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E_1939_Zeitung_Nr.031

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 14. APRIL 1939 — N° 31 fliesst ihn also nicht in Längs-, sondern in Querrichtung. Daher der neu« Begriff der Querstromkühlung. Das eintretende Wasser umspült zunächst die Auspuffkanäle und Auspuffventilsitze sowie die Kerzensitze. Durch Trennwände wird ihm eine ganz bestimmte Strömungsrichtung im Innern des Kopfes zugewiesen. Die Pfeile in der Abbildung geben Querstromkühlung, ein neuer Begriff hierüber genaueren Aufschluss. Zu den wesentlichsten Verbesserungen, die uns die letzten Was uns die Instrumente sagen: Jahre im Motorenbau gebracht haben, gehören die des Kühlsystems. In steigendem Mass wird hier darauf Bedacht genommen, die heissesten Stellen des Verbrennungsraums einer besonders intensiven Kühlung auszusetzen, indem man die Wasserströmung im Kühlmantel des Motors, entsprechend lenkt. Beim neuen Riley- 1.5-Literwagen hat man das Hauptaugenmerk auf die gute Kühlung des Zylinderkopfs gerichtet, dem das Kühlwasser nicht am Ende, sondern seitlich zugeleitet wird. Es durch- Was de* Oeldwckmesse* kamt und Ufas e* nicht komm. Er zeigt, wie schon sein Name sagt, den Oel-Drack, aber nicht, wie viele meinen, den Oel-Staqd an. Normaler Oeldruck kann auch vorhanden sein, wenn längst zu wenig Oel im Carter ist — solange es nur zu den Schmierstellen im Motor gedrückt wird, zeigt der Oeldruckmesser, auch Manometer genannt, unverändert den gleichen Stand an. Die Unbeweglichkeit der Nadel darf Sie also nicht dazu verleiten, sich um den Oelstand nicht zu kümmern. Gerät die Manometer-Nadel in heftige Bewegung, so ist manchmal die Zuleitung Kompressionsverhältnis dieses Motors nicht den zum Oeldruckmesser defekt und die lau-Vorschriftefende Maschine befördert in kurzer Zeit oder weniger theoretischen Wert dar, das für den der Fabrik entspricht Das angegebene Verdichtungsverhältnis stellt nämlich einen mehr das ganze Oel hinaus, so dass sie in einbei der Kompression erreichten Druck nicht allein paar Minuten heissläuft und sich festfrisst. Es ist also wichtig, dass der Oeldruckmesser immer beobachtet wird. Auf welcher Ziffer er steht, ist ziemlich gleichgültig. Wenn er sich allerdings kaum vom Nullpunkt entfernt, auch wenn die Maschine längere Zeit in Gang ist, darf man annehmen, dass die Dünnflüssigkeit des Oels erheblich zu- und seine Schmierfähigkeit dementsprechend abgenommen hat. Tedhin *i> edisaal Frage 13.737. Soll ich dünne Zylinderkopfdichtung einbauen? Ich mass kürzlich bei einem Motor mit dem Druckprüfer das Verdichtungsverhältnis. Es soll nach Angabe der Fabrik 5,4 betragen. Ich konnte jedoch nur 4,5 :1 ablesen. Ich möchte nun durch Einbau einer dünneren Dichtung das Kompressionsverhältnis etwas erhöhen. Leider hat diese Dichtung von nur 1,2 mm Dicke zwischen den Zylinderwandungen sehr schmale Stege von nur 4 bis 5 mm Breite. Darf ich sie trotzdem einbauen oder besteht die Gefahr, dass sie innert ganz kurzer Zeit durchgeschlagen wird? A. R. in E. Antwort: Es ist gar nicht gesagt, dass das massgebend ist. In Wirklichkeit beginnt ja die Verdichtung nicht im untern-Totpunkt, wie dies Lei der Berechnung des Kompressionsverhältnisses angenommen wird, sondern vielmehr erst nach dem Schliessendes Einlassventils. Wir nehmen nun an, dass das Gerät auf den theoretisch dem Verdichtungsverhältnis entsprechenden Kompressionsdruck geeicht ist. Es wäre nämlich gar nicht möglich, ein solches Instrument für praktische Verhältnisse zu eichen, weil der Nachöffnungswinkel des Einlassventils nicht bei allen Motoren gleich gross ist Auch hängt die Höhe des erreichten Kompressionsdruckes noch von andern Versuchsbedingungen ab. Es ist deshalb sehr wohl möglich, dass der Motor doch das richtige Verdichtungsverhältnis hat, obwohl der Kompressionsprüfer etwas anderes besagt. Sofern der Verdichtungsdruck in den einzelnen Zylindern ungefähr gleich hoch ausfällt und nicht mehr als 0,5 Atm. differiert, darf angenommen werden, dass der Motor in. Ordnung ist Infolgedessen glauben wir, dass es sich erübrigt, eine dünnere Dichtung einzubauen. Sollten die Verhältnisse nicht genau so liegen, wie wir dies hier angenommen haben und Sie doch wünschen, eine dünnere Dichtung einzubauen, so möchten wir zu bedenken geben, dass eine solche nicht so elastisch ist wie eine dickere Dichtung und daher verlangt, dass die zusammenpassenden Flächen in kaltem wie in warmem Zustand wirklich plan sind. Denn wenn sie sich verziehen, besteht. bei einer dünnen Dichtunt eher die Möglichkeit eines Durchschlages. -b- Wir suchen einen Gute Zu verkaufen Occasions- Zu verkaufen Käufer für einen neuen, modernen Occasionen 30DGE aus Privathand (30 Lastwagen FIAT OPEL Autos FIAT Chevrolet Car-Alpin Wegen Räumung u. vorgerückter Saison äusserst KOMPRESSOR BALILLA CHEVROLET, Camion, 1933, 17 PS, wenig gefahren, Fr. 3000.— in tadellosem Zustande, OLDSMOBILE, 1938, 6 3 T., Mod. 35, m neuwer- Sporttyp, 2 PL, 150 St/km, Limousine VICTORY billig zu verkaufen: 7 HP, neueste Modelle, D. K. W., Cabriolet, 4 PL, mit Hintertüre u. 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N° 3l — FREITAG, 14. APRIL 1939 AUTOMOBIL-REVUE Sdbweiac«»»! Der politische Vorstand der < Litra ». An der in Bern abgehaltenen Mitgliederversammlung der Schweiz. Liga für rationelle Verkehrswirtschaft wurde der bisherige Vorstand, bestehend aus Ständerat H. Käser (Schaffhausen), Ständerat H. Fricker (Aarau) und alt Nationalrat Dr. H. Tschumi (Bern) für eine weitere Amtsdauer von 3 Jahren bestätigt. Als neue Vorstandsmitglieder wurden gewählt: Ständerat Dr. H. Mouttet (Bern), Ständerat Dr. 0. Wettstein (Zürich) and Nationalrat Dr. G. Müller (Biel). Die schweizerischen Motortreibstoffimporte Im Monat Januar a.c. wurden insgesamt 130.303 q Ben?m eingeführt gegenüber 102.080 q in der entsprechenden Vorjahrsperiode (+28.222 q). Für die ersten beiden Monate ergibt sich somit eine Mehreinfuhr von 32.677 q, die voraussichtlich mit der Auffüllung der Lagerbestände zusammenhängt Während im Februar 1938 1564 q Petroleum zum Antrieb von Motorfahrzeugen eingeführt wurden, stellt, sich der diesjährige Februarimport nur auf 542 q (—1022 q). Für die ersten beiden Monate resultiert gegenüber der vorjährigen Parallelperiode eine Mindereinfuhr dieser Treibstorfkategorie in Höhe von 664 q. Einen ebenfalls starken Rückschlag verzeichnet die Einfuhr von Petroleumsurrogaten, wurden doch im Februar 1939 nur 52 q gegenüber 400 q im Februar 1938 importiert. Da jedoch der Monat Januar eine Mehreinfuhr von 681 q zu verzeichnen hatte, resultiert für die beiden ersten Monate dieses Jahres immer noch ein Importmehr von 332 q. Recht erfreulich hat sich dann die Einfuhr von Mineralöl zum Antrieb von Fahrzeugmotoren entwickelt. Insgesamt sind im Monat Februar 1939 12.836 q eingeführt worden oder 3378 q mehr als in der entsprechenden Vorjahrsperiode. Die Mehreinfuhr per Ende Februar stellt sich für diese Treibstoffkateeorie auf 13.698 q. V«»l«e*la» isdhea 1939, das Jahr der staubfreien Schweiz Der Automobil-Club der Schweiz wandte sich in einer dringenden Eingabe an alle Kantonsregjerungen mit dem Ersuchen, es seien für die Touren- Saison 1939 alle für den Tourismus wichtigen Straseen staubfrei zu Machen; ' Dank der Schweizerischen Landesausstellung, so führt der A.C.S. aus, werde eine bedeutende Verkehrssteigerung eintreten. Es bestehe deshalb die Gefahr, dass die Staubplage, insbesondere auf den Alpenstrassen, einen Umfang annehme, der zu einer internationalen Diskreditierung unseres Landes führe. Mit Recht betont man immer wieder, dass 1939 das «Jahr der Schweiz> sein müsse. Für die Kreise des Fremdenverkehrs, und im besondern für den A.C.S., muss diese stolze Parole die folgende Präzisierung erfahren: cl9 39, das Jahr der staubfreien Schweiz! > Der Erstellung des Transportbetriebregisters entgegen. Auch letzt noch Anmeldemöglichkeit. Um auch jenen Anmeldepflichtigen, welche bisher die Einreichung der erforderlichen Angaben unterlassen haben, Gelegenheit zu bieten, das Versäumte nachzuholen, besteht auch weiterhin die Möglichkeit, der zuständigen Behörde den ausgefüllten Fragebogen einzusenden. Die Formulare dafür können bei den kantonalen Motorfahrzeugkontrollen oder direkt beim eidg. Amt für Verkehr in Bern bezogen werden. Gelbe Scheinwerfer in Frankreich für Aasländer nicht obligatorisch. Wie bereits mitgeteilt, müssen nunmehr die Automobile in Frankreich mit gelben Scheinwersern versehen sein. Diese Regelung bezieht sich jedoch nur auf die in Frankreich immatrikulierten Wagen, keineswegs aber auf die Ausländer, denen man selbstverständlich nicht zumuten kann, bald weisse, bald gelbe Scheinwerfer zu montieren, je nach dem Land, in das sie ihre Reise gerade führt durch Anfahren von Arbeitern verursacht haben. Wir geben ohne weiteres zu, dass hin und wieder auch die Unternehmer und im besondern deren Bauführer oder Poliere mit den Automobilisten nicht sehr zuvorkommend sind, ja oft sogar eine unfreundliche Haltung einnehmen und eine polemische Sprache führen. Wir werden uns alle Mühe geben, solche Auswüchse zu verhüten und dem Automobilisten so weit als möglich durch Freihaltung der Strasse entgegenzukommen. An Euch Automobilisten richten wir die Bitte, auch uns Unternehmer bei unsern Aufgaben durch vorsichtiges Befahren der Baustellen und durch Beachtung der Weisungen des Aufsichtspersonals zu unterstützen. Damit muten wir den Automobilisten wohl kaum zuviel zu, denn diese Strassenkorrektionen dienen ja der Erhöhung der Sicherheit des Automobilverkehrs. Unsere Hoffnung geht deshalb dahin, dass es gelingen werde, durch allseitigen guten Willen und Verständnis sämtlicher Beteiligten während der diesjährigen Bausaison einen reibungsloseren Verkehr auf den Baustellen herbeizuführen, als dies vielerorts bis heute der Fall war. Den Automobilisten möchten wir für ihr Entgegenkommen schon zum voraus bestens danken. FirmenKSschunt. Ueber die Fa. Gottfried Klossntf, in Latterbach, wurde am 12. Januar 1939 durch den Konkunsrichter von Thun der Konkurs erkannt und durch richterMche Verfügung vom 27. Februar 1939 derselbe mangels Aktiven wieder eingestellt. Da der Geschäftsbetrieb aufgehört hat, wird die Firma von Amtes wegen gestrichen. SEKTION AARGAU. Generalversammlung. Morgen Samstag, 15. April, findet um 17.30 Uhr im Hotel Aarauerhof in Aarau die 28. ordentliche Generalversammlung statt Die Haupttraktanden sind Jahresbericht,. Jahresrechnunt, Jahresprogramm 1939 und Vorstandswahlen. Der zweite Teil beginnt um 19 Uhr mit einem Nachtessen, das die Sektion offeriert. Anschliessend wird Herr Dr. Gubler aus Basel in einem Lichtbildervortrag seine letztjährige Reise durch Nordafrika schildern. Der Vorstand hofft auf eine recht namhafte. Beteiligung .an .der Generalversammlung sowie am anschließenden gemütlichen Teil. Die Sommerzeit gelangt am 16. April in Frankreich, Belgien, Luxemburg, England und Portugal wieder zur Ein- CHAUFFEUIt-VERElN ZÜRICH führung, womit deren Zeit mit derjenigen der Protokoll-Auszug der April- Schweiz, Italiens, Deutschlands, Dänemarks, Schwedens, Norwegens, Litauens, Polens, Ungarns, der grüseungswori eröffnet der Prä- Versammlung. Nach einem Be- Tschecho-Slowakei und Jugoslawiens übereinstimmen wird. Mutationen ist nichts zu ver-' sident die Versammlung. Unter Für den 15. Mai hat sodann Holland die Einführung der Sommerzeit vorgesehen. Rohölmotoren steht noch bevdr. zeichnen. Der Bildungskurs über Auf Einladung der «Freien Berufs-Chauffeure» findet Sonntag, den 6. April, vormittags 9. Uhr, eine Eine Bitte an die Automobilisten ••••••••••••••^^•••i Vorsicht beim Befahren von Bausteilen ! Personelles. Der Verband Schweiz. Unternehmungen für Ke Kommanditgesellschaft der Fa. R. Bolllger Strassenbeläge ersucht uns um Aufnahme folgender * Cie.. Motorfahrzeugwerkstatte und Autobus- Zuschrift* betrieb, in Baden, erteilt Einzelprokura an Jakob Die Strassenbau-Saison hat begonnen. In allen Meier, ia Wettingen. Die an Rudolf Bolliger. Sohn, Teilen unseres Landes sind die Arbeiten für den «teilte Prokura ist erloschen. Der unbeschrankt Ausbau unserer Strassen wieder aufgenommen haftende Gesellschafter Rudolf Bolliger, Vater, fuhrt worden. Ueberall trifft man Baustellen mit Wal- nunmehr Einzelunterschrift _ . „ . zen, Aufreissern, Camions, etc. die den Verkehr Inhaber der Fa. B. Leonl, in Baden, ist Banno behindern, manchmal sogar zum Stocken bringen. I