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E_1939_Zeitung_Nr.041

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ib AUTOMOBIL-REVUE

ib AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 19. APRIL 1939 — N° 41 AKTUELLES Eine neuzeitliche Schutzwehr in Strassenkurven. Soweit in unserem Lande die Sicherungen Und Schutzwehren in Kurven überhaupt angebracht sind, bestehen sie in Wehrstemen, Pfählen, Geländern, Zäunen oder Mauern. Alle diese Vorrichtungen haben den grossen Nachteil, dass sie beim Anfahren Zerstörungen am Fahrzeug hervorrufen. Sie bewahren das Fahrzeug wohl davor, über die Kurve hinaus zu fahren, in den meisten Fällen sind aber Zerstörungen und Verletzungen die Folge. In Amerika und in letzter Zeit auch in einigen europäischen Ländern, besonders in Holland, ist nun eine neuzeitliche Kurvensicherung eingeführt worden, wie sie die beiliegende Photographie zeigt. Diese Sicherung besteht aus einem sogenannten < Traffic Tape», zu deutsch «Verkehrsband». Eine Anzahl galvanisierter Stahldrähte sind sehr sinnreich zu einem flachen Band gewoben, das beweglich auf Betonpfähle gestützt ist und eine besondere Verankerung mit Federn aufweist. Vorerst sichert diese Anlage den Verkehr in den Kurven durch ihr blosses Dasein, indem die Pfähle und das glänzende Band dem Fahrer die Kurve sehr deutlich anzeigen. Sobald aber ein Fahrzeug infolge übersetzter Geschwindigkeit oder wegen glatter, Strassenoberfläche über die Kurve hinausfährt, stösst es auf dieses gefederte Band, das den Wagen in der Fahrtrichtung wieder auf die Strasse wirft. Versuche, die unter wirklichen Verkehrsverhältnissen und unter besonderen Annahmen durchgeführt wurden, haben überaus befriedigende Resultate ergeben. Es sind beladene Wagen unter verschiedenen Einfallwinkeln und mit mittleren Geschwindigkeiten von 40—65 km pro Stunde auf das Verkehrsband aufgefahren, ohne dass das Wageninnere oder Insassen verletzt wurden. Wenn in unserem kurvenreichen Lande besonders gefährliche Kurven mit dieser einfachen und zweckmässigen Schutzwehr ausgerüstet werden, so geht damit ein Wunsch aller Verkehrsinteressenten in Erfüllung. Das erste Versuchsstück ist auf Veranlassung von Herrn Kreisoberingeniuer Greppin in Aarberg bei der gefürchteten Leimernkurve erstellt worden. Den Fahrern möchten wir empfehlen, sich die Einrichtung anzusehen. Die Schutzwehr befindet sich zwischen Lyss und Äarberg, kurz vor den ersten Häusern von Aarberg. M. '< CHTRO

N° 41 — FiREITAG, 19. MAI 1939 AUTOMOBIL-REVUE Letzte Sportnachrichten Das Training für die Eifelrennen am Nürburgring. Der Donnerstag war erster offizieller Trainingstag der Eifelrennen. Mit besonderem Interesse •wurde natürlich das Rennwagentraining verfolgt. Lang kam aus unbekannten Gründen nicht voll aus der Strecke. Caracciola brachte seinen Mercedes mit 135,8 km über die Runde und war damit um eine Zehntelssekunde langsamer als Nuvolaris Auto-Union. Zwei Piloten gingen jedoch unter die Zehnminutengrenae: Seaman mit dem Mercedes und Brauchitsch, die beide genau gleich schnell waren und die Fahrt mit 9:58,3 abschlössen. Das Mittel von 137,2 km zeigt, dass die Fahrer nicht überforcierten und die Positionen werden wohl erst am zweiten Trainingstag endgültig bezogen. Der « Kleine Mercedes » aui dem Nürburgring. Anlässlich des internationalen Eifelrennens am kommenden Sonntag wird den Zuschauern auch der kleine Mercedes-Benz vorgestellt, der in Tripolis gleich beim ersten Start so erfolgreich war. Nach dem Rennen der Sportwagen werden zwischen 10.20 und 10.40 Uhr Hermann Lang und Rudolf Caracciola, die beiden Sieger des Grossen Preises von Tripolis, besonders geehrt werden. Schweizerische Rundschau Via Vita. Die Schweiz. Zentralstelle für Erhebungen und Studien zur Förderung und Rationalisierung des Strassenverkehrs hielt am 12. Mai in Zürich unter der Leitung ihres Präsidenten, Charles Dechevrens i(Genf), nach vorangegangener Vorstandssitzung ihre ordentliche Mitgliederversammlung ab. Vertreten waren dabei 14 Verbände mit 1762 Stimmen von im ganzen 19 Verbänden mit 1791 Stimmen. Den leitenden Organen wurde nach Erledigung der statutengemässen Geschäfte der Dank für die geleistete Arbeit ausgesprochen und Decharge erteilt. Die Erneuerung des Vorstandes für eine zweijährige Amtsperiode ergab die einmütige Wiederwahl der bisherigen Mitglieder mit Charles Dechevrens an der Spitze. Das Tätigkeitsprogramm der Via Vita für das Jahr 1939 fand allseitige Zustimmung und lebhafte Unterstützung. Es enthält in erster Linie das Postulat zum raschesten planvollen Ausbau des Strassennetzes, wobei besonders der Anpassung der Normalien für den Ausbau der Alpenstrassen an die Bedürfnisse des modernen Verkehrs und dem Ausbau von zwei grossen Durchgangsstrassen Bedeutung beigemessen wird. Die Bestrebungen für eine Ermässigung der Treibstoffbelastung und der sonstigen fiskalischen Belastungen des Motorfahrzeugs sollen fortgesetzt und jeder Versuch, der diesem Postulat zuwiderläuft, aufs schärfste bekämpft werden. Dabei wird u. a. die Herabsetzung und die Vereinheitlichung der kantonalen Motorfahrzeugsteuern zum Ziel genommen, mit Einschluss besonderer Vergünstigungen für die das Motorfahrzeug zu Berufszwecken verwendenden Steuerzahler. In der Frage Schiene/Strasse sollen die Bestrebungen für eine zweckmässige Verkehrsteilung- — bei entscheidendem Widerstand gegen die Gütertransportinitiative — fortgesetzt werden; die Wahrung der absoluten Freiheit des Werkverkehrs ist dabei als unerlässliche Voraussetzung zu betrachten. In diesem Zusammenhang hat die Via Vita der ernsten Erwartung Ausdruck gegeben, dass das Eidg. Post- und Eisenbahndepartement den als dringlich erklärten Bundesbeschluss über die Autotransportordnung ohne weitern Verzug in Kraft setzt. Ein weiterer Programmpunkt betrifft die Förderung der Heeresmotorisierung, inbesondere auch in Bezug des Motorradparkes. In einer besondern Resolution hat die Mitgliederversammlung der Via Vita schliesslich verlangt, dass von den Bundesbehörden unverzüglich die längst zugesagte und fällige Revision des Bundesgesetzes über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr und dessen Vollziehungsverordnunc gefördert werde. S€a»a»sc»n Vom Eisenbahn- zum Strassentunnel. Nachdem die Zürcher mit dem Umbau der Hnksufrigen Bundesbahnlmie seit Jahren den Ulmbergtunnel in grosszügiger Weise dem Strassenverkehr dienstbar machen, haben nun auch die St. Galler beschlossen, den zwischen Wallenstadt und Mols gelegenen Bommersteintunnel von. den Bundesbahnen zu erwerben. Der st. gallische Regierungsrat hat das Projekt für den Bau dieses Teilstüokes unter Verwendung des Tunnels — wobei die Bahnlinie durch einen neuen Tunnel in den Berg hinein verlegt wird — mit einem Kostenvoranschlag von 780.000 Fr. genehmigt. Stvassenyevkeht Wieder ein Tram, das auf den Dieselwagen umstellt. Am 15. Mai verschwinden die Tramwagen der Wetzikon-Meilen-Bahn, um dem moderneren Betriebsmittel, dem Autobus, Platz zu machen. Anlasslich der Generalversammlung des Unterneh- •nens bot sich den Vertretern der Bahngemeinden Gelegenheit, den grösseren der beiden Diesel-Autobuss einzuweihen, der 45 Personen fasst; der kleinere weist 23 Sitz- und 12 Stehplätze auf. Verkehrsunfälle ]m Thurgau. Während des Monats April 1939 gelangten insgesamt 37 Verkehrsunfälle zur Kenntnis der Thurgauer Kantonspolizei. Daran waren 15 Personenwagen, je zwei Lastwagen, Motorräder und Fuhrwerke, 1 anderes Motorfahrzeug, 12 Fahrräder und 3 Fussgänger beteiligt. Die Mehrzahl dieser Unfälle ereignete - sich beim Ueberholen oder Einbiegen, wegen Benützung der unrichtigen Strassenseite oder als Folge von Unachtsamkeit. Strassenverkebrsunfälle in Zürich. Die Strassenverkehrsunfälle der Stadt Zürich verzeichnen im 3. Quartal 1938 eine Steigerung; belief sich in der nämlichen Zeitperiode des Vorjahres deren Zahl auf 1203, so figuriert das 3. Quartal 1938 mit ,1402 in der Statistik. Dabei haben erfreulicherweise die Unfälle mit Personenverletzungen mit 516 gegenüber 478 in weit geringerem Masse zugenommen, als die Unfälle nur mit Sachschaden, die von 785 auf 886 emporgeschnellt sind. Die Zahl der verletzten Personen hat sich von 526 auf 566 erhöht, wobei sich dieses an sich schon ungünstige Bild insofern noch schlimmer gestaltet, als die Ziffer der Todesopfer von 10 im 3. Quartal des Jahres 1937 auf 15 angestiegen ist, während bei den Schwerverletzten mit 229 gegen 223 und bei den Leichtverletzten mit 322 gegen 293 nur eine unwesentliche Verschlechterung der Bilanz eingetreten ist. Die «Unfallbeteiligten » rekrutieren sich zur Hauptsache aus privaten Personenautomobilen und Fahrrädern. Erstere sind, verglichen mit den entsprechenden Zahlen des 3. Quartals 1937, von 786 auf 941, letztere von; 729 auf 836 angestiegen. Eindringlicher als alle Worte belegen diese Zahlen die Notwendigkeit einer Verbesserung der Verkehrsdisziplin bei den Autolenkern und Radfahrern, eine Notwendigkeit übrigens, die noch unterstrichen wird durch die Ergebnisse der Unfallstatistiken der beiden ersten .Quartale 1938. Man wird Wege und Mittel suchen müssen, um im nächsten Jahre durch umfassende Erziehung sämtlicher Strassenbenützer die Unfallbilanz der Lammatstadt zu verbessern. Dabei bedarf es aber eines energischen Durchgreifens, weil es sich immer wieder zeigt, dass ein zu sanftes Anfassen meist sieht zum gewünschten Ziele führt. V Höchstpreise für gebrauchte Wagen. In Deutschland hat der Handel mit gehrauchten Automobilen einen solchen Umfang angenommen, dass seine Umsätze zur Zeit mindestens auf das Doppelte des Neugeschäftes geschätzt werden. Die Ursache dieser Entwicklung liegt darin, dass der dringlichen Nachfrage nach neuen Wagen Lieferfristen bis zu 12 Monaten gegenüberstehen. Während nun die Preisbildung im Neugesehäft staatlicher Kontrolle unterliegt, war der Altautomarkt bisher nicht erfasst. Hier gingen infolge des Missverhältnisses zwischen Angebot und Nachfrage die Preise in Regionen, die einen gesetzlichen Schütz des Käufers erforderlich machten; sind doch sogar mehrfach Handelsspannen von über 400% festgestellt worden. Diese Mißstände hat nunmehr eine behördliche Verfügung beseitigt. Danach dürfen gebrauchte Autos von Händlern nur noch dann angekauft werden, wenn der Ankaufspreis durch eine amtliche Schätzungsstelle ermittelt worden ist. Der Handelsaufschlag bleibt auf 3S% % des -Ankaufspreises; begrenzt und darf nur von gewerbsmäßigen, Händlern erhoben -werden. Privatpersonen sind an den Einstandspreis gebunden, d. h. sie dürfen höchstens den Preis verlangen oder annehmen, zu dem das Fahrzeug angekauft ist, wobei für die durch den Gebrauch hervorgerufene Abnutzung ein entsprechender Betrac abzur setzen ist. Auf« ^u*i«ancl I-vri Personelles: Taxameter-Gewerbe-Verband, in Zürich. Die Genossenschaft .hat durch B.eschluss der G.-V. dem revidierten "O.JJ,. an^epasste Statuten angenommen. Sie führt nun den.VNamen Autotransport- und Taxi-Gewerbe-Verband und bezweckt den Zusammenschluss von ..konzessionierten, gewerbsmässigen Autotransportbetrieben zu einer Schutzorganisation zur Wahrung .und Förderung der gewerbepolitischen, juristischen, wirtschaftlichen und berufsteohnischen Interessen ihrer Mitglieder und des Berufsstandes. Die Genossenschaft strebt auch vor allem gewerblichen-Schutz und geordnete Existenzverhältnisse an und schützt speziell die Interessen der "Klein- und Mittelbetriebe, unter besonderer Beachtung der eidg. Aufo-Tränsportordnung vom 30. September 1?38. Der Präsident, die Vizepräsidenten und der Zentralsekretär führen je zu zweien Kollektivunterschrift. Jeän Furrer und Karl Thalmann sind aus dem Zentralvorstand ausgeschieden; ihre Unterschrift ist erloschen. Es wurden gewählt Richard Zgraggen, in Zürich, Präsident; Paul Fleig, deutscher-Reichsangehöriger, in Basel, 1. Vizepräsident: Gottfried Gasse^r, in Bern, 2. Vizepräsident. A. C* S. SEKTION AARGAU. Ä-frika fahrt Von den beiden wohlgelungerien Afrikafahrten soll eine Bildersammlung zusammengestellt werden. Wir wären daher allen Reiseteilnehmern dankbar, wenn Ihre Photographien unserem Sekretariat inAarau zur Ansicht zustellen wollten,, das alsdann die für die Sammlung in Betracht fallenden Bilder auswählen und die betreffenden Negative anfordern wird, Die Ansichtsendungen werden innert 1—-2 Tagen wieder retour geschickt. Verkehr. Seit dem Umbau der Reussbrücke in Bremgarten bildet sich" auf der Oberfläche der Fahrbahn bei nassem. Wetter durch Regen und Staub eine Glätte, die weit schlimmer ist als Glatteis im Winter. So sind in letzter Zeit beim Passieren der Brücke wiederholt Unfälle vorgekommen, auch wenn im Schfittempo gefahren wurde. Unsere Sektion, ist zuständigenorts vorstellig geworden, damit solche" Tücken auf Hauptverkehrsstraßen verschwinden und weitere Unfälle vermieden werden, für Welche Gemeinde oder Staat verantwortlich gemacht werden müssten. ni. SEKTION BERN. Die Generalversammlung vom letzten Dienstag im Kursaal Schänzli bot insofern einen überraschenden Anblick, als im Gegensatz zu früheren Jahren -die Völkerscharen in bemerkenswerter Menge herbeigeströmt waren. Woher dieses plötzliche Erwachen des Interesses? Die Sache war ganz einfach die, dass die Sektion den Teilnehmern ein Nachtessen offerierte. Binnen einer knappen Stunde waren, unter der Leitung des Präsidenten, Oberst Marbäch, die Traktanden erledigt; - Disikussionslos fanden Protokoll, Jahresbericht und Jahresrechnung 1938, die mit einem kleinen Gewinn ahschliesst, die Genehmigung der Versammlung. Nach der . Decharge- Erteilung an die Organe des Clubs umriss Herr Dir. Rufener in kurzen Worten das Sportprogramm für die Saison 1939, das eine Gelände- und Orientierungsfahrt im Emmental, eine Autavia, eine »«Fahrt nach dem Strich» -verbunden mit Picknick und als Abschlug« eine Schnitzeljagd vorsieht. Auf dem Gebiete der touristischen Tätigkeit sind wie Herr Ruckstuhl mitteilte, neue Wege gesucht worden, darin bestehend, dass die Sektion für die nächsten drei Jahre eine «Bildersaichfahrt» ausschreibt, wofür das Reglement bereits vorliegt. Daneben figuriert abermals die Ausfahrt mit den Pfleglingen des Asyls Gotteegnad auf dem Programm. Zahlreicher als je zuvor sind diese» Jahr die Veteranen-Ernennungen erfolgt, weil 1919, nach Kriegsende, als das Autofahren wieder zu neuem Leben erwachte, mancher den Anschluss beim ACS suchte. Mit dem Hinweis dea Vorsitzenden auf einen weiteren Erfolg, den die Sektion mit der vom Grossen Rat gutgeheissenen Einführung der Wechselnummern errungen, echloas der offizielle Teil der Versammlung. Zentralfest des A.C.S. in Zürich 3. und 4. Juni 1939. Für die Sektion Zürich, in deren Händen die Organisation der diesjährigen Delegiertenversammlung urid des Zentralfestes des A.C.S. liegt, war es gegeben, die Tagung in den Rahmen unserer grossen nationalen Landesschau -au stellen urid damit den Teilnehmern Gelegenheit zu bieten, das Fest mit einem Besuch der Ausstellung zu verbinden Als Routiniers in allen organisatorischen ' Dingen warten die Zürcher nicht nur mit einem Programm auf, das es in sich hat, sie nehmen ihren Gästen aus dem A.C.S. soweit möglich auch die Sorge um die Unterkunft ab. Das PROGRAMM präsentiert sich wie folgt: Samstag, 3. Juni: 10.00 Uhr: Sitzung -des Direktionskomitees. Vormittags und nachmittags: Ankunft der Delegierten. 15.00 Uhr: Delegiertenversammlung im neuen Kongressgebäude am Alpenquai (Eingang U, Gotthardstrasse 5). 17.00 Uhr: Empfang der Delegierten und ihrer Damen durch die Sektion Zürich im Terrassen-Restaurant des Kongressgebäudes unter Mitwirkung einer Zürcher Trachten- und Sängergruppe. Anschliessend Aperitif. Eingang zum Terassen-Restaurant; Eingang G, Claridenstraese. 19.80 Uhr: Offizielles Bankett im Grand Hotel Dolder. 21.30 Uhr: Revue Tabarin parisienne, dargeboten von einem Original Pariser Revue- Ensemble. Anschliessend: Grosser A.CS.-Ball. Sonntag, 4. Juni: Vormittags: Besuch der . Landesausstellung. 12.30 Uhr: Lunch im Restaurant des Vergnügungs- ;-. palais der LA (linkes Ufer). Darbie- ; tungen. Nachmittags? Besuch der Landesausstellung. —„..;•, EINTRITTSKARTEN Die^* Mitglieder des Direktionskomitees und die Delegierten erhalten eine Gratis-Festkarte, für die Angehörigen der Delegierten und andere Teilnehmer werden folgende Karten ausgegeben: 1. Festkarte für Bankett, Revue und Ball am 3. Juni, Lunch am 4. Juni und Eintritt in die LA am 3. und 4. Juni (Anzahl beliebig) Fr. 20.— 2. Festkarte ohne Eintritt in die LA > -17.— 3. Karte nur für Bankett, Revue und Ball am 3. Juni » 12.— in Transportgeschäft tüchtiger und routinierter" Ueberland- 4. Karte nur für Bankett am 3. Juni » 7.— auf Diesel-Lastzug. Einlage als Kaution er- 5. Karte nur für Revue und Ball am 3. Juni » 5— wünscht. (41 6. Karte nur für Lunch am 4. Juli » 5.— Offerten unter Chiffre Kartenbestellungen sind austchllesslich an das 9036 an die Sekretariat der Sektion A.C.S., Waisenhausstr. 2, Automobil-Revue, Bern. Zürich, zu richten. UNTERKUNFT Für die Delegierten und deren Angehörige ist die nötige Zahl Betten reserviert. Bestellungen für Zimmer müssen bis spätestens 25. Mal, 18 Uhr, im Besitz des Sekretariates der Sektion Zürich des A.C.S., Waisenhausstr. 2 (Tei. 38.744) sein. Soweit möglich werden die Hotels auch für die Zuteilung von Garagen sorgen. A. C. SEKTION BERN. Tätigkeitsprogramm. 6. Juni: Hauptversammlung und Delegierten- Versammlung der Zentrale im Kongress- • haus in Zürich,. , 6.—9, Juni: Besuch der Landesausstellung, verbunden mit einem Flug , der Swissair. 9. Juni: Clubabend fällt aus. 16. Juni: Vortrag von Frau Glaser: Eine Reise '--- nach Lissabon. 23. Juni: Clubabend. Ueberraschungen. 25. Juni: Nachholung der verschobenen Schnitzeljagd. Rendez-vous morgens 9 Uhr vor der Tribüne der Rennstrecke. 30. Juni: Besuch des Rosengartens,-i - 7. Juli: Nachmittags 3 üb* Rendez-vous Alpenstrasse 43. Abends Clubabend. 14. Juli: Clubabend. • ' Clubferien bis 18: August 1939. \us «l«»m Verbänden CHAUFFEUR-CLUB LUZERN UND UMGEBUNG Versammlung; Samstag, den 10. Juni, im Clüblokal «Weisses Schloss», Luzern. Die Versammlung ist also um 8 Tage verschoben, und zwar im Hinblick auf den Besuch eines sehr wichtigen Vortrags in Zürich, Samstag, den 3. Juni. (Referat von Dr. Raaflaub, Bern, über den Bundesbeschluss betr. Personen- und Gütertransporte mit Motorfahrzeugen.) Wer sich an dieser Versammlung noch beteiligen will, meldet sich bis spätestens Freitag, den 27. Mai, bei Aktuar G. Zürcher, Rigistrasse 7, Kriens. Besammlung: Samstag, den 3. Juni, ipunkt 19 Uhr, beim Clublokal. Die Fahrt ist für Mitglieder frei. Der Vorstand. ' Deutsch, Französisch und Englisch sprechend, D^f- sucht Steile auf Last- od. Luxuswagen (Taxi»). Gute Zeugnisse und Referenzen. Bescheidene Lohnansprüche. — Offerten unter Chiffre 9032 an die 41) Automobil-Revue, Birn. PROPAGANDIST - KORRESPONDENT Deutsch, Französ. perfekt (engl. u. ital. Kenntnisse), Handelsmaturität, 31 Jahre, selbständig, U^~ sucht passende Stelle. Erstklassige Referenzen. 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