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E_1939_Zeitung_Nr.033

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Vk\ Automobil-Revue —

Vk\ Automobil-Revue — N° 33 Buben bauen Modellflugzeuge Massenstart von Modellflugzeugen. Trace der Brienzer-Rothorn-Bahn. Auto und Bergbahnen Billette zur halben Taxe Die Bergbahn ist Icein Konkurrent des Automobils, sondern seine Ergänzung. Da, wo das Terrain dem Auto natürliche Grenzen setzt, bringt die Zahnrad- und Seilbahn den Reisenden mühelos in fene Höhen, die ehemals nur zu Fuss oder gar nur mit Hilfe von Seil und Pickel erreichbar waren. Und doch benutzen die Autotouristen unsere Bergbahnen im allgemeinen wenig. Man ist es gewohnt, den zurückgelegten Kilometer mit dem Maßstab des Benzinpreises zu berechnen-und damit scheint es verständlich, dass der Autobesitzer die zusätzliche Ausgabe für seine Tour um den Preis der Bergbahnen scheut. Zwar bestehen schon seit Jahren Regionalabonnemente mit niedrigen Fahrpreisen, aber diese waren dem Automobilisten wenig sympathisch, da diese auch Talbahnstrecken einschliessen und ausserdem einen mindestens .8 Tage dauernden Aufenthalt in einer engumschriebenen Region zur Voraussetzung haben. Die Bestrebungen des ACS und des TCS, die Abonnemente unserer Bergbahnen den Bedürfnissen der Autotouristik näherzubringen, haben nun zu einem erfreulichen Erfolg geführt. Vom 15. April bis zürn 30. September werden 15-Tage-Abonnements ausgegeben, die zum Bezug von Billetten zur halben normalen Taxe auf den nachstehend genannten Bergbahnen für beliebige Fahrten berechtigen. VLADIATORKJI Roman von Hans Ruench 270 8. Ganzleinen Fr. 5.80 Es war in eingeweihten Kreisen längst kein Geheimnis mehr, dass der bekannte schweizerische Automobilrennfahrer Hans Ruesch eine schriftstellerische Ader besitzt. Auf Drängen seiner Freunde, worunter sich namhafte Autoren befinden, hat er sich nun entschlossen, zur Feder zu greifen. Den Stoff zu seinem Roman holt er naheliegenderweise aus dem Gebiet seiner sportlichen Betätigung. Auch wenn die autosportlichen Ereignisse den Rahmen zu seinem Manuskript lieferten, so greift sein Roman in seinem Kernpunkt aber doch viel tiefer. Ruesch schildert dank seiner eigenen Erfahrung die dem Laien unbekannten Strapazen des Rennfahrers, indem er ihn in verschiedenen Rennen, teils glücklichen, teils unglücklichen, mitfahren lässt. Aber auch hinter die Kulissen des Rennbetriebes sieht der Leser. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt, entflieht dem siegesdurstigen Helden unseres Roman« sein irdisches Glück, das er sich in atemlosem Kampf um die Lorbeeren verscherzt hat. Westschweiz: Gornergratbahn, Montreux Territet-Glion-Rochers de Naye, Visp-Zermatt Bahn. Berner Oberland: Brienz-Rothorn-Bahn, Härder-" Bahn, Jungfrau-Bahn, Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren, Niesenbahn, Schynige Platte- Bahn, Wengernalp-Bahn. Zentralschweiz: Arth-Rigi-Bahn, Engelberg-Trübsee, Pilatusbahn, Schwyz-Stoss, Stanserhorn- Bahn, Rigibahn (Vitznau). Ostschweiz: Säntis-Schwebebahn. Graubünden: Davos-Parsenn-Bahn, Muottas-Muraigl, St. Moritz-Chantarella-Corviglia. Tessin: lugano-Monte S. Salvatore. Der Preis des Abonnements beträgt für Erwachsene zum Bezüge von Billetten zur halben Taxe, Fr. 18.—, für Kinder von 4—12 Jahren zum Bezüge von Billetten zur Vi-Taxe, Fr. 9.—. Das Abonnement ist nur bei den Billettkassen der beteiligten Bergbahnen erhältlich. Wenn der Abonnent nicht einen mit der Photographie versehenen Identitätsausweis mit sich führt, so hat er der Ausgabestelle eine Photögraphie im Passformat zum Einkleben in das Abonnement zu übergeben. Der Abonnent ist berechtigt, innerhalb des Geltungsbereiches und der Gültigkeitsdauer des Abonnements beliebig viele Fahrten, gegen Lösung V-i-, resp. ^-Billette, auszuführen. PARIS ich kenne dich AU denen gewidmet, die Parts wirklich kennenlernen wollen von Lncie Martin 240 Seiten, mit vielen Zeichnungen Ganzleinen Fr. 6.80 Es handelt sich hier weder um einen Reiseführer noch um eine schulmeisterliche Betrachtung der Weltstadt an der Seine, sondern um eine ungezwungene, frisch von der Leber geschriebene Schilderung des Pariser Lebens. Die Autorin führt den Leser in erster Linie dorthin, wo er sonst wahrscheinlich nicht hingehen würde. Sie macht ihn aber auch mit dem Leben der Leute von Paris vertraut und führt ihn in die verschiedenen französischen Kreise ein. Zahlreiche von einem Pariser Künstler ausgeführte Textillustrationen runden das Ganze zu einer wohlgeformten, charmanten Pariser Monographie ab, die nicht nur all jenen grosses Vergnügen bereiten wird, welche die prächtige Stadt kennen, sondern auch denen, die sie •wirklich kennenlernen möchten. h NEUE BÜCHER Immer mehr findet die flugbegeisterte Jugend Freude am Bau von Modellflugzeugen. Es steckt nicht allein der Spieltrieb unserer Buben dahinter, wenn sie sich unter bewährter und fachkundiger jedes grosse Flugzeug in der Luft den aerodynamischen Gesetzen gehorchen. Vielmehr handelt es sich in der Hauptsache daraum, schon unter der Schuljugend einen tüchtigen Nachwuchs von Fliegern zu finden, die mit Leib und Seele dabei sind. Oberdivisionär Band! schreibt: Es gibt im Flugsport eine Entwicklung, die sich ganz natürlich und fast zwangsläufig dem Alter des Jungfliegers anpasst. Der Schüler findet seine ersten Grundlagen des Fliegens im Modellbau. Der Schule entwachsen, steht ihm das weite Gebiet des Segelfliegens offen. Nun lernt er — Traum unserer heutigen Jugend — selbst fliegen. Was ihm beim Bau von Flugmodellen Spiel war, wird nun im systematischen Training ertastet und erprobt: Gesetze der Leitung flugtüchtige Modelle herstellen, die wieLuftströmungen, der Aerodynamik und der Wirkung der Steuer. Er erlernt die Flugbedingungen über Tal und Gebirge und seine eigenen Kräfte erkennen, entdeckt neue Schönheiten und weitet seinen Blick. Für den gutausgebildeten Segelflieger ist es dann nur noch ein kleiner Schritt, auf das Motorsportflugzeug überzugehen. Das vom Aero-Club der Schweiz benützte, bei unserer Riegertruppe und im fliegerischen Vorunterricht verwendete Einheitssportflugzeug ermöglicht es dem jungen Piloten, sich zur flugsportlichen Vollendung auszubilden. Ein zukünftiger Flugzeugingenieur. Solche Betätigung verlangt die Mitarbeit aller Geistes- und Seelenkräfte. Wo Kopf und Herz zusammen spannen, entstehen diese Wunderwerte. MEKKA Die verbotene Stadt des Islam von Jean Barois 144 Seilen Text, 8 Kunstdrucktafeln Ganzleinen Fr. 4.80 Barois ist einer der tranz wenigen Nicht-Mohammedaner, die die heilige Stadt des Islam betraten. So viel man weiss, ist es während den letzten Jahrhunderten nur in den seltensten Fällen einmal einem der mohammedanischen Glaubenslehre nicht angehörenden Menschen gelunsen. die ceweihten Orte des Propheten zu betreten. Die Kontrolle ist derart, dass es fast als Zufall Bewertet werden muss. wenn es gelingt, unerkannt eine Pilgerfahrt mitzumachen. Die unverzügliche Hinrichtung im Falle einer Erkennung bringt es vollends mit sich, dass ein solches Unterfangen ein unerhörtes Mass von Mut und Abenteuerlust voraussetzt. Jean Barois ist die Tat gelungen. Er hat während mehreren Wochen in den zwei heiligen Städten Mekka und Medina gelebt und sämtliche Zeremonien einer mohammedanischen Pilgerfahrt mitgemacht. Der Zufall wollte es sogar, dass er mit dem Herrscher Arabiens. Ibn Saud, in BerQhrung kam. So ist denn aus seiner Reiseschilderung nicht nur eine ausserordentlich spannend geschriebene Abenteuertektflre entstanden, sondern vor allem eine knapp gefasste und anschauliche Darstellung des politischen und kulturellen Wiederaufstiegs Arabiens. IN JEDER BUCHHANDLUNG ERHÄLTLICH - VERLAG HALLWAG BERN ROMISCHE: GESCHICHTE von L. von Ranke Von den Uranfängen bit zur Regierung da Kauert Augvttut 660 Seiten Qross-Oktav. 54 Abbildungen auf Taftln Ungekürzte Textausgabe. Fr. 9.50 Die Darstellung Rankes beginnt mit der sagenhaften Urgeschichte Roms, beschreibt die Ausdehnung der Stadt durch die Unterwerfung der benachbarten Völker, die blutigen Kämpfe gegen eindringende fremde, eroberungslustige Völkerstämme bis zu der Zeit, da Rom nahezu das ganze Italien beherrscht und zum erstenmal in die Weltpolitik eingreift. Es folgt der langjährige Vernichtungskampf gegen das seegewaltige Karthago, mit dessen Untergang die Grundlage der römischen Weltgeltung gelegt wird. Nordafrika, Spanien, Gallien, Griechenland werden unterworfen und pazifiziert, der Einfluss Roms in Asien gewinnt an Boden. Das Weltreich bildet sich, allen inneren Zwisten, Unruhen und Bürgerkriegen zum Trotz. In der Person Cäsars findet Rom den jeden Widerstand bändigenden Diktator, der. der Republik praktisch ein Ende bereitet. Mit der Schilderung der Erhebung des Augustus leitet der Band zur Geschichte des Römischen Weltreichs unter den Cäsaren über.

No 33 ÄTitomoWl-Revne i'MV Ein neues Fakirrätsel Von okkulten Dingen Einem Bericht des französischen Arztes Dr. Carrel zufolge, haben mehrere Aerzte, die sich in Indien mit dem Studium der Fakirkunststücke befassten, eine aufsehenerregende Entdeckung gemacht, die, obzwar sie eines der bekanntesten Kunststücke zum Teil aufklärt, dennoch gleichzeitig ein neues Rätsel aufgibt.* Es handelt sich um den berühmten» Trick, bei dem der Fakir ein .gewöhnliche?-Sei! .mit einem, EndeJn...die.Höhe wirft, Pie..Zuschauer,aehen,. nun, dass das Seil starr wie ein© Stange trvder? Luft stehen bleibt, der Fakir klettert daranjetnpor, zieht das Seil hinter sich her ürtd Verschwindet spurlos in der Luft. Nach einiger' Zeit erscheint zuerst das Seil wieder, der Fakir klettert herunter und holt auch das Sei) wieder ' zu sich herab. Schon des öfteren ist es.gelür»*: gen, während des Kunststücks photograpMscn©-' Aufnahmen zu machen, und regelmässig zeigen die Bilder den Fakir, wie er mitsamt seinem Seil gemütlich auf der Erde sitzt: es kann also kein Zweifel darüber bestehen, dass es Sich um eine Massenhypnose handelt, in welche die Zuschauer von dem Fakir versetzt werden. Die erwähnten Aerzte haben nun durch einen Zufall festgestellt, dass die Hypnose unwirksam wurde, wenn sie den Platz wechselten und sich von den übrigen Zuschauern etwas entfernten. In diesem Fall machten die Aerzte die gleiche Beobachtung wie der Photographenapparat: der Fakir blieb auf der Erde sitzen; die anderen Zuschauer aber sahen ihn an seinem Seil in die Luft klettern. Es kann also kein Zweifel darüber bestehen, dass es sich hier um eine örtlich begrenzte Massensuggestion handelt: der Fakir f bezaubert > nicht die einzelnen Personen, sondern einen bestimmten Raum. Diese völlig erstmalige Feststellung, durch wel- gestlonsstrafilen » bewiesen zu sein scheint, die sich nur in bestimmter Richtung ausbreiten, könnte der Fachwissenschaft ein ganz neues Betätigungsfeld eröffnen. cpr. • • • nritfder Ein reizendes Geschichtchen hat «ich dieser in Edinburgh zugetragen. In der Turnhalle einer Mädchenschule wurden von der Luftschutzorganisation den Kindern Gasmasken verpasst. Während dies vor sich ging, wurde ein Teil der Halle für die Versammlung eines Mädchenklubs hergerichtet, und eine „Angestellte ging.mit Teekesseln, Geschirr usw. hin und her. Worauf eines der kleinsten Mädchen- interessiert die Gasmaske abstreifte und die Beamtin fragte: «Ach Fräulein, bekommen wir wohl eine Tasse Tee, wenn der Krieg anfängt?» Das vergangene Jahr hat einen neuen Rekord an «seegeborenen» Engländern gebracht, die wahrend einer Reise ihrer Mutter auf einem Schiff das Licht der Welt erblickten. 538 Frauen aller möglichen Nationen schenkten einem Kinde das Leben, während sie sich auf einem britischen Dampfer, rechtlich also auf britischem Boden, befanden; hierdurch wurde nach englischem Recht das neugeborene Kind ohne weiteres automache die Existenz einer Art körperlicher < Sug- tisch zum Engländer. Genau weitere 100 Kinder „Ja, woher wussten Sie denn das?" Im Rahmen einer lustigen Aufführung erwähnte vor kurzem ein Rundspruchansager in Chicago die Hündin seines Freundes Will Kirkpatrick, die vor ein paar Stunden Junge bekommen hätte. Natürlich kannte der Redner überhaupt keinen Will Kirkpatrick, und die Geschichte mit den Jungen hatte er, weil sie gerade in seinen Kram hineinpasste, frei erfunden. Wer war daher überraschter als der Redner, als er am übernächsten Tag einen Brief von Mister Will Kirkpatrick in Texas — 1500 km in der Luftlinie entfernt — erhielt, in dem Herr Kirkpatrick bestätigte, dass seine -Hündin Junge geworfen hatte, und zwar unmittelbar vor der betreffenden Radiosendung, um am Schluss vollkommen verblüfft zu fragen: «Aber woher um Gotteswillen wussten Sie denn das?» und was die Frau interessiert Auf dem Meer geboren sind auf Schiffen anderer Länder als Kinder britischer Eltern zur Welt gtkommen und besitzen in* flogedessen gleichfalls die Staatlongehörigkeit des Inselreiches. Der Esel mit dem goldenen Vliess Im Bergwerksgebiet von Sombrerefe in Mexiko hat ein Esel seine Eigentümerin zur reichen Frau gemacht. Dieser Esel, der es verdient, in die Geschichtsbücher aller Schulkinder einzugehen, wurde von seiner Herrin, einer alten mestizischen Bettlerin, an den Fluss zur Tränke geführt. (In deri Schulbüchern könnte man hier einfügen, dass die alte Frau- zuVor ihren letzten Bissen Brot mit dem alten Kameraden geteilt hatte, vielleicht könnte man auch die Verzweiflung ihre Schritte zu dem Inserieren bringt Gewinn reissenden Wasser haben hinlenken lassen.. Denn wo bliebe sonst die Moral von der Geschieht?! tatsache ist nun, dass besagter Esel auf dem schlammigen Ufer ausrutschte und in den Fluss stürzte. Als er wieder hochkam, war sein Fell über und über mit Goldstaub bedeckt. Die Alte, die ihr ganzes Leben in dem Minendistrikt verbracht" hat f begriff mit anerkennenswerter Geschwindigkeit-die Bedeutung dieser Entdeckung, machte kein grosses Geschrei daraus, sondern sicherte sieht und einem ihrer Schwiegersöhne die ' Ausbeutungsrechte. Jetzt ist die Geschichte natürlich bekannt geworden, und es hat \ein Run auf ... die Flussufer 1 eingesetzt; aber merkwürdigerweise ist nur die eine Stella von grosser Ergiebigkeit, so dass ihre Besitzerin auf dem besten Wege ist, etneder reichtsen Frauen der Gegend züwerden. iDer Esel' — dies wieder für die Schulkinder — frissf seitdem natürlich in einem feudalen Stall das "• Gnadenbrot J* " • • > • Ein seit fünf Monrteri verschollener Knabe — bettelt Int Zentrum von Paris! Die Pariser Polizei nahm dieser Tage an der PJqce d'ltalie. einen Knaben fest, ; der, unter der Vorgäbe, Blumen z.u verkaufen, die Passanten anbettelte^ Es, stellte sich heraus t dass es sich um ein seit fünf Monaten aufs eifrigste gesuchtes Kind handelt, das der frühere Freund seiner Mutter aus Rache auf dem Schulweg «gekidnapt» hatte. Dem Jungen hatte aber das ihm von seinem neuen Pflegevater angelernte Gewerbe so gut gefallen, dass er nicht daran dachte, zu seiner Mütter zurückzulaufen. Er weinte' erbärmlich, als man ihm eröffnete, dass: er jetzt wieder zu seinem früheren geregelten Leben und in die Schule zurückzukehren hatte, ! AUTOMOB ILIS T E N verfehlen Sie nicht — via Srmplon oder via Gotthard — das Grand Hotel Brissago (IS Minuten von Locaxno) mit seinem Restaurant-Tea-Room auf offenen Seeerrassen zu besuchen. Idealer Aufenthalt, direkt am Ufer des Lago Maggiore. Tennis, eigenes Strandbad gratis. Boote, Angel, Golf, Garage. Lift. Zimmer von Fr. 4.— bis 8.—; Pension von Fr. 12.— an. über das Buch von Hans Ruesch JiaCieu Die malerischen Ortschaften der LIGURISCHEN RIVIERA (San Remo, Nervi, Ospedaletti, Bordighera, Rapallo, Santa Margherita) bieten Ihnen den Zauber einer abwechslungsreichen, in vollster Blüte stehenden Natur und ein herrliches Mittelmeerklima. 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Gladiatoren Soloihurner Zeitung: En Roman mit einem neuzeitlichen, faszinierenden Milieu, dem viele menschliche Probleme in einer nicht alltäglichen Form zugrunde liegen. Und diese eben machen den besonderen Reiz des Buches aus. Thurgauer Zeitung: Im neuesten Zweig der Literatur, im Sportroman, gibt es noch keine grosse Auswahl guter Bücher. Das Zusammentreffen von Schriftsteller und Sportsmann in einer Person ist. heute noch eine ausgesprochene Seltenheit, und so hat man in den meisten Schriftstellern der Gegenwart, die sich mit dieser Materie beschäftigen, entweder einen Sportler vor sich, der nicht schreiben kann, oder einen Schriftsteller, der sich auf ein Gebiet gewagt hat, von dem er nichts oder nur sehr wenig versteht. Eine Ausnahme bildet bestimmt der Schweizer Automobil-Rennfahrer und zweimalige Weltrekordmann Hans Ruesch, der mit seinem ersten Werk « Gladiatoren > einen Roman geschaffen hat, der befriedigt und vor allem beim Automobilsportsmann grossen Anklang finden wird. Paula Stuck: der Rennfahrergemeinde objektiv und gut. Er bleibt unpersönlich und wirkt doch 100 % persönlich. Auch mein Mann war sehr gefesselt. Es ist nicht leicht, so etwas zu schreiben, wenn man beim Wahrscheinlichen bleibt und diskret bleiben will. Jeder Automobilist wird an diesem spannenden Buch seine Freude haben und es befriedigt beiseite legen. Und es kostet in Ganzleinen nur Fr. 5.80. VERLAG HALLWÄG BERI