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E_1938_Zeitung_Nr.101

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m Automobil-Revue —

m Automobil-Revue — N°10t Es hat genützt. Sie war pünktlich, Das erstemal während unserer ganzen Bekanntschaft. Dafür hatte ich mich verschlafen. Und das gründlich. Als Nelly kam, war ich noch im Bett. Das Läuten hätten Sie hören sollen! Während ich frühstückte, schickte ich Nelly mit einem Krug voll heissem Wasser in die Garage. Sie sollte es in den Kühler giessen. Dann gingen wir hinunter. Ich drückte auf den Starter. Der Motor läuft an. Um es gleich zu sagen: Wir kamen ungeführ 300 Meter weit, dann fing der Motor an zu spuken. Rrrr—pf-pf pf — pfff. Punkt. Fertig. Aus. Nichts zu wollen. Benzin aus? Nein. Batterie drunten? Auch nicht. Ich. steige aus, hebe die Motorhaube, suche und, suche und finde nichts. Plötzlich kommt mir ein Gedanke. «Nelly, liebes, komm doch mal raus», säusle ich so sanft ich kann. «Sag mal, wo hast du eigentlich das' Wasser hingegossen?» «In deri Kühler, wie du mir gesagt hast. Da —» sagt sie und zeigt auf den Tank. Jetzt war es allerdings klar. Gut, dass wir wenigstens gerade bei der Garage sind. 25 Jüter Benzin und zwei Liter Wasser, Na ja. Eine Stunde später fuhren wir weiter Richtung Engelberg. Es war gerade Mittag, als wir ankamen. Also erst mal etwas essen. «Forellen bleu mit Butter und Salzkartoffeln», hm, nicht schlecht. «Güggeli vom Grill», gerade was ich gern habe. Wir treten ein. «Was wünschen die Herrschaften?» «Bringen Sie. uns zwei Portionen Forellen, bitte», bestellt Nelly. «Die Forellen sind leider ausgegangen.» «Dann Güggeli.» «Haben wir leider auch nicht mehr.» « So bringen Sie ein Cötelette,. Entrecote oder so was.» «Ist leider gar nichts mehr da.» Jetzt Wurde ich aber langsam warm. «Was haben Sie denn eigentlich noch? Die Forellen haben Ausgang, Güggeli haben Sie nicht mehr und anderes ist auch nicht mehr da?» «Leider nur noch einige Cervelats, möchten Sie sie warm oder kalt?» «Kalt, fragen Sie? Bei der Kälte? Wenn Sie schon keine Forellen bleu mehr' haben, bringen Sie uns wenigstens Cervelats bleu!!» Auch ein Mittagessen geht vorüber. Man sollte sich eigentlich nicht so rasch aufregen. Der Kaffee war gut, und das versöhnt meistens mit dem Vorhergehenden. «So», sagte ich zu Nelly, «jetzt kannst du zeigen, was du im Trockenskikurs gelernt hast.» . Aber Leute hatte es. Alles voll, wohin man schaute. Ich begriff die ausgegangenen Forellen. Nelly stand etwas weiter oben am Hügel im Kampf mit den Brettern und den Gesetzen der Schwerkraft. Vom ganzen Trockenskikurs schien sie nichts behalten zu haben, als die Schlussansprache des Leiters. Ich meine wegen der «Ritterlichkeit und Hilfsbereitschaft», die sie etwa gar zu oft in Anspruch zu nehmen sich gezwungen sah. Haben Sie auch schon von Lawinen gehört? Ja? Gewöhnlich spricht man von Staub-, Eisund Steinlawinen. Es gibt aber noch eine andere Gattung, wie ich damals lernen konnte. «Skifahrerlawinen». Und die entstand so: Nelly stand auf dem Gipfel des Uebungshügels. Im Gespräch mit einem jungen Mann vergass sie wahrscheinlich, dass die Ski die Neigung haben, plötzlich unter dem darauf Stehenden wegzurutschen. Jedenfalls trat dieser Fall ein. Sie ergriff den Arm des betreffenden Herrn, riss diesen zu Boden, und beide kollerten den Abhang hinunter, alles mit sich nehmend, was sich ihnen in den Weg stellte. Bei mir unten angekommen umfasste die La* wine, wie sich später herausstellte, sechsundzwanzig einzelne Skifahrer und -fahrerinnen, die zu sortieren ich mit einigen andern hilfsbereiten Geistern die Ehre hatte. Keine leichte Arbeit. Haben Sie sich schon einmal geachtet, wie ähnlich sich die Damen und Herren in den blauen Skianzügen sehen? Man kann da nicht einfach nach dämlichen und herrlichen — oh, Entschuldigung — männlichen und weiblichen Beinen sehen und sich danach richten. Nein, man muss jedes einzelne Stück aus diesem Tohuwabohu von Köpfen und Pullovers, Armen, Beinen, Ski, Stöcken und Spitzen heraussuchen. Wirklich keine leichte Arbeit. Der goüt am Skifahren ist mir ein wenig vergangen, Nelly war etwas niedergeschlagen und atmete erleichtert auf, als wir im Wagen sassen, um in geniesserischem Tempo nach Hause zu fahren. Auto-Winter und Winter-Automobilisten Der Garagist eines Wintersportplatzes seufzt: «Nein, Autofahren im Winter ist nicht dasselbe wie Autofahren im Sommer. Das scheint selbstverständlich für jedermann, aber merkwürdigerweise gibt es Hunderte von-Automobilisten, die keine Ahnung davon haben, dass hier ein Unterschied besteht, und dass man dem Rechnung tragen muss>, sagte Hr. Epper, der Inhaber der Engelberger Grossgarage, mit dem ich zu dem bekannten Wintersportplatz hinauffuhr, um mal nachzusehen, wie weit das Einschneien schon gediehen war. Pia Zeichen waren verheissend, schon bei Grafenort fing der Wald rechts und links der Strasse an, sich in die Märchenkulisse einer Winterrevue zu verwandeln, bald sah die ganze Gegend schon «Warten wir noch ein wenig, vielleicht bleibt der Schnee doch liegenl » • :£; aus wie ein Bild aus einem Wintersportprospekt, und die Strasse, die weiss war und in der Sonne glitzerte, zeigte wahrhaftig schon Spuren von Pfadung,- offenbar fingen die Engelberger schon zeitig an, sich für ihre winterlichen Autogäste bereitzuhalten. «Heute geht's noch ohne Schneeketten», fuhr Hr. Epper fort, «aber bald eben nicht mehr, und das ist so ein Punkt, den viele Automobilisten nicht begreifen wollen.» «Haben Sie darum von dem Unterschied zwischen Sommer- und Winter-Autofahren gesprochen?» «Nicht nur darum, es gibt noch ganz andere Punkte dabei, die manchen Autofahrern merkwürdigerweise vollständig fremd sind, aber die Ketten-Frage spielt eine grosse Rolle. Jeder zweite Automobilist glaubt heutzutage, et müsse jeden Wintersportplatz ohne Schneeketten erreichen können, hat er doch seine Winterpneus, sind die Strossen doch gebahnt und gibt es schliesslich für den Notfall den Strassenhilfsdienst der Clubs I Aber die Winterpneus sind eben doch kein hundertprozentiger Kettenersatz; solange man am Berg nicht abstoppen muss, um kreuzen zu lassen, mag's gehen, aber dann beim Wiederanfahren geht der Zauber bestimmt los, der Wagen rutscht, der Fahrer wird nervös und fährt dazu noch ohne Gefühl an, und der Schluss ist gewöhnlich eine der beliebten Verkehrsstauungen mit den frommen Segenswünschen auf das Haupt und den Wagen des Delinquenten, der zum Schluss dann womöglich noch den halben Hang hinunterrutscht und auf jeden Fall vom Abschleppdienst flottgemacht werden muss. Wir haben deswegen schon ganz tolle Dinge auf diesem Strassenstück hier erlebt: einmal konnte eine ganze Kolonne, die sämtlich ohne Schneeketten fuhr, beim Steckenbleiben vom ersten Wagen nicht mehr los,- man musste fast jeden einzelnen mit allen möglichen Hilfen wieder flottmachen. Es gibt auch Optimisten, die meinen, dass es genüge, Ketten im Gepäckraum mit sich zu führen, und die sich dann erst, wenn sie nicht weiterkönnen, daran erinnern, dass sie drunten in Grafenort sich vom Strassenhilfsdienst bequem hätten ihre Ketten montieren lassen können. Pessimisten hingegen versuchend mit einem Franken Leihgebühr, dafür sollte die Garage nämlich ihnen Ketten bis Luzern hinunter pumpen. Aber es gibt doch auch die einfachen sogenannten «Not-Ketten»? «Stimmt, aber das sind wie der Name sagt, Notfalls-Hilfen; Was nützen sie, wenn so mancher forsche Autofahrer auch die nicht zulegt. Es fehlt eben an der winterlichen Ausrüstung bei manchen, da nützen auch alle Ratschläge nichts. Lieber fahren sie dann unanständig, denn dass auf einer schneebedeckten Bergstrasse bei Kreuzungen, und. also notwendigen Halten der vom Berg her Kommende eher halten kann und soll, weil er leichter wieder in Schwung kommt, als der vom Tal her Kommende, ist doch selbstverständlich, nur leider nicht für die, die glauben, sich für das Winterfahren nicht besonders einrichten zu müssen.» Wir waren mittlerweile bis gegen den Rosshimmel hinaufgekommen; phantastisch tat sich die Winterwelt auf; wir drängten vollends, hineinzukommen. Aber um ein kfeines Schneehäufchen auf der Strasse fuhren wir doch vorsichtig herum. «Man weiss nie, was drin steckt», sagte Hr. Epper. «Ein feuchtfröhlicher Automobilist von Zürich machte sich letzten Winter mal das kindliche Vergnügen, alle die grösseren und kleineren Schneeballen, die der Föhn von den Hängen auf die Strasse hatte rollen lassen, zu durchfahren, dass sie nur so auseinanderspritzten, bis auf den dicksten — in dem steckte nämlich ein mordsgrosser Stein und der traf den Wagen so, dass wir ihn mit zwei Abschleppern in die Reparaturwerkstätte holen mussten. Das Gelächter ob dem Scherz können Sie sich vorstellen. Jedenfalls hat's wohl genügt, um den fröhlichen Automobilisten vernünftig fahren zu lehren. Andere Fröhliche gibt es, die aus lauter Eile, nicht früh genug auf Trübsee zu kommen, nicht einmal Zeit haben, am Gerschnibahnhöfli ihren Wagen sorgfältig zu decken, sondern ihn unbekümmert «in der Sonne» stehen lassen. Aber die Sonne geht eben weg, und auch braust mal ein Schneesturm, so mussten wir einmal einen Wagen wieder kurieren, der nach einem solchen plötzlichen Wetter bei tiefer Temperatur den Motor samt Ventilator in einer kompakten Schicht Schneestaub sitzen hatte! Andere Einfrierungs-Erlebnisse gibt's auch in Hülle und Fülle, da es immer noch haufenweise Automobilisten ohne Sorge für Gefrierschutz gibt. Im Winter sieht man, ob einer seinen Wagen zu pflegen weiss, denn dass die Kälte das Auto angreift, ist doch klar, nicht nur für den Kühler, sondern für den ganzen Wagen. Zersprungene Batteriekästen — denn eine entladene Batterie friert eben auch, und wie rasch ist bei kalten Temperaturen mit der grossen Beanspruchung durch Anfahren, Licht, Heizung, Scheibenwärmer eine Batterie aufgebracht! — eingefrorene Vergaser und Benzinpumpen (vom Wasser im Benzin her) zerfrorene Motoren infolge ungenügender Wasserentleerung des Kühlers und Zylindermantels, anderseits Explosionen und Brände durch unvorsichtiges Zunahekommen mit brennenden Zigaretten an kochende Kühler, in denen der Frostschutz-Sprit sprudelt, — alles ist schon wiederholt bei uns vorgekommen und wird sich wohl immer wieder dank des gleichen Unverstandes ereignen, der zum Beispiel auch einen Fahrer seinen eiskalten Motor nach dem Anlassen auf hohe Touren jagt statt ihn langsam ruhig warm werden zu lassen. Fingerspitzengefühl beim Anlassen im Winter, — daran fehlt's noch manchem, wie es auch immer noch solche Käuze gibt, die von Winteröl und la- Batterie als Selbstverständlichkeiten für die kalte Jahreszeit keine Ahnung haben...» Wir waren vor der Garage angekommen, die 70 Wagen heizbare Unterkunft bietet. Gerade fuhr auch ein schnittiger Sportwagen vor, die Ski wie Landsknechtspeere vor sich herragend. «Ist auch'so eine dumme Mode, die Ski zu versorgen, dass sie allerlei Unheil anrichten und dazu noch ständig im eigenen Scheinwerferlicht liegen», brummte der Garagist; «dass die Ski aufs Dach oder hinten schräg ans Heck gehören, wollen auch nicht alle einsehen, «bis sie es durch ein Unglück gelernt haben.» «Demnach scheint mir das Autofahren im Winter für den Durchschnitts-Automobilisten ein noch ungelöstes Problem zu sein?» «Nein, so schlimm ist die Sache nun erfreulicherweise doch nicht; aber gerade, weil es viele gute Winterfahrer gibt, muss es immer wieder auffallen, dass andere sich die gleichen guten Ratschläge nicht zunutze machen und mit ein paar Touren im Winter ihren Wagen mehr strapazieren als wenn sie sommers Tausende von Kilometern fahren. Aber schliesslich ist das ja ihre Sache, solange sie dabei nicht andere in Mitleidenschaft ziehen. Mehr Rücksicht, mehr Verständnis, das wäre für manchen kein übles Weihnachtsgeschenk. Ist es zum Beispiel nötig, dass ein Automobilist bei Hochbetrieb in unserer Garage im dichtesten Stossverkehr plötzlich sofort seinen Wagen, der natürlich in der hintersten Ecke parkiert ist, wieder haben muss, dass er dann, nachdem man 40 andere Wagen aus- und einrangiert hat, gemütlich stundenlang vor dem Dancing halten kann? Und müssen alle Parkierenden im gleichen Augenblick von hier wieder wegfahren, als gelte es das Leben, wenn sie nicht sofort, wenn die Sonne untergegangen ist, im Höllentempo den Berg hinabbrausen können? Und wenn dann etwas passiert, dann ist natürlich die Strasse schuld, aber man denkt nicht daran, dass auch die best gepfadete und gesandete Strasse dem Temperaturwechsel unterliegt und also am Abend andere Anforderungen an den Fahrer stellt als am Mittag. Ach, ein Buch könnte man drüber schreiben, über all dem dummen, nichtsnutzigen Unverstand so vieler Autofahrer im Winter, die in die glitzernde Schneefreude so hässliche Spuren zeichnen, die keineswegs sein mussten. Ein bisschen mehr Verstand, ein bisschen mehr Ueberlegung, ein bisschen mehr Ausrüstung und dann noch Rücksicht — dann kämen Menschen und Wagen besser durch den Winter und sicher fröhlicher und genussreicher auch an die Wintersportplätze.» «Ganz recht, und da Sport Trumpf ist heutzutage, sagen wir's sportlich: mehr fair play gegenüber den anderen Strassenbenützern, mehr fair play gegenüber dem eigenen Wagen und auch gegenüber dem Winter...» «Wäre ein schönes Ding, wenn's sich verwirklichte. Aber wie?» «Nun, wir wollen's ma! mit einem Hinweis fm Auto-Magazin probieren!» N. Dieser Skihalter ermöglicht eine rasche und einfacheAusrüstung eines jeden Wagentypes ohne irgendwelche Beschädigung der Karosserie. EINFACH und BILLIG! ! 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