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E_1939_Zeitung_Nr.030

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STELLEN-MARKT Gesucht

STELLEN-MARKT Gesucht CHAUFFEUR auf lO-T.-Dieselzug für Ueberland-Transporte. Solche, welche die Fahrbewilligung für Gesellschaften haben, erhalten den Vorzug. — Offerten mit Zeugnisabschriften unter Chiffre 8530 an die (29,30 Automobil-Revue, Bern. Gesucht Autoverkäufer oder jüngerer Kaufmann, mit Kenntnissen in der Autobranche, für bestbekannte Marke in grössere Stadt der Ostschweiz. AUTO-MECHANIKER-LEHR- LING, mit Sek.-Schule und guten Zeugnissen, zu baldigem Eintritt. — Offerten unter Chiffre P 31820 W an Publicitas, Zürich. 76164 DAUERSTELLE für AUTO-MECHANIKER nicht unter 25 Jahren. — Offerten mit Zeugniskopien und Eintrittsmöglichkeit unter Chiffre 16778 an die Automobil-Revue, Bern. AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, lt. AtTuii 1999 STANDARD Benzin heisst N*30 Automobil-Verkäufer gesucht für erste, stark verbreitete Marke mit mehreren Modellen auf den Platz Zürich. .Es wollen sich nur Herren melden, die mehrjährige, ununterbrochene Verkaufspraxis in Automobilen mit wesentlichen Erfolgen nachweisen können. Bewerber, die Automobile m.Vorderradantrieb •erkauft haben, erhalten den Vorzug. Handschriftliche Bewerbungen mit neuerer Bildbeilage unter Chiffre Z6S39 an die Automobil • Revue,. Büro Zürich. Gesucht sofort routinierter, selbständiger (29.30 Chauffeur auf BERNA-Kippwagen. Anmeldungen ohne 1- bis 2jährigen Fahrausweis unnütz. Kost und Logis b. Meister. Kaution 1 bis 2 Mille. Sicherstellung der Wagen. — Offerten mit Lohnansprüchen unt. Chiffre 8553 an die Automobil-Revue, Bern. Tüchtiger, solider Auto- Mechaniker mit guten Referenzen, findet Dauerstellung per 20. oder Ende April. Offert, gefl. unt. Chiffre 16781 an die Automobil-Revue, Bern. Chauffeur gesucht wenn möglich (30 Mechaniker auf 10-Tonnen-Lastzug. Offerten mit Angabe, ob und welche Kaution gestellt werden kann, unter Chiffre 8612 an die Automobil-Revue, Bern. Bernische Konsumgenossenschaft sucht auf 4-T.- Lastwagen für Lokalverkehr gut qualifizierten Chauffeur Es wollen sich nur zuverlässige, solide Bewerber melden. (30 Offerten unter Chiffre 8598 an die Automobil-Revue, Bern. Offene Stelle! Routinierter, solider, starker, lediger (30,31 CHAUFFEUR findet Stelle in Transportgeschäft, mit mindestens 2—3 Jahren Fahrpraxis, ev. mit Car-Bewiliigung, ortskund. in d. Ostschweiz. Offerten mit Zeugnisabschriften unter Chiffre 8613 an die Automobil-Revue, Bern. Gesucht solider, tüchtiger (29,30 Auto- Mechaniker etwas Französ. erwünscht. Kost und Logis beim Meister. Offerten mit Bild unter Chiffre 8524 an die Automobil-Revue, Bern. Tüchtigem Chef-Mechaniker wäre Gelegenheit geboten, sich an einem neuen Unternehmen, in bester Lage der Ostschweiz, zu beieiligen. — Offerten mit Zeugnissen u. Photo unt Chiffre Z 6543 an die Automobil-Revue, Bur. Zürich. Gesucht per sofort tüchtiger, seriöser Auto- Mechaniker auf allen Reparaturen selbständig. Offerten mit Zeugnissen und Photo unter Chiffre 16782 an die Automobil-Revue, Bern. Automechaniker befähigt, sämtl. Dreh- und Schweissarbeiten auszuführen, mit Kenntnissen im Spritzen, elektr. Ausrüstung und Servicedienst. Dauerstellung. — Offerten mit Photo, Zeugnissen u. Gehaltsansprüchen unter Chiff. Z 6542 an die Automobil-Revue, Bur. Zürich. 8584 Solider (30 CHAUFFEUR mit Ojähriger Praxis, SV sucht Stelle auf Lastoder Lieferungswagen. Offerten unter Chiffre Z 6541 an die Automobil- Revue, Bureau Zürich. Gesucht "TPC tüchtiger, selbständiger Auto- Mechaniker Gesucht tüchtiger, absolut selbstän- diger (30,31) 8603 wenn mögl. bewandert in Dieselmotoren. Eintritt sofort. Offerten unt. Chiffre 8631 an die (30,31 Automobil-Revue. Bern. In enger Zusammenarbeit mit den Ingenieuren der Automobilindustrie wurde die Qualität unseres Benzins immer und immer wieder gesteigert und so den erhöhten Anforderungen fortwährend angepaßt Dank dieser Verbesserungen hat es sich den Namen €SSO verdient. Die Marke CSSO - das Hauszeichen der ESSO Organisationen der ganzen Welt — ist auch das Symbol unübertroffener Qualität aller Erzeugnisse der Standard-Mineralölprodukte A.GL Gesucht per 1. Mai zuverlässiger (30 Chauffeur mit SAURER-Car-Alpin (Benzin- und Dieselwagen) vertraut, für Postkurs und Gesellschaftsfahrten» Offerten unter Chiffre 8618 an die Gesucht per sofort ein lediger, zuverlässiger (30)8611 Mann f. Auto-Servicestation, der kleinere Reparaturen ausführen kann. Guter Wagenpfleger wird verlangt. Ausf. Offerten mit Bild, Lohnansprüch., Sprachenkenntnissen und Beilage v Zeugniskop. sind zu rieht, unter Chiffre Z 6549 an die Automobil-Revue, Bureau Zürich. Automobil-Revue, Bern. Gesucht gelernter Auto- Mechaniker- Chauffeur mit Führerausweis B. — Sprache Französisch erwünscht. Kost und Logis beim Meister. Bei Befriedigung Dauerstellung. Bahnhof-Garage, Spiez. 8617 Seriöser, kräftiger Jüngling kann den (30.31 Auto- Mechaniker- Beruf erlernen Kost und Logis beim (30 Meister, . Gelegenheit, Französisch zu erlernen. A. Juriens, Garage Central, Romont (Frbg.). Servicestation mit Autogarage am Genfersee (Schloss Chillon) sucht jungen, ledigen AUTO-MECHANIKER gesucht Chauffeur-Mechaniker gesucht AUTOMECHANIKER auf neuen 10-Tonnen-Zug, wenn möglich mit Car-Be- Es kommt nur zuverlässiger Mann in Be- m. Fahrausweis. Der jun-willigungge Mann hätte Gelegenheit tracht. Grössere Kaution muss geleistet werden. die französische Sprache Offerten unter Chiffre 8628 an die zu erlernen, sich im Berufe weiter auszubilden u 30) Automobil-Revue, Bern. die Servicestation zu bedienen. Kost und Logis und Gesucht Gesucht etwas Lohn. Eintritt sof tüchtiger und zuverlässiger (30 Anfangskenntn. im Französischen erwünscht. Off. Chauffeuran Garage du Clos du Moulin, Villeneuve. Valet-Chambre (30 selbständig, der einer Werkstätte vorstehen könnte. Nur tüchtiger, selbständiger Mechaniker wird berücksichtigt. Beteiligung nach Wunsch nicht ausgeschlossen. — Offerten, unter Chiffre 8628 an die (30 Automobil-Revue, Bern. solider Mann, der schon in ähnlicher Tätigkeit war u. über gute Zeugnisse verfügt. Deutsche u. französische Sprache erwünscht. Briefmarken und Photo nicht beifügen. (30-32 Offerten unter Chiffre 8637 .an die Automobil-Revue, Bern. JAHREN Auto- Mechaniker per sofort od. nach Uebereinkunft Offerten mit Zeugnisabschriften und Referenzen unter Chiffre 8634 an die Automobil-Revue, Bern.

N0 30 — DIENSTAG, 11. APRIL W39 FEUILLETON Rätsel um Murlel. Roman von Jonann Friedrich. 27. Fortsetzung. Die beiden Salessirls nahen zur Begrüssung wie Vestalinnen der Göttin Mode, ein geheimes Klingelzeichen ruft auch die Hohepriesterin Mme Ambrose selbst aus ihrem Allerheiligsten herbei. Denn das sieht ja jedes sachverständige Auge auf den ersten Blick, dass diese beiden diskret gekleideten Brittnnen die ernste Absicht haben, einen hübschen Betrag ihres überflüssigen Geldes unter die Leute zu bringen. Mme Ambrose erkennt selbstverständlich sofort, dass sie Landsmänninnen vor sich hat und gibt sich daher ganz urpariserisch. Sie verleugnet sogar ihre Muttersprache in einem solchen Masse, dass Lady Constanza und Peggy ihr Französisch ordentlich zusammenraffen müssen, um sich ganz nach Wunsch verständlich zu machen. < Und dabei steht >, english spoken» an der Tür,! > raunt Lady Constanza mit gedämpfter Empörung Peggy zu. Mme Leonie braucht all ihre Selbstbeherrschung, um nicht selbst laut aufzulachen und ihre amüsierte Assistentin mit einem drohenden Blick ihrer interessant untermalten Augen zu bändigen. Sie weiss, dass ihre Methode trotzdem geschäftlich richtig ist. Diese Damen sind doch nicht aus London nach Paris gefahren, um bei einer Engländerin zu kaufen. Indessen führen die Mannequins Köstlichkeiten vor. Lady Constanza vergisst ihre sämtlichen Vorsätze und kauft in der Geschwindigkeit für sich und ihre Tochter je ein Teekleid. Mme Ambrose glänzt vor lächelnder Befriedigung und befiehlt: Abendkleider ! Abwechslung ist schon deswegen nötig, demit die Kundinnen nicht ermüden. Die Vorführdamen beginnen, sehr viel gepuderten Ausschnitt und sehr wenig Seide, Samt und Spitzen zu zeigen. Die Ausschnitte werden immer tiefer, die gemurmelten Preise immer höher. Lady Constanza findet die Roben etwas allzu pariserisch, Peggy beginnt zu ihrer eigenen Verwunderung freundlich zu dösen. Da kommt ein blondes Girl in einem Spitzenkleid von unnachahmlichem Chic. < Ah f» macht Lady Constanza. Dodge - Willys Qriginalersatzteile jetzt in ZÜRICH Niedrige Preise — Prompter Versand S. Ä. FRÄTELLIAMBROSOLI Dnfourstxass« 188 Telephon 4.17.62 € Wonderfull! > begeistert sich Peggy und Ist im Na wieder wach. « Ein Versehen ! > bedauert Mme Ambrose und winkt das Mannequin verstohlen hinaus. < Dieses Modell ist vor einer knappen halben Stunde verkauft worden. Es scheint dem englischen Geschmack besonders zu entsprechen. Ein Landsmann von Ihnen, Mylady, will seiner jungen Frau damit eine Ueberraschung bereiten.» « Wie schade ! > seufzt Lady Constanza. « Wie nett! » sagt Peggy. « Es gibt noch Kavaliere. Ob wir ihn kennen, Mammy ? > « Es ist Mister d'Andrade », plaudert Mme Ambrose bereitwillig. « Er wohnt mit seiner Gattin im Cariton.» c d'Andrade ?» wiederholt Lady Constanza. Sofort merkt Mme Ambrose, dass etwas nicht stimmt und zieht sich zurück. « Es war ein sehr netter, hübscher Mann », erklärt sie mit beiläufiger Anerkennung. « Natürlich kenne ich ihn nicht näher.» « Ich glaube, et ist Zeit für uns », stellt Lady Troy plötzlich fest und verschwindet nach Zurücklassung eines Schecks und ihrer Pariser Adresse ziemlich unvermittelt mit Peggy. c Hoffentlich habe ich Charles keine Unannehmlichkeiten gemacht >, denkt Mme Leonie mit aufrichtigem Bedauern. Sie findet den überstürzten Aufbruch ihrer beiden Kundinnen etwas seltsam. « Ich möchte dich nicht unruhig machen, Peggy », sagt Lady Constanza nach einigen stummen Schritten, « aber ich glaube, man müsste sich nach diesem Mister d'Andrade im Carlton erkundigen.» < Das denke ich auch, Mammy », Peggys Stimme klingt etwas forciert unbefangen. « Erst wussten wir gar nichts von Charles, dann entdeckte Onkel Lewis, dass er der Erbe von Lord Roehampton ist, vielleicht stellt sich jetzt noch heraus, dass er eine zahlreiche und entzückende Verwandtschaft hat.» «Wenn es dir recht ist >, erbietet sich Lady Constanza, f so werde ich morgen früh selbst, ohne dich, im Carlton nach diesem d'Andrade fragen.» « Nein, Mammy ! » widerspricht Peggy mit plötzlicher Entschiedenheit « Du bist so nett und ich weiss, dass dir solch eine Erkundigung schwer fällt. Aber das ist meine eigenste Angelegenheit. Erlaube, dass ich ins Carlton gehe, und zwar jetzt sofort > < Nicht ohne mich, Peggy ! » AUTOMOBTL-KEVfJE « Doch. In einem solchen Fall ist es woM besser, nicht als Familienclan aufzutreten. Was sollen Charles* Verwandte denken, wenn wir sie in Massen überfallen ? > « Mein armes Kind ! » flüstert Lady Constanza. Sie hört nur die Untertöne. c Ich glaube an Charles», widerspricht Peggy sofort « Natürlich kann es sich nur um einen Vetter von ihm handeln. Warum soll er keinen Verwandten mit einer jungen Frau haben? Seine Familie muss doch nicht im Cölibat leben. > «Gewiss nicht >, gibt ihre Mutter zu. « Trotzdem — das Leben ist manchmal sonderbar und grausam. Du wirst doch in keinem Fall unbeherrscht sein, Peggy ? » « Du kannst dich auf mich verlassen. Wirst du meinen Anruf im Hotel erwarten, Mammy?» « Selbstverständlich! * sagt Lady Constanza und setzt Peggy in ein freies Auto. Als sie die Tochter davonfahren sieht, möchte sie am liebsten dem Wagen nachlaufen. Da das doch aber unmöglich ist, begibt sie sich schweren Herzens in ihr eigenes Hotel. Natürlich hätte sie nie zugeben dürfen, dass Peggy diesen Weg allein antritt. Aber anderseits wird manches noch ärger, wenn man einen Zeugen hat und wäre es selbst die eigene Mutter. Der Cocktail Lethe. « Ich möchte Mister d'Andrade sprechen!» sagt Peggy zu dem goldbetressten Portier im Carlton Hotel. Sie bringt es fertig, dabei ganz unbefangen auszusehen, obwohl ihr das Herz schlägt, als wäre sie die 100 Meter in Rekordzeit gelaufen. « Einen Augenblick, Mademoiselle ! » Der Türhüter greift zum Telefon und spricht mit der Etage. «Die Herrschaften sind leider nicht zugegen », meldet er dann bedauernd. « 0 ! » Peggy kann ihre Enttäuschung nicht verbergen. Auf keinen Fall will sie unverrichteter Dinge wieder abziehen. «Wir sind nämlich halb und halb verabredet», schwindelt sie geistesgegenwärtig. « Könnte ich nicht hier warten ? » « Selbstverständlich, Mademoiselle ! » Der Portier unterdrückt ein Lächeln über diese naive Frage und deutet voll Entgegenkommen auf die vielen Sessel in der Halle. « Im Teeraum ist Konzert», fügt er noch liebenswürdig hinzu. * Hm >, fiberlegt Peggy, und da merkt der Portier als berüfsmässiger Menschenkentiei; dass dieser hübschen jungen Dame nicht nach Tee, Musik und Menschen zumute ist. Irgend etwas stimmt nicht mit ihr. Nur seelisch natürlich. Im übrigen ist ihre Klassö unverkennbar, britischer Adel das belieb* teste Reisepublikum der Welt Man riskiert nichts, wenn man sich ihr gefäHig zeigt < Die Herrschaften d'Andrade bewohnen ein Appartement », erklärt er höflich, « wenn Sie es vorziehen, in ihrem Privatsalon m warten, Mademoiselle, könnte ich vielleicht —•> « Geht denn das ? * fragt Peggy befangen* Der Gedanke lockt sie, aber anderseits gibt es Bedenken. Was soll dieser Mr. d'Andrade von ihr denken, wenn er sie gar nicht kennt, wie sie so sehr hofft Und was, wenn seine Gattin etwa allein und vor ihm zurückkehrt ? | Ihr Zögern besiegt 3en Portier YoHends* So beträgt sich keine Hochstapler«. Er hat sich natürlich in seiner Beurteilung nicht getäuscht « Aber Mademoiselle ! » sagt er fast überredend, « man sieht doch, wen man vor sich hat Wenn Mademoiselle vorziehen, oben zu warten, lasse ich Mademoiselle hinauffahren. » Peggy nickt und fässt diskret ein Geldstück in die Hand des Portiers gleiten, das ihn höchlichst befriedigt und von ihrer Gediegenheit überzeugt Dann wird sie von einem vorbildlich gescheitelten Hotelpagen in den Salon der Herrschaften d'Andrade im ersten Stock geführt Sobald Peggy allein ist, sieht sie sich vofl Interesse Um. Doch das Zimmer verrät nichts über die Persönlichkeit seiner Bewohner, ausser dass die Blumen in den Vasen die Hand einer Frau ahnen lassen, jener Frau, die mit einem entzückenden Spitzenkleid überrascht werden soll und die an Peggys Herzklopfen schuld ist Obwohl das Fenster des Raumes geöffnet ist, empfindet Peggy die Luft als drückend und legt kurz entschlossen Jackett und Hut ab. « Wenn ich schon als eine Art Einbrecher auftrete », denkt sie mit Galgenhumor, « dann will ich es mir wenigstens so bequem wie möglich machen.» (Fortsetzung folgt.) S ACHS-SCHENKEL etc., repariert Ernst Rebmann, AARAU. Telephon 214 44. ZÜRICH ^ZÜRICH- ZURICHSEE Löwen Gross-Garage Löwenstr. 11/17 G. VELTIN Tel. 53.929 NEU- GUMMIERUNG in Vollform mit Sommer- und Winterprofil Pneureparaturen VULKANISIERANSTALT E. MUGGLER PNEU-SERVICE HINWIL (Zeh.) Tel. 981.275 Mltgller T.C.S. 21. APRIL! 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