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E_1939_Zeitung_Nr.008

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Wenig bekannte Tatsachen

Wenig bekannte Tatsachen über den MG-Weltrekordwagen von Mayor Gardner Am 9. November konnte Major Gardner auf der Frankfurter Autobahn mit der für einen Wagen von nur 1,1 Liter phänomenalen Geschwindigkeit von 313 km/St, einen neuen Weltrekord über ein© Meile mit fliegendem Start aufstellen. Nachdem wir in Nr. 99 der « Automobil-Revue » vom letzten Jahr bereits auf die Konstroktionsdetails des Motors zu sprechen kamen, der bei einem Hubraum von genau 1086 ccm 194 PS (!) hergibt, sei im folgenden noch auf einige interessante Tatsachen über den Aufbau von Karosserie und Chassis verwiesen. Als Fahrgestell verwendete man das vor 3 Jahren herausgebrachte Modell Magnette K3, also eine Maschine gleicher Bauart, wie sie 1934 in Bern von Seaman zum Sieg gesteuert wurde. Um eine tiefe Sitzlage des Fahrers, zu erhalten, setzte man den Motor mit dem angeflanschten Vierganggetriebe ein wenig schräg in den Rahmen und führte die Kardanwelle unter einem entsprechenden Winkel nach hinten zu dem nach links versetzten Hinterachsantrieb. Die Rücklehne des Fahrersitzes lehnt unter einem Winkel von 40 Grad zurück, wodurch sich die BauhÖhe der Stromlinienverkleidung gegenüber senkrechter Sitzstellung vermindern lässt. Der Chassisrahmen zeigt die normale, sogenannte Underslung-Bauweise, wobei die Lärtgsträger unter der starren Hinterachse durchgeführt sind. Uebrigens sitzen auch die Vorderräder wie beim Serienmodefl an einer starren Achse, was wieder einmal mehr schlagend beweist, dass sich auch ohne Einzelabfederung auf den guten modernen Strassen bis hinauf zu Geschwindigkeiten, die mit normalen Personenwagen mindestens in den nächsten 10 Jahren nicht gefahren werden dürften, eine ausgezeichnete Fahrzeuglage erzielen lässt. Und dies, wohl gemerkt, trotz des ausserordentlich geringen Gewichtes des Weltrekordfahrzeugs von 760 kg, woran die Stromlinienkarosserie, ungeachtet ihrer verhältnismässig grossen Breite, schliesst sie doch auch die Räder ein, mit nur 130 kg beteiligt ist. Um ihre Breite auf das notwendige Mindestmass von 160 cm zu beschränken, wurde ein grosser Teil des Lenkeinschlags geopfert. Das Lenkrad konnte in jeder Richtung von der Mittelstellung aus nur 1/3 Umdrehung ausführen. Die Bremstrommeln der Hinterräder zeigen die gleichen Abmessungen wie beim normalen Ty,p Magnette K3, Jahrgang 1933/34. Dagegen verfügen die Vorderräder über keine Bremstrommeln. Offenbar betrachtete man die Zweiradbremse als ausreichend, um den Wagen nach den Rekordversuchen innerhalb der zur Verfügung stehenden Auslaufstrecke von 1,5 km zum Stillstand zu bringen. Und vielleicht, vielleicht Hat" matt AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 27. JANUAR 1989 — N& 8 die Vorderradbremsen nicht ganz ohne Hintergedanken weggelassen, sondern vielmehr zu dem Zweck, um auf diese einfache Weise die ungefederten Massen noch geringer zu halten und dadurch die Strassenlage weiter zu verbessern. Sei dem wie ihm wolle; jedenfalls hat Major Gardner mit seinen Rekordfahrten den Beweis dafür erbracht, dass starre Achsen und Geschwindigkeiten von üb^r 300 km/St, sich durchaus nicht auszuschliessen brauchen. Mehr noch, er fand die Fahrleistungen des Wagens so überzeugend, dass er bereits in diesem Frühjahr, nach einer Abänderung des Hinterachsverhältnisses, wiederum zu neuen Versuchen ansetzen will, um den Rekord auf 320 oder mehr km/St, hinaufzutreiben. -b- Auch so was kann vorkommen Eine Episode — lustig für die Unbeteiligten — passierte einer Automobilvertretung. Eine Dame bestellte einen neuen Wagen, wollte ihn aber in einer bestimmten grünen Farbe gehalten haben. Sie gab einen grünen Wolljumiper als Muster. Nach einigen Wochen verlangte sie ihre Jacke zurück und da stellte sich heraus, dass sie wegen der Farbe in die Fabrik gesandt worden war, wo man sie kurzerhand in drei Teile geschnitten hatte, deren einer an die Lackiererei gelangte, während der zweite an den Fabrikanten des Verdeckstoffes, und der dritte an den Erzeuger des Stoffes für die innere Wagenausstattung ging. Der betreffende Verkäufer war zu Tode froh, dass er vor der Ablieferung des Wagens seine Stelle und damit auch den Ort seiner Wirksamkeit wechseln konnte. Oelkanne mit Scheinwerfer Dem häufig bei nächtlichem Tanken höchst unangenehm empfundenen Umstand, dass der Oelstutzen in tiefstem Dunkel liegt und infolgedessen ein gut Teil des eingefüllten Oels daneben geht, hilft eine seit kurzem in England in den Handel gekommene Oelkanne ab, die mit einer starken Taschenlampenbatterie und einem kleinen, aber wirksamen Scheinwerfer verseben ist. Der Betätigungshebel zum Ein- und Ausschalten der Lampe ist im Griff der Kanne untergebracht, so dass Kanne und Lampe mit einer Hand bedient werden können. elektrischer Reservehahn Viele Wagen verfügen heute über irgendeine Art von Reservehahn, der nach dem Aufbrauchen des Benzins im Haupt -Reservoir timgestellt wird, damit er den Reservebehälter mit der Brennstoffleitung verbindet. Hiedurch wird der Fahrer an die Notwendigkeit der Ergänzung des Brennstoffvorrates erinnert, ohne dass er indessen in grössere Verlegenheiten gerät Bei Wagen mit Fallbenzintank lässt sich die gleiche Wirkung wie mit einem Reservebehälter dadurch erreichen, dass man unten am Tank zwei Brennstoffleitungen anschliesst, deren eine (Hauptleitung) im Innern nicht bündig mit dem Boden aufhört, sondern noch ein paar cm in die Höhe ragt. Da ihre Eintrittsöffnung somit etwas erhöht liegt, kann durch sie nicht der ganze Brennstoffvorrat abfliessen. Erst wenn man den Reservehahn umlegt und die Brennstoffleitung mit dem zweiten Tankanschluss verbindet, kann auch" das restliche Benzin dem Vergaser zugeführt werden. Citroen hat nun eine neue, im Prinzip ähnliche Vorrichtung für hintenliegende Brennstofftanks geschaffen, einen elektromagnetisch betätigten Reservehahn, der bei den neuen Modellen eingebaut und durch einen kleinen Schalter am Instrumentenbrett bedient wird. Er sitzt oben auf dem Brennstofftank, in den zwei Rohre (4 und 5) verschiedener Länge hinabtauchen. Normalerweise wird durch beide Brennstoff angesaugt und via Brennstoffleitung (Anschluss bei 2) durch die Brennstoffpumpe zum Vergaser geförc^rt. Sobald jedoch der Benzinspiegel so weit gesunken ist, dass das kurze Rohr (4) nicht mehr eintaucht, tritt Luft ein und die Förderung hört auf. Wird nun der besagte Schalter am Instrumentenbrett bedient, so fliesst ein Strom Polsterüberzüge schonen die Original-Polsternng and sind waschbar. Wir haben ans auf die Anfertigung der« selben spezialisiert und liefern sie deshalb rasch and gegen massige Berechnung. In drin« genden Fällen brauchen wir den Wagen nicht mehr als einen halben Tag. MULLER

N° 8 — FREITAG, 20. JANUAR 1939 AUTOMOBIL-REVUE •durch den Elektromagneten (3) und zieht dessen zentral angeordneten Anker an, der vermittels eines Stiftes die Kugel'des Ventils (1) auf ihren Sitz drückt. Hiedurch wird die Verbindung zum kurzen Tauchrohr (4) unterbrochen. Es kann also dort keine Luft mehr eintreten. Dafür wird nun wieder durch das Reservetauchrohr (5) Brennstoff angesaugt, bis auch der restliche Benzinvorrat aufgebraucht ist. W*w>smU*i*dtmoWinke Eine praktische Diebstahlsicherung zum Selbstbau Ein englischer Wagenbesitzer hat sich selbst eine praktische Diebstahlsicherung an seinem Wagen angebracht. Sie besteht aus nichts weiter als einer ganz besonderen Schaltung des Horns und einem kleinen, an schlecht auffindbarer Stelle angebrachten zweipoligen Umschalter (D). Will ein unbefugter die Zündung andrehen, so erklingt das Hörn so lange, bis man sie wieder abschaltet. Zu diesem Zweck wird erstens die vom Schalttableau (A) zum Hörn führende Leitung bei (B) unterbrochen und die beiden Kabelenden an der Schnittstelle mit den Klemmen (1 und 3) des zweipoligen Umschalters (D) verbunden. An das Kabel zwischen Hornknopf und Hörn schliesst man einen Verbindungsdraht an, der zur Klemme (6) des Umschalters führt. Dessen Klemme (4) jedoch verbindet man mit der Metallmasse des Wagens und die Klemme (5) mit der Zündspulenklemme des Zündschalters. Wird der Umschalter so umgelegt, dass die Klemmen (1 und 3), sowie (2 und 4) paarweise miteinander in Verbindung stehen, so kann das Hörn in der üblichen Weise bedient werden. Den Diebstahlsschutz erhält man beim Umlegen des Schalters in die zweite Stellung, wodurch die Kontakte (3) mit (5) sowie (4) mit (6) verbunden werden. ' -fw- Abschleppen will gelernt sein Im allgemeinen sind unsere modernen Autos so zuverlässig, dass sie kaum einmal eften ernsthaften Defekt erleiden. Aber immerhin kann es einmal vorkommen, besonders im Anschluss an einen Unfall, dass ein Wagen streikt und trotz allen guten Zuredens nicht mehr mitmachen will. Da er nun nicht ewig auf der Strasse stehen kann, muss er abgeschleppt werden. Das Abschleppen ist aber durchaus nicht so leicht, wie es aussieht. Die Führer des schleppenden wie des geschleppten Fahrzeugs müssen schwer aufpassen, dass die Geschichte glatt geht. Es soll hier nur auf einen Trick hingewiesen werden, der beim Anfahren ein Reissen des Seils oder der Kette zwischen den beiden Wagen verhindert. Das kommt nämlich nur allzu häufig vor, weil das Seil auch bei noch so vorsichtigem Anfahren des schleppenden Wagens einen ganz ungeheuren, plötzlichen Zug auszuhalten hat. Es gibt aber ein sehr einfaches Mittel, um sogar mit einem verhältnismässig dünnen Seil einen Wagen abzuschleppen. Voraussetzung ist eine genügende Länge des Seils. Es sollte Wz bis 2 Wagenlängen haben. Ehe der schleppende Wagen anfährt, fasst eine dritte Person das Seil in der Mitte zwischen beiden Wagen und zieht es mit aller Kraft seitwärts. Beim Anfahren wird es natürlich gestreckt, was jedoch infolge des seitlichen Zuges .durch den Helfer doch nicht gar so plötzlich und scharf geschieht, dass es jemals reisst. Dieses einfache Mittelchen hat sich schon tausendlach bewährt. T^dU S» KALTLOT Castolin Nr. 15 zum Verlöten von Rissen, Sprüngen im Wassermantel, Kolbenbahn, bei 200 ° C ohneVerziehung oder Spannung in delikaten Grauguss-Körpern. Muster und Prospekt bei Societe des Soudures Castolin S.A., Lausanne Telephon 2 8413 und 2 86 39 Frage 13.702. Umbau eines Motors auf Petrolbetrieb. Ich möchte einen Automobilmotor zum Antrieb einiger landwirtschaftlicher Maschinen benützen. Zu diesem Zweck sollte jedoch der Motor auf Petrolbetrieb umgebaut werden. Sein heutiger Zustand ist sehr gut. Es interessiert mich nun, zu erfahren, wie sich der Motor dabei verhält und ob eine baldige Verdünnung des Oels und "-somit ein vorzeitiger Verschleiss eintreten kann. Mit was für einem Leistungsabfall muss ich bei Petrolbetrieb rechnen? R. H. in B. Antwort: Soll ein Vergasermotor mit Petrol betrieben werden, so setzt dies in erster Linie die Verwendung eines wirklich guten Petrolvergasers voraus, der das Gemisch genügend vorwärmt. Sodann eignet sich Petrolbetrieb nur dort, wo ein Motor nahezu dauernd stark beansprucht wird und daher ständig bei normaler Betriebstemperatur arbeiten kann. Für den Leerlauf sollte ein Benzinvergaser vorgesehen werden, der (möglichst automatisch) bei geringer Belastung das Gemisch an Stelle des Petrolvergasers liefert. Wird dies beachtet und die Montage vorschriftsgemäes durchgeführt, so braucht eine besonders frühzeitige Oelverdünnunjf nicht befürchtet zu werden. Immerhin tritt eine solche auf a^e Fälle rascher ein als bei Benzinbetrieb. Die Leistung wird sich nur wenig verändern, sofern es möglich ist, das Kompressionsverhältnis unverändert beizubehalten, ohne dass der Motor deswegen zum Klopfen neigt. Vorbedingung hiefür ist allerdings, dass der Motor bei entsprechender Betriebstemperatur läuft und das Gemisch gut vorgewärmt- wird. Andernfalls tritt, wie wir una selbst schon praktisch überzeugen konnten, leicht ein Leistungsabfall von schätzungsweise 20% ein. Die Frage, pb das gegenwärtige Dichtungsverhältnis beibehalten werden kann, hängt ganz von seiner jetzigen Höhe ab. Muss es wegen Klopfneigung auf beispielsweise l.;4,5 herabgesetzt werden, so tritt natürlich auf jeden Fall eine entsprechende Leistungseinbusse ein. -fw- Frage 1043. Hersteller der Vakuum-Schalldämpfer. Können Sie mir die Bezugsquelle der Vakuum- SchaJMämpfer bekanntgeben? B. in B. Frage 1044. Kolbenringe Old Gold und Cords. Was halten Sje von diesen zwei Marken? Lohnt es sich in einen älteren Motor solche Ringe einzubaueC'örler ist es'besser, wenn man die Zylinder ausschleifen lässt und neue Kolben .einbaut? Welches ist rationeller? H. in W. Frage 1045. Zerlegbare Garagen. Ich möchte Sie ebenfalls um Mitteilung von Adressen von Lieferanten für zerlegbare Garagen ersuchen. ; Schriftliche Antworten : ... M. in S. Frage 1048. Bücher über Dieselmotoren. Ich bitte Sie, mir etwas Fachliteratur, Hanbuch oder Brochüre, über die modernen Dieselmotoren mit Angabe des Preises bekanntzugeben. W. in B. Fraqe 1047. Harte Kolbenringe mit welcher Oberfläche. Wir haben vor einiger Zeit in Ihrem Blatte einen Artikel gelesen, worin von harten Kolbenringen mit weicher Oberfläche gesprochen wird. Können Sie uns hierüber nähere Angaben inachen,, resp. uns mitteilen, um welches Fabrikat es sich handelt? J. in Z. Frage 1048. PEM-Kerzen. Was halten Sie von den PEM-Kerzen? R. in V. Frage 1049. Betriebsspesen. Wie hoch stellt sich der Betrieb eines Occasions-Wagens von 5—7 PS pro Jahr? " " t S. in B. A. C. S. Sektion Les Rangiers. •"•' Zum erstenmal haben am vergangenen Samstag unsere Clubkollegen von Laufen das Jahresfest der Sektion organisiert. Mit einem Erfolg, an dem esjjjnichfcs/ auszusetzen gibt und wofür sie restlose Aberkennung yerdienen. Beim Bankett im Restaurant der Brauerei entbot Herr Dr. Cueni Gruse und Willkomm der Festgeber; ihm antwortete der Sektionspräsident, Herr Ing. Peter, mit einem herzlichen Dank namentlich für die untadelige organisatorische Arbeit Herrn Steiners und seiner Mitarbeiter, während Herr Dr. Spieler, der Gemeindepräsident von Laufen, «eine Ansprache um das Thema des brüderlichen Geistes wob, der Deutsch und Welsch beseelt. Ein geschmackvoll zusammengestellte Unterhaltungsprogramm mit Gesang. Handharmonika-Darbietungen und einer Revue «Grenzbesetzung» und ein höchst betriebsamer Ball, mit allem, was dazugehört, Hessen die Stunden im Fluge vergehen. VEREINIGUNG STAATL. GEPR. AUTOFAHRLEHRER DER SCHWEIZ (VJ..S.) Zentralverband. Der Zentralvorstand hat in seiner Sitzung vom 19. Januar bei Anwesenheit sämtlicher Vorstandsmitglieder u. a. folgende Beschlüsse Cefasst: 1. Infolge Verhinderung des ordentlichen Zentralsekretärs wird zur Führung der Geschäfte de» Zentralsekretariates ad interim bis zur Delegiertea Versammlung der Sekretär des Kantonal-Bernischea Verbandes. Ed. Aeberli, Bern, Zeughausgasse 14, Tel. 23.120 (35.373 Privat) ernannt, an den Mitteilungen betr. den Zentralverband zu richten sind. 2. Die Delegiertenversammlung wird auf den 26. März 1939 nach Basel einberufen; nähere Angaben über Zeit und Ort werden später bekanntgegeben. Zur Behandlung kommen die statutarischen Traktanden, einschliesslich Revision der Zentralstatuten. Die Sektionen werden darauf aufmerksam Semacht, dass Anträge für die Delegiertenversammlung bis spätestens Ende Februar einzureichen sind (Art. 15 der Zentralstatuten). Für das Zentralsekretariat: E. Aeberli. CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Wir bitten unsere Mitglieder, der Einladung des mit uns befreundeten Handharmonika-Orchesters «Züha> zur Teilnahm» an dessen Jabres-Konzert, nächsten Sonntag, den 29. Januar, M6 Uhr, in der «Stadthalle», recht zahlreich Folge zu leisten. Bei freiem Eintritt und einem flotten Unterhaltungsprogramm erwartet uns ein vergnügter Abend. Im weiteren «ei daran erinnert, dass nächsten Donnerstag, den 2. Februar, 20.15 Dhr, im «Dn Pont» ein Vortrag von Ing. Messmer über das Thema «Benzin» stattfindet. Referent und Referat verdienen allseitiges Interesse; zahlreiches Erscheinen ist deshalb sehr erwünscht. Der Vortragsbeauch soll dem Stammbesuch vorangestellt werden. Der Vorstand. Zu verkaufen "VC Occasions- Einachser- Anhänger für 3—Zn Tonnen Tragkraft, Bereifung 40X8; für 4 T. Tragkraft, Bereifung 38X7. 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