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E_1939_Zeitung_Nr.038

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE TiTTr'WQTir: o \fiT IO^Q 1CT0 So F E U I L L E T O N Rätsel um Muriel. Roman von Johann Friedrich. 34. Fortsetzung. «Das klingt ja wie ein Vorwurf für mich ! » Charles Stimme wird schon etwas schärfer, seine Geduld beginnt, sich ihrem Ende zu nähern. « Ich möchte dich nur um eine Auskunft bitten, Lieber ! » Muriel nimmt den Angriff von der andern Seite auf. «Ganz zu deiner Verfügung!» « Warum bist du heute Abend nicht in den Zirkus Farroll gekommen ? » « Ich habe Sir Andrew gebeten, mich bei dir zu vertreten. Ich glaubte, das würde dir nicht unangenehm sein.» « Seit unserer Unterredung heute früh hat sich immerhin etwas ereignet, was Sie hätte veranlassen sollen, Ihre Dispositionen zu ändern, Mister d'Andrade >, mischt sich Major Law ein. « Nicht, dass ich wüsste ! » Charles ist nahe daran, sich ernstlich zu erbittern. Es ist nicht angenehm, mit den besten Vorsätzen und einem kostbaren Geschenk nach Hause zu kommen und dann wie ein Verbrecher behandelt zu werden. « Lassen Sie doch, Andrew ! » sagt Murie. « Sie können es vielleicht nicht verstehen, aber es ist schon so. Der Anruf Aguillars, er möge im Interesse meiner Sicherheit sofort in den Zirkus kommen, ist meinem Manne nicht so sehr wichtig erschienen. » « Was für ein Anruf ? Ich verstehe kein Wort, meine Liebe ! » Charles Geduld ist nun endgültig am Ende. « Wollen Sie bestreiten, heute zwischen 7 und halb 8 Uhr mit dem Dompteur Aguillar telefoniert zu haben ? » fragt Major Law empört. «Das will ich allerdings ! » erhitzt sich Charles. « Ausserdem bin ich Ihnen keine Rechenschaft schuldig und jede Anzweiflung meiner Wahrheitsliebe — » « Charles ! » ruft Muriel beschwörend und gleitet schnell zwischen die streitenden Männer, « bitte hör mich einen Augenblick an ! Don AguiHard hat heute versucht, den Kaufvertrag von dir zu erpressen, indem er mich erst in einen abgelegenen Raum einsperrte und dann zur Vorführung gewaltsam mit zu seinen Tigern in den Käfig nahm. Es ist ein Wunder, dass ich heil davongekommen bin. Die Bestien wurden plötzlich ganz rasend. » « Himmel ! » Charles ist an Abenteuer gewöhnt, aber Muriels Erklärung macht ihn doch fast sprachlos. «Und diese ganze gefährliche Unternehmung wäre doch hellster Unsinn gewesen» fährt Muriel fort, « wenn sich der Mensch nicht vorher vergewissert hätte, dass du auch wirklich anwesend sein würdest, um mich auszulösen. Er behauptet auch, du hättest ihm dein Kommen auf seinen telefonischen, dringenden Anruf fest zugesagt.» « Ich gebe dir mein Ehrenwort, dass ich Don Aguillar weder persönlich noch durch den Draht gesprochen habe. Du kannst doch nicht im Ernst daran zweifeln, dass ich dir sonst unter allen Umständen sofort zu Hilfe gekommen wäre. Ich hoffe, das genügt dir! » Selbstverständlich! » sagt Muriel versöhnt und reicht Charles die Hand. «Ich bin weit entfernt, Ihr Wort in Zweifel zu ziehen, Mister d'Andrade >, erklärt Major Law, « doch man müsste herauszubekommen suchen, mit wem Don Aguillar an Ihrer Statt gesprochen hat. > «Vielleicht erinnert sich das Fräulein in der Telefonzentrale des Hauses. > Charles steht schon am Apparat und stellt ein paar Fragen. « Es stimmt», berichtet er dann verblüfft. «Die Dame in der Zentrale erinnert sich wirklich. Etwas nach 7 Uhr hat ein Herr namens Juan Aguillar nach mir gefragt, das Fräulein wusste nicht, ob ich nicht zu Hause wäre, und hat die Verbindung mit diesem Salon hier hergestellt. Und, was das Merkwürdigste ist, es ist wirklich ein kurzes Gespräch zustande gekommen. Dabei hatte ich um diese Zeit gerade erst den Salon Ambrose verlassen.» « Das ist — » Muriel sieht Charles bedeutsam an. « Uebrigens, was hattest du bei Ambrose zu tun, Charles ? > « Unter anderm habe ich dir ein Kleidchen gekauft. Es liegt dort im Karton.» « Charles ! » Muriel ist trotz aller überstandenen Gefahr und Aufregung Frau genug, sofort das Paket der Modefirma zu öffnen. Major Law merkt, dass wieder ein Kontakt zwischen Charles und Muriel geschaffen ist, verspürt Stiche in der Herzgegend und fühlt sich überflüssig. Obwohl er nicht viel von Frauenkleidung versteht, erkennt er doch, dass das Modell, das Muriel entzückt in der Hand hält, nicht nur von erlesenem Geschmack, sondern auch von unerhörter Kostbarkeit ist. Wie soll man eine Frau erobern, die von solchem Luxus umgeben ist ? « Gefällt es dir? » fragt Charles nicht ganz ohne Stolz. «Es ist viel zu schön, du Verschwender! » Muriel, die sich bewusst wird, wie sehr sie Charles unrecht getan hat, entschädigt ihn durch einen raschen Kuss. Er ist nur als Ausdruck versöhnter Kameradschaft zu verstehen und wird von Charles auch nur so aufgefasst, doch Major Law kann das nicht wissen. « Immerhin hat Ihr Herr Gemahl seine Zeit nicht vertan >, bemerkt er mit etwas bitterer Anerkennung. « Aber Sie haben mir das Leben gerettet! > sagt Muriel mit einem strahlenden Blick. « Soweit es nicht Hoheit Nikhil tat, wie Direktor Farroll vermutet», erwidert Sir Andrew bescheiden. • l - < « Das ist doch gleich. Sie waren mit mir im Käfig und in Reichweite der Bestien, während der Fürst draussen vor dem Gitter stand. Darauf kommt es sehr an, Andrew.» «Da höre ich ja immer merkwürdigere Dinge ! Möchtest du mir nicht ausführlich berichten, Muriel ? » Charles beginnt seinerseits die Tragweite dessen zu ermessen, was vorgefallen ist. « Nehmen Sie einen Imbiss mit uns, Sir Andrew ?» Der Major sperrt sich etwas, nach dem vorangegangenen Auftritt hält er das für angemessen, aber dann fühlt er sich von Muriels Augen festgehalten und sagt zu. Charles schellt nach dem Keiner. Nach wenigen Minuten steht der Mann vor ihm und nimmt die Bestellung entgegen. « Eh ? > wundert sich Charles, der berufsmässig Blick für solche Dinge hat. « Sie sind doch neu hier? Unser Etagenkelmer hat wohl Urlaub ? > Der Aufwärter zuckt mit geschmeichelter Diskretion die Achseln. Er empfindet die Aufmerksamkeit wohltuend, die diese Herrschaften dem Personal widmen, aber selbstverständlich darf er nicht sagen, dass der eigentliche Etagenkellner seit kurz vor 7 Uhr einfach spurlos verschwunden ist. Muriel und Charles blicken sich verstohlen an. Beide haben den Gedanken, der Wechsel des Aufwärters und diese schweigsame Abwehr von Charles Frage könnten mit dem Telefongespräch zusammenhängen, das Don Aguillar mit Charles geführt zu haben glaubt. Sobald der Mann mit der Menukarte und dem Bestellzettel wieder hinaus ist, gibt Charles seiner Vermutung auch laut Ausdruck. «Irgendwer muss statt meiner in diesem Salon mit Don Aguillar gesprochen haben », sagt er nachdenklich. « Es muss jemand gewesen sein, der hier Zutritt bekommen konnte. Ich werde mich jedenfalls nachher bei der Direktion erkundigen, was mit unserm früheren Etagenkellner los ist. » « Ja, tu das ! » stimmt Muriel sachverständig zu. Major Law sieht erstaunt von einem zum andern. Es kommt ihm plötzlich ganz stark zum Bewusstsein, von welch eigentümlicher Atmosphäre dieses merkwürdige Paar umgeben ist. Geschäfte mit Tierbändigern, gefährliche Erpressung mitten in der Zirkusmanege, irreführende Gespräche Unbekannter im verlassenen Appartement, das alles sind schliesslich Dinge, die selbst mit einem sehr weit gespannten Maßstab reichlich ungewöhnlich und abenteuerlich erscheinen. Und dabei sind diese beiden Menschen nicht einmal sonderlich aufgeregt, keinesfalls mehr, als ein normaler Bürger, der seine Brieftasche im Tramwagen hat liegen lassen. Was für Hintergründe tun sich auf j « Aber trotz allem — ich bin dieser Frau verfallen », schliesst Major Law seinen Gedankengang ab und bemerkt froh der Ablenkung, dass der Aufwärter einen Weinkühler, Gläser und eine riesige kalte Platte serviert. « Greifen Sie zu, Andrew ! > ermuntert ihn Muriel als liebenswürdige Hausfrau. «Nach Ihren Heldentaten von heute abend müssen Sie doch hungrig sein.» « Wenn es auf die Heldentaten ankäme...» Der Major stockt, weil ihm die Anrede Schwierigkeiten macht. Kann er vor dem Gatten den einfachen Vornamen gebrauchen ? « Sagen Sie ruhig Muriel ! > Sie errötet doch etwas, als sie ihm offiziell diese Erlaubnis gibt. «Du hast doch nichts dagegen, Charles ? > « Durchaus nichts », antwortet der verbindlich lächelnd und schiebt ein Lachsbrötchen in den Mund. In diesem Augenblick erscheint er dem verblendeten Sir Andrew als das Muster eines Ehemannes. Leider ist Lady Constanza von der Musterhaftigkeit ihres künftigen Schwiegersohnes durchaus nicht so völlig überzeugt. Sobald sie Peggy ins Auto gesetzt hatte, das sie zu diesem Mr. d'Andrade bringen sollte, von dem man nur vermuten konnte, dass er mit Charles verwandt war, sind ihr Befürchtungen aller Art aufgestiegen. Nachträglich ist sie immer mehr überzeugt, dass der Herr, den sie auf der Strasse für Charles gehalten hat, doch wirklich ihr künftiger Schwiegersohn gewesen ist. Sie möchte sich am liebsten selbst nicht eingestehen, was für entsetzliche Kombinationen sich ergeben können, wenn sie das für eine Mrs. d'Andrade gekaufte elegante Abendkleid mit Charles mutmasslichem Aufenthalt in Paris in logische Verbindung bringt. Aber während sie im Hotel auf Peggys Rückkehr vom Carlton wartet, zieht ein ganzer Film unerwünschter Bilder ungerufen an ihrem geistigen Auge vorüber. Da hilft weder Buch- noch Zeitungslektüre, die Stimme des Gewissens sagt ihr mit dem vorrückenden Uhrzeiger immer lauter, dass sie Peggy unter keinen Umständen hätte erlauben dürfen, allein auf diese überaus prekäre Erkundigung auszugehen. Als schliesslich die Zeit längst überschritten ist, in der sie die Rückkehr ihrer Tochter normalerweise erwartet hätte, hält es Lady Troy nicht länger. Sie verständigt den Portier vom Ziel ihres Weges und bittet um sofortige Nachricht, falls Peggy inzwischen zurückkommt. Dann fährt sie selbst zum Carlton. Unterwegs bedrängen sie die fürchterlichsten Vorstellungen. Hat sich nicht schon so manches junge Mädchen aus enttäuschter Liebe das Leben genommen.? Die junge Generation soll nüchtern und unromantisch sein. So sagt man. Gut ! Aber das ist kein Trost für eine bekümmerte Mutter. Man braucht ja nur in die Tageszeitungen zu blicken, um den Beweis des Gegenteils zu erhalten. Junge Menschen, die sich aus Liebeskummer erhängt, ertränkt oder mit Veronal vergiftet haben, legen ein trauriges Zeugnis dafür ab, dass die Macht der Liebe im zwanzigsten Jahrhundert nicht geringer ist als früher. Lady Constanza stöhnt. Wie wird sie Peggy finden ? Trotzdem ist ihr weder Kummer noch Erregung anzumerken, als sie in der Rezeption des Carlton Hotel nach Mr. und Mrs. d'Andrade fragt. « Gewiss, Madame >, sagt der Empfangsherr nach einer kurzen Erkundigung, «die Herrschaften d'Andrade sind in ihrem Appartement. Wie ich höre, haben sie bereits Besuch, es ist soeben ein kalter Imbiss in ihrem Salon serviert worden.» Lady Troy ist es, als falle ein Felsblock von ihrem Herzen. Der Besuch des Ehepaares d'Andrade muss offenbar Peggy sein. Wenn sie zum Abendessen bleibt, ist natürlich alles in bester Ordnung und ihre Befürchtungen waren vollständig überflüssig. Sie beginnt wirklich, altmodisch und ängstlich zu werden. Natürlich wird sie Peggy wegen ihrer unerhörten Rücksichtslosigkeit tüchtig die Meinung sagen, aber die Hauptsache ist doch, dass das Mädel — « Darf ich gnädige Frau den Herrschaften d'Andrade anmelden lassen ? » unterbricht der Herr hinter der Schranke ihren Gedankengang. Schon will Lady Constanza ihren Namen nennen, da kehrt plötzlich und grundlos ein Teil ihres Misstrauens wieder. « Nein, danke ! » sagt sie mit der grossartigen Selbstverständlichkeit, die ihre Überegenheit allen Angestellten der Welt gegenüber begründet. « Ich möchte meine Freunde überraschen. Wollen Sie mich bitte hinaufführen lassen.> (Fortsetzung folgt.) S P F 7 I A I - SERVICE Tel. Nr. STUDEBAKER 6ZyL CHAMPION 13,7 PS BERN Ritzi & Wagner, Garage Kasinoplatz 37.2Z7 HUTTWIL Graedel & Co., Central-Garage 65.333 Die Schöpfung des Jahres 1939, die alle Wünsche erfüllt SPAR AG A. G., Stampfenbachplatz 48, ZÜRICH Alles für Ihre -/FEUERWEHRl "••• H. PROMPT F# Stöckll . Tel. 7.20.70 BILLIG Hergiswil a. S. ERSTKLASSIGE OCCASION! CABRIOLET Fabrikat OPEL 9 PS, aus'Privathand billig zu verkaufen. Offerten unter Chiffre 8934 an die (38,39 Automobil-Revue. Bern. LUZERN Erwin Hahn, Moosstraße 2 a 22.141 25.580 SCHAFFHAUSEN E. Rampinelli 100

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