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E_1939_Zeitung_Nr.041

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AUTOMOBIL-REVUE FREITAG,

AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 19. APRIL 1939 — N° Polsterüberzüge schonen die Original.Polstenmg and sind waschbar. Wir haben uns auf die Anfertigung der» selben spezialisiert nnd liefern sie deshalb rasen and gegen massige Berechnung. In drin' genden Fällen brauchen wir den - Wagen nicht mehr als einen halben Tag. MÜLLER © MARTI Autosattlerei, Bigerplati - , _ _ - - Telephon 2U99 BERN Auf Grund streng wissenschaftlicher Forschung geschaffen, erfüllt die Tumbler-Methode eine dreifache Aufgabe: Sie reinigt, ohne die Lackierung anzugreifen, lässt sich schnell und mühelos verarbeiten und bietet dauernden Hochglanz und Schutz. Tumbler gelangt in drei verschiedenen Formen in den Handel, die nie gemischt werden dürfen : ) - JleUilquHqsnütUl beseitigt alle Flecken und Lackoxydation, ohne die Lackierung anzugreifen. =3Uxdiqlan>nd Offnen des Verdecks. Bequemer Innenraum mit weicher feinnorbiger Lederpolsterung. Ein -Blick'Armaturenbrett. 12.6 Steuer P S. 60 P. S. starker 2.5 Itr. 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N° 41 — FREITAG, 19. MAI 1939 AUTOMOBIL-REVUE F E U I L L E T O N Rätsel um Muriel. Roman von Johann Friedrich. 36. Fortsetzung. «Ich danke Ihnen für Ihre offene Erklärung, Madame », sagt sie dann mit betonter Höflichkeit, «doch Sie begreifen, dass sie mir nichts nützt.» «Ich bitte dich! > versucht Charles das Wort zu ergreifen, aber Lady Constanza unterbricht ihn. «Du kannst doch wohl nicht erwarten, dass ich dir meine einzige Tochter anvertraue, nachdem du kurz nach deiner Verlobung auf den Kontinent gefahren bist, um hier mit einer Dame ein gemeinsames Appartement zu bewohnen. Erzähle mir nicht, dass es sich nur um einen letzten Abschied gehandelt hat, das kann an meiner Stellungnahme natürlich nichts ändern.» « Natürlich nicht >, denkt Sir Andrew und gibt der empörten Mutter mit jedem Wort recht. Aber wie wird er selbst in seiner ganz ähnlichen Lage sich nun verhalten ? « Sie haben mich offenbar missverstanden, gnädige Frau >, sagt Muriel sehr hochmütig. «Ich bin nicht Charles Freundin in dem Sinq, wie Sie es vermuten. Ich will Charles freigeben, weil unsere Ehe auf gewissen äussern Notwendigkeiten beruht, die mit dem Herzen nichts zu tun haben und die überdies in den nächsten Tagen aufgehört haben werden zu bestehen. Durch das Zusammensein mit mir verletzt Charles die Verpflichtungen nicht, die er Ihrer Tochter gegenüber eingegangen ist. > «Wie soll ich das verstehen ? > Lady Constanza ist die Verblüffung vom Gesicht abzulesen. Sie findet die gegebene Erklärung schwülstig und unglaubwürdig. « Nehmen Sie an, es handle sich um eine Erbschaft, die ich ohne eine Scheinheirat mit Charles nicht hätte antreten können.» « So etwas kommt vor », murmelt Sir Andrew. Er möchte sich so gern überzeugen lassen. «Höchst selten ! » erwidert Lady Troy streng. « Und was Lord Rcehampton betrifft, dessen Erbe Charles ist, so kann es als ausgeschlossen gelten, dass er eine derart verrückte Bestimmung in sein Testament aufgenommen hat. Ich kannte ihn.» «Es handelt sich nicht um Lord Rcehampton», erwidert Muriel ebenfalls ..ziemlich kategorisch. « Ich- sprach von einer Erbschaft, die mir zugefallen ist. Sie müssen vorläufig meinen Worten glauben, gnädige Frau, aber ich verspreche Ihnen; dass Ihnen Charles in wenigen Tagen jede Aufklärung geben wird, die Sie wünschen.» « O ! » Lady Constanza blickt hilfesuchend auf Sir Andrew. Kann man einer solchen Erklärung vertrauen ? «Muriel spricht vollkommen die Wahrheit >, behauptet Charles, der die Kameradin für ihren Erfindungsreichtum und ihre Geschicklichkeit in seinem Interesse bewundert. « Du kannst mich nicht verurteilen, Mammy, ohne mir eine Gnadenfrist zu geben. Das ist nur gerecht.» « Es wird schliesslich von Peggy abhängen, wie sie sich zu dem allen stellt», sagt Lady Constanza mit kühler Zurückhaltung. «Verschweigen werde ich ihr nichts. Das bin ich meinem Gewissen schuldig.» In diesem Augenblick kommt ihr mit aller Macht zum Bewusstsein, dass sie ihrer Tochter ja gar nichts berichten kann, weil sie nicht weiss, wo sie sich befindet. Diese wichtigste Frage hat sie in ihrer Empörung ganz vergessen, aber jetzt greift die Angst mit eiserner Hand an ihr Herz. « Wo ist denn Peggy ? > ruft sie plötzlich unbeherrscht. Alle sehen sie entsetzt an, nach der vorangegangenen Kühle ihres Betragens gewinnt die angstvolle Frage ein Vielfaches an Gewicht. « Sie wird vielleicht schon in Ihrem Hotel sein ».beruhigt Muriel, die die besten Nerven hat. Charles eilt zum Telefon,, eine Zeit lautloser Stille vergeht, bis er die Verbindung hat. — Nein, Miss Troy ist bisher nicht zurückgekehrt. « Sie wird sich das Leben genommen haben ! » schluchzt Lady Troy mit einem tödlichen Blick auf Charles. «Aber warum sollte sie denn ?» fragt Muriel beschwichtigend. «Ein so junges Mädchen ! » «Sie hat im Salon Ambrose von einer Mistress d'Andrade gehört, die hier im Carlton wohnen sollte. Sie wollte sie sofort besuchen. Wenn sie gesehen hat, was ich gesehen' habe, — ich hätte nie erlauben dürfen, dass sie allein hierher ging.» « Um welche. Zeit- war denn das ? » «Kurz vor 7* Uhn » « Ah ! » Muriel sieht Charles scharf an. Um diese Zeit -hat Aguillaf angerufen, Bas, ist sehr verdächtig. Hat Charles mit seiner Braut ein Rendez-vous gehabt und deswegen sein dem Dompteur gegebenes Versprechen nicht gehalten ? Hat er sie, Muriel, trotz allem im Stich gelassen? Charles, der ihre Gedanken verrät, bekommt wieder Farbe. «Ich habe dir mein Ehrenwort gegeben ! » erinnert er mahnend. « Aber jemand muss feststellen, was um 7 Uhr hier vorgegangen ist. Würdest du selbst Erkundigungen einziehen wollen? Der Portier wird vielleicht etwas wissen. Du verstehst so gut, mit den Leuten umzugehen.» « Begleiten Sie mich, Andrew !» sagt Muriel und geht hinaus. Sie nimmt Charles Anerbieten, sich selbst von der Wahrheit seiner Worte zu überzeugen, ohne weiteres an, da sie findet, dass eine gewisse, übertriebene Feinfühligkeit für ein Vertrauensverhältnis nur schädlich ist. Sobald Lady Constanza mit Charles allein im Zimmer ist, beginnt sie fassungslos zu weinen. «Ich bin an allem schuld >, klagt sie mehr sich selbst als ihm. « Du machst dir ganz unnütze Vorwürfe », tröstet Charles, der selbst sehr besorgt ist. Aber Lady Constanza ist nicht zu überzeugen. XIII. Die Medizin des Dr. Martinez. Auf dem menschenleeren Korridor fasst sich Sir Andrew ein Herz. € Muriel ! > « Andrew !> «Haben Sie dieser Lady vorhin die reine Wahrheit gesagt, Muriel ? » « Beinahe, Andrew.» « Beinahe ? !» Tiefe Enttäuschung prägt sich in dem kurzen Wort aus. Er hat sich solche Mühe gegeben, ihr zu glauben, dass es ihm fast wirklich gelungen ist,, und nun zerstört sie selbst mit einem Wort die mühsam gewonnene Zuversicht. «Man kann nicht immer ganz ehrlich sein », sagt Muriel ernst, « aber glauben Sie mir, der Kern dessen, was ich gesagt habe, war die Wahrheit. Und darauf kommt es ja schliesslich an.» Major Law ist nur wenig getröstet. « Meinen Sie, Muriel, dass ein Mensch von einem andern überhaupt genau wissen kann, worauf es ihm in einem bestimmten Falle ankömmt ? » «O >, antwortet Muriel zögernd, «das glaube ich wohl. Wenigstens dann, wenn — ich meine, wenn zwei Menschen sich sympathisch sind.» Für Sir Andrews tadellose Haltung und Selbstbeherrschung ist es nicht ohne Bedeutung, dass gerade ein älterer Herr um die Gangecke biegt und so dem kurzen Tete-ätete ein Ende macht. Der Portier, der Muriel mit dem besonderen, aus Bewunderung und Respekt gemischten Entgegenkommen begegnet, das er für schöne weibliche Hotelgäste; in Bereitschaft hat, wird merklich verlegen, als Muriel beginnt, ihn auszufragen. Allerdings, etwas vor 7 Uhr ist eine junge Dame zu ihm gekommen und hat nach Mr. und Mrs. d'Andrade gefragt. Es war eine hübsche und unzweifelhaft vornehme junge Lady und daher hat er gar kein Bedenken gehabt, sie auf ihren Wunsch in den Salon des Appartements führen zu Hassen, wo sie die Heimkehr der Herrschaften abwarten wollte. « Ganz recht >, sagt Muriel, ohne mit der Wimper zu zucken. « Erinnern Sie sich wohl auch noch, wann das junge Mädchen wieder gegangen ist.» « Wann Mademoiselle gegangen ist ?», der Portier ist so sichtlich erstaunt, dass Muriel, die mit dem polyglotten Hotelbeamten englisch gesprochen hat, ihre Frage aul französisch wiederholt. «Die junge Dame ist überhaupt nicht fortgegangen >, erkärt der Mann darauf Sehr bestimmt. «Ich glaubte, Madame, säe wäre noch oben im Appartement, besonders da ich zufällig hörte, dass den Heerschaften ein Imbiss aufs Zimmer serviert wurde.» «Die Dame ist nicht bei uns zu Gast», widerspricht Muriel energisch- «Sagen Sie mir doch, kann sie das Haus verlassen haben, ohne von Ihnen gesehen zu werden ? » «Allerdings, Madame. Sie kann durch das Cafe oder das Restaurant oder auch über die Gartenterrasse fortgegangen sein, ohne dass jemand sie bemerkt hat. Ich hoffe doch, Madame, ich habe keinen Fehler begangen, als ich die Dame allein in ihrem Sakra warten Hess ? » « Das nicht », beruhigt Muriel, « aber ich möchte noch eine Frage stellen. Wenn man das Hotel auf den von Ihnen angegebenen Wegen verlässt, wird man dann gar nicht kontrolliert ? » (Fortsetzung folgt.) Den Ändern die Sorgen denVerdruss : Wenn Sie das Lenkrad Ihres Wagens führen, ist zugegebenermassen grösste Vorsicht gerade 'gut genug; dagegen ist es nicht notwendig, die Aufmerksamkeit ausschliesslich dem Instrumentenbrett und der Strasse zuzuwenden. Sie sollten nie so angespannt sein, wie es z. B. ein Dampfwalzenführer sein muss. Sie sollen sich im Gegenteil immer behaglich und wohl fühlen. 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