zur Hauptsache in den Städten Zürich, Basel, Bern, Luzern, Lausanne und Genf, wandern dann aufs Land, um später teilweise neuerdings in einzelne gröesere Städte zurückzukehren. Ueber die genaue « Arbeitseinteilung > gibt die nebenstehende Tabelle Auskunft. Für einzelne Kontrollen können wir den genauen Ort und die Zeit wie folgt angeben: Zukaufen aeöucfvt Occasion ein Paar einfache Schneeketten 40/80, neu oder tadellos erhalten. (88-90 Offerten unter Chiffre 7410 an die Automobil-Revue. Bern. Zukaufen aeöucfvt Diesel- Lastwagen 2Vz—4 Tonnen Angebote m. 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Langenthai, 17. NOT.: Markthalle. Genf. 9.—14. Nov.: Carrosserie de Secheron S. A., 53, Av. Blanc, Genf, 8—12 und 14—18 Uhr. Winterthur, 14./15. Nov.: Deuchelweiherwiese, 8—12 und 13 30—17.30 Uhr. Lausanne, 8.—10. November: Unter dem zweiten Bogen der Chauderon-Brücke, Montbenon-Seite, 8—12 und 14—18 Uhr. Erste Resultate. Die Kontrolle in Stans, die am vergangenen Mittwoch ala erete eröffnet wurde, zeitigte folgende Resultate: 87 Wagen wurden vorgeführt, eine beträchtliche Zahl angesichts der geringen Automobildichte Nidwaldens. Darunter befanden sich: 10% vollkommen in Ordnung; 10% deren Glühbirnen ausgewechselt werden sollten; Datum 31.10. 1.11. 2. 11. 3.11. 4.11. 5. 11. 7. 11. Zürich 8. 11. Zürich 9. 11. Zürich 10. 11. Zürich 11. 11. Zürich 12. 11. Zürich 14. 11. Winterthur 15. 11. Winterthur 16. 11. Zürich 17. II. Zürich 18. 11. Zürich 19. 11. Zürich 30% zu hoch eingestellt; 10% unreparierbar. Der Rest entfiel auf Mängel, welche die Verkehrssicherheit nicht berühren. Je nach den Ergebnissen des Befundes, den die Kontrolle liefert, erhält der Automobilist, der seinen Wagen vorgeführt, verschiedene Ausweise. Als Legitimation über die Einstellung der Scheinwerfer dient die gelbe Karte, welche durch die Sektionen an diejenigen abgegeben wird, deren Scheinwerfer sich bei der Kontrolle als absolut richtig regliert erwiesen. Dieser Ausweis sollte aufbewahrt werden. Das weisse Blatt wird während der Kontrolle jenen ausgehändigt, deren Scheinwerfer sich nicht an Ort und Stelle richtig reglieren Hessen. Die Bescheinigung soll die zutage getretenen Fehler erwähnen, namentlich aber werden darin jene Scheinwerfer vermerkt, die unter keinen Umständen in ihrem gegenwärtigen Zustand belassen werden dürfen, weil sie eine Gefahr für die Verkehrssicher- Programm über die Benützung der Apparate. (Unter Vorbehalt von Aenderungen.) Apparat I Apparat II Apparat III Apparat IV Apparat V Apparat VI Apparat VIT Porrentruy Delemont Basel Basel Basel Basel Basel Liestal Ölten Zofingen Aarau Brugg Baden transp. — Bern Bern Bern Bern Thün Interlaken Solothurn Langenthai Burgdorf Bern Auto-Abbruch Dietikon Wir verkaufen zu ausserordentlich vorteilhaften Preisen einige 6-Zylinder-LIMOUSINEN erstklassiger amerikanischer Wagen, 17—19 PS, ganz wenig gefahrene und neuwertige Vorführungsmaschinen, mit voller Garantie. Anfragen sind zu rieht, unt. Chiffre 16610 an die Automobil-Revue, Bern. Meisterkl., 3,5 PS, Cabriolet, 35/36, sorgf. gefahren und gepflegt, sehr guter Zustand. Wirkliche Occasion. — Anfragen an Postfach 9, Basel, Hauptpost. (89) 7438 4-5-Plätzer Limousinen LISTEN, KATALOGE UND KALEN DER sind Spezialitäten, die wir in jed. Ausführung herstellen. Ob ein- oder mehrfarbig, wir sind immer in der Lage, Ihnen gut zu raten und vorteilhaft zu Hefern. 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Ein kleiner gelber Zettel soll 'den Automobilisten, dessen Scheinwerfer nicht in Ordnung sind, daran erinnern, dass er das weisse Blatt an die Sektion zurückgeben muss, um den Ausweis über die Einstellung der Scheinwerfer zu erhalten. Retourniert er dieses, ordnungsgemäß ausgefüllt und unterzeichnet durch einen der Sektion bekannten Garagisten cder Elektriker, so stellt ihm die Sektion dafür eine Bescheinigung aus. SEKTION BERN. «Das andere Asien». Filmabend, Montag,denl 4. November 1938, im Hote' «Schwcizerhof >, Bern. Za Beginn des Wintervortrags-Zyklus wartet die Sektion Bern des ACS jeweils mit einer Ueberraschung auf. Der erste Vortragsabend im Winterhalbjahr ist in der Regel der schönste und soll für die nachfolglnden Veranstaltungen werben. Zwei Schweizer, Hans Leuenberger und Lydia Oswald, sind im Frühjahr 1936 zu einer mehrmonatigen Reise quer durch Asien gestartet. Es war, wie sie selber sagen, eine improvisierte Autoreise auf der Suche nach der künftigen Fernverbindung nach Ostasien. Aber anstatt der erhofften baulich vorgeschrittenen Transasienstrasse haben sie meist nur Feldwege und Wüstenpisten angetroffen. Ohne besondere Wagenausrüstung, dafür um so mehr Ballast, haben sie das weitgesteckte Ziel glücklich erreicht und von dem, was es unterwegs zu sehen gab, einen packenden Film zusammengesetzt. Und es gab viel zu sehen auf der langen, langen Fahrt, deren filmische Schilderung in Istanbul begann und im blütengeschmückten Japan, nach vielerlei köstlichen und kritischen Zwischenfällen, zu Ende geht. Wir zweifeln nicht daran, dass unsere Mitglieder an diesem ungewöhnlichen Reisebericht grossen Gefallen finden und sich Montag, den 14. November, in grosser Zahl zur Begrüssung des Referenten einfinden werden. VEREINIGUNG STAATL. GEPR. AUTOFAHRLEHRER DER SCHWEIZ (V.A.t.) SEKTION BERN. Auf Einladung der Firma Louis Hafen, Vertrieb der Boscherzeugnisse in Bern, verweist der Vorstand auf den am 10. November 1930 im grossen Saal des Bürgerhauses, abends 20 Uhr, stattfindenden Vortrag, betitelt: «Aufbau und Wirkungsweise von Kraftfahrzeug-Scheinwerfern und die Verbesserung unzureichender Bauarten^ Zu diesem Referat, das in unser Fachgebiet einschlägt, erwarten wir vollzähliges Erscheinen. Eintritt für Verbandsmitglieder frei. Abzeichen obligatorisch. vor Etlleixx! Diese erreichen Sie durch unsere sorg-tättigen. Revisionei Kanton Grauund unsere verbesserten elektrischen und mechanischen Einrichtungen. Wagenpflege — Alle Einstellarbeiten — Vertrauensarbelt Zu verkaufen "9C la. Occasion Occasion Cabriolet HORCH Zu verkaufen Opel Limousine Ein passender Anhanger Es ist nicht gleichgültig, welchen Sie wählen: denn je nach den Aulgaben, die er in Ihrem Betrieb zu erfüllen hat, müssen Sie verachte dene Forderungen stellen. Was tun Sie da am besten? Genau dasselbe, was jene Baumaterialienhand lung, die ein entsprechendes Inserat in die „Automobil-Revue" aufnehmen liess und kure darauf melden konnte, Liegenschafts-Markt PRIMA EXISTENZ! Nachweisbar gut florierendes (87,89 Auto-Transportueschäft Äu< den Verbanden JOZ-ROLAND, 16,rue Voltaire, Tel. 23571, GENF S. E. V. Vertretung und Lager. In Bad Ragaz sofort zu verkaufen schöner, sonniger Privatsitz mit fester Kundschaft und freistehendem Ein- bis Zweifamilienhaus, per sofort sehr günstig zu ver-akaufen. Absolut seriöse Sache — Offerten unt. Chif- der Bahnhofstrasse gelegen. Kaufpreis Fr. 42000.- fre 7386 an die Automobil-Revue, Bern. Gcfl. Anfragen an Oskar Fetzer, «Freihof». Bad Ragaz. (89-91) 7418 '