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E_1939_Zeitung_Nr.039

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Auto-Abbruch Dietikon

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N° 39 — FREITAG, 12. MAI 1939 AUTOMOBIL-REVUE 3 AKTUELLES Um die internationale Regelung der Arbeltsund Ruhezeit der Berufschauffeure. In der jüngsten Nummer der «Automobil-Revue» vom 28. April sind, im Zusammenhang mit dem Bericht des Eidg. Volkswirtschafts - Departements über seine Geschäftsführung im Jahre 1938, auch die Bemühungen der Internationalen Arbeitsorganisation um die Vorbereitung eines Entwurfes zu einem internationalen Uebereinkommen betreffend die Arbeits- und Ruhezeit der Berufschauffeure erwähnt worden. Es mag daher interessieren, zu erfahren, dass die am 8. Juni dieses Jahres in Genf beginnende neue Tagung der Internationalen Arbeitskonferenz eben diese Frage auf ihrer Tagesordnung hat. Gemäss dem normalen Verfahren ist den Regierungen ein entsprechender Fragebogen unterbreitet worden. Das Internationale Arbeitsamt hat aus den eingegangenen Antworten die entsprechenden Schlussfolgerungen gezogen, die der erwähnten Arbeitskonferenz in Form eines Berichtes vorliegen werden. Sie gehen dahin, das3 — im Gegensatz z. B. zu der beim gleichen Anlass zu behandelnden Frage einer Verallgemeinerung der Arbeitszeitverkürzung in Handel, Induetrie und Bureautätigkeit — für die Arbeits- und Ruhezeit der Berufs-Ghauffeure die Aussichten, zu einer internationalen Regelung zu gelangen, günstig erscheinen, wenn man sich dabei auf die Grundlage des Achtstundentages und der 48-Stundenwoche stellt. Das Internationale Arbeitsamt schlägt daher der Arbeitskonferenz einen Konventionsentwurf auf dieser Basis vor, mit der Möglichkeit von Arbeitszeitverlängerungen bis zu 54 oder 60 Stunden pro Woche für gewisse Kategorien von Personen, die im Strassentransportgewerbe mehr eine Hilfstätigkeit ausüben und deren Arbeit häufig durch blosse Präsenzzeiten unterbrochen wird. * b. \uloku fie Autobus AG. in Liestal. Die vom Verwaltungsratspräsidenten W. Zeller geleitete ordentliche Generalversammlung hat diskussionslos den Anträgen der Verwaltung zugestimmt. Es wurde beschlossen, das Aktienkapital von Fr. 7500 0. — bis auf Fr. 150 00 0. — zu erhöhen und wiederum 3% Dividende auszuzahlen. Gleichzeitig sollen die Gesellschaftsstatuten dem neuen Obligationenrecht angepasst werden. Trotz den grossen ausserordentlichen Aufwendungen für den Wagenpark schliesst die Jahresreehnung mit einem Betriebsübers c h u s s von Fr. 58 891.— ab. Der Personenverkehr brachte eine Einnahme von Fr. 111135.— oder Fr. 2914.— mehr als im Vorjahr. Erfreulich sind die jährlichen Mehreinnahmen auf der Station Aeschenplatz, ein Zeichen dafür, wie gerne die direkten Kurswagen Basel-Reigoldswil für Ausflüge ins Passwanggebiet benützt werden. Das Unternehmen hat auf seiner 29,5 km langen Betriebsstrecke im abgelaufenen Jahr 190146 Wagenkilometer zurückgelegt und 273 383 Personen befördert Es wurden 21 778 Personen mehr befördert als im Vorjahr. Der fahrplanmässige Dienst erforderte 86 840 Liter Benzin. Auch die Knndenarbeiten, die in der gut eingerichtete» Werkstätte ausgeführt werden, haben erfreulich zugenommen. Der Verkauf von Benzin, Oel, Fett und andern Bedarfsartikeln haben das Jahresergebnis günstig beeinflusst. Der Versammlung vorausgehend orientierte der Vorsitzende über den Bau der neuen Wasserfallenstrasse, die von der Bürtenstrasse ausgehend zu dem der Autobus AG. gehörenden Gasthaus Wasserfallenhof führt. Mit dieser neuen Autostrasse wird die Zufahrt von Basel aus in das romantisch schöne Passwanggebiet erschlossen. Die Gesellschaft hat das bleibende Werk unter ihrer Leitung aus eigenen Mitteln für ihre Gäste erstellt Chrysler Im I. Quartal 1939. Die Chrysler-Gorporation erzielte während 3er ersten drei Monate des laufenden Jahres einen Reingewinn von rund 11,6 Millionen Dollars, verglichen mit 2,1 Millionen im entsprechenden Vorjahresabschnitt. Von 88,5 Millionen $ im 1. Quartal 1938 ist der Umsatzwert auf 182,5 Millionen angestiegen, zumal sich doch die Warenverkäufe von 131,176 auf 206,400 erhöht haben. Vom französischen Automobilmarkt. Die soeben bekannt gewordenen VerkaufezMfern für d«n Monat Februar 1939 geben ein Bild von der ungleichmässigen Entwicklung des französischen Autogeschäftes. Als durchaus zufriedenstellend können die Erfolge des Personenwagenverkaufs bezeichnet werden: «nit 16 913 fabrikneuen Wagen lag das Geschäft um 3247 Einheiten oder 24% über dem des gleichen Vorjahrmonat«. Weniger günstig präsentieren sich dagegen die Verkaufsziffern der Last- und Nutzfahrzeuge mit 2154 gegen 2162; vom Gesichtspunkte der Landesverteidigung betrachtet (und dieser Gesichtspunkt wird heute allgemein als der wichtigste bezeichnet), ist diese Stagnation höchst bedenklich, und sie wird noch bedenklicher, wenn man auf die Details eingeht und feststellt, dass in diesen Zahlen diejenigen für Autobusse enthalten sind, hei denen die Neuzulassungen gegenüber dem Februar 1938 um rund 25% (181 Stück) abgenommen haben! « Rutschversuche » und Ihr Ergebnis: Verbot des Fahrens mit stark abgefahrenen Reifen. Die Londoner Polizei hat vor kurzem ibei Shoreditch Versuche über die Rutschfestigkeit neuer und abgefahrener Reifen angestellt Es wurden Bremsproben vor künstlich aufgerichteten Eisenbahnschranken durchgeführt, nachdem die Probestrecke zuvor stark schlüpfrig gemacht worden war. Der Erfolg dieser Versuche war so überzeugend, dass daraufhin eine polizeiliche Verordnung vorbereitet wird, die den Gebrauch stark abgefahrener Pneus unter Strafe stellt j , Internat. Landesausstellungs- Ballonfliegen. Sonntag, den 14. Mai 1939. BELGIEN. 1. Ballon S. 7, 505 cbm; Piloten: Cdt Thonnard Und A. Vanderschueren. DEUTSCHLAND. 1. Ballon «Stadt Velbert-Niederberg», 1680 cbm; Piloten: W Lohmann und P. Peters. 2. Ballon «Isar». 1680 cbm; Piloten: R. Schütze und W. Drechsler. 3. Ballon «Schlesien», 1680 cbm; Piloten: Dr. K. Buschmann und E. Trapmann. FRANKREICH. 1. Ballon F-AFFA «Contemplation», 900 cbm; Piloten: Ch. Dollfus und Fr: Engel. 2. Ballon F-APPS, 1200 cbm; Piloten J. M. Crombez und A. de Ruelle. 3. Ballon F-AEG, «de l'Aube», 1200 cbm; Piloten: E. Jaouet und R. Goudrot OottTU Startliste. TtAu^UMAM Aui 3« HOLLAND. 1. Ballon F-ARAT, «Petite Monw. 1200 Piloten: J. Boesman und G. Ravaine, ITALIEN. I. Ballon J-BAMS, 900 cbm; Piloten: J. Donner und G. Kronauer. POLEN. 1. Ballon SP-ATN «Sanok>, 1600 cbm; Piloten: B. Koblanski und J. Z. Paciorkowsky. 2. Ballon SP-BNC-«Mestwin», 1200 dbnn Piloten: L. Szorc und M. Lancucki. 3. Ballon SP-BPF-«Wisla». 1200 cbm; Piloten: A. Stencez und W. Nowacki. SCHWEIZ. 1. Ballon HB-BILL, «Louis Wohlgrott», 1680 cbm; Piloten: Dr. E. Tilgenkamp (Kilchberg) und Oblt. M. Schaetti (Zürich). 2. Ballon HB-BIS, «HelveÜa», 1680 cbm; Piloten: Hptm. E. Huber (Zug) und Oberstlt Dr. E. Dietschi (Basel). 3. Ballon HB-BIO, «T.C.S.», 1200 cbm; Pilbtem Oblt. F. Michel (Zürich) und H. Schuberth (Volketswil). Kontrollieren Sie mit dieser Etikette Ihre Molorschmlernng Nicht der häufige, sondern der geregelte Oelwechsel ist das Losungswort. Shell-Oel Ist unbegrenzt verwendbar, aber da et trotz seiner Beschaffenheit von aussen her durch Staub, Russ," Benzin, etc. verschmutzt wird, ist Oelwechsel notwendig. Richtig ist, immer dann zu wechseln, wenn die Verunreinigung einen bestimmten Grad erreicht hat. Deshalb unser Rat, geregelt zu wechseln. Verlangen Sie von Ihrem Garagisten die Shell-Etikette, und fahren Sie von nun an mit (selektiv raffiniert) Ein rassiger Motor ist im heutigen Verkehr einer der wichtigsten Faktoren für Sicherheit und Komfort; Sie sollten sich ihn nicht entgehen lassen. Wenn Sie imstande sind, aus Ihrem Motor bei einem minimalen Brennstoffverbrauch eine maximale Leistungsfähigkeit herauszuholen, dann dürfen Sie sich ruhig Ihrem Wagen anvertrauen, ohne Gefahr zu laufen, dass er Sie irgendwie im Stiche lässt. Da die Ausflugspläne bereits gemacht sind, können Sie die Ihnen noch zur Verfügung stehende Zeit sehr gut dazu benützen, einen eingehenden Versuch mit einem -Vergaser mit Starter durchzuführen. Sie werden staunen über das Anspringen des Motors, seine Leistungsfähigkeit, seine Rasse, seine Geschmeidigkeit und seine Anspruchslosigkeit. Versuchsweise Montage bei Ihrem Garagisten. *ü& tm= SCHWEIZ: HENRI BACHMANN