Aufrufe
vor 9 Monaten

E_1939_Zeitung_Nr.006

E_1939_Zeitung_Nr.006

II Automobil-Revue —

II Automobil-Revue — N° 6 Temperament muss man haben — dann wird's schon schief gehen Von Mickey Ronney. Mickey Ronney gehört zu den aussichtsreichsten amerikanischen Nachwuchsschauspielern. Sein grosser Erfolg in dem bald auch in der Schweiz herauskommenden Film « Lord Jeff > veranlasst uns, diese Selbstbetrachtung des jungen Schauspielers zu veröffentlichen. Jungens müssen so sein: ein bisschen dreist, das Herz auf dem rechten Fleck und immer dabei, wenn mutige Entscheidungen verlangt werden. So sehe ich den Jungen von heute, und so sehe ich mich selbst. Die Bretter, die die Welt bedeuten, und der Film sind meine Heimat, und ich muss gestehen, dass ich mich schon sehr früh, und zwar « eigenmächtig », darauf zu bewegen lernte. Als ich von meinen Eltern im Alter von 11 Monaten zum ersten Male in einer kurzen Szene mit auf die Bühne genommen wurde, hatte ich zwar noch keine schauspielerischen Theorien aufgestellt. Dennoch aber konnte ich es nicht lassen, als zweijähriges Baby bei einem Auftritt meiner Eltern auf die Bühne zu kriechen und ihr ernstes Szenengespräch mit einem kräftigen Niesen zu unterbrechen. Das mag etwas derbe gewesen sein, und es ist möglich, dass damit sich schon etwas von meinem Temperament offenbarte, das ich heute zu meinem Lebenselement erklärt habe. Wenn es für andere Nachwuchsschauspieler vielleicht ein Problem gibt, welchem Rollenfach sie sich zuwenden wollen, so muss ich gestehen, dass ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht habe. Ich spiele so, wie es mir das Herz befiehlt und spreche so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Und wenn man mir auch zuweilen wohlwollend und besserwissend leise ins Ohr raunt: « Mickey, du musst noch bedeutend vornehmer werden >, so bin ich doch froh, dass ich anstatt Besserung zu geloben, diesen Beratern nur ein echtes Jungensgrinsen zur Antwort gab. Denn seit meiner Rolle in dem Film «Mutige Kapitäne» weiss ich, dass man meine Art, zu sein und zu spielen, in der Filmindustrie richtig erkannt hat und stets auch die passenden Rollen finden wird. Das war etwas für mich, die Aufnahmen zum Film «Mutige Kapitäne >. Teergeruch und Wie leben wir doch glücklich, wir aus den wohlhabenden, den gutsituierten und womöglich noch angesehenen Familien. Du lieber Himmel, wie glücklich. Ich stamme avs so einer Familie. Ich habe das Pech. « Wie leben wir doch glücklich > heisst mein neuester'Film. Da hat man im Atelier ein ganzes Millionärshaus aufgebaut. Bis zur Küche und zum Gasherd, bis zu den Boudoirs, den Salons, den Dienerzimmern (denn wir haben Diener), bis zum teuersten Eisschrank mit allen Schikanen und sogar bis zu den elektrischen Drähten, die den ganzen feinen Laden in Betrieb halten, ist alles da. Die Villa, wenn es nicht überhaupt ein Schloss ist, ist fertig zum Einziehen. Allerdings hat unser Filmschloss einen Haken. Zu den nach hinten gelegenen Räumen haben nur die Hunde und Katzen Zutritt. Unsere Filmvilla ist nämlich perspektivisch gebaut worden, in Stromlinie sozusagen. Hoffentlich kommt kein verrückter Architekt auf den Einfall, das auch in der Wirklichkeit als letzten Modeschrei zu propagieren. Das könnte ungemütlich werden. Auf der Kinoleinwand wird man das Perspektivische nicht sehen. McLeod, unser Regisseur, erklärte im Gegenteil, es würde viel echter wirken, als wenn wir die üblichen echten Räume und Zimmerfluchten aufgebaut hätten. Er ist ein alter Filmhase. Wenn er so etwas sagt, stimmt es. Er denkt sich seit zwanzig Jahren solche Sachen aus. Der Film schildert das groteske Dasein einer Familie, die mit Millionen begütert und zugleich mit allerhand < fixen Ideen » behaftet ist. Die lustspielhafte Ueberraschung ist es, dass diese Familie plötzlich vor die Erkenntnis gestellt wird, dass Chauffeure — z. B. Chauffeure — auch Menschen sind. Das gibt einen Heidenspass. In allen Kinos, wo fWie leben wir doch glücklich » gelaufen ist, haben die Zuschauer furchtbar gelacht. Es muss also etwas daran sein. So ganz ohne Grund lacht, ausser Backfischen, niemand. Was ist daran? Als ich ein Backfisch war, ging ich in eine hochwohlgeborene französische Privatschule. Ich stamme aus den «besseren» Kreisen. Wenn Schilfsplanken sind ja für echte Jungens schon immer unwiderstehlich gewesen. Auch zu meiner neuesten Filmaufgabe gibt es nichts anderes, als ein freudiges f Ja > zu sagen. Wieder gab man mir in dem Film «Lord Jeff > eine Rolle, die einen Jungen wie mich nur hell begeistern kann. Denn der Stubenälteste einer Seemannsschule zu sein und die Aussicht zu haben, auf einem der grössten Ozeandampfer' als Schiffsjunge angenommen zu werden, ist für meine Begriffe mehr als schön. Wie in «Mutige Kapitäne > so hatte ich auch bei den Aufnahmen zu « Lord Jeff > das Gefühl, den Unterschied zwischen Film und Leben völlig zu vergessen und restlos aufzugehen in der Rolle, die einen ganzen Kerl, ohne Sentimentalität und falsche Vornehmheit, verlangte. Dass mir dies, wie ich hoffe, gut gelungen ist, danke ich vor allem auch der verständnisvollen Art meines Regisseurs Sam Wood, für den ich durchs Feuer gehen könnte. Und noch etwas ist es, das mich bei den beiden Filmen begeisterte, die in der Rolle verankerte selbstverständliche Pflicht der Kameradschaft. Mit meinem Parfner Freddie Bartholomew ergab sich so auch diesmal in «Lord Jeff > ein ideales Zusammenspiel. In beiden Filmen galt es, ihn von der in den Rollen vorgeschriebenen Hochmütigkeit, die bis zur schroffen Ablehnung jeder Kameradschaft führte, zu kurieren. Wenn ich auch dabei nicht nur Freundlichkeiten, sondern zuweilen auch arge Gehässigkeiten zu hören bekam, so störte das mich nicht im mindesten. Denn erstens verlangte es die Rolle und zweitens hätte ich es auch im Leben nicht übel genommen, denn nicht jedem ist es gegeben, sich eins, zwei, drei in neue Verhältnisse hineinzufinden. Und weiter stehe ich auf dem Standpunkt, dass es nicht die Art temperamentvoller Jungens ist, etwas übelzunehmen. Das wollen wir verweichlichten Aussenseitern überlassen. Ich bin dafür, das Leben in die eigenen Hände zu nehmen und seinen Standpunkt selbst, und wenn es sein muss, mit etwas Mumm zu vertreten. Solange einen das Temperament nicfit verlässt, wird es schon schief gehen. Und di|-' sen Standpunkt Werde ich auch beibehalten, wenn ich einmal, was mein grösster Wunsch ist, selbst Regie führen werde. „Wie leben wir doch glücklich!" Von Constance Benett. es auch nicht zu Millionen gelangt hat. Von meiner Vornehmheit war ich schon mit 14 Jahren restlos überzeugt. Ich ging zur Bühne. Ich kam nach Hollywood. Ich arbeitete. Ich sah, obwohl es mir leicht fiel, wie schwierig das Leben eigen lieh ist. Da sehnte ich mich plötzlich in die alte französische Vornehmheit, in unsern ungestörten Reichtum, in unseren bequemen Luxus zurück. Ich entschloss mich schnell und kaufte mir ein Landhaus in der Provence, um ein recht vornehmes Wohlleben zu starten. Wie man auf der Leinwand sehen kann, habe ich es längst aufgegeben. Ich arbeite wieder. Denn das Wohlleben ist nicht auszuhalten. Insofern hat das Lustspiel «Wie leben wir doch glücklich > schon einen tieferen Sinn. Wenn das nicht wäre, würde kein Mensch lachen. Und wenn kein Mensch lachte, würde er die angedeutete Wirklichkeit nicht för voll nehmen. Wir haben, hoffe ich, so charmant übertrieben, dass Sie Vergnügen daran finden werden. Rauchen verboten! Chinesische Ballade Königin Viktoria von England war eine grosse Feindin des Tabakrauchs. Ihre Umgebung beugte sich natürlich dieser Eigenheit, und der ganze Hofstaat war eifrigst bemüht, dass nirgends, wo die Königin erschien, eine Spur von Tabakrauch zu bemerken war. Eines Tages kam ein General, der lange Zeit in den Ein hoher Rat sass würdig am Tisch, Vor ihm ein fremder Zeitungswisch Von der bekannten Sorte. Und das Volk rief laut: «0 hoher Rat! Das Volk erwartet eine Tat, Und nicht gedrehte Worte! Denn dieser Hetze ist endlich genug, Ein solch Geschreibsel, voll Lug und Trug, Gehört bei uns verboten!» Der hohe Rat verstand sehr genau, Doch stellt' er sich erst nicht sonderlich schlau Vor diesem gordischen Knoten, Dann aber schrie er: «Grüezi mitnandl Recht habt Ihr! Verboten wird's! 's ist eine Und auf das Tischtuch klopft er. [SchandU Das Volk erstaunte ob solcher Tat... Ach, leider war's kein regierender Rat, Es war nur ein ausgestopfter! Kolonien gedient hatte, zur Audienz auf Schloss Windsor. Da die Königin gerade bei einer unvorhergesehenen Beratung festgehalten war, bat man den alten Offizier, zu warten und führte ihn in einen Salon. In Unkenntnis des königlichen Rauchverbots zog der General sein Pfeifchen hervor und setzte es seelenruhig in Brand. Ein vorbeigehender Kammerherr stürzte entsetzt auf ihn zu: «Mylord», flüsterte er aufgeregt, « legen Sie um Himmels willen die Pfeife weg! Sie könnten sonst bei der Königin in höchste Ungnade fallen. Das Rauchen ist im Schloss Windsor strengstens verboten I » Schweren Herzens gehorchte .der General, doch nach einigen Minuten, als das Verlangen nach seiner geliebten Pfeife übermächtig wurde, begab er sich auf den Balkon, der in den Garten führte, um dort zu rauchen. Doch auch hier wurde er bald in seinem Vergnügen durch einen Höfling gestört, der ihn mit einer Bitte, die einem Befehl glich, das Weiterrauchen untersagte. Aergerlich kehrte der General in den Salon zurück. Es vergingen zwei Stunden. Endlich war die Beratung zu Ende, und die Königin wollte den verdienten Offizier für die lange Wartezeit dadurch entschädigen, dass sie sich selbst zu ihm in den Salon begab. Als die Königin eintrat, blieb sie verblüfft auf der Schwelle stehen. Den Kopf auf den Rost des leerstehenden Kamins gebettet, lag der General lang ausgestreckt mit dem Rücken auf dem Boden und rauchte. «Aber, Mylord! Was soll das bedeuten?» rief ihn die Königin verwundert an. Der alte Militär erhob sich vom Fussboden und erwiderte formell: « Verzeihung, Majestät, ich war heute zum erstenmal seit vierzig Jahren dazu verurteilt, länger als eine Stunde ohne meine geliebte Pfeife zu sein. Da der Rauchfang im Schlosse Ihrer Majestät das alleinige Privileg hat, zu rauchen, so blieb mir nichts anderes übrig, als mich mit ihm zu assoziieren. » Kurz darauf wurde im Schloss Windsor auf Befehl der Königin ein Rauchsalon eingerichtet. Im Vertrage, den Claudette Colbert mit der Direktion des Paramoünt geschlossen hat, lautet folgender Punkt: «Miss Colbert darf nicht Tennis spielen.» Es scheint unverständlich, warum eine 1 Schauspielerin nicht mal Tennis spielen könnte. Die Sache verhält sich nämlich so: Der «Vertrags- Direktor»'hatte auf Umwegen erfahren, dass Miss Colbert nach dem Tennisspiel an Gewicht verliert. Da sie sehr mager ist und das Minimalgewicht hat, so befürchtete die Direktion, dass das Gesicht der Schauspielerin sich verändern würde, dass sie zu sehr abmagern würde, erschlaffen und erkranken könnte. Eine Erkrankung aber der Hauptdarstellerin während der Aufnahmen würde der Firma mehr als 10000 Dollar kosten. Der «Vertrags-Direktor» ist ja dazu da, um zu verhindern, dass die Firma irgendwelche Verluste trägt. Beim Beschliessen eines Vertrages mit Marlene Dietrich bestand die Direktion darauf, dass die Schauspielerin nicht selber ihr Auto lenken darf. Aus dem Chinesischen des Schang-Hun£ übersetzt von M. R. }on verbotenen ^Dingen Was den Filmschauspielern verboten ist Man müsste solch ein« «teure* Berühmtheit sehr behüten... In diesem Vertrage war folgender Punkt: demgemäss die Altistin ihre Maschine nur in dem Falle lenken dürfte, wenn sie einen zweimonatlichen Kursus mit einem spezialisierten Lehrer durchgemacht und eine Prüfung vor einer Spezial- Kommission bestanden hätte. Da die Schauspielerin durchaus keine Möglichkeit hatte, ihre Arbeit im Studio auf zwei Monate zu verlassen, so musste sie darauf verzichten, selber ihr Auto zu lenken. Der juristische Kniff des «Kontrakt-Direktors» nötigte Marlene Dietrich, mit einem Chauffeur zu fahren. Harry Cooper darf, gemäss seinem Vertrage, im Auto nicht ein bestimmtes Geschwindigkeitsmass überschreiten. George Raft erlaubt man nicht Baseball zu spielen; den verschiedenen «match» darf er nur beiwohnen in einer Loge, geschützt durch ein Netz vor zufälligen Ballschlägen. — Warner Booster, ein leidenschaftlicher Jäger, hafte nicht das Recht «zu halten, zu tragen und zu benützen irgendeine Feuerwaffe». Den «Kino-Blonden» ist es nicht erlaubt, an der Sonne braun zu werden: die Gesichtsfarbe ist für die Rollen notwendig. Den meisten Film-Sängern ist es verboten im kalten Wasser zu baden... R.B. Grosse Kartoffeln — verboten! Eine höchst eigenartige Debatte spielte sich dieser Tage im britischen Unterhaus ab. Der Abgeordnete Quibell lenkte die Aufmerksamkeit des Hauses auf eine Bestimmung der Marktordnung hin, durch welche der Verkauf von Kartoffeln, deren Gewicht 1 Pfund (= 450 g) übersteigt, verboten ist. Mr. Quibbel erklärte diese Bestimmung als ausgesprochen lächerlich und wies als Beleg seines Protestes einige stattliche Exemplare von Kartoffeln vor, die sämtlich das Gewicht von 1 kg überschritten. Das Abgeordnetenhaus quittierte diese Demonstration mit schallendem Gelächter, der Ackerbauminister aber erklärte, dass es sich bei dem Verbot um eine wohlerwogene Massnahme zur Preisregelung handle, die bezwecke, das Angebot in Kartoffeln einzuschränken. Mit der allerdings eigenartig klingenden Bestimmung des Gesetzes glaube man, die zu bringenden Opfer am gleichmässigsten auf alle kartoffelbauenden Kreise verteilt zu haben. (Nach dem Sprichwort wäre es allerdings eine ungerechtfertigte Bevorzugung der gescheiten Bauern! Anm. d. Red.) V?*K-VERWALTUNG-SPRACHEN-GESCHÄFT-B Göschenen BAHNHOF BÜFFET Ümladestelle für die Autos nach und von Airolo. Kalte und wanne Speisen zu jeder Tageszeit. Auskunft über Fahr- und Transportverhaltnisse. Tel. 2.11. (Nicht zu verwechseln mit Hotel Bahnhof). Böfliohe Empfehlung Stelger-Qurtner. Melchseefrutt Zentralschweiz, 1920 m ö. M. Neuerschlossenes Skiparadies, sonnig und schneesicher vom November bis Mai. Altbewährte Gastlichkeit im Hotel Reinhard a. St«. Prospekt verlangen! Tel. 8.81.43.

N9 6 — Automobil-Revue 1üec lacht... «Ein Arzt darf keinen Ekel empfinden», schärft« der Herr Professor den Studenten ein, tauchte einen Finger in schmutziges Abwaschwasser und steckte ihn dann in den Mund. «Nun, wer macht's nach?» - Ein paar Studenten überwanden sich. «Gut, gut», belobte sie der Herr Professor, «Ekel haben Sie nicht. Dafür fehlt es Ihnen leider an Beobachtungsgabe. Denn wenn Sie aufgepasst hätten, würden Sie gesehen haben, dass ich den Zeigefinger in das Wasser steckte, aber den Mittelfinger in den Mund!» Richter: «Sie sind schon so häufig vorbestraft. Warum haben Sie den Anzug gestohlen?» Dieb: «Ich wollte so gern einmal anständig gekleidet vor Gericht erscheinen.» «Gib der Dame einen Ku«s, Fredyt» «Warum, Mama? Hab' doch nichts getanl» Hochzeitsreise. Er und sie sitzen in zärtlicher Umarmung im eeren Eisenbahnabteil. «Was für ein Glück», flüsterte er verliebt und presste sie noch fester an sich, «dass wir ein Abteil für uns allein bekommen haben!» «Ja», stimmt sie zu, «denn ich hasse es, so gedrückt zu werden, wenn ich mit der Eisenbahn fahre!» * * * Vorbei. Er: «Heute noch, Schatz, und dann sind die Flitterwochen vorbei!» Sie: «Oh, du abscheulicher Mensch! Wie kannst du so etwas nur sagen?!» Er: «Ich machte gerade Kass*. Wir haben noch drei Franken zwanzig.» Seit 25 Jahren leistet die Bank ULDRY & Cie. in Freiburg, grosse Dienste, indem sie Wechsel bis zu Fr. 500. — ohne Bürgschaft diskontiert. Weder Kostenvorschüsse noch Titel zu verzeichnen. Erwünscht wird genaue Angabe der finanziellen Lage, aber Betriebene, Sanierte, Konkursierte und Vermittler wollen sich gefälligst nicht melden. Auflösung des Füllrätsels. 1. Reverse. 2. Eiche. 3. Elegant. 4. Schaltjahr. 8. Lagunen. 6. Allee. 7. Trübung. 8. Acker. 9. Eckener. 10. Schimmeln. Viel Glück im neuen Jahr. Auflösung der Denkaufgabe: «X, der grosse Unbekannte». Die Figur ist ein gewöhnliches Rechteck, dessen Längsseiten doppelt so lang als die Schmalseiten sind. Liste der richtig einges. Lösungen beider Rätsel: 7 Punkte. J. Aebischer, Merenschwand; E. Benz jun., Goldach; Frau M. Canale, Brienz; Frau H. Gerber- Baumann, Aarwangen; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; J. Gustin, Schönenwerd; Frau J. Hopf, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau R. Kallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; O. Klopfenstein, Bern; F. Meier, Zürich; J. Nussbäumer, Benzenschwü; C. Pontelli, Biel; H. Sommer, Zürich; Frau E. Steinbömer-Feiz, Schaan; Frl. M. Vetsch, Buchs; F. Wenger, Bern; Frl. E. Widmer, Hörn; Frl. E. Winteler, Glarus. Richtige Lösungen des FÜUxätsels: 4 Punkte. A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher, Sankt Gallen; M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; Frau A. Buholzer Luzern; C. Burgener, Rorschach; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswü; Frl. A. Hagmann, St. Gallen; Frl. R. Dein, Schwyz; G. Laepple, Basel; J. Leimer, Bettlach; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; P. Meier, Bern; M. Nievergelt, Zürich; Frau L. Rock, Basel; Frau C. Schulthess-Fuhrer, Basel; A. Sommer, Buchs; E. Wicky, Ruswil; S. Wirth, Eglisau. Anspruchsvoll. «Die Frau, die ich einmal heirate, muss eine kleine Figur, kleine Hände, kleine Füsse und einen kleinen Mund haben und vor allen Dingen kleine Ansprüche stellen!» «Machst du aber grosse Ansprüche 1» * • * Das erklart alles. «Frieda», sagt die Hausfrau, «unser Treppengeländer ist immer staubig! Nebenan bei Krauses sieht es stets blitzsauber aus!». •