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E_1939_Zeitung_Nr.029

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AUTOMOBIL-REVUE

AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 4 AFRlfc 1939 — N* 29 Drücke berger sollten im Zylinder so wenig wie irgendwo anders geduldet werden, umso mehr, als siean Ihrem Portemonnaie zehren. Die radikale Abhilfe heisst „OLD GOLD", jene anschmiegenden Kolbenringe, die dank der Eigenart ihrer Konstruktion auch unregeimässig abgeschliffene Zylinderwände zweckmässig abdichten, die Kompression voll und ganz ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich der Kraftentfaltung auf den Kolben, zurückfuhren und dadurch den Wagen wieder ihre ursprüngliche Rasse, Elastizität, Spitzengeschwindigkeit u. Leistungsfähigkeit zurückgeben. Die Montage erfordert nur ein Minimum an Zeit, verursacht keine grossen Auslagen und macht sich innert kurzer Frist insbesondere durch die Behebung übermässigen Oelvcrbrauchs von selbst bezahlt. Wir beweisen Ihnen die Zweckmässigkeit dieser Ringe gerne anhand einer grossen Zahl von Referenzen und ausführlichen Prospekten. 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DELAHAYE 17 PS, 1935, « Coupe des Alpes». Cabriolet, erst 17 000 km gefahren, nur Fr. 5000.- netto. (27-29 Anfragen unter Chiffre Z 6524 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. JVl JLLI JV. IVAJ die verbotene Stadt des Islam Von Jean Barois Jean Barois hat während mehreren Wochen in den zwei heiligen Städten Mekka und Medina gelebt und sämtliche Zeremonien einer mohammedanischen Pilgerfahrt mitgemacht. Ein solches Unterfangen bedingt ein unerhörtes Mass Von Mut und Abenteuerlust, denn die Entdeckung eines nicht der mohammedanischen Glaubenslehre angehörenden Menschen, der es wagt, die geweihten Orte des Propheten zu betreten, wird mit dem Tode bestraft. Der Zufall wollte es sogar, dass er mit dem Herrscher Arabiens, Ibn Saud, in Berührung kam. So ist denn aus seiner Reiseschilderung nicht nur eine ausserordentlich spannend geschriebene Abenteuerlektüre entstanden, sondern vor allem eine knappgefasste und anschauliche Darstellung des politischen und kulturellen Wiederaufstieges Arabiens unter der starken Führung Ibn Sauds. Das Buch ist mit zahlreichen, vom Verfasser selbst aufgenommenen Illustrationen versehen. Ganzleinen Fr. 4.80. Intimes New York Von Roland Lebel Schilderungen über die Sprache, die ReHaine, Krisenerscheinungen usf. wechseln ab mit entzückend erzählten Streiflichtern des privaten und geselligen Lebens; auch die Umstrittene Moral der New Yorkerin wird von Lebel kritisch betrachtet. 240 Seiten. Ganzleinen Fr. 5.80. Schanghai, Hölle des Ostens Von Jean Fontenoy Das Buch ist frei von jeder politischen Tendenz. Es enthüllt mit beispielloser Offenheit die Moral und die Intrigen des fernöstlichen Babels und gibt eine spannend' geschriebene Darstellung des Schanghaier Lebens. Ganzleinen Fr. 5.80, kartoniert Fr. So lebt Russland Von Ernst Olam Das Buch befasst sich nicht mit Politik. Es ist die ungeschminkte, klare Antwort auf alle die tausend Fragen, die Russland umgeben. Der Leser wird von der erschütternden, stummen Tragik dieses grossen Volkes ergriffen. 232 Seiten, Ganzleinen Fr. 5.50, kart. Fr. 3.80. In jeder Buchhandlung erhaltlich - VERLAG HALL WAO BERN

N°29 DIENSTAG, 4. APRIL 1939 AUTOMOBIL-PEVUE Automobil und Fiskus. Ein Rekurs der Sektion Bern des ACS von der kantonalen Polizeidirektion gutgeheissen. Die Praxis der Steuerverrechnutig bei Wag.enwechsel im Laufe des Jahr es' bildete den Gegenstand eines im Dezember 1938 von der Sektion Bern des ACS eingeleiteten Rekurses. Obgleich der betreffende Abschnitt im Dekret klar bestimmt, dass bei Ausserverkehrsetzung eines Fahrzeuges mit vorgängiger Bewilligung des Strassenverkehrsamtes der Kontrollschild auf einen Ersatzwagen übertragen werden- könne und bei stärkeren Ersatzwagen lediglich die Steuerdifferenz nachzubezahlen sei, wurde der oft eintretende Wagenabtausch im Laufe des Jahres nicht in diese Regelung einbezogen. Das Strassenverkehrsamt stellte sich auf den Standpunkt, dass nur dann von einem « Ersatzwagen» gesprochen werden könne, wenn das frühere Fahrzeug infolge Zerstörung oder Abbruch unbenutzbar geworden sei. Die Sektion Bern des ACS hat nun auf dem Rekursweg eine öberinstanzüche Abklärung dieser Begriffsauslegung herbeigeführt. In diesem von ihrem Rechtskonsulenten, Hrn. Dr. R. v. Stürler, geführten Rekurs wurde die Argumentation des Strassenverkehrsamtes durch eine geschickte Definierung des Begriffes «Ausserverkehrsetzung» glänzend widerlegt, mit. dem Erfolg, dass die kantonale Polizeidirektion die Einsprache in allen Teilen guthiess. Bereits ist am 17. März 1937 von dieser Behörde eine generelle Verfügung getroffen worden, die die Steuerberechnung bei Fahrzeügwechsel nunmehr klar und eindeutig regelt. Darnach hat ein Halter, der im Laufe eines- Quartals an Stelle seines alten Fahrzeugs ein stärkeres in Betrieb setzt, nebst der Gebühr für den Fahrzeugausweis, von Beginn des Quartals an, in welchem der Wechsel stattfindet, nur noch die Differenz der Steuer zu entrichten. Anderseits wird demjenigen, der'von einem stärkeren • zu einem schwächeren Fahrzeug übergeht, die Steuerdifferenz für die nicht angebrochenen Quartale zurückvergütet. Zur Berechnung der Steuerdifferenz wird die Quartalsteuer jeweils mit 25 % der Jahressteuer angenommen. Diese Präzisierung ermöglicht den _^__ Wagenwechsel zu irgend einem Zeitpunkt ohne wesentliche Mehrsteuern; beim Wechsel vom schwächeren zum stärkeren Fahrzeug ist die "Ueberschreübung praktisch verlustfrei. Damit ist eine krasse Ungerechtigkeit verschwunden, die nicht im Sinne des Gesetzgebers lag und welche den Autohandel von einer lästigen Fessel befreit, die das Tauschgeschäft zu bestimmten Jahreszeiten sehr ungünstig beeinflusste. Die Sektion Bern hat mit ihrem, einzig auf das Allgemeininteresse hinzielenden Vorgehen den Automobilisten ein schönes Osterei geschenkt. Autotransporte durch den Gotthardtunnel über Ostern 1939. Die Betriebsabteilung II der SBB in Luzern hat für die Osterfeiertage 1939 folgenden Beförderungsplan für Automobile durch den Gotthardtunnel vorgesehen: Donnerstag, Göschenen ab Airolo an Göschenen "ab Airolo an Göschenen.ab Airolo an Göschenen ab Airolo an Karfreitag, Göschenen ab Airolo an Göschenen ab Airolo an Göschenen ab Airolo an Tourismus Göschenen—Airolo. den 6. 4.28 '5.01 10.50 11.04 14.32 ' 14.46 den 7. 6.59 7.13 13.10* 13.27 19.06 Aprils 6.59 7.13 11.57* 12.14 15.10* 15.27 19.06 19.37t April: 8.55 9.09 14.32 14.46 19.53 20.07 8.55 9.09 12.51 13.05 16.26* 16.43 19.53 20.07 1050 11:04 16.10* 16.27 21.55 22.26 19.37t Airolo—Göschenen. Ostermontag, den 10. April: Airolo ab 6.30 8.00 8.30 Göschenen an 6.44 8.14 8.58t Airolo ab 11.43 12.36* 14.08* Göschenen an 11.57 12.53 14.25 Airolo ab ca. 17.05§ 17.53* ca. 19.20? Göschenen an 17.20 18.10 19.35 10.10* 10.27 14:05* 14.22 17.32 17.47 21.55 22.26 11.33* 11.50 17.32 17.47 11.18* 11.53 1553* 15.40 20.50 21.04 Allfällige Aenderungen bleiben vorbehalten. * Extrazug, t Ausserordentlicher Halt § Verspäteter Zug 2571 bzw. 2585. ltlilit£l»£ S cli€»x Generalversammlung der Schweizerischen Gesellschaft der Motorfahrer-Offiziere von Karte und Kompass haben die Teünehmer die und 1. Schweiz. Vielseitigkeitskonkurrenz der motorisierten leichten Truppen und Motortransportgegebener Punkt der Strecke liegt Den Abschluss Richtung zu bezeichnen, in welcher ein ihnen antruppen. der Prüfung bildet ein Schiessen im Sohiessstand. , Um gleich einen Schnitzer zu korrigieren, der sich bei der Ankündigung dieser Veranstaltung in Für die Klassierung ist die Anzahl der Straf- unserer letzten Nummer eingeschlichen hat: Diepunkte massgebend, wobei diejenige Mannschaft Generalversammlung findet Samstag, den 29. April, Im Westsaal des Hotels Bellevue-Palace in Bern statt und wird erstmals von Oberstl. Sprenger, dem neuen, in Lausanne gewählten Zentralpräsidenten geleitet Der geschäftliche Teil nimmt seinen Anfang um 17.15 Uhr, wobei folgende Traktanden zu erledigen sind:- Protokoll der Generalversammlung vom 8. April in Lausanne, Jahresbericht des Zentralpräsidenten sowie der Präsidenten der Sektionen ;Ostschweiz, Zentralschweiz und Westschweiz, Jahresrechnung, Jahresbeitrag 1939 und Diverses. Im Anschluss daran wird Leutnant Erpf, Beamter der Generalstabsabteilung über die Organisation der Motorfahrzeugstellung für die Kriegsmobilmachung referieren. Um 19.00 Uhr begeben sich die Teilnehmer zum Aperitif, dem eine halbe Stunde später ein fakultatives Nachtessen im Salon Rouge des Bellevue-Palace folgt. Der Abend selbst steht zur freien Verfügung der Gäste. Am folgenden Sonntag, den 30. April, geht sodann, wie bereits gemeldet, die erste schweizerische beträgt, wird den Teilnehmern im Moment des Starts durch eine Beschreibung oder durch ein Croquis bekanntgegeben. Währenddem den einen längs des Parcours aufgestellten Kontrollposten die Aufgabe zufällt, die Einhaltung der vorgeschriebenen Durchschnittsgeschwindigkeiten zu prüfen, handelt es sich bei den andern lediglich um Durchfahrtskontrollen. Was im übrigen die Geschwindigkeiten anbelangt, so bewegen sie sich zwischen 20 und 40 km/St. In diese Regelmässigkeitsprüfung werden nun 6 weitere Wettbewerbe eingeschaltet, nämlich: Das Aufsuchen eines bestimmten Punktes durch den Mitfahrer, der aussteigen und den auf den Croquis oder in der Routenbeschreibung angegebenen Punkt zu Fuss erreichen und von dort wieder zum Wagen zurückkehren muss. Identifizierung von Photograhien, deren jede ein Teilstück der Strecke darstellt. Pannenkunde: Die Teilnehmer haben an ihrem Wagen verschiedene Störungsquellen ausfindig zu machen, wofür ihnen drei Minuten zur Verfügung stehen. Beobachtungsprüfling: In der Nähe der Strecke werden Gefechtsscheiben aufgestellt, deren Standorte während der Fahrt ausfindig gemacht werden müssen. Orientierungsprüfung: Ohne Mithilfe (Fahrer und Mitfahrer) den Sieg erringt, welche das geringste Strafpunktetotal verzeichnet. Die Nennfrist läuft am 22. April ab; das Nenngeld wird voraussichtlich um Fr. 3.50 herum betragen. Sp» Stuck, Sommer, Dreyfus und Wimille . am Turbie-Bergrennen" Muss der Bergrekord dran glauben ? Schon heute kann gesagt werden, dass dem internationalen Turbie-Bergrennen vom 13. April eine ausgezeichnete Besetzung beschieden sein wird. Es ist eine ausgemachte Sache, dass Stuck auf Auto-Union, Dreyfus auf Delahaye, Sommer auf Alfa Romeo und Wimille auf Bugatti, sowie eine Reihe weiterer Piloten,starten und man darf gespannt Vielseitigkeitskonkurrenz der motorisierten leichten Truppen und der Motortransporttruppen von Stapel. Der Start zu dieser Prüfung, die über eine Strecke von ^ca. 50 km führt und in deren Verlauf es nicht weniger als 8 verschiedene Aufgaben zu sein, ob der von Stuck gehaltene absolute bewältigen 1 gilt, erfolgt vor der Tribun© auf der Bremgarteri-Rundstrecke, wobei die Teilnehmer als Streckenrekord, der übrigens nicht, wie erstes Pensum eine Startprüfung zu absolvieren haben. Sie stellen sich in einer bestimmten km/St., sondern auf 3:30,2 = 107,897 km/St kürzlich aus Versehen berichtet, auf 107,183 Entfernung von ihren Fahrzeugen auf, worauf es steht, eine Verbesserung erfährt gilt, den Wagen in möglichst kurzer Zeit zu erreichen, in Gang zu bringen und ein 20 m vom Startort entferntes Signal zu passieren. Turbie-Bergrennen bereits im Jahre 1897, Wenige nur werden wissen, dass das erste Regelmässigkeitsprüfung. Die Strekke, deren Länge, wie schon bemerkt, ca. 50 also vor 42 Jahren ausgetragen und von In- km genieur Jarry auf einem De Dion-Bouton- Dampfwagen mit einem Stundenimittel von 31 km 287 gewonnen wurde. An zweiter Stelle klassierte sich ein von Lemaitre gesteuerter 6-PS-Peugeot. Die 100-km/St.-Grenze wurde erstmals im Jahre 1934 überschritten, und zwar von Rene Dreyfus auf Bugatti, der auf 100,621 km/St, kam. In den Jahren 1936/37/38 verbesserte dann der deutsche Bergspezialist Hans Stuck den Streckenrekord sukzessi"e auf 103,185 km/St., 107,183 km/St, und auf 107,897 km/St. Die Turbie-Bergprüfungsfahrt wird nicht nur in der Rennwagen-, sondern auch in der Sportwagenklasse gut beschickt sein. Auf B.M.W starten Heinemann, Falkenhausen, Dr. Werneck, Schlüter und Schmidt, auf Hanomag Graf von der Mühle-Eckardt und auf N.S.U.-Fiat der Münchner Reichen wallner. «!«»•* r. m id«n CHAUFFEUR-VEREIN ZÜRICH Einladung zur Monatsversammlung auf Mittwoch, den 5. April, abends 8.30 Uhr, im Rest. Du Pont, 1. Stock, diesmal ausnahmsweise im Turnerstübli. Traktanden: Verkehrsfragen und diverse Anträge. Zahlreicher Besuch ist erwünscht. EIN MOTOR OHNE SCHMUTZ EE wissen: Mobiloil ist durch die Clirosol-Eaffination von allen unbeständigen Anteilen befreit. S Daher kann auch die höchste Beanspruchung es nicht in Schmutz, oder Schlamm, oder Kohle-Rückstände zersetzen. Anderseits ermöglicht die hohe Schmierkraft, dass der Motor sich bei geringerem Benzin- und Ocl-Verbrauch voll ausgeben kann. Mit dem Monat April, der Rückkehr der schönen Tage, erfährt auch der Strassenverkehr und ganz besonders die Strassen- Transporte jeglicher Art eine neue Belebung. Das ist der richtige Moment, um einen interessanten Versuch zu unternehmen, der Ihnen zeigen wird, ob Ihr Motor Benzin vergeudet und ob Ihre Unkosten in einem richtigen Verhältnis zu den Leistungen Ihrer Wagen stehen. Achten Sie bei Ihrer nächsten Fahrt einmal ganz speziell auf die Leistungsfähigkeit Ihres Motors, seine Geschmeidigkeit, auf das Anzugsvermögen und vor allem auf den Brennstoffverbrauch. Veranlassen Sie dann Ihren Garagisten, Ihren Motor versuchsweise mit einem -Vergaser mit Starter auszurüsten. Der Entscheid wird Ihnen daraufhin nicht mehr schwer fallen. Ihr Garagist wird es Ihnen sagen : Um schnell, billig und sicher zu fahren, vertuenden Sie ab heute nur noch Mobiloil. 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