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E_1938_Zeitung_Nr.096

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 89. NOVEMBER 1938 — N°9« Erfordernisse der Karosserie Dietrich Aktiengesellschaft Güterstr./Delsberteraliee 50 Telephon 26.851 CARROSSERIt in der neuen werkstätte Nauenstrasse 43—45 Winteröl Wenn der Motor eine auch dem Laien verständliche Stimme hätte und stets vernehmlich brüllen könnte, falls irgendwo der Schuh ihn drückt, so wären jegliche Kenntnisse über seine Pflege und Wartung vollkommen überflüssig. Hätte er beispielsweise um diese n W. Carbani Söhne & Co. Greyerzstrasse 80 Telephon 22.417 P.Kupferschmid EÜ? Erlachstraise 7 Teleph. 23.695 r BURGDORF Fr. Born ^Auto-Lackiererei Telephon 680 Amrein&lmbach A. Wehle Dörflistrasse 4 Telephon 68.081 ZÜRICH HORGEN LUZERN ST. GAUEN Gebr. Keller Stockerstrasse 19 Telephon 924.622 Auto-Spritzerei Bosch & Müller Zürichstrasse 22 Telephon 25.868 Fachmlaaiacho arbeiten Müller & Häne Bogenstrasse 9 a Telephon 45.75 ist von der vorigen Fahrt her noch etwas nun zählflüssig gewordenes Oel im Spielraum zwischen Lagerschalen und Wellenzapfen enthalten. Dazu verengt sich manchmal noch das Lagerspiel infolge der verschieden starken Kältekontraktion von Geis:. 1 Ansicht des Schmiersystems eines modernen Automobilmotor*. Man erkennt die dünnen Oelleitungen, durch welche das Oel zu den. Lagerstellen gelangt Wenn es ru zähflüssig wird, fliesst es" nur schwer an seinen Bestimmunijsor't. Bei der vorliegenden Schmierung haben wir es mit einer gemisahten Druck- und Spritzölschmierung M tun. Bei reinen Druckölschmierungen erhalten die Pleuellager das Oel durch Bohrungen in den Armen der Kurbelwelle von den Hauptlagern aus, während sie es sich hier durch kleine Fangschaufeln am untern Ende des Pleuelkopfe« selbst zuführen. A = Fangechaufel. B = Schmierleitung, G = Schmierpumpe. vorgeschrittene Jahreszeit immer noch dickes Sommeröl in seinem «Bauch», so würde er zweifellos nach dünnerem Schmierzeug verlangen, das leichter durch seine «Adern > rollt Im Sommer, da erfüllte freilich auch das zähere Oel seine Pflicht gaiu ausgezeichnet; bei der herrschenden Kälte jedoch ist es stark eingedickt und zähflüssig wie Honig geworden. Die Schmierpumpe hat denn ihre liebe Not, es beim Start durch die feinen Kanäle des Schmiersystems zu treiben und an einem besonders kalten Morgen bringt sie das überhaupt nicht mehr fertig. Fig. 2. Schnitt durch die Zahnrad- Schmierpumpe eines modernen Automotors. Wenn das Oel allzu zähflüssig wird, so steigt der Druck im Schmiersystem und das Oel wird schliesslich einfach durch das Ueberdruckventil (A) wieder auf die Saugseite der Pumpe hinüberbefördert anstatt durch die Leitung (C) zu den Lagerstellen zu gelangen. B = Einstellschraube de« Ueberdruckventils. D = Saugleitung .der Schmierpumpe. häusetefl und Welle, was das Durchdrehen weiter erschwert. Qeben wir drum dem Motor, was er braucht; Winteröl, das neben den übrigen Anforderungen an ein gutes Markenöl auch noch derjenigen einer geringen Zähflüssigkeit bei niedrigen Temperaturen entspricht und — das ist wichtig — bei hohen Temperaturen trotzdem seinen «Mann » genau so stellt wie Sommeröl. Auf längeren Winterfahrten wird der bei gedrosselter Kühlluftzufuhr arbeitende Motor meist SIRNACH P. Widmer Autospritzwerk Telephon 65.188 Äuto-Spritzlackie r- Werkstätte E e Huber jp=*£ Aarestrasst-Speditionsweg Telephon 13.78 WINTERTHUR Th. Waibel Tösstalstrasse 29b Telephon 22.758 ZÜRICH Bianco & Bindnagel Duf ourstr. 60 Telephon 47.469 ZÜRICH Gebr. Bosshart Alfr.-Escherstr. 76-78 Tel. 38.871 Moser Malergeschäft und Autolackiererei. Schriftenmalerei. 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Die weiter entfernten Lagerstellen aber und die Kolben lechzen umsonst nach ein paar Tropfen Oel und müssen eine ganze Zeitlang trocken laufen, wobei Reibung und Verschleiss zunehmen. Mehr noch : Das eingedickte Oel erschwert das Anlassen des Motors. Er lässt sich nur mit bedeutend (ca. dreimal) grösserem Kraftaufwand durchdrehen, als wenn Oel von geeigneter Viskosität (Zähflüssigkeit) eingefüllt wäre. Unser Vergleichsbild (Fig. 3) illustriert diese Bremswirkung des zähen Oels, beginnt doch gerade um diese Zeit wieder in fast jedem Haushalt das Backen von «Weihnachtsguetzli», das Anrühren von < Quetzliteie ». Allerhand, wie solch eine zähe Masse bremsen kann bei Umrühren, nicht wahr! Und genau so ergeht's nun dem kalten Motor beim Start, wenn er eingedicktes Sommeröl im Carter hat Denn in jedem Laser

N° 9ft — DIENSTAG. 29. NOVEMBER 1938 AUTOMOBIL-REVUE 13 Winterschmierung ten ihren Teil von dem aus den Pleueflagern austretenden und im Kurbelgehäuse herumgewirbelten Oel. Dies genügt nun freilich nicht, um gleich vom Start weg eine über die ganze Zylinderlaufbahn ausgedehnte Schmierschicht zu erzeugen. Nach dem Abstellen des Motors, sowie bei kaltem Betrieb schlägt sich an den Zylinderwänden Brennstoff nieder, der das Oel auflöst und ins Kurbelgehäuse hinabspült. Abgasreste lassen sich an den so jedes Schutzes beraubten Zylinderwänden «häuslich» nieder und erzeugen einen unvorstellbar dünnen Anflug von Korrosion, der bei jedem Kolbenhub von den Ringen wieder abgekratzt wird. Infolgedessen erhalten wir im obersten Teil des Zylinders einen ausserordentlich starken Verschleiss, der gegen unten hin jedoch rasch abnimmt und lediglich in der Gegend der untersten Stellung der Kolbenringe (untere Totpunktlage des Kolbens) nochmals ein wenig anschwillt (Fig. 5). Diese Abnützungserscheinungen treten bei jenen Wagen besonders frühzeitig in Erscheinung, die — ohne dass spezielle Vorslchtsmassnahmen getroffen wurden — bei kaltem Wetter häufig schon nach kurzen Fahrten für längere Zeit parkiert und dann wieder frisch angelassen werden müssen (Arztwagen usw.). Dabei bleiben die Zylinderwände fast dauernd so kühl, dass sich Brennstoff- und Abgaskondensate mit Vorliebe daran niederschlagen. Da die Wissenschaft für jede These eine Antithese, für jedes Gift ein Gegengift und für — na — die meisten Probleme eine Lö-1 Irgendwo und irgendwann erinnerte sich ein ehemaliger Besitzer eines kleinen Zweitaktmotorrades daran, dass dort die Schmierung ganz einfach durch Beimischung von Schmieröl zum Benzin erfolgte. Warum also nicht auch beim Viertaktmotor des Wagens dasselbe tun und zur Verbesserung der Zy- Hnderwandsehmierung ein wenig Oel in den Brennstoff geben ? Erwies sich bei Zweitaktern ein Mischungsverhältnis von 1 :40 bis 1 :50 für die Schmierung des Zylinders als ausreichend (wegen der Schmierung des Triebwerkes ist allerdings meist ein Mischungsverhältnis von 1 : 10 bis 1 :25 vorgeschrieben), so gibt man zum alleinigen Zweck der Obenschmierung nur etwa 2°/ 00 eines dafür geeigneten, hochwertigen Obenschmieröl sung kennt, so fanden sich auch hier Mittel und Wege, um den Verschleiss der kalten Zylinderwände zu vermindern, ihre Schmie rung- weitgehend zu verbessern. Obensehmierung / tubriffcaHons dtsparriahautts dei eyTimfre Fig. 5. Links: DU Obenschmierung sfeftf die togische Ergänzung der Zylinderschmierung von unten durch das aus den Pleuellagern austretende Spritz- 81 dar. Rechts; Die Abnützung der Zylinderwände vollzieht sich übertrieben gezeichnet in dieser Art, d. h. sie ist nahe dem obern, schlecht geschmierten Zylinderende bei A am grössten. Die Zahlen 12 8 und 5 sind lediglich als Verhältniszablen für die Abnützung, nicht jedoch als Massangaben für ihre Grosse aufzufassen. den ganzen Brennstoff zu verbrennen. Geben wir in solchen Fällen noch Obenschmieröl zu, so findet dieses erst recht keinen Sauerstoff mehr zur Verbrennung vor. Denn der Sauerstoff ist «Feinschmecker» und sucht sich aus dem Gemisch vor allem die zarten und leicht verdaulichen « Bröcklein > heraus. Als solche sind die Tröpfchen des Benzinnebels zu betrachten. Die schwerer brennbaren Anteile jedoch» bestehend aus Oberschmieröl, werden von der Verbrennungsflamme nur eben angeschmort und verlassen den Motor daher mit den Abgasen als Russ. Bei normaler Vergasereinstellung ist dagegen genug Sauerstoff vorhanden, um auch das überschüssige Obenschmieröl ganz zu verbrennen. Um sogar bei ungünstigen Ver- Schmiermittels zum Brennstoff hinzu. Es hältnissen nicht auf die Vorteile der Oben- verzichten zu müssen, mischen gelangt in vernebeltem Zustand mit demschmierung Qemisch in die Zylinder und setzt sich beim manche Fabrikanten ihrem «Oberöl» Oelkohle- und russlösende — oder sauerstoffab- Saughub teilweise an deren Wänden nieder. Da diese sich in betriebswarmem Zustand spaltende Substanzen bei. Da der darin ent- Sauerstoff erst bei der (Kühlwas^ertemperatur ca. 85 Grad C) nurhaltene Verbrennung auf ca. 125 Grad C «rhitzen, ist es auf ihnen frei wird und in diesem jugendlichen Stadium gegen Verbrennung geschützt. Immerhin muss sehr angriffslustig ist, verzehrt er auch die es natürlich doch eine beträchtliche Hitzebeständigkeit besitzen, um nicht unter der Hitze- Zum Zweck, dem Motor beim Kaltstart schwerer brennbaren Teilchen « mit Genuss ». strahlung der Verbrennungsflamme einfach eine besonders reichliche Obenschmierung wegzudampfen. Der Rest des Obenschmieröls aber, der sich nicht niederschlägt, soll wickelt worden, die entweder automatisch zuteil werden zu lassen, sind Apparate ent- rückstandslos verbrennen. Man wünscht dies oder, bei Betätigung durch den Fahrer, zusätzlich auf einmal einen ganzen « Schuss » sogar, damit keine Russbildung eintritt. Obenschmieröl in die Zylinder gelangen Ob dieses Ideal zu hundert oder weniger lassen. Prozent erreicht wird, hängt ganz von der Art des Oberschmieröls, sowie daneben vom Motortyp, seiner Einstellung und seinem Zustand ab. Ist der Vergaser übermässig fett Versuchen lässt sich bei derart zweck- Nach In Deutschland durchgeführten eingestellt, so herrscht im Zylinder bei der mässlger Obenschmierung die Abnützung Verbrennung ein gewisser Sauerstoffmangel und der Auspuff russt. Mit andern Worten : der Zylinder um rund die Hälfte vermindern. Es ist zu wenig Sauerstoff vorhanden, um Kolloidgraphit Die Beschreibung der Zusatzschmiermittel, denen gerade in der kalten Jahreszeit eine hervorragende Bedeutung als «Motorkonservierungsmittel » zukommt, wäre unvollständig, wollten wir nicht auch den Kolloldgraphit erwähnen. Er hat die Eigenschaft, auf den Gleitflächen einen Graphitspiegel zu bilden, der Schmieröl an sich bindet und zudem selbst eine ausgezeichnete Schmierwirkung besitzt. Ist beim Kaltstart anfänglich die Zylinderwandung durch das Benzin ölfrei gewaschen, so vermag der Kolloidgraphitspiegel für kurze Zeit die Schmierung der Gleitflächen ganz gut zu besorgen und dadurch trockene Reibung zu vermeiden. Der Verschleiss nimmt infolgedessen bei Verwendung von Kolloidgraphit als Beimischung zum Schmieröl auch unter ungünstigen Verhältnissen beträchtlich ab. Seine spezifischen Eigenschaften machen den Kolloidgraphit gerade für die Schmierung im Winter besonders wertvoll, da er sich erstens nicht von den Zylinderwänden abwaschen lässt, zweitens die Korrosion verhindert, und drittens im obern Teil der Zylinderlaufbahn der Verbrennungshitze sogar vollkommen wiedersteht. Wie man sieht, hat die Schmiertechnik auch das Problem der Winterschmierung in seinem vollen Umfang gemeistert, so dass der Motor bei richtiger Wartung in der kalten Jahreszeit genau so gut gegen Verschleiss geschützt ist wie in den warmen Sommertagen. F-r. OT EinewkhtigeRoüe spielt der neue warme Mantel als unentbehrlicher Begleiter, den man nicht missen kann. Je besser er ist/ desto besser seine Dienste. Der Tuch A.-G.-Mantel stellt Sie in allem zufrieden und ist mäßig im Preis: Winter-Mäntel 45.— 50.— 60.- 75— 90.- 100, Winter-Anzüge 45.— 54.— 58.— 65.- 80.- 90.- 100. Sport-AnzUgo, reinwollen, dreiteilig, d. h. 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