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E_1939_Zeitung_Nr.011

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 7. FEBRUAR 1939 — N° 11 fährt, also mehr in Hotels' übernachtet und auch erhöhte Garagespesen hat. Mein Rat?: Geschäftlich soll nur mit dem Auto reisen, wer muss. Die Spesen sind immer höher als alle theoretischen Vorausberechnungen. Muss man bei jedem Wetter fahren, auch im Winter, so kostet es ausserdem Nerven; ist man von Montag bis Freitag unterwegs, so freut man sich nur darauf, am Samstag und Sonntag Ruhe zu haben und lässt den Wagen über Weekend in der Garage. Man soll keinen gebrauchten Wagen anschaffen, der Verdruss und die Reparaturen sind ärger als der höhere Anschaffungspreis eines neuen Wagens. Für Anfänger: lieber eine Zeitlang einen Wagen mieten, bis man die nötige Fahrroutine hat und dann nur einen neuen Wagen kaufenl Können die Wagenspesen auf Firmenkonto verbucht werden, so soll man mit dem Wagen reisen; muss der Reisende dagegen allein für den Unterhalt aufkommen, dann stelle er peinlich genaue Berechnungen an, ob's langt. Trotz alledem bereitet der Wagen aber auch viel Freude. Es ist schön, die Jahreszeiten auf der Landstrasse zu erleben, man sieht mehr von der Natur als vom Bahnfenster aus und auch bei schlechtem Wetter ist's im Wagen behaglich. Zudem macht das Selbstfahren Freude, weil man sich unabhängig und Herr über seine Zeit fühlt. Und oft kann man sich ein Vergeltsgott verdienen, wenn man arme Menschen ein Stück Weges mitnimmt. K. R. lüas xiet Bekcxattu* au saaen hat Das Wort «rationell entspricht wohl dem heutigen Zeitgedanken. Seine Leistungen zu steigern, kurz, rationell, wirtschaftlich zu arbeiten, ist heute Gebot. Wer andern Idealen nachlebt, muss wissen, dass seine Leistung sonderklassig ist und sich deshalb durchsetzen kann. Die Aufgaben, die ein Betrieb zu lösen und zu erledigen hat, sind sehr verschieden. Es ist zu unterscheiden, ob die Abwicklung der einzelnen Arbeitsphasen lokalisiert werden kann oder ob sie sich in verschiedenen Landesgegenden oder Landesteilen abspielen. Ein Buchbinder wird zum Beispiel seine rationelle Arbeitsweise hauptsächlich durch bewährte Maschinen erreichen. Ein Reisevertreter aber, der seine Kunden mit schönen Mustern zu bearbeiten hat, wird zahlenmässig feststellen können, dass er mit einem Wagen seinen Umsatz macht. Einerseits dank seinen körperlichen Kraftersparnissen, anderseits dank der viel grösseren Reichhaltigkeit der Musterhaltung beim jeweiligen Kunden. Als weiterer Beruf, der wohl nachweisen kann, dass das Auto für ihn Werkzeug ist, fällt derjenige eines freien Dekorateurs in Betracht, der sein Material für die kommende, auszuführende Dekoration von Stadt zu Stadt jnlt sich führt, dasjenige der vorherigen Arbeit wieder zurücknimmt, um es je nach den Umständen beim nächsten Kunden wieder zu verwenden. Stellen wir uns vor. was mitzuführen Ist; Rahmenmaterial verschiedener Dimensionen, Stoffe, Figuren, Plakattafeln, Kuben, Phantasieformen mancherlei Arten. Dabei ist zu bedenken, dass all diese Gegenstände in unbedingt tadellosem Zustande ankommen sollen. Blieb© hier die Eisenbahn als einziges Verkehrsmittel, so wäre wohl auch die Ausführung manch reicher Schaufenster-Gestaltung wie wir sie oft antreffen, kaum möglich, oder dann nur mit bedeutend grösseren Kosten. Ferner lässt sich die Zeit-Einteilung für einen Dekorateur, der mit einem Wagen arbeiten kann, bedeutend günstiger gestalten, als für jenen, der nicht über ein Auto verfügt. Üeberdies ist zu bedenken, dass die Beendigung einer Aufgabe dem Kunden nicht bis auf 10 Minuten genau vorausgesagt werden kann. Welche Zumutung aber, ihm eine halbfertige Arbeit zu hinterlassen! Ein Warten am Bahnhof und das Verpacken der Dekorgegenstände wäre zeitraubend, kostspielig, unrationell und nicht zur Hebung der Lei J stungen geeignet. Dazu hat der Wagen den Vorteil für sich, dass man vom Atelier bis direkt vor die Tür des Kunden fahren kann. Hier ist es nun von besonderem Wert, wie es der Schaffende versteht, seine Aufträge planmässig zu organisieren, damit ein Minimum an FahrverJust entsteht,- das heisst, der Wagen möglichst wenig leer fährt. Geniesst der Dekorateur das Vertrauen einer guten Kundschaft, so wird ihm das Auto immer ein gutes Werkzeug sein. VtttuutsUatuMtsolielkte müzufähxen, ist von. axösstet üBedeutung. tch reise seit einigen Jahren mit einem Kleinwagen und muss benennen, dass ich mir meine Arbeit ohne diesen treuen Gefährten schlechthin nicht mehr vorstellen könnte. Mein Tätigkeitsbe-^ reich erstreckt sich auf die Kantone Basel-Stadf und -Land, sowie Solothurn und Berner Jura, wobei ich allerdings oft auch Reisen nach Zürich, Luzern, Bern usw. unternehme. Die Eigenart meines Artikels bringt es nun mit sich, dass ich sehr oft am gleichen Tag an vier bis fünf verschiedenen Orten zu tun habe, die räumlich in der Regel weit auseinander liegen. Oft handelt es sich dabei um Plätze, die von keiner Bahn- oder Postlinie berührt werden. Wie soll ich mich nun der an und für sich gewiss vorzüglichen SBB bedienen, wenn ich zum Beispiel an einem Tag von Basel aus in Holstein, Baisthal,, Attisholz, Solothurn, Ölten und Schönenwerd zu *tun habe? Nutzloses Unterfangen auch für den grössten Fahrplan- und Verbinaungskünstlerl Die geschäftliche Reisetätigkeit hat nun einmal völlig neue Aspekte bekommen. Das schöne Einteilen der Routen und die Beschränkung der täglichen Arbeit auf einen Platz hat aufgehört. Heute gilt leider nur noch die Hatzi Man muss mehr wie je auf dem qui-vive sein, will man bestehen und aufbauen können. Ich verkaufe im Preise hochstehende Objekte und dies bedingt fast immer eine "systematische und dauernde Bearbeitung und Ueberwachung der Interessenten, oft über Jahre. Oft kommt man ungelegen, der Direktor ist beschäftigt, an einer Sitzung, der Techniker im Betrieb, bei einem Versuch, und wie die netten «Schalterauskünfte> Immer lauten mögen. Wie schön, wenn man dann den Wägen hat, frohgemut lossteuert und in knappen 5 Minuten vielleicht 2 km weiter bereits wieder angemeldet ist. In andern Fällen merkt man sich in gewissen Betrieben die Zeit, die für den Besuch besonders günstig Ist und dort fährt man dann eben mit dem Wagen auf die Minute pünktlich vor. Im Ayta kann ich auch viel mehr interessantes Werbematerial, ja sogar kleinere Objekte mitführen, die einem beim Verkauf von Nutzen sind. Ich habe schon oft bei unzulänglichen Betriebsleitern und Direktoren, wo alle rethorische Kunst vollkommen versagte, damit Erfolg gehabt, dass Ich beiläufig bemerkte, ich hätte im Wagen per Zufall ein neues Modell mit, das ich bei einer andern Firma (die für neuzeitliche Arbeitsmethoden bekannt ist) abzuliefern hätte. Das Mitführen von Demonstrationsobjekten im eigenen Wagen ist von grösster Bedeutung. Sehr viel Gewicht legt man bei gewissen Firmen auch auf die praktische Besichtigung von Anlagen anderer Betriebe. Hat man keinen Wagen bei sich, so wird einem eine gelegentliche Besichtigung zugesagt, die aber dann gewöhnlich unterbleibt. Anders mit dem Auto. «Bitte schön, ich habe ohnehin in der betreffenden Fabrik einen Kontrollbesuch zu machen und da wäre es mir ein Vergnügen, Sie bei dieser Gelegenheit dorthin zu fahren.> Damit ist oft mehr erreicht als mit 10 andern «gewöhnlichen» Besuchen. Zusammengefasst, ergibt sich für mich heute aus Existenzgründen die absolute Notwendigkeit, einen Wagen zu halten. Wirtschaftlich gesehen, scheint die Sache wohl oft weniger günstig zu sein. Ich fahre pro Jahr zirka 18 000 km. Ueber alle Auföausgäben führe ich peinlich.genau Buch und muss feststellen, dass die reinen Autokosten inkl. Amortisation über '20% meines Einkommens beanspruchen. Gewiss ein hoher Anteil, aber ich bin der'Ueberzeugung, dass ich diese 20% «opfern» muss, um die andern 80% überhaupt noch verdienen zu können. Diese Erkentnis ist vielleicht bitter^ aber ich bin froh, dass ich sie gemacht habel Hatten die Herren zu Bern Gelegenheit, ein wenig mehr in solche praktische Betriebsrechnungen Einsicht zu nehmen, dann, ja dann! Ich vertiefe mich in die aufschlussreiche Zusammenstellung des «Automobiltributes» in Nr 8 der «Automobil-Revue» und neige mich vor diesem nimmersatten fiskalischen Appetit.,, Jjttet habe ich Zelt, in xdlet QetuhsamkeU au Jessen «Ein Generalabonnemenr II. Klasse für ein Jahr, bitte!» So reiste ich manche Jahre' als technischer Vertreter in der ganzen Schweiz herum. Mit diesem Abonnement in der Tgsche .durchwanderte ich stundenlange Täler bis zum nächsten Bahnhof. Mit Weile besichtigte ich Städte und Dörfer, mein Zug fuhr ja erst in einigen Stünden weiter und beim Kunden war ich längst fertig. Manche Stunde verschlief ich im Zug. Interessant war der Wettlauf mit dem Wetter. Nahm ich Schirm und Mantel, um das Gepäck zu vervollständigen, dann erfreute mich die Sonne mit blendendem Schein. Vertraute ich aber der Wetterprognose und liess möglichst viel Ballast am Bahnhof zurück, so geriet ich sicher zwischen Tal und Hügel in ein Gewitter. Manches Empfangsfräulein hat mich schier waschen oder fast trocken legen müssen, bevor ich dem Herrn Direktor unter die Augen treten durfte. Aber wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen. Nein, Herr Kassier, ich werde das Abonnement nicht mehr erneuern, ich reise nun per «Extrazug» ohne Zuschlagsbillett, aber dafür wann ich will und wohin ich will. Und wenn mein liebes Fraueli gerade gut Zeit hat, fahren wir gemeinsam hinaus in Gottes schöne Welt und das Empfangsfräulein lächelt von weitem und spricht: Potz, heute kommen Sie aber wie aus einem «Truckli», trotz Hitze und Staub. Auch der Herr Direktor ist angenehm überrascht; soviele Pläne und Muster lege ich ihm heute vor, dass er es nicht für nötig findet, noch anderwärts anzufragen. Wohl sind meine Unkosten für die Reisetätigkeit mit dem Auto gestiegen und erreichen infolge der übersetzten Fiskal- Fasten einen erklecklichen Posten. Aber noch grösser ist der Zeitgewinn, die Rationalisierung der Arbeit und die Möglichkeit, soviel Gepäck als nötig jederzeit zur Hand und bereit zu haben. Auch gesundheitlich habe ich profitiert, denn eine regelmässige Arbeits- und Essenszeit ist nicht mehr abhängig vom Fahrplan. Jetzt habe ich Zeit, in aller Geruhsamkeit zu essen, ohne Hast und ohne die Uhr neben dem Teller. Und dann der psychische Gewinn, das seelische Wohlbefinden, das ich mit dem Wechsel zum Auto eingetauscht! Heute ist es eine Freuda, meinen Geschäften nachzugehen, jetzt kann ich das Angenehme und Schöne des Reisens mit dem Nützlichen verbinden — und das ohne Zeitverlust. Das Automobil verhilft mir zu vermehrtem Verdienst und damit zu vermehrter Lebensfreude. J.J. A. JM den JUthnlosen Qeaenden lassen sich mit dem Waaen noch xtll&ihand Geschälte machen Motorrad, Bahn und Auto — alle drei habe ich für meine Kundenbesuche schon benützt. Seit 1920 kutschiere ich meinen Wagen — und ich myss sagen, der Vorteile, die ich daraus ziehe, sind viele, besonders wenn einen die Reisetätigkeit aufs Land hinausführt. Ueber das «Fahrplanproblem» noch tiefgründige Gedanken zu wälzen, hiesse Wasser ins Meer tragen. Was da, in Ermangelung eines Automobils, an Zeit verloren geht, ist enorm. Und es braucht einer gar keine Kanone im Kopfrechnen zu sein, um auszuknobeln, wie viele Kunden er mit dem Wagen mehr besuchen und in welchöm Ausmass er damit seine Umsätze steigern kann. Dazu möchte ich noch ein anderes Moment in die Wagschale werfen: auch in den bahnlosen Gegenden lässt sich mit dem Wagen noch allerhand machen und wenn der einzelne Auftrag auch nicht eben gross ausfällt, so summieren, sie sich eben doch. Herrlich, dieses Auto. Ich brauche nirgends umzusteigen, ich bin dem mühseligen Mitschleppen von Gepäck und Mustern enthoben, kann dagegen mal einen Kunden mitnehmen und ihm damit einen Dienst erweisen. Und obendrein habe ich sowohl Muster wie Reklamematerial stets zur Hand. Diese Vorteile lernte ich schon am Anfang meiner Reisetätigkeit mit dem Auto kennen und schätzen, wiewohl damals weder der Strassenbau noch die konstruktive Durchbildung der Wagen soweit fortgeschritten waren wie heute. Alles in allem darf ich also getrost die Behauptung wagen, dass das Automobil für den Reisevertreter unbestreitbar das beste und zweckmässigste Verkehrsmittel darstellt, ja ich bin sogar überzeugt, dass es bei den gegenwärtigen Verhältnissen die einzige Möglichkeit bietet, die Umsätze zu halten und zu erhöhen. Bei meinen Besuchen auf die treuen Dienste des Wagens verzichten zu müssen, wäre für mich ein schwerer Schlag. R. M. vmc'dat o WIRD Der neue TRIUMPH-DOLOMITE stellt sich vor Ein Meisterstück der englischen Automobil-Industrie Qualität, Schnelligkeit und Eleganz sind seine Merkmale Nicht umsonst schreiben die englischen Zeitungen: ,The smartest carin theLand 1 General Vertretung fOr die Schweiz: J. Haaser, Kreuz-Garage, Zürich Zollikerstrasse9, beim Kreuzplatz.Telephon 26826 Noch einige Untervertretungen abzugeben in Leichtmetall oder Stahl: Eigengewicht 1000 kg, Nutzlast 4000 kg Mobelkasten, kombiniert mit Stahl und Leichtmetall Lastwagenbrücken In Leichtmetall verkörpern Qualität, Fortschritt und Wirtschaftlichkeit. Joh. Knupp, St.Gallen-W KONSTRUKTIONS-WERKSTÄTTE Telephon 26.276 PEUGEOT Cabriolet 11 PS, 6 Zyl., Jahrg. 35, erst 39 000 km gefahren, aus erster Hand i. Auftrag zu verkaufen, Fr. 2700.—. Excelslor-Garage A.-G.. Löwenstr. 19, Zürich 1. Tel 31.459. FIAT I5OO 6 Zyl. 8 PS. UM c«. m.k, .l> 115 km. er« Stund» *••;

N° 11 — DIENSTAG, 7. FEBRUAR 1939 AUTOMOBIL-REVUE 13 Wer zuerst kommt, mahlt zuerst ANMELDUNG Im Zug ratet w »leh so bequem. Behaglich lehnt man In die Eck«, denn Korrespondenzen und dergleichen Dinge hat man schon geordnet «Puhh-- Warum muss denn auch die Station to weit vom Dorf entfernt liegen? Diese Hitze... und mein neuer Kragen. Nein, man hat's nicht leicht» «Zum Herrn Direktor? Sie müssen einen Augen- Mick warten. Der Herr mit dem Wagen ist nämlich eben drin. Bitte nehmen Sie derweil Platz». Endlieh Im Anerhelltgsten: «.—Tot mir aussei-- Ordentlich leid. Eben habe Ich den Auftrag vergeben. Für drei Monate Ist mein Bedarf Jetzt gedeckt».- 23 Uhr: Etwas mlugelsuM wartet der ein« auf den Nachtzug. «Dass mir das passieren musste. Wo Ich doch so bestimmt mit dem Auftrag gerechnet»«. Der andere hingegen steckt schon l&ngsi in den Federn und döst zufrieden. «Ja — der Wagen! Damit war ich eben schneller. Und erfolgreicher». erlikoBt "Batterien seit Jahrzehnten bewährt ACCUMULATOREN-FABRIIC OERLIKOÜ Gegründet 1895 Z0 RICH-OERLIKON LAUSANNE: 14, Passage de Montriond, Tel. 29361 Tel. Zürich 6 8420 GENF: 18, Rue Gourgas, Tel. 49942 %u kaufen geöucfvt gegen Kassa 4—Splätzige Limousine oder Cabriolet, 9—14 PS, nicht unter Modell 1637, nur guter Wagen. Axisführliche Offerten unter Chiffr» OF 4272 R. an Orell Füssli-Annoncen, Aarau. ••••••in aeducfvt für 5 AD Saurer-Lastwagen ein guterhaltener Getriebe- Icasten Nr. 4 A C 2701, komplett oder leer, evtl Abbruchwagen. — Offerten an Fr. Bettschen, Birsfelden bei Basel. 8039 (11,12 Zukaufen komplette Aussteuer wenn Auto als Gegengeachäft an Zahlung genommen wird. Offerten unter Chiffre 16709 an die Automobil-Rtvuiy Bernein gut erhaltener kompl. MOTOR mit Getriebe ca. »—10 PS, 4 od. 6 Zyl. Detaillierte Offerten an Werner Jakob, Zollbrück I. E. 8042 (11 Zukaufen 3—4-Tonnen- Lastwagen Dreiseitenkipper, ir. möglich mit Dieselmotor. 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