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E_1939_Zeitung_Nr.038

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Von dieser Entwicklung wurde auch unsere Wirtschaft betroffen; auch unser Land hat sich mit ihr auseinander zu setzen, denn - obschon vom Weltmeer abgeschnitten und arm an Rohstoffen - weist die Schweiz pro Kopf der Bevölkerung berechnet die höchste Exportquote aller Industriestaaten der Welt auf! Man bedenke: Mehr als 500 000 Berufstätige sind bei uns direkt oder indirekt vom Esporte abhängig. Wem aber die fundamentale Bedeutung der Exportindustrie für unsern Arbeitsmarkt und unsern Wirtschaftsfrieden trotz dieser Tatsachen noch immer nicht überzeugend erschien, dem dürfte der Abwertungsbeschluss vom 26. September 1936 endlich die Augen geöffnet haben! Voraussetzung für den Export ist heute unter allen Umständen gleichzeitiger Import. Die Wechselwirkungen zwischen Aus- und Einfuhr zeichnen sich in den jeweiligen Verhandlungen über Handelsverträge drastisch genug ab. Schweizerwaren finden in der weitaus grössten Zahl der Fälle nur dann offene Türen, wenn entsprechende Gegengeschäfte möglich sind. Zugegeben - diese mehr und mehr in Erscheinung tretende Form einer Art internationalen Tauschhandels: Ware gegen Ware, stellt bestimmt nicht das Ideal dar. Daher sind die im schweizerischen Aussenhandel der letzten Zeit erfolgten Verlagerungen zu Gunsten devisenfreier Staaten auch sehr zu begrüssen. Vorderhand sind wir aber von der Notwendigkeit des Zug um Zuggeschäftes noch längst nicht frei - zahlreich sind die Bindungen, welche mit devisenunfreien Staaten eben immer noch bestehen bleiben. Da heisst es, aus der Not eine Tugend machen! Grösste Bedeutung kommt in diesem Kampfe um die Existenz unserer Wirtschaft vor allem der ausländische Rohmaterialien und Halbfabrikate verarbeitenden Inlandsindustrie zu. Sie erschliesst und erhält dank ihrer Importe lebensnotwendige Exportmöglichkeiten. Dabei bleibt es sich gleich, ob ihre Erzeugnisse als Endglieder einer langen Kette des Verarbeitungsprozesses dann typische Spitzenprodukte der Exportindustrie darstellen, wie Maschinen und Motoren, Farben und Medikamente, Uhren und Instrumente und schliesslich Schokolade, oder ob es sich um fast ausschliesslich für den Inlandsmarkt bestimmte sogen. 100%ige Schweizerfabrikate, wie Bier, Zigarren und Zigaretten handle. Wichtig ist nur, dass die Chancen, welche der notwendige Rohmaterialimport für unsere Wirtschaft bietet, voll und ganz ausgenützt werde. Dazu aber haben nicht nur unsere Wirtschaftsführer beizutragen, sondern ebensosehr das kaufende Publikum und vielleicht vielmehr noch die Reklamegewaltigen. Diese Forderung mag auf den ersten Blick unverständlich erscheinen, sie sei deshalb an Hand eines Beispieles verdeutlicht: Die an der Ausbeutung der schweizerischen Wasserkräfte interessierten Kjreise bezeichnen die gewonnene elektrische Energie immer wieder als nationales Gut, als 100%igen Schweizer Rohstoff. Das ist ihr gutes Recht. Unrecht aber begehen sie - und man kann nicht einmal sagen wider besseres Wissen - wenn sie in ihren Anpreisungen der Elektrizität die zu 100% aus dem Ausland bezogenen Kohlenmengen der schweizerischen Gasindustrie gegenüberstellen! Eine solch willkürliche Betrachtungsweise hat nämlich zum Schaden unserer Wirt schaft nicht selten die Irreführung des Käufers zur Folge. Ist dieser national eingestellt und in Wirtschaftsdingen nicht gründlich auf dem laufenden, so lässt er sich durch diese oberflächliche Behauptung abschrecken. Dabei verhält es sich in Wirklichkeit folgendermassen: Die durch die Gasindustrie für ihre Kohlenbezüge aus dem Auslande aufzuwendende Summe beträgt im Verhältnis zum Verkaufswert des Endproduktes ganze 18-19% Wem aber wäre es bis heute in den Sinn gekommen, unsere Maschinen-, Aluminium- und Papierindustrie oder unsere Brauereien als nicht urwüchsig schweizerische Gewerbe zu bezeichnen oder ihren Produkten das Armbrustzeichen abzusprechen, weil beispielsweise im schweizerischen Maschinenbau die ausländischen Rohstofflieferungen 30% und der Anteil der schweizerischen Arbeit 70% des Verkaufspreises ab Fabrik ausmachen, die Auslandsbezüge der Aluminiumindustrie 10-18%, der Papierindustrie 19-20% und der Brauereien 18% der Fabrikationsendwerte? Wir sind stolz auf den schweizerischen Grosspumpenbau, trotzdem rund 37% der notwendigen Gesamtaufwendungen für die Rohmaterialbezüge ins Ausland wandern; wir denken nicht daran, aus reklametechnischen Gründen den Dieselmotoren ihren ausländischen Wertanteil von etwa 26% vorzuhalten. Warum also der schweizerischen Gasindustrie etwas zum Vorwurfe machen, das die Grundlage jeder rohstoffverarbeitenden Industrie darstellt? Ihre Kohlenbezüge gehören mit zu unsern Waffen in der gegenwärtigen Exportschlacht. Und dass ihre Produkte ein gutes Anrecht auf die Bezeichnung «schweizerisch» besitzen, das vermag der schematisch dargestellte «Goldstrom» am eindrücklichsten darzutun: So also sieht die Verflechtung der Gasindustri« mit der einheimischen Wirtschaft im Detail und in Wirklichkeit aus! Von der Jahreseinnahme der schweizerischen Gaswerke in Höhe von 80 Millionen Franken gehen IS Millionen Franken für Kohlen ins Ausland, der Rest von nicht weniger als 65 Millionen Franken aber kommt unserer Inlandswirtschaft zugute Die schweizerische Elektrizitätsindustrie tauscht Südfrüchte gegen Schnellzugsmaschinen, die Lokomotivindustrie bulgarischen Tabak gegen Dampflokomotiven ein und sie tun gut daran, selbst wenn oft noch zusätzliche Auslandswaren hereingenommen werden müssen. Das kaufende Publikum weiss das, billigt es und handelt danach. Auf reklametechnischer Grundlage aber soll die Gasindustrie an der Indienststellung ihrer Kohlenbezüge für unsern Export - auch den indirekten wie den Fremdenverkehr - gehindert werden? Aus Gründen des Konkurrenzkampfes sollen ihre Produkte als ausländische Ware hingestellt werden? Da macht bestimmt die gesunde Ueberlegung der aufgeklärten Käuferschaft nicht mehr mit! 6SMI/I. f* Messen /äitl dpr sc/ttreiz* /n/oncftfirtscüafl • «»• tarn» Betritt *O>terhatt Aufträge an ßaa firmen Auftragt für Maschinen, I Apparate t/. Mater/a/ | Aufträge & Aisfo/fofr**r\ Jo/7MM' Stev+rm COUPON Senden Sie mir 1 Franz-Müller-Rasiergerät mit elegantem Kunsthornetui, elfenbeinfarbig, einschliesslich 21 «Echte»'Franz-Müller-Klingen Fr. 8.80. Ich behalte mir ausdrücklich vor, Nichtgefallendes innerhalb 8 Tagen nach Erhalt der Lieferung franko zurückzusenden. Andernfalls bezahle ich den Rechnungsbetrag innerhalb 4 Wochen. Name: Ständiger Wohnort; Falls in Stellung, bei Unterschrift des Absenders: , Auf Wunsch Lieferung unter Nachnahme. Beruf: Strasse und Hausnummer:

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Gattung. 20 (20) Staaten, Länder. 22 (6) Staat der Vereinigten Staaten. 23 (21) italienisches Fürstengeschlecht. 24 (7) Heeresrückzug (Mehrzahl). 26 (9) zarte, kleine Seele. 27 (14) zu keiner Zeit. Die richtige Lösung zählt 3 Funkte. Auflösung des Silben-Silbenrätsels. 1. Caruso. 2. Defilee. 3. Bolivia. 4. Vatikan. 5. Niagarafall. 6. Bellinzona. 7. Gewehre. 8. Kavallerie. 9. Ossian. 10. Kalorie. 11. Rahel. 12. Singvögel. 13. Tammerfors. 14. Sahar. 15. Alabama. 16. Messina. 17. Mariage. 18. Authentisch. 19. Kulissen. 20. Palisade. 21. Bonvivant. 22. Anemone. 23. Patronate. 24. Colorado. Sofia-Tirana- Reval-Oslo-Helsingfors-Habana- Athen - Lissabon - Monaco. Strohhalm. Nein, so eine Blamage! Der Onkel ist munzig klein geworden, als er den Verlust des Wörtchens «val» im Silbenrätsel der Nummer 35 bemerkte. Was soll er da zu seiner Rechtfertigung sagen? Den Fehler immer dem Setzer bzw. dem bekonnten Teufelchen im Setzerkasten in die Schuhe zu schieben, das macht man nicht gerne. Und schliesslich glauben es ja die Neffen und Nichten doch nicht mehr. Ganz erschlagen aber war der Onkel, als ihn ein «kleines> Schwyz mit folgendem Liedchen besang: Der neue Onkel, schau, schau, schau, Er prüfet wirklich nicht genau; Ob keine Silbe sei verschluckt. Von seinem Rätsel, das gedruckt. So liess er kürzlich, uns zur Qual, Nichtchen aus Denkaufgabe vom Ballon Herrlich ist doch so ein Ballonflug! Klein wie Flöhe sehen die Menschen aus, die sich unten auf der Erde tummeln. Und selber atmet man herrlichreine und staubfreie Luft ein. Aber was ist das? Soeben blickte ich von der Gondel hinab und sah winzigkleine Menschlein. Und nun erscheinen sie mir plötzlich viel grösser, obwohl wir die Höhenlage nicht änderten. Wie ist das wohl zu erklären? Die richtige Lösung zählt 3 Punkte. Auflösung der Denkaufgabe von der Tafelrunde. 1. Martin. 2. Emil. 3. Rudolf. 4. Anton. S.Werner. 6. Kaspar. Richtige Lösungen beider Rätsel. 8 Punkte: J. Aebischer, Merenschwand; A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher, St. Gallen; E. Benz jun., Goldach; M. Bertschmann, Basel; C. Burgener, Rorschach; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravi, Rapperswil; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau C. Heusser, St. Gallen; Frau J. Hopf, Bern; Frau Hörn, Bern; Frau R. Kallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; Frl. R. Klein, Schwyz; G. Laepple, Basel; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; J. Nussbaumer, Benzenschwil; H. Sommer, Zürich; Frau E. Stein; bömer-Feir, Schaan; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. Richtige Lösungen der Denkaufgabe: 5 Punkte: H. Brun, Disentis; J. Leimer, Bettlach; P. Meier, Bern. Richtige Lösung des Silbenrätsels: 3 Punkte: Frl. M. Bossert, Lenzburg. Einsendetermin: 19. Mai 1939. Verschwinden ganz die Silbe ; Er schnitt dadurch komplett entzwei, Das Suchwoit von der Reiterei. Es drängt mich, offen es zu sagen, Es ist nicht schön, uns so zu plagen; Herr Onkel, das ist keine Art, Drum kriegst du jetzt den grössten Bart. Das hast du fabelhaft gemacht, liebes Nichtchen I Was aber, wenn der Onkel an dieser Moritat doch unschuldig wäre? Dein Plädoyer, lieber Neffe Ernst, ist so überzeugend, dass ich es als glänzend begründete Rechtfertigung akzeptiere und dir die vorenthaltenen 4 Punkte nachträglich noch gutschreibe. Du host sie allein schon durch deine wohlgesetzte Argumentation verdient. JimscMicAes, dMziuneuscAtiches tuttec lOassec — Eigentlich heisse ich nicht Carmen: mein irirkücher Name ist Aglaophone... Aber auch — Und das wird die Aufgabe Eurer Generation das hat nichts zu sagen, alle nennen inioh nur sein, die Zuidersee und die Pontinischen Sümpfe Mimi Karofenhautl (Marianne.) wieder zurückzuerobern. (Marianne.) Ermatingen Frauenfeld Hotel Bahnhof T.C.S. A.C.S. Herisau Hotel Bristol Kreuzungen Bad Ragaz Wessen Kurhaus Hotel Adler TCS, XCS Bestbekanntes Haus am Untersee. Gepflegte Küche u. Keller. Alle Fischspezialitäten. Pension von Fr. 8.— an. Weekend Fr. 12.—. Grösste Garage am Untersee. 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