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E_1938_Zeitung_Nr.088

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Thues Q&tät zux exakten £UtsteUuag> dm tfAeiwaexfoi Wer häufig nachts zu fahren ha*t, wird immer wieder feststellen müssen, dass die Scheinwerfer sehr vieler entgegenkommender Fahrzeuge ausgesprochen mangelhaft eingestellt sind. Meist merkt man das schon am Abblendlicht, das die Augen häufig fast so hell trifft wie das Fernlicht — worauf gewöhnlich ein wildes «Geblinzel» zwischen den beiden Fahrzeugführern anhebt, da der eine zeigen will, dass er sich geblendet fühlt und der andere durch mehrmaliges Abblenden seine vermeintliche Unschuld beteuern möchte. Er hat sich die Scheinwerfer doch erst vor einem halben Jahr einregulieren lassen und nimmt deshalb natürlich an, seine Beleuchtung sei über alle Zweifel erhaben. Hätte er gesehen, wie vor einer Woche sein Wagen in der Garage durch zwei Lehrlinge herumgeschoben wurde, so hätte diese seine Ueberzeugung wahrscheinlich einen leichten Stoss erhalten, denn die beiden stützten sich bei dieser Arbeit mit Vorliebe auf die Scheinwerfer als praktische Angriffspunkte für ihre jugendliche Kraft — wenigstens so lange, als nicht der Meister ihrer Handlungsweise ansichtig wurde und mit einem «heiligen Donnerwetter» dreinfuhr. Leider hatte das schon genügt, um die Einstellung zu verändern und jetzt blenden die Lampen tatsächlich ganz Ungehörig. In ähnlicher Weise kann sich die Einstellung der heute immer mehr aufkommenden, in die Kotschützer eingebauten Scheinwerfer Verändern, indem man sich beim Schieben darauf stützt oder die Kotschützer gelegentlich durch Streifen eines andern Wagens verbogen werden. Damit wird auch die gewissenhafteste Regulierung zunichte gemacht Infolgedessen liegt es nicht zuletzt im Interesse unserer eigenen Verkehrssicherheit, wenn •wir die Scheinwerfer periodisch kontrollieren und wenn nötig neu einstellen lassen. Zu diesem Zweck ist von einer französischen Firma ein Scheinwerfer-Kontrollapparat entwickelt worden, der sich durch einfache Handhabung und hohe Präzision auszeichnet. Dank seiner besonderen Konstruktion erlaubt er nicht allein, die Einstellung im landläufigen Sinn vorzunehmen, sondern gibt darüber hinaus noch die vielseitigsten Auskünfte bezüglich der Verteilung des Scheinwerferlichts auf der Strasse, was gestattet, Scheinwerfer einwandfrei auf ihren Gebrauchswert zu kontrollieren und gleichzeitig versteckte Fehler festzustellen, die sich mit den landläufigen Prüfmethoden nicht entdecken, lassen. licht zu untersuchen. Um auch die Lichtstärke selbst messen zu können, ist der Apparat auf Wunsch mit zwei in den Schirm eingebauten Bhotometern lieferbar. Die ganze optische Apparatur ist an einem fahrbaren Gestell aus Rohren aufgehängt und kann zur Prüfung vor dem betreffenden Scheinwerfer gerollt werden. Dank seiner Verschiebbarkeit in senkrechter Richtung, läs«t sich der Apparat in der Höhe auf die zu prüfende Lampe einstellen. Eine genaue Uebereinstimmung der optischen Achsen von Objektiv und Scheinwerfer ist allerdings weder in senkrechter, noch in horizontaler Richtung nötig. Hierin liegt gerade das Geheimnis des Erfolges der Apparatur, der Einfachheit ihrer Bedienung begründet Einzig zwei Bedingungen müssen erfüllt sein, soll die Ablesung brauchbare Resultate liefern: Die optische Achse des «Regloskops» muss genau parallel zur Längsachse des Fahrzeugs gerichtet sein und ausserdem sollen Wagen sowie Prüfvorrichtung auf einem vollkommen planierten und möglichst glatten Boden stehen. Die zweitgenannte Vorschrift kann am besten dadurch verwirklicht werden, dass man die Kontrolle stets auf Zur Regulierung der Scheinwerfer wird das Regloskop in dieser Weise vor dem Wagen aufgestellt. Sein Objektiv hat einen Abstand von wenigen Zentimetern vom einzustellenden Scheinwerfer. AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 1. NOVEMBER 1938 — N° 88 Er besteht aus einem grossen, In ein Gehäuse eingebauten Linsensystem (Objektiv) zur Aufnahme der Scheinwerferlichtes. Auf der Gegenseite tritt es aus dieser Kamera aus und wird auf einen mit ihr durch vier kräftige Rohre fest verbundenen Projektionsschirm geworfen. Darauf ist ein Netz von Linien angebracht, das gestattet, die Lichtverteilung auf der Fahrbahn für Fern- und Abblendder gleichen Stelle eines als topfeben befundenen Betonbodens vornimmt Für die Erfüllung der ersten Bedingung ist durch ein am Gestell angebrachtes Anschlagrohr gesorgt, das bei der Einstellung die beiden Vorderreifen in gleicher Höhe leicht berühren muss. Am besten wird die Arbeit in einem nicht zu hell erleuchteten Raum vorgenommen, damit da« Bild auf dem Schirm beim Die Verwendung von Azetylengas als Motortreibstoff sei von der italienischen Regierung verboten worden, da in Italien der Kalorienpreis, der zur Herstellung von . Karbid benötigten, importierten Kohle mehr als doppelt so hoch sein soll wie der von Importbenzin. Die italienische Reifenfabrik Pirelli werde in Zukunft nur noch ans künstlichen Fasern erzeugte Schnüre für die Reifeneinlagen verwenden. Von einem deutschen Vorschlag zur Lösung des Winkerproblems, der darauf abzielt, ein System zu schaffen, das von allen Seiten gleich gut sichtbar sein soll. Man will an allen vier Wagenecken Blinklichter anbringen, die beim Einschalten des Winkers gleichzeitig aufleuchten. Die Richtung würde durch die Farbe des Lichts angedeutet. Rotes Licht würde «links» und\ grünes oder blaues « rechts » heissen. Von einem neuen Kolbenring, der als 'Armierung einen wellblechartigen Ring besitzt, in dessen Vertiefungen auf beiden Seiten eine gleitfähige Masse eingepresst ist. Der geniale Schöpfer der Tatra Stromlinienwagen, Ingenieur Ledwinka, habe seinen bisherigen Wirkungskreis in der Tschechoslowakei verlassen. Von Versuchen im amerikanischen Franklin-Institut, die sich mit der Verwendung von reinem Silber als Lagermetall befassten. Dieses Edelmetall zeichnet sich durch eine hohe Belastbarkeit, Widerstand gegen Anfressen und Unempfindlichkeit gegen Korrosion aus. Einschalten des Scheinwerfers um so heller hervortritt. Wo dies nicht anders möglich ist, kann jedoch auch im Freien gearbeitet werden. Für die Beurteilung des Strahlenbündels der Scheinwerfer und deren Einstellung schlechthin ist in erster Linie die obere Begrenzungslinie de* auf den Projektionsschirm geworfenen Lichtflecke« farrer Bern AG- BERN • ZÜRICH • BASEL Benzin-Tankanlagen und Messapparate sowie alles für den modernen Service WBM Xi4 kaufen aeöucht Kleinwagen neueres Modell, Limousine, 4-Plätzer, nur ganz prima Occasion. in gutem Zustande. (88 Nähere Angaben sowie äusserster Preis bei sofortiger Kassa erbeten unter Chiffre 7402 an die Automobil-Revue. Bern. Xukaufen aeöucfU 40/80, neu oder tadellos erhalten. (88-90 Offerten unter Chiffre 7410 an die Automobil-Revue, Bern. Ankaufen aeöucfvt Zs*t, Telefon- 1&O OPEL CHEVROLET PEUGEOT Zu kaufen yeöucfvt Dccasions Auto Elektro Prüfstand gut präsentabel, modern und universell. Eilofferten unter Chiffre 16607 an die Automobil-Revue. Bern. Occasion ein Paar einfach« Schneeketten Kippaggregaf Aeusserste Offerten unt. Chiffre 16578 an die Automobil-Revue, Bern. 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88 — DIENSTAG, 1. NOVEMBER 1038 AUTOMOBIL-REVUE 5 %/{M^ "KfA A. WMm Das Bild, das auf dem Schirm erscheint, wenn die Abblend-Einstellung stimmt. Die zusammenlaufenden, schrägen Linien stellen die Ränder einer 10 m breiten Strasee in perspektivischer Ansicht dar. massgehend. Hiezu bedient man sich des bereits erwähnten Liniennetzes, bestehend aus fünf horizontalen, drei senkrechten und «wei im Punkt 0 zusammenlaufenden schrägen Geraden, welche die Ränder einer 10 m breiten Strasse in perspektivischer Darstellung repräsentieren (Abb. 2). V'V ist die Mittellinie. Die Schnittpunkte der Strassenränder mit den senkrechten Linien L'L befinden sich in einer Entfernung von 50 m vor dem Wagen. Unser zweites Bildchen demonstriert die Form des Lichtflecks, die mit dem Abblendlicht guter Scheinwerfer erhalten •wird. Die Trennungslinie zwischen hell und dunkel steigt gegen die Mitte hin dachförmig leicht an. Ein Ansteigen derselben in V-Form von der Mitte aus gegen aussen hin ist dagegen unzulässig. Daneben kann der Lichtfleck noch viele andere fehlerhafte Formen annehmen, deren jede auf einen ganz bestimmten Fehler hinweist und dem Fachmann eine rasche Korrektur erlaubt. Viele unserer Leser werden das besprochene Einstellgerät zu Gesicht bekommen, da es im Rahmen der A.C.S.-Scheinwerfer-Kontrollaktion, deren' genaues Programm wir an anderer Stelle dieser Nummer veröffentlichen, zur Prüfung der Scheinwerfer-Einstellung verwendet wird. Von stufenlosen, mechanischen Getrieben II. Teil. In den Kreisen der Automobiltechnik hat das anlässlich des letzten Brüsseler Salons von < Minerva » gezeigte Getriebe des Konstrukteurs Van Rogge das meiste Aufsehen erregt. Die Tatsache, dass das grosse belgische Haus unmittelbar nach seiner vor kurzem erfolgten Reorganisation mit der erwähnten Neukonstruktion vor die Oeffentlichkeit trat, lässt die Art, wie sich ihr Erbauer mit den Tatsachen des Vorhandenseins grosser hin- und hergehender Massen sowie eines hochbeanspruchten Freilaufes im praktischen Betrieb auseinanderzusetzen gedenkt, mit Spannung erwarten. Auf den ersten Blick erscheint diese neue Lösung eines gleichfalls vollautomatischen progressiven und überdies jeden Kupplungsmechanismus restlos erübrigenden Getriebes zweifellos verblüffend. Seine Wirkungsweise veranschaulicht die schematische Zeichnung laut Abb. III : Kj und K 2 sind zwei Kolben des von « Minerva > verwendeten, auer zur Fahrtrichtung gestellten V-Zylindermotors, W dessen Kurbelwelle, von der innerhalb des Motorkarters selbst mittels der Schub- Fortsetzung aus Nr. 87. Stange S das Dreieckstück D in schwingende Bewegung um den Drehpunkt P versetzt wird. Im Wege der weiteren Verbindungsstangen Vj und V 2 sowie des zwischen die letzteren geschalteten Gelenkes Q, wird nun die oszillierende (schwingende) Bewegung durch den Freilauf F wieder in eine rotierende umgewandelt und direkt zu den Antriebsrädern geleitet. Es ist nun ohne weiteres klar, dass der «Hub > des gesamten Systems von Pleuelstangen durch die Lage des Drehpunktes P bestimmt und das Uebersetzungsverhältnis demnach um so kleiner wird, je mehr sich dieser Drehpunkt dem Gelenk G nähert. In dem Augenblick, wo P und G zusammenfallen und damit die Dreieckseite E und die Verbindungsstange V t übereinanderzuliegen kommen, wird zugleich G zum Drehpunkt des Dreiecks, wobei E und V t eine gemeinsame Hin- und Herbewegung ohne weitere Beeinflussung des Freilaufes F ausführen. Diese Stellung entspricht daher dem Leerlauf. Je weiter nun der Dreiecksdrehpunkt P von G abrückt, desto grösser wird der Hub des Systems und damit die Uebersetzung ins Schnelle. Auch hier wurde die letztere zwecks voller Automatizität in Abhängigkeit von Motordrehzahl und Fahrwiderstand gebracht. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Ausführung von « Minerva » nicht bloss eines, sondern vier derartige, um 90 Grad gegeneinander versetzte Pleuelstangensysteme vorsieht. Alle diese zum grossen Teil bestechend geistvollen Konstruktionen haben aber das bisher übliche Getriebe mit verschiebbaren Zahnrädern nicht aus seiner dominierenden Stellung zu verdrängen vermocht. Als Hauptgrund dafür kann gelten, dass dieses viel, viel besser ist als sein Ruf. Absolute Betriebssicherheit ist eben ein Vorteil, den man noch immer gern mit einer gewissen — durch Synchronisation, Schrägverzahnungen, Freilauf, Unterdruck- oder elektrische Betätigung allerdings stark gemilderten — Unbequemlichkeit der Handhabung bezahlt und gerade das Zahnradgetriebe gehört heute zu den überhaupt betriebssichersten Teilen des Der stufenlose Antrieb von Minerva-Imperia schematisch dargestellt. Er ist im Kurbelgehäuse des Motors untergebracht und sein Mechanismus greift direkt an der Kurbelwelle an. P = geradlinig verschiebbarer Fixpunkt; F = auf die Ausgangswelle arbeitender Freilauf; Ki und Ks = Kolben des V-Motors; W = Hauptlager der Kurbelwelle. ganzen Automobils. Ein Blick auf die häufig aufgestellten Statistiken, in welchem Ausmass die einzelnen Organe des modernen Kraftfahrzeugs an der Gesamtheit der vorkommenden Defekte beteiligt sind, wird dies jederzeit bestätigen. V. de Str.-S. Tedhn if> 4»dh Frage 13.593. Kann gebrochenes Reifenseil repariert werden? Ist ein Schneepneu, bei welchem infolge unrichtiger Montage ein Drahtseil gebrochen ist, noch weiter verwendbar? G. T. in S. Antwort: Wenn das Drahtseil in einem Wulst der Laufdecke gebrochen ist, so ist eine Reparatur ausgeschlossen und es muss eine neue Laufdecke aufgezogen werden. -b- Frage 13.594. Dieselöl als Kühlschutzlösung. Eignet sich Dieselöl als Gefrierschutzmittel im Auto? Welche Nachteile hat es gegenüber den andern Gefrierschutzmitteln? K. G. in N. Antwort: Dieselöl mischt sich nicht mit Wasser und kommt daher als Gefrierschutzmittel nicht in Frage. Auch geht es natürlich nicht an, diese brennbare Flüssigkeit für sich allein in den Kühler zu füllen. Die Dämpfe ihrer leicht siedenden Anteile würden sich schon durch ihren Geruch störend bemerkbar machen. Auch wäre ein solches Vorgehen nicht ungefährlich. Zudem würden gewisse Dichtu-ngen und die Schläuche des Kühlsystems vom Dieselöl angegriffen, das auflösend wirkt und Gummi zum Quellen bringt, -b- Fraue 13.595. Kolben rosten fest. Da ich eine kalte Garage besitze, rosteten über letzten Winter die Kolben meines Wagens fest. Mein Garagist erklärte mir, dass durch die Kälte an den innern Zylinderwänden ein Niederschlag zustande komme, der dann später in Rost umgewandelt wird und so das Festkleben der Kolben verursachte. Wir gössen durch die Kerzenlöcher Petrol und Oel auf die Kolben, worauf der Motor mit Kühe wieder in Gang zu bringen war, ohne dass er Schaden nahm. Wie kann ich dem diesen Winter vorbeugen? Genügt es, wenn ich den Motor mit der Kurbel alle Wochen einmal durchdrehe oder wozu raten Sie mir? E. M. in M. Antwort: Beim Kondenswasser, das den Rost in den Zylindern verursachte, handelt es sich voraussichtlich um Wasserniederschläge aus den Verbrennungsgasen. Der Wasserstoff im Benzin verbrennt ja bekanntlich zu Wasser, das sich an den kalten Zylinderwänden mit Vorliebe niederschlägt. War der Motor vor der Stillegung noch kurze Zeit in kühlem Zustand in Betrieb, so bildete sich an den Wänden genug Kondenswasser, um die Kolbenringe nachher an den Wänden festrosten zu lassen, selbst wenn die Gara