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E_1939_Zeitung_Nr.021

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 7. MÄRZ 1939 — N° 21 Bei der Fr.Ramseier&Co. haben Sie Gelegenheit, das Typische in Linie und Komfort 1939 zu studieren. STAND 33 Im Winter fahren ROLLSYNOL Motorül auch bei grimmiger Kälte nicht stockend, verbluffend rascher Antrieb, nicht rüstend ROLLSATOL Einfahröl das ideale Sie sicher mit Schmier mittet Ernst Hiirlimann, Wädenswil Abteilung Oele und Benzine S P A N N E N D E B I O G R A P H I E N sind eine bevorzugte Lektüre. Wir empfehlen folgende interessante Neuerscheinungen auf diesem Gebiet: nxh Memoiren der MADAME CAMPAN 320 Seiten Text, 16 Kunstdrucktafeln nach zeitgenössischen Gemälden und Stichen, Ganzleinen Fr. 8.80 Zu den Interessantesten und wertvollsten Werken, die über die französische Revolution geschrieben wurden, gehören die Memoiren der Madame Campan, der persönlichen Freundin der Königin, ihrer Vorleserin und ersten Kammerfrau. Zwanzig Jahre lang weilte die Verfasserin in der engsten Umgebung Marie-Antoinettes, und was sie über diese Zeit niederschrieb, hat vor allem den Vorzug, erlebt zu sein. — Madame Campan hat den Inhalt ihres Memoirenwerkes in knapper Formulierung selbst umrissen. Sie schreibt: «Ich werde das berichten, was ich gesehen habe. Ich werde den Charakter der Marie-Antoinette darstellen, ihre privaten Gewohnheiten, Ihre Beschäftigungen. Ich werde über ihre Mutterliebe, ihre Treue In der Freundschaft, ihre Würde im Unglück schreiben. Gewissermassen öffne ich also die Türe zu ihren Innern Gemächern...» L. DECAUX PAUL RIVAB unb (üljarlirtte «nb tljr $f Glanz und Untergang eines Kaiserpaar^s 240 Seiten, gebunden Fr. 6.80 Das Buch schildert das Schicksal des Erzherzogs Maximilian, der jung, schön, verwöhnt, von seinem Volke verehrt, als einer der begehrtesten Heiratskandidaten der damaligen regierenden Dynastien galt. Mit der jungen Prinzessin Charlotte von Belgien verbindet ihn eine Liebe auf den ersten Blick. Die Feindschaft seines Bruders, des Kaisers Franz Josef, lässt ihn mit Unterstützung Napoleons III. den mexikanischen Kaiserthron annehmen. Als dieser wankt und Charlotte nach Europa fährt, um bei ihrem Vater, dem König Leopold von Belgien, Hilfe zu holen, wird Maximilian gefangengenommen und erschossen. Charlotte verfällt dem Wahnsinn. ttfmttßfte £9« große ^Gfebe bet fflatm ^xi ßtd\* grauen vmb tln Pimtg Heinrich VIIL von England. Kart. Fr. 4.80 vor unseren Augen ersteht vor allem das menschliche Schicksal eines Königs. In Jeder seiner sechs Frauen erleben wir ihn neu. Skrupellos lässt Heinrich VIII. durch seine Hofleute Material zusammentragen, um seine Frauen «rechtmässig» auf die Seite schaffen zu können. Sechs Königinnen sieht England unter Heinrich VIII.; nicht alle sterben eines natürlichen Todes: die nicht aus Gram sterben, enden durch Gift oder das Schwert. Im König ringen Furcht, Gewissensqual, Erinnerung, ja sogar religiöse Probleme; um sie zu vergessen, geht er zur Geliebten, die wieder seine Frau wird. Der Leser erlebt Heinrich VIIL als Herrscher seines Landes und als Despot der Liebe. Ver Serge Raffalouich und H. M. Mons. Kart. Fr. 4.80 In Florenz entsteht das weltberühmte Bild Leonardo da Vincis, hier entfacht sich die Liebe des schon an der Schwelle des Alters stehenden grossen Meisters zu seinem Modell. Im Kampf um diese Liebe, welche Leonardo in das Bildnis hineinmalt, und in der Flucht vor ihr erhält sich die Reinheit und Grosse ihrer Seelen und löst sich die Tragik Ihrer Geschicke. I AUTOMOBIL-REVUE I AtUestt Schweiz. AutanuA'd-ZdUutq. KATALOG-NUMMER I CHRYSLER, 5 PL, Limousine, 18 PS, Modell Zu verkaufen CHEVROLET 1932, in gutem Zustand, OPEL D. K. 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N° 21 — DIENSTAG, 7. MÄRZ 1939 AUTOMOBIL-REVUE Rätsel um Muriel. Roman von Johann Friedrich. 20. Fortsetzung. «Lebensabend? Ich bin dreissig, Hebe Muriel! > < Mancher beginnt seinen Lebensabend schon mit zwanzig. Meiner Ansicht nach'ist das weniger eine Frage der Jahre als der Lebensführung.» :*. «Du wirst auch nicht ewig abenteuern wollen. Ich sehe dich noch als biedere Hausfrau. Wenn ich etwas mehr mit dir verheiratet wäre, als es der Fall ist, würde ich schon eifersüchtig sein. Ich bin taktvoll, meine Liebe, aber nicht blind, obwohl Sir Andrew das zu glauben scheint. Seine. Handküsse sind jedenfalls danach.» Muriel errötet. Nicht gerade sehr stark, aber ganz kann sie es nicht unterdrücken, obwohl sie sich Mühe gibt. « Solange dich noch Major Laws Handküsse interessieren >, bemerkt sie etwas befangen, « müssen dein© sonstigen Befürchtungen noch nicht allzu stark sein. Einen Bräutigam sollten überhaut nur die Huldigungen angehen, die seine Zukünftige empfängt. » " « Sehr richtig. Du vergisst nur, dass du in den Augen Sir Andrews meine Gegenwärtige bist und dass seine Art dir gegenüber daher eine gewisse Missachtung meiner unbedeutenden Person einschliesst.» «Lass die Spitzfindigkeiten, Charles!» zürnt Muriel. « Wenn du erst Lord bist — > . « Das bin ich jetzt schon ! > «Ich meine, wenn du erst richtig als Lord Üebst, wirst du noch genügend Zeit für solche Neigungen übrig haben. Jetzt sollten wir ernsthaftere Dinge besprechen. Ich will dir sagen, warum ich an einen baldigen Bescheid vom Amt glaube.» « Warum also ? > «Weil nicht mehr viel Zeit bleibt, wenn die Waffenschmuggler in flagranti ertappt werden sollen. In meiner Zeitung hier steht, dass Sabanillos einen entscheidenden Sieg über die Rebellen errungen hat.» « Wirklich ? > Charles Augen leuchten vor Vergnügen. «Das ist natürlich wesentlich. Nur — verzeih, Muriel — in meinem Blatt lese ich eben, dass Riveralta den Truppen Sabanillos eine vernichtende Niederlage beigebracht hat. > « Das bedeutet also, dass sie heftig, aber unentschieden gekämpft haben.» « Und dass unser Munitionsschiff von noch grösserer Bedeutung für beide Parteien ist. Ich habe schon recht, wenn wir nicht bald Farbe bekennen dürfen, dann wird unsere Lage hier, überaus prekär. Wenn du erlaubst, Muriel gehe, ich jetzt gleich auf die Bank; vielleicht liegt dort ein Befehl für uns. > « Für dich meinst du. wohl ? » lächelt Muriel etwas müde. «Für dich von Peggy? Du willst mich doch nicht im Ernst glauben machen, dass das Secret Service eilige Nachrichten auf einem solchen Umweg übermitteln Würde. > «Ich habe Nachrichten schon auf merkwürdigeren Wegen bekommen », behauptet Charles dipTorttatisch, « Ich auch », nickt Muriel beifällig. « Wie denkst du beispielsweise darüber ? » Damit schiebt sie die Times über den Tisch und deutet auf die persönlichen Anzeigen. «Qeliebte! Gedulde dich nur noch ein wenig. Bald fällt die Entscheidung auf Zanzibar. :Schreibe Chiffre 82. Ewig dein Soliman Sondor.> Charles liest die Zeilen nicht ohne Verblüffung. «Das ist doch!» murmelt er kopfschüttelnd. «Das ist deutlich, finde ich », meint Muriel und verbirgt mit Anstrengung ihre augenblickliche Ueberlegenheit. «Zanzibar heisst unser Schiff, 82 ist deine Nummer, edler Lord und Soliman Sandor steht für Secret Service. Wir sollen uns noch etwas gedulden, werden aber bald den entscheidenden Befehl bekommen. Du siehst, mein Instinkt war richtig. > « Kein Kunststück, wenn du bereits vorher die Annonce entdeckt hattest. Ich möchte nur wissen, wie du darauf gekommen bist, die Anzeigespalte durchzustudieren. Wenn eine solche Befehlsübermittlung vorgesehen ist, bekommt man doch vorher eine Anweisung. > « Vielleicht habe ich eine erhalten.» « Ohne, dass ich davon unterrichtet wurde ?> «Wir sind gleich gestellt, Charles», erklärt Muriel ganz Sanftmut und Milde, « obwohl du als Mann die Beschützerrolle übernommen hast. Du kennst den Grundsatz des Amtes : Jedem das Seine. Du wirst wahrscheinlich auch Dinge wissen, die man wieder mir nicht gesagt hat.» « Ich habe die ganze Geheimniskrämerei satt! > ruft Charles verärgert. «Ich bin froh, dass ich sie bald los sein werde.» «Deine Braut, dein Titel und dein Geld erwarten dich ! » verkündet Muriel im Volksrednerton. « Ich hoffe sehr, du wirst es nioht etwas noch in deiner künftigen Ehe vermissen, dass keine höhere Instanz mehr Rechte und Pflichten gleichmässig verteilt. Und nun geh ! Wenn du Peggvs Briefe nicht rechtzeitig abholst, wird sich in deinem Bankfach noch mehr Sprengstoff sammeln als im Laderaum eines gewissen Schiffes. > «Du bist ganz unausstehlich, Muriel!» stöhnt Charles. « Glaube mir, wer es einmal fertigbringt, deinen glücklichen Gatten zu mimen, dem kann nicht mehr viel zustossen. Hast du dir übrigens gestern etwas Hübsches gekauft ? » «Nein, mein Junge, ich brauche dein Scheckbuch nicht. Ich glaube, ich gehe auch ohnedies ganz anständig angezogen. > « Du siehst immer fabelhaft aus. Alles, was recht ist Ich möchte wirklich wissen, wo du es hernimmst. > « Du bist zwar indiskret, aber es macht nichts. Das Amt bezahlt meine Kleider. Sie gehören eben bei uns Frauen unbedingt dazu. » « Schade», murmelt Charles. Die Tatsache, dass das Amt Muriels Kleider bezahlt, ist ihm merkwürdigerweise unangenehm. « Kümmre dich um Peggy ! » mahnt Muriel. Sie findet es an der Zeit, dieser Szene ein Ende zu machen, bevor sie zu persönlich wird. Mit einem bedauernden Blick und einem verlegenen Nicken verschwindet Charles. Sobald er hinaus ist, ruft Muriel durch zweimaliges Läuten das Zimmermädchen der Etage herbei. « Ist etwas für mich privat abgegeben worden ?» fragt sie mit einem vertraulichen Zwinkern. Das Mädchen zwinkert zurück. « Eine Schneiderinnenrechnung », sagt sie laut und fügt flüsternd hinzu : « Ein sehr elegantes Couvert mit Wappen und Herrenhandschrift. » Es ist ihr klar, dass es sich um einen vor dem Gatten verheimlichten Liebesbrief eines begünstigten Liebhabers handelt. Muriel bestärkt sie in dieser Ansicht durch ein viel zu reichliches Trinkgeld und ein verlegen stolzes Gesicht. Sobald die Kleine knixend und kokett hinaus ist, öffnet Muriel den Brief. Er, ist ganz im Stil eines Billet doux abgefasst, jedermann, ausgenommen em eiferr süchtiger Gatte, könnte ihn unbesorgt lesen. Doch Muriel erfährt aus ihm eine rein dienstliche Angelegenheit. Sie soll am Spätnachmittag im Zirkus Farroll sein, um eine wichtige Nachricht in Empfang zu nehmen. Charles wird nicht erwähnt. Das kann belanglos, aber auch beabsichtigt sein. Sie wird jedenfalls allein gehen, das ist das Sicherste. Aber wie Charles unauffällig anderweitig beschäftigen ? Da' telefoniert Dr. Martinez. Seine Stimme klingt nervös, seine Worte überstürzen sich, als er merkt, dass Muriel am Apparat ist. Die wundert sich nicht Sie bringt die Aufregung des Arztes mit den widersprechendsten Meldungen vom Kriegsschauplatz in Verbindung. Martinez verlangt, Mr. d'Andrade unbedingt noch am gleichen Tage persönlich zu sprechen. Er könne sich durch den Draht nicht so klar ausdrücken, doch Madame werde wohl begreifen. Madame begreift. Um so mehr, als ihr Martinez' Wunsch ganz ausgezeichnet passt Sie vereinbart zwischen ihm und Charles eine Konferenz am Spätnachmittag, genau zu der Zeit, da sie selbst allein zum Zirkus Farroll zu gehen wünscht. Das wäre geschafft Wenn Charles im Cafe de la Paix sitzt kann er sie nicht begleiten. Der Radschah Njkhil und Major Law sitten in einem grossen Juweliergeschäft und lassen sich Edelsteine vorlegen. Der Inder hat eine Leidenschaft für Schmuck und die Mittel, sie zu befriedigen. Der Juwelier, ein soignierter, älterer Herr mit dem fast klassischen, melierten Spitzbart iegt aus Samtkästen und Beuteln kostbare Steine und Perlen vor die Besucher auf eine dunkel bespannte Platte, während im Hintergrund! unter dem Vorwand der Dienstbereitschaft ein Angestellter die Szene sorgfältig beobachtet. Man ist hier misstrauisch gegen jedermann ohne Rücksicht auf Titel,und Auftreten. Man hat seine Erfahrungen und kennt auch die anderer Berufsgenossen. Trotzdem schliesst man natürlich gern vorteilhafte Käufe ab und obwohl der vornehme Geschäftsinhaber jede Aufdringlichkeit klug vermeidet, gibt er sich doch alle Mühe, seine Ware ins vorteilhafteste Licht zu setzen. Doch jedesmal, wenn er glaubt die Begehrlichkeit genügend gereizt zu haben, und einen seiner phantastischen Preise flüstert, legt der Radschah wie unabsichtlich seine Rechte neben den betreffenden Edelstein. (Fortsetzung folgt) ' Die Fabrikanten des Im Genfer Automobil-Salon werden jetzt neue Wagen ausgestellt. PATENT CASTROL'S neue Sorten herausgebracht, nSmlich: Patent CASTROLITE SAE 20 u. 20 W Patent CASTROL XL SAE 40 Patent CASTROL XXL SAE 50 welche allen Anforderungen der Motoren dieser neuen Wagen entsprechen. Es bedeutet dies eine Umwälzung in der Schmiertechnik. Lassen Sie bei Ihrem Garagisten den Oelbehälter Ihres Wagens mit dem neuen Automobil-Salon Genf Mustermesse Basel Stand 1084 Motorwagenfabrik Berna AG. Ölten auffallen. - Patent Castrol ist in allen Garagen erhältlich. Generalvertreter für die Schweiz: BÜRKE & Co., Zürich Abteilung Motorenöle. ' Telephon 34677/79