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E_1939_Zeitung_Nr.020

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technischen Fortschritt

technischen Fortschritt beteiligt zu sein nnd mit dazu beigetragen hat die Mercedes-Benz-Automobile zur heutigen Vollkommenheit zu entwickeln. Der Empfang bei der Standard Mineralöl AG. Anlässlich der Eröffnung des Internationalen Automobil-Salons Genf 1939 lud die Standard-Mineralölprodukte AG., Zürich, -wiederum die Leute von der Presse, die Leiter der Geschäftsstellen der Automobil-Clubs und. -Verbände und die Vertreter der Schweiz. AütomobiÜndustrie am 4. März 1939 nach Genf zu einem Meeting ein, um sie durch einen kurzen Vortrag ihres Propagandachefs, Herrn A. Gysier, über das aktuelle Thema < Was bedeutet der zeitgemässe Tankstellen- Service für den Automobilisten» BU orientieren. Ber Begriff « Service » wird vielerorts aus Unkenntnis seines wahren Wesens missbraucht. Das Wort « Service > ist auf dem besten Wege, ein flaches Schlagwort zu werden. Nicht nur zwischen Kunden und Lieferanten gehen die Ansichten über den Service-Gedanken auseinander, sondern auch innerhalb dieser beiden Gruppen bestehen recht verschiedene Methoden seiner Anwendung und Erhebliche Auffassungsunterschiede über die Faktoren, die dazu gehören. Viele glauben, durch Gratisleistungen und Eingehen auf alle Launen und Ansprüche der Kunden den Kern des Problems gefunden zu haben. Doch wo so «gewirtschaftet» wird, stellt sich der Erfolg nicht ein. Das Wesen des ehrbaren Geschäftsmannes ist Tüchtigkeit, Redlichkeit, Würde. Sein Lohn Vertrauen und Erfolg. Auf diesen Tatsachen baut sich der Service auf. Service ist nichts anderes als richtige, ehrbare, freundliche Versorgung des Kunden mit den Produkten, die er notwendig hat. Jede Ware echt, vollwertig und marktgerecht im Preis. Dazu uneigennützige Beratung, basierend auf fachlicher Erfahrung und freundliche, achtungsvolle persönliche Bedienung und Behandlung des Kunden. Service ist also weder Spielerei noch Zeitverlust, wie leider noch viele glauben. Service ist ein Gebot der Zeit, dessen Befolgung keine Kosten verursacht, aber mit geringer Mühe und Arbeit ermöglicht, konkurrenzfähig zu bleiben und zusätzlichen Gewinn zu erzielen. Aus diesen TJeherlegungen heraus schuf die Standard-Mineralölprodukte AG., die in der Schweiz die Esso-Produkte vertreibt, den Esso-Service. Er umfasst alle Massnahmen, die für richtige Wagenpflege, für zuverlässigen Betrieb unerlässlich sind und die die Lebensdauer eines Wagens verlängern, also wirtschaftlichen Betrieb gewährleisten. Der Erfolg bleibt diesen Bestrebungen nicht versagt. Die Praxis hat bewiesen, dass Automobilisten den Esso- Service lobend anerkennen und dass die Verkäufer dieser Produkte, die diese Ratschläge in die Tat umsetzen, ihren Umsatz steigern können. JkaQxamm turnt Satan DIENSTAG, DEN 7. MÄRZ: 9 Uhr: Oeffnunq (Eintritt Fr. 1.50). Tag der Automobilsektion Genf des T.C.S. lO Uhr: Sitzunq der Sektionssekretäre des A.C.S. 12.30 Uhr: Mittagessen des Rotary-Club (Restaurant des Salons). 18.30 Uhr: Preisverteilung des «Pannenhehebungs- Weftbewerbs» der Automobilsektion Genf des T.C.S. (Stand des T.C.S.). 20 Uhr: Nachtessen der Sektion im Salon-Restaurant. 19.30^Uhr: Sitzung des Vorstandes des Westschweizerischen Verbandes der Motorfahrer-Truppen (Konferenzsaal des Salons). 23 Uhr: Schliessung der Ausstellung. Konzert von 11.30 bis 12.30. 16.00 bis 18.30 und von 20.00 bis 23.00 Uhr. Hans Portmann, Basel (Ford), Sieger bei den Experten. - Jean Perrin, Le Locle (Lancia-Aprilia) bei den Amateuren erfolgreich. Lt. Handschin, Basel (Fiat) gewinnt die Militär-Konkurrenz. - Schnellster am Berg: J. Stich, La Chaux-de-Fonds (Fiat). Schnellster im Kilometerrennen: Hans Portmann, Basel (Ford). - Die Sektion Bern des A.C. S. gewinnt mit Scheibler, Schäfer und Haldimann den Dr. Mende-Wanderpreis. Das zweite nationale Schnee-Rallye zum Genfer Salon gehört der Vergangenheit an. Es war — wie sein Vorgänger — ein glatter _Schwarztreffer, und flies im Hinblick auf die •Teilnehmerzahl, wie in bezug auf den sportlichen Erfolg, an dem es nicht das Geringste zu bekritteln gibt. Leider ist es uns aus Raumgründen nicht möglich, heute eine eingehende Würdigung der Veranstaltung folgen zu lassen. Wir verweisen unsere Leser diesbezüglich auf die morgige Nummer. Für diesmal sei dem Organisationskomitee und seinem Präsidenten, Herrn A. Dupuis, das wohlverdiente Lob ausgesprochen für die ganze Arbeit, die sie geleistet haben. Sodann sei gleich erwähnt, dass Hans Portmann, Basel, auf Ford als absoluter Sieger und Experten-Erster aus der zweiten Schnee-Sternfahrt hervorgegangen ist, dass der Neuenburger Perrin auf Lancia bei den Amateuren obenausschwang und der Basler Leutnant Handschin auf Fiat die Militär-Konkurrenz gewann. Was endlich den Wanderpreis des A.C.S.-Zentralpräsidenten Dr. Mende anbetrifft, der letztes Jahr von der Sektion Montagnes-Neuchäteloises provisorisch gewonnen wurde, so hat er heuer dank der vorzüglichen Leistungen der alten Füchse Scheibler, Schäfer und Haldimann den Besitzer gewechselt ist und provisorisch an die Berner Sektion des A.C.S. übergegangen. Die Sternfahrt, an Bord eines Konkurrentenwagens miterlebt 1 Genf, Samstag, den 4. März. Leibesvisite Um es gleach von altem Anfang an festzunageln: Sankt Petrus hat gehalten, was wir von ihm in der Samstagabendausgabe der « Automobil-Revue t durchaus gerechter- und bdlligerweise glaubten erwarten und deshalb auch prophezeien zu dürfen. Er bescherte den Teilnehmern an der zweiten nationalen Schnee-Sternfahrt, die heute die schweizerische Automobiteportsaison und damit den Kampf um die diesjährige Automobilmeisterechaft eröffnete, einen wundervollen sonnigen Tag und ist demnach mitschuldig daran, dass unser Nimbus in Sachen Rallye-Wetterprognosen einstweilen keiner neuen Lackierung bedarf. Doch gehen wir zur Tagesordnung über. Schreibender nahm heute vormittag 10 Uhr im Wagen des Berwer Konkurrenten E. Haldämann Platz, von dem er schon vor zwei Jahren beim gleichen Anlass nach Genf entführt wurde. In forscher Fahrt hat dieser den Berichterstatter benebst einem weitern Passagier, der unterwegs irgendwo im SimmentaL — natürlich ausserhalb jeglicher Sicht einer Kontrolle — an Bord des tatenfreudigen Chryslers' ging, Zwischenfalles und völlig unbeschädigt nach der £tadt Calvins gebracht. Ihm sei dafür uneingeschränkter Dank gezollt Schon bald nach 7 Uhr morgens herrschte auf dem Waisenhausplatz in Bern ein reges, emsiges Treiben. Konkurrentenwagea, aus alten Teilen der Schweiz angehuscht, stellten sich den verschiedenen Kontrolleuren und Kommissären, die einmal jedem Fahrer das Routenheft aushändigten und sodann alle Wagen peinlich genau auf Herz und Nieren prüften, gewissennassen jedes Vehikel einer eingehenden «ÜTÖMÖB1C-REVUE MONTAG, 6. MÄRZ 1939 =~ N° 20 Schnee-Rallye ein sportlicher Schwarztreffer Unfallfreier Verlauf - einwandfreie Organisation. unteirzogen, um von allfälligen, bereite bestehenden Defekten Kenntnis zu nehmen und sie in einem Attest schriftlich niederzulegen. Ueberflüssig zu bemerken und durchaus verständlich, dass sich diese Tätigkeit im Beisein eines zahlreichen Publikums, das sich vorwiegend aus neugieriger Jugend zusammensetzte, abwickelte. An der Nägeligasse, Ecke Eidgenössisches Luftamt, entschwand ab 8.15 Uhr den Blicken der Zuschauer ein Wagen nach dem andern, und zwar in zweiminutigen Abständen. Wobei die kleinen Kaliber, will heissen die Fahrzeuge mit dem geringsten Hubvolumen, zuerst "abgefertigt wurden. Um 10.09 war dann die Reihe an uns. Nach abermaliger Kontrolle der diversen Wecker schwirrten wir pünktlich von dannen und unser Pilot — vom typischen Sternfahrer-Elan gepackt — legte, was gisch, was hasch, gleich ein zügiges Tempo vor. Via Stadttheater - Kornhausplatz - Zeitglokkenturm - Kasinogarage - Kirchenfeldibrücke die Thunstra&se erreichen; um freie Ausfahrt nach Muri - Münsingen zu bekommen, war eine Angelegenheit von wenigen Augenblicken. Die Marschtabelle schrieb für unsere Wertungsgruppe (über 2000 ccm) bis Thun einen Durchschnitt von 60 km/St, vor, dessen Innehalten keine Schwierigkeiten verursachte. In Kiesen, wo wir ganz unvermuteterweise auf eine Kontrolle stiessen, musste der Motor gehörig gezügelt werden, wenn wir den Posten nicht eine einzige Sekunde zu früh passieren wollten. Bis Thun und darüber hinaus verlief die Schnee-Sternfahrt o. K. Auf der Sache aach Schnee. A-ipropos Schnee:-Tön diesem war bis, dahin in '.unserer nächsten Umgehung so gut wie nichts zu entdecken und man musste sein Auge schon dem Horizont entlang epazieren führen, wo der sich in leichtem Dunst erhebende, schnee- und firnbe-. deckte Berner Alpenkranz ein märchenhaft schönes Bild bot. Zwischen Thun und Gwatt nahmen zahlreiche Baustellen die Aufmerksamkeit unseres mit Verve fahrenden Steuermannes in erhöhtem Masse in Anspruch. Er schlängelte sich mit Geschick und überlegener Miene elegant an allen Klip- |pen und Hindernissen . vorüber, wobei ihm der Kartenleser und Zeitmesser seine wertvolle Mithilfe angedeihen Hess. In Gwatt vorerst und später in Weissenburg passierten wir w.eitere «Ueberfall>- Posten und dann fanden wir die sich nicht überall im besten Zustand präsentierende Strasse endlich von einem weissen — vorerst allerdings mehr braunweissen Etwas eingesäumt Aha! Also doch Schnee-Sternfahrt! Nun stiessen wir in höhere Regionen vor und die Temperatur begann empfindlich zu sinken. Allein auf weiter Flur drängten wir vorwärts, ohne auch nur einen einzigen Konkurrenten in unser Blickfeld zu kriegen, was uns übrigens nur recht und gut sein konnte, bestärkte uns diese Tatsache doch in der Ueberzeugung, dass wir zeitlich korrekt «im Rennen» lagen. Zweisimmen, Saanenmöser, Schönried (Kontrolle), Saanen waren die weiteren, auf unserem Fahrplan eingezeichneten Punkte, und bald hatte der Berichterstatter nichts mehr zu lachen. Warum, möchten Sie wissen? Schlicht sei es bekannt: ganz einfach deshalb, weil es ihm auf die Dauer alles andere denn leicht fiel, diese ununterbrochene Schüttet- und Rüttelkur in Reinkultur mitzumachen. Aber er war hiezu gezwungen, sah sich ß-ewissermassen als Gefangener des ihn immer höher führenden Piloten. An ein Entrinnen war nicht zu denken. Stellen Sie sich bitte vor: die Strasse, mit einer sehr leichten Schneedecke angetan, die eben abzuschmelzen begann, ist hier oben eine ausserordentlich ränkereiche Angelegenheit. Bald heisst es rechts ran, links ran, Gas weg. Gas rein, und dies alles in bunter Reihenfolge sinnig durcheinander gemengt Dies vermochte der leicht zu kitzelnde und zu reizende Magen des Schreibenden nur widerwillig zu ertragen. Wie schon im März 1936 anlässlich der Sternfahrt, die er mit Automobilmeister Scheibler miterlebte und wo er, offen wie er nun einmal zu sein pflegt, an dieser Stelle ein umfassendes « Geständnis » ablegte, machte sich unterm Oberhemd plötzlich jenes prickelnde Gefühl bemerkbar, das nichts Gutes, zum mindesten aber einen kleinen Betriebsunfall düster ahnen lässt Er lehnte sich tief ins Polster zurück, riss alle Fenster herunter, liess die Sternfahrt Sternfahrt sein und schnappte nach kühler Höhenluft, in der Hoffnung, die langsam, aber um so sicherer herannahende Katastrophe abzuwenden. Und siehe da; was 1936 frommer Wunsch geblieben, gelang diesmal. Die Eruption konnte vermieden werden, die lästige Automobilkrankheit war behoben. Worauf diese Wendung zum Guten — oder doch wenigstens zum Bessern, da der Genuss an der an und für sich herrlichen Fahrt hinfort gleichwohl stark beeinträchtigt wurde — zurückzuführen ist? Es handelt sich um die einfachste Geschichte der Welt Auf die Gefahr hin, vom verehrten Leser des Aberglaubens bezichtigt zu werden, diene nachstehender Ratschlag, der beim Schreibenden jedesmal Wunder wirkt, seit er ihn befolgt, alten jenen, denen die Lust am Automobilfahren durch Unannehmlichkeiten, wie sie eben geschildert wurden, manchmal zu vergehen droht. Probieren Sie es also: legen Sie vor dem Start auf — na, wie sag ich's meinem Kinde — also unmittelbar auf die Gegend Ihres Embonpoints einige Zeitungn auf! Das wird vielleicht auch Ihnen helfen. Ob A.R., ob N.Z. oder N. Z. Z., tut nichts zur Sache, 's ist gesprungen wie gehupftI Der Leser möge diese Abschweifung vom eigent- Elegant, schnell und geräuschlos, das ist immer ein Schulzeugnis und Bild zu verlangen unter Chiffre 8167 bei der Automobil-Revue. Bern. Besichtigen Sie am Salon seine neuen Modelle 4-6-8 ZYLINDER Konzessionär für die Schweiz: Albert Goy, GdsGarages du Kursaal 21, Rue Plantamour, GENF Lehrstelle für 16jähr. 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