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E_1938_Zeitung_Nr.101

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k'A! Automobil-Revue —

k'A! Automobil-Revue — N° 101 Auflösung des wasserreichen Briefes Liebe Resi! Natürlich, Mutter war noch nie in Zollikon, Gott sei Dank! Ob ich wieder glatt aufgelegt bin? Du siehst es. Singen tu ich weniger; ich bin nämlich leider ein bisschen heiser, eklig ist so etwas. Zum Geburtstag habe ich viel bekommen. Gelt, das ist interessant, mein Sternchen! Also: der Portier schenkte mir viel echtes Vanillepulver. Von Grossmama in Starnberg erhielt ich die Brosche mit dem Medaillon drinnen. Vati bereitete mir mit vielen Astern Freude; drauf lag ein Buch über Indonesien. - Der Roman «Da eroberst mich» ist stark. An der Universität ist allerhand los. Mein Wissen - egal in welchem Fach - ist klein. Ich muss jetzt hurtig Risse in meinem Sommerrock flicken. Darum will ich nun aber Schluss machen. Sei nett und antworte bald, sonst ein ich taub. Erwiderst Du meinen Kuss? Immer bin ich, Du meine Perlmuschel, Dein alter Heinrich. Beresina, Ter, Arno, Kongo, Ob, Eder, Glatt, Indus, Tessin, Niger, Inn, Eider, Isere,. Elbe, San, Inster, Oder, Po, Lech, Nil, Main, Tarn, Ebro, Errane, Drin, Tiber, Lena, Drau, Don, Duero, Kander, Aller, Senegal, Ach, Thur, Tigris, Somxne, 111, Nab, Seine, Tauber, Simme, Scheide, Rhein. Losung der Denkaufgabe: «Weisst du wieviel?» , Es wurden 3 Autos, 6 Motorräder und 10 Velos gekauft. Sie kosteten: 3x4000 = 12 000 6x1000 = 6 000 10 X 200 = 2 000 20 000 Fr. Sie haben 3x4 + 16x2 = 44 Räder und 3 + 6 = 9 Motoren. Liste der richtig eingesandten Lösungen beider Rätsel. 11 Punkte: J. Aebischer, Merenschwand; A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; E. Benz, Goldach; M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; Frau M. Canale, Brienz; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswü; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau verknotete Bäume - auch bei uns. Ein geschätzter Leser schreibt uns: «In Nr. 91 bringen Sie unter dem Titel «Scherze der Natur» eine Mitteilung, nach welcher auf einer Farm in Tomah in Wisconsin eine zehnjährige amerikanische Ulme existiere, in deren Stamm sich ein regelrechter Knoten befinde. Ich teile Ihnen dazu folgendes mit. Vor ungefähr 20 Jahren spazierte ich mit meinem Vater in einem Stück Wald, von welchem ein Teil sein Eigentum war. Es war Laubholz mit Hochstämmen vermischt. Das Ganze war mit Holz bestanden, das zum Teil erst einjährig, zum Teil aber über SO Jahre alt war. Zweck des Spazierganges im Wald war die Feststellung des meinem Vater gehörenden Stückes. Diese Feststellung geschah so, dass wir einer Linie folgten, die durch Bäume in Abständen von 5 biSj 10 Metern gebildet wurde, von denen jeder einen Knoten aufwies. Mein Vater erklärte mir dann, dass diese Knoten an jungen Bäumchen schon seit undenklichen Zeiten zur Feststellung der Eigentumsgrenzen durch den Förster gemacht würden. Viellecht haben Sie die Freundlichkeit diesen Zeilen Aufnahme in Ihrem geschätzten Blatt zu gewähren. E. N. E. Grob, Nesslau; J. Gusün, Schönenwerd; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; Frau J. Hopf, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau J. Hunziker, Kirchleerau; Frau R. Kallen, Grenchen; H. Kamber, Zürich; K. Keusen, B,iel; G. Laepple, Basel; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; P. Meier, Bern; M. Nievergelt, Zürich; J. Nussbaumer, Benzenschwil; Frau L. Rock, Basel; Frau C. Schulthess-Fuhrer, Basel; Frl. A. Weidmann, Münchenstein; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. 9 Punkte: Frau Gerber-Baumann, Aarwangen. Richtige Lösungen der Denkaufgabe: G. Brunner, Zürich; Frau E. Faesy-BüMer, Rüschlikon; K. Feier, Solothurn; K. Friess, Kilchberg; Z. Grith, Vicosoprano; J. Leimer, Bettlach; F. Meier, Zürich; Th. Müller, Bern; CL, Müller, Wädenswü; Frl. M. Vetsch, Buchs. Planderstnnde und Fragekasten J.B. in Zürich. Wie schütze ich mich beim Skilauf vor Sonnenbrand? IV. Je mehr der Sport Überhand nimmt, desto grösser wird auch immer die Nachfrage nach Sonnenbräune- Oel, und zwar nach einem Oel, das die Haut im wahren Sinne des Wortes bräunt und nicht verbrennt. Wir können unsern Lesern darüber folgendes Beispiel mitteilen: Suntan Oil, das seinen Ursprung in Amerika fand, wurde in den letzten paar Jahren durch wissenschaftliche Forschungen so vervollständigt, dass ein verbrennen der Haut durch die Ultra Violettstrahlen gar nicht mehr möglich ist. Ein unter diesen Bedingungen hergestelltes Suntan Oil muss die Fähigkeit besitzen, die gefährlichen Ultra Violettstrahlen zu filtrieren um den bräunenden und für die Gesundheit so wertvollen Strahlen freie Bahn zu schaffen. Diese Errungenschaft erzielte eine amerikanische Firma, die weder Geld noch Zeit scheute und während zwei Jahren eine Expedition, bestehend aus drei Touristen und zwei Chemikern, in die Schweizer Berge entsandte und finanzierte, um gewisse Bestandteile einer gründlichen Prüfung zu unterziehen. Der Erfolg war grossartig, und die sportbegeisterten Amerikaner erfreuen sich ..des Suntan Oil, das seine Erziehung in der Schweiz genossen hat. Aber auch bei uns in der Schweiz ist die Nachfrage nach einem wirklichen Sonnenbräune-Oel gross geworden. Ein gefärbtes Mineral- oder Pflanzen-Oel oder sogar nur eine Gesichtscreme vermögen die Sonnenstrahlen nur auf gewisse Grade abzulenken, der gefürchtete Sonnenbrand tritt meistens doch ein und die gewünschte Bräune bleibt aus. Sehr gefährlich ist die Sonne besonders im Winter. Die der Sonne ausgesetzten Körperteile erhalten die Strahlen nicht nur direkt von der Sonne, sondern auch noch vom Schnee reflektiert, was die Ausübung des Wintersports bei schönem Wetter ohne Anwendung von Sonnenbräune-Oel fast unmöglich macht Sie brauchen bei Anwendung dieses Oels die in den Sommer- und Wintermonaten so hübsch und schön gebräunten Gesichter nicht länger zu beneiden. Zuverlässig angenehm unschädlich 10er Packg. Fr. 4.50 4er Packg. Fr. 2.— erhältlich in allen Apotheken Räf*el*E:c:l

N° 101 — Automobil-Revue «Mane-Äntoinette und ihr Hof.» Memoiren der Madame Campan. 320 Seiten Text, 16 Kunstdrucktafeln nach zeitgenössischen Gemälden und Stichen. Ganzleinen Fr. 8.80. Das tragische Geschick der Königin Marie- Antoinette hat - ähnlich wie jenes der Maria Stuart - zu jeder Zeit in den Menschen der verschiedensten Kreise stärkstes Mitgefühl erregt. Und wer sich in den Stoff hineinversenkt, der wird mit magischer Gewalt stets aufs neue angezogen. Zu den interessantesten und wertvollsten Werken, die überhaupt über diese Zeit geschrieben wurden, gehören die Memoiren der Madame Campan, der persönlichen Freundin der Königin, ihrer Vorleserin und ersten Kammerfrau. Zwanzig Jahre lang weilte die Verfasserin in der engsten Umgebung Marie-Antoinettes, und was sie über diese Zeit niederschrieb, hat vor allem den Vorzug, erlebt zu sein. Madame Campan hat den Inhalt ihres Memoirenwerkes in knapper Formulierung selbst umrissen. Sie schreibt: «Ich werde das berichten, was ich gesehen habe. Ich werde den Charakter der Marie- Antoinette darstellen, ihre privaten Gewohnheiten, ihre Beschäftigungen. Ich werde über ihre Mutterliebe, ihre Treue in der Freundschaft, ihre Würde im Unglück schreiben. Gewissermassen öffne ich also die Türe zu ihren inneren Gemächern ...» Spätere Historiker haben bestätigt, dass die Verfasserin sich einer gewissenhaften Berichterstattung befleissigt hat, ohne in den Fehler zu verfallen, dem Hofklatsch Bedeutung beizumessen. Für viele Vorgänge aus dieser Zeit ist die Campan fast die einzige Quelle. Die Neuherausgabe ihrer Erinnerungen wird daher dem lebhaftesten Interesse begegnen, denn Madame Campan ist nicht nur eine kritische Beobachterin, sondern auch eine Schriftstellerin von Rang. Noch heute haben ihre Schriften über Jugenderziehung Bedeutung. Die Geschichte der Marie- Antoinette, so wie sie Frau Campan vom Beginn des Aufenthaltes der Erzherzogin in Frankreich bis zur Enthauptung der Königin erlebte, ist eine einzige Tragödie; die Tragödie einer Familie und die Tragödie eines Volkes. Die Memoiren dieser Hofdame einer unglücklichen Königin aber weiten sich zu einer Geschichte des französischen Hofes - und damit der führenden Kreise in Frankreich - in den letzten Jahrzehnten vor dem Untergang seines Königtums. WOKINO» S.KCM 1 ! Ion «Der neue Tag.» Nimmer verstummt in der Literatur der Schweiz das Hohelied des Heraufkommens, der Lobgesang des Jünglings, der im Schütze der Gemeinschaft und aus eigener Kraft aus kleinsten Verhältnissen herauswächst ins Grosse. In Otto Zinnikers kürzlich erschienenem Roman «Der neue Tag» (Verlag A. Francke AG., Bern) wird aus dem Kind eines Fabrikarbeiters ein tüchtiger Kerl und Geologe. Erzählungen solchen Inhalts hat man oft als «Entwicklungsromane» gekennzeichnet, ohne zu fragen, woher die Entwicklung komme und wohin sie führe. Zinniker bleibt nicht dabei stehen, dass er einen Knaben aus der Breite des Volkes herausnimmt und zur Individualität auswachsen lässt. Schon der Student, der einem erblindeten Geschichtsprofessor als Vorleser dient, erlebt das Höhere: «Wenn er bisher der landläufigen Meinung gewesen war, das Schicksal des einzelnen Menschen sei in der Welt von Bedeutung, so stiess er jetzt allmählich zur Erkenntnis vor, dass nur die Menschheit als Ganzes der Held der Erde sei.» Die Berufswahl ist für diesen jungen Menschen symbolisch: Die Geologie ist für ihn mehr als ein blosses Lehrfach, sie ist Beschäftigung mit dem angestammten Boden. Dieser Uli Glanzmann ist ja ein leidenschaftlicher Bergsteiger und empfängt aus der menschenfernen Natur der Alpen die tiefsten Eindrücke, die bestimmendsten Erlebnisse! Hier begegnen ihm Freunde und Feinde, hier begegnet ihm der Tod. Hat schon Zinnikers erster Roman «Der Vater» harsche Firnluft geatmet, so führt uns «Der neue Tag» unzählige Male in die eisigen Verlassenheiten der Bergwelt hinauf, und es findet sogar auf einer Bergspitze die letzte Auseinandersetzung mit dem verlorenen, wiedergefundenen Freunde statt! Der vorstehende, vom Verfasser bewilligte Abdruck schildert diese packende Szene. Diese Begegnung kittet eine zerrissene Freundschaft neu zusammen, die das ganze Buch durchzieht: dem schwerfälligen Glanzmann steht ein lebenslustiger Kamerad gegenüber, zwischen ihnen eine Frau, die, dem andern verfallen, aber von ihm nicht umworben, in der Freundschaft mit Glanzmann einen Ersatz für ihre Liebe sucht. Diese zart und'behutsam gemalte, freundliche Frauengestalt, die vorbestimmte Braut des andern, findet auf einer Bergtour mit Glanzmann den Tod. Der Berg musste entscheiden. Dieser Uli Glanzmann trägt die Berufung in sich, ein Retter zu sein. Er rettet als Kantonsschüler den verhassten Kalligraphielehrer aus dem Wirbel eines Institut für moderne Hautpflege und kosmetische Operationen Sempacherstrasse 3 LUZERN Telephon 22.187 Durch das Bewusstsein, gut und gepflegt auszusehen, werden Ihre Ferien verschönt. Verjüngungsmaske reinigt, strafft die Haut und erzeugt einen matten, zarten Teint. Packung, für zwölf mal reichend, Fr. 5.50 Bei Angabe der Hautbeschaffenheit prompter Versand meiner Produkte Stroms und erwirkt sich damit seine lebenslängliche Freundschaft. Er rettet den grollenden Freund vom Bergtod im unendlich langen Biwak einer kalten Sturmnacht. So sind fast alle Menschen gemeint, die das Buch beleben: klare, saubere, starkherzige Charaktere treten darin auf, die das Böse zu bannen vermögen. Daneben die Sprödigkeit'des Naturburschen, der herzhaft zu fluchen versteht und seine Weichheit hinter dem Drang zur Pflichterfüllung und achtbaren Leistung verbirgt, und eine reiche Schilderung jugendlichen Erlebens in Kleinstädten der Juralandschaft. H. R. S. Paula Stuck: Flauen sind komisch. Verbano- Verlag, Locarno. Frauen sind komisch I Der Titel sagt es deutlich und entschuldigt die Seitensprünge der beiden jungen Damen, die den Gang der Erzählung beherrschen, Karriere machen und dabei menschlich so einfach - eben:ein wenig «komisch» sind. Sie wachsen aus wohlbehüteten, ländlichen Verhältnissen in die grosse (sehr grosse) Welt hinaus, entfremden einander und begegnen sich wieder, tauschen ahnungslos den Bräutigam und Liebhaber . . die Schicksale der beiden jungen Frauen mit so verschiedenen Charakteren und Erlebnissen werden von Paula Stuck mit viel Liebe (und Nachsicht) gezeichnet, welche Nachsicht gar nicht überflüssig ist; denn diese beidan Wesen hängen unentschlossen zwischen vielen Dingen und Lockungen, bis zu dem Augenblick, wo eine jede von ihrem Schicksal erreicht wird. Uebrigens sind die Männer in diesem Buch nicht schlecht gezeichnet, soweit sie eine Rolle zu spielen haben - doch ist es eine etwas verspielte und hoffnungslose Generation, von dem Industriellen bis zum Kunsthändler; eine Ausnahme macht nur der junge Flieger, dem das Unwahrscheinliche passiert, dass er totgesagt wird und nach zwei Jahren aufersteht ... hierüber ist die Erzählung etwas hastig hinweggegangen, wie denn überhaupt zu sagen ist, dass Paula Stucks letztjähriges Buch «4 x Liebe» - ein Erfolg übrigens - mehr Erlebniskraft und Schwung hatte als die Geschichte von diesen beiden Frauen, die samt ihren vielen Liebhabern ein bisschen, wie der Titel sagt, komisch sind. H. R. S. Anrel Schw&bik. Die lebendige Schweiz. Mit 133 Leicabildern. Quart. Fr. 4.80. Orell Füssli Verlag, Zürich und Leipzig. Eine wahrhaft quicklebendige Schweiz hat Dr. Aurel Schwabik in über 130 Photographien eingefangen, in dem prachtvollen Band «Die lebendige Porzellane sind weltberühmt... und doch nicht teurer. Besuchen Sie zwanglos meine sehenswürdige Großaus- Stellung Schweiz». Das sind nicht die so oft gesehenen Veduten. Blättert man die Seiten um, so sind da Menschen bei Fest und Arbeit, bei Wandern und Sport in so ergiebigen Momenten aufgenommen, dass man fast den Eindruck eines Films hat. Herrliche Wolkenbildungen, rippelndes und spiegelndes Wasser in bewegtem Gelände, überraschende Architekturaufnahmen in reich abgestufter Beleuchtung ergeben eine Grosse und Weite, oder wiederum eine harmonische Geschlossenheit, wie sie nur der erfahrene Künstler aufzufangen vermag. Kommende Ereignisse: (Aenderungen vorbehalten.) Adelboden: 18. Dez.: Höchst-Abfahrtsrennen 1938. 22./23. Dez.: Eishockermatch, Serie A (Schaad-Becher). Alldermatt: 19. Dez.: Eröffnungsrennen für Gaste. 22. Dez.: Curling-Freundschaftsspiel. Arosa: IB. Dez.: Eishockeymatch (Schweizer Meisterschaft). Basel: Bis 31. Dez.: Weihnachtsausstellung der Basler Künstler. Bis 23. Jan.: Gewerbemuseum: Ausstellung «Werkbundarbeit 193S. Ausstellung der Basler Ortsgruppe d. Schweiz. Werkbundes. Bern: Im Dez.: Autotechn. Kurse des T. C. S., Sektion Bern. Bis 8. Jan.: Kunsthalle: Weihnachtsausstellung der bemischen Künstler. 18. Dez.: Eishockeyspiel für die Schweiz. Meisterschaft National-Liga, S. C. Bern/H. C. St. Moritz. 19./20. Dez.,; Kasino: Extra-Symphoniekonzert der Bern. Musikges. mit Bruno Walter als Gastdirigent. Daves: 18. Dez.: Eishockey-Meisterschaftsspiel. Dornach: 18. Dez.: Goetheanum: Aufführung d. Oberuferer Spiels von den Heiligen Drei Königen. Les Diablerets: 18. Dez.: Langlauf (18 km) und Slalom. Genf: Bis 31. Dez.: Athenee: Gemäldeausstellung. 21. Dez.: Abonnementskonzert des «Orchestre de la Suissa romande». Leitung M. E. Ansermet. Solistin Frl. Blanche Honegger, Violine (Grand Theätre). Grindelwald: 18. Dez.: Trainingslanglauf. Gsiaad: 18. Dez.: Ercffnungsslalom. 23. und 27. Dez.: Cutlingtumier: Lumsden- und Pease- Becher. Langnau: 17./18. Dez.: Springer- und Sprungrichtexkuxs (S. C. Langnau). 17. Dez.: Gehen: XDC. Hochschulmeisterschaft. Loeche-les-Bains: 17. Dez.: Eröffnung der Schweiz. Skischule. Lnzern: 21. Dez.: Staatsbürgerliche Weihnachtsfeier (Museggaula). Murren: 23. Dez.: Impromptu Slalom. Nenenbuzg: 17. Dez.-13. Jan.: Galerie Leopold Eobert: Kunstausstellung Samuel Perret, Rene Besson und Fernand Moral. Oberiberg: 18. Dez.: Eröffnung des Skilifts mit Einweihungsfeier. Rigi: 18. Dez.: Eräffnungsskirennen und XXX. Rigi-Rennen. Wengen: 23. Dez.: Eis-Schaulaufen der Berufsläufer. Winterthux: Bis 31. Dez.: Ausstellung der KUnstlergruppe Winterthur. Zermatt: 20. Dez.: MRSC Handicap-Abfahrtsrennen Riffelalp. 23. Dez.: MRSC-Abfahrtsrennen für Damen (Gomergratbahn und Femina Cups). Zürich: 17. Dez.: Stadttheater: Premiere der Oper «Mignon» von A. Thomas. 18. Dez.: Dolder Eisbahn: Eishockey Länderspiel Schweiz- Frankreich. 19. Dez.: Konservatorium: Konzert d. Busch-Quartetts Die erstklassige Präzisionsuhr PATEK PHILIPPE zweite Der dritte Der Geldbriefträger, welch ein lieber Jch fob mir das Trfeofwgjdi« frigf JOS berrlich, c 17 11 Si* finden reizend« Modella im Bleicherweg 3. Zürich