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E_1939_Zeitung_Nr.042

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Automobil-Revue — N°

Automobil-Revue — N° 42 Charlotte ihrerseits stimmte in das Lachen ein und meinte etwas spöttisch; «Man könnte meinen, wenn man Sie über die Strasse gehen sieht, dass Sie noch nie hinter dem Steuer eines Autos gesessen haben.» Ronny trat an den Wagen heran. Er war wirklich furchtbar klein und bot knapp zwei Personen Platz. «Ich bitte um Entschuldigung! Ich dachte gerade an verschiedene wichtige Dinge, die mich ganz in Anspruch nehmen.» «Wollen Sie ein Stückchen mitkommen?» Charlotte öffnette die Tür des kleinen Autos und rutschte auf ihrem Sitz noch ein wenig zur Seite, um Ronny Platz zu machen. Natürlich wollte Ronny mitkommen. Als sich der Wagen schnurrend wieder in Bewegung setzte und eine breite Strasse hinunterfuhr, sagte die junge Dame: «Wohin wollen wir fahren?» «Wohin Sie wollen.» «Also ein bisschen raus ins Grüne?» «Ja,» Der kleine Motor bekam mehr Gas und lief nun emsig und schnurrend aus der Stadt heraus. «Das ist bis jetzt mein Rennwagen. Er ist klein, aber Sie dürfen nicht glauben, dass er nicht verlässlich ist. Finden Sie nicht, dass er vorbildlich läuft?» «Ausgezeichnet», sagte Ronny. «Spotten Sie, bitte, nicht über meinen Wagen.» «Ich denke nicht daran. Er läuft besser als der meine.» «Wollen Sie vielleicht tauschen?» Sie lachte ihn an. «Warum nicht?» sagte Ronny seelenruhig. «Aber ich glaube, Sie werden keine reine Freude an diesem Tausch haben.» Sie fuhren bald langsam eine vom Mond beleuchtete Strasse hinab, die Pappeln, die rechts und links standen, wanderten mit leisem Zischen vorüber, der kleine Motor belferte sie an wie ein kleiner Hund, und die Scheinwerfer warfen ein rötliches Licht über die Erde. «Was ist Ihnen?» fragte da das Mädchen. «Ich glaube, Sie bedrückt etwas.» Ronny schwieg. «Warum sagen Sie es nicht?» Ronny schwieg noch immer. Eher hätte er sich die Zunge abgebissen, als wirklich zu sagen, was ihn bedrückte. Der Wagen fuhr langsamer und hielt schliesslich ganz. Die kleine Schaltbrettlampe beleuchtete das Gesicht Charlottes von unten und gab ihm phantastische Lichter und Schatten, «Wissen Sie, dass ich mir Rennfahrer eigentlich immer ganz anders vorgestellt habe?» sagte sie. «Und wie?» «Ich weiss nicht. Vielleicht kühner, wagemutiger, entschlossener.» Sie lachte leise. «So», sagte Ronny. Und nach einer kleinen Weile setzte er hinzu: «Rennfahrer sind auch nur Menschen.» «Wollen Sie mir wirklich nicht sagen, was mit Ihnen los ist? Vielleicht kann ich Ihnen helfen. Sie müssen, mich als Sportkameradin nehmen. Ich werde doch bald Ihre Kollegin sein.» «Ich' glaube», sagte Ronny langsam, und er fand dabei, dass er schrecklich blöd und unbeholfen sei, «ich glaube, dass ich morgen Schwierigkeiten haben werde.» : «Sie werden siegen.» Jetzt lachte Ronny. Seine Begleiterin blieb ganz ernst. «Sie wer* den das Rennen gewinnen.» " •'>.< «Und wenn ich es gewinne?» sagte Ronny plötzlich. «Dann...» «Dann?» «Ich weiss nicht», sagte Charlotte und gab plötzlich Gas, dass der kleine Wagen jäh einen Sprung nach vorwärts machte und aufgeregt bläffend mit ihnen die Chaussee weiter hinablief. Ronny sass mit geschlossenen Augen im Wagen und Hess die kühle Nachtluft über seine Stirn streifen. Ein merkwürdiges, nicht zu deutendes Lächeln zuckte um seine Lippen. «Sind Sie müde? Wir wollen umkehren, nicht wahr?» Ronny antwortete darauf nicht, sondern fragte: «Verstehen Sie etwas von Landwirtschaft?» «Von Landwirtschaft? Ja, ein bisschen. Mein Vormund hat darauf gedrungen, dass ich mich damit befasse. Aber es ist so schrecklich einsam auf dem Lande.» «Und deshalb wollen Sie Rennfahrerin werden?» «Vielleicht.» «Wie töricht Sie doch sind!» Sie sah ihn an, fragend und ein wenig erzürnt, «Wie töricht Sie doch sind!» wiederholte Ronny. «Genau so töricht wir ich war. Mich hielt es auch nicht mehr. Manchmal nachts, wenn ich ganz verrückt wurde, zog ich meinen alten Wagen aus der Garage und raste durch die Gegend, das beruhigte mich. Schliesslich kaufte ich mir einen Rennwagen, und so kam ich zum Sport. Der lässt einen dann nicht mehr los; Man steckt immer neues Geld hinein, so lange, bis man eines Tages entdeckt, dass nichts mehr übrig ist als Schulden. Trotzdem... Es ist ein Fieber, verstehen Sie? Und ich möchte Sie vor diesem Fieber warnen.» «Armer Ronny!» sagte das Mädchen leise. Ronny setzte sich aufrecht. « Sie brauchen mich nicht zu bedauern. Ich bin heute abend nur ein bisschen melancholisch. Man hat manchmal solche Zustände. Ich bin überzeugt, ein junges Mädel wie Sie wird an der Sache viel Spass haben, und ich wünsche Ihnen Hals- und Beinbruch dazu. Wir tauschen jetzt die Rollen. Sie werden Rennfahrerin und ich ziehe mich auf mein- Gut zurück und baue Kohl.» «Ist das Ihre feste Absicht?» «Ja.» «Jetzt, wo ich ein halbes Jahr in der Stadt lebe und studieren muss, habe ich manchmal direkt Heimweh nach Aeckern und Wiesen und Viehställen. Komisch,' nicht! Aber ich denke, das wird sich geben.» «Vielleicht», sagte Ronny. «Aber ich glaube, Heimweh gibt sich nie. Ich bin soweit, dass ich wieder ganz von vorne anfangen müsste.» «Wann?» «Vielleicht bald, vielleicht gar nicht.» «Morgen noch nicht?» Sie lächelte, «Morgen?» Ronny sah sie an. «Morgen werde ich vermutlich *mein letztes Rennen fahren.» ' ' Sie schwieg. Anscheinend dachte sie über seine Worte nach. Dann, nach einer Pause, sagte ihre helle Stimme plötzlich durch das Geräusch des Motors: «Ich halte für Sie ganz fest die Daumen.» «Vielen Dank», sagte Ronny. Seine Stimme war ein wenig heiser. «Und jetzt wollen wir umkehren!» Charlotte Wer sich für Photo- oder Kinoapparate und Photo-Arbeit wirklich interessiert, kennt den Weg zu Bahnhofstrasse 37 Telephon 36083 , CAT± DES MÄRINS GENF. Qnal GaataY*>Xdor 2t Gebackene Fische und »«TscMflet, Kähneli in Spie», EntrecSte an CiüL S. Grimardias Telephon 44.983 Göschenen BAHNHOF BÜFFET Umladestelle für die Autos nach und von Airolo* Kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit* Auskunft über Fahr- und Transportverhiltnisse- Tel.2.11.(Niohtzn verwechseln mit Hotel Bahnhof)« Höfliche Empfehlung L. Ourtner-Qfeller. HENNIEZ (MDT) Hotel des Bains geführt durch prima Küchenchef. Bachforellen, Morchelschnitten. Eignet sich vorzüglich für Weekend und Ferienaufenthalte. Moderner Komfort. Tel. 64.084. J. Schaer-Monney. I Filmen Sie Ihre Erlebnisse mit Siemens-Kino-KamerasR Zur Pfingstfahrt die richtige Schutzbrille mit Neophan-Gläsern den Photoapparat und die schönen Kopien von F. 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N° 42 — Automobil-Revue wendete den Wagen, gab Gas und Hess- den kleinen Motor mit aller Kraft zur Stadt zurücklaufen. Ronny an ihrer Seite sagte kein Wort mehr. Als er ausstieg und ihre Hand in der seinen hielt, meinte sie: «Ich komme morgen. Und nach dem Rennen sehen wir uns, ja?» Ronny lächelte. «Moellermann hat mir einen guten Platz besorgt. Sie werden staunen!» Sie zögerte, dann nestelte sie ein kleines, goldenes Kettchen von ihrem Hals und reichte es ihm. «Und das ist ein Talisman, bitte, nehmen Sie ihn, er bringt bestimmt Glück!» Er nahm die dünne, goldene Kette, an der ein kleines Kreuz befestigt war. Sie strömte noch die Wärme ihres Halses aus, als er sie in der Hand hielt. Sie winkte ihm zu, als der kleine Wagen mit ihr um die Ecke bog. Ronny hielt die kleine, goldene Kette noch immer in der Hand, als er oben in dem Zimmer seiner Pension stand. Sie war ganz dünn und zart, und das kleine Kreuz daran funkelte im Licht. Morgen, dachte Ronny bitter, du lieber Gott, morgen werde ich vermutlich keinen Talisman brauchen können. Es war 7 Uhr, als Ronny aufwachte. Moellermann stand vor seinem Bett. «Was gibt's?» «Sie hatten mich herbestellt», sagte Moellermann. Dunkel erinnerte sich Ronny, dass er Moellermann tatsächlich auf 7 Uhr zu sich bestellt hatte. Und als er nun in das runde, noch ein bisschen verschlafene Gesicht seines Mechanikers sah, fiel ihm sein ganzes Pech ein. Zu- nächst musste er versuchen, Singer zu erreichen. Der Wägen durfte keinesfalls beschlagnahmt werden. Er griff zum Telephon und verlangte Singers Nummer. Moellermann stand wartend im Zimmer. Es dauerte lange, bis sich bei Singer jemand meldete. Endlich war Singer selbst am Apparat. Seine Stimme klang schrecklich verschlafen. «Was wollen Sie denn in aller Herrgottsfrühe?» brummte er. Dann schien er sich aber zu erinnern und fuhr fort: «Ich nehme an, Sie haben das Geld, wie?» «Nein», sagte Ronny. «Aber ich werde es heute nachmittag haben. Ich verpfände Ihnen mein Ehrenwort, dass es nachmittags da ist, Herr Singer. Machen Sie mir, bitte, keine Schwierigkeiten!» Singer brummte etwas. «Ich habelhnen mein Ehrenwort verpfändet, dass das Geld heute nachmittag vorhanden sein wird, Herr Singer.» , Singer schien zu überlegen, dann brummte er zurück: «Na, da bin ich aber neugierig. Gut, ich erkläre mich bereit, bis heute nachmittag zu warten. Aber ich sage Ihnen, dass -ich länger als bis 6 Uhr nicht warte, da können Sie Gift- darauf nehmen.» «Danke», rief Ronny zurück. «Vermutlich wissen Sie es schon gegen halb vier. Leben Sie wohl, Herr Singer!» Und Ronny legte den Hörer auf die Gabel. «Moellermann», sagte er, «wieviel Runden, glauben Sie, hält die Kiste durch, ohne zu versagen?» Moellermann zuckte die Achseln, dann meinte er bedächtig, mit hochgezogenen Augenbrauen: «Wenn's nicht zu,warm wird, Herr, werden es drei bis vier Runden sein, ehe es Bruch, gibt. Sie wissen ja.» Ronny wusste. Moellermann hatte aller Voraussicht nach recht. Mehr als bis vier Runden, wenn man rücksichtslos fuhr, hielt der Motor nicht mehr durch. Ronny dachte nach. Schliesslich meinte er: «Wir haben Startnummer 5, Moellermann. Ich stehe also in der zweiten Reihe. Sie sind in der Ersatzteilboxe. Sowie ich in der dritten Runde bin, signalieren Sie mir das mit einem roten Tuch, falls ich e« übersehen sollte.» «Jawohl», sagte Moellermann. «Noch etwas?» «Ja», sagte Ronny, «warten Sie mal einen Augenblick», und er sprang aus dem Bett und setzte sich an den Schreibtisch. «Sie haben doch der jungen Dame, bei der Sie Stellung annehmen werden, einen Platz besorgt, nicht wahr?» Moellermann nickte. «Sie wissen also, wo die junge Dame sitzt, wie?» «Jawohl.» «Dann werden Sie ihr diesen Brief, den ich jetzt schreibe, übergeben.» «Jawohl.» «Also, warten Sie einen Augenblick, Moellermann!» Und Ronny nahm Briefbogen und Federhalter und schrieb langsam auf das weisse Blatt einige Worte. Dann setzte er mit Schwung seinen Namen darunter, faltete sorgfältig den Bogen, kuvertierte ihn und übergab ihn Moellermann. «Kann ich mich darauf verlassen, Moellermann? Der Brief muss vor Beginn des Rennens in den Händen Ihrer zukünftigen Herrin sein, aber auch nicht eher, verstanden? Am besten ist es, dass Sie den Brief während des Startes bekommt. Ist das zu machen?» «Ja», sagte Moellermann ruhig. «Das Fräulein ist bei mir als Helferin in der Boxe.» Ronny lächelte eigentümlich und nickte. «Stimmt, dazu haben wir ja ein Recht, Helfer anzufordern. Um so besser. Ich verlasse mich auf Sie, Moellermann!» Und Ronny nahm das letzte Fünffrankenstück, das er fand, und gab es ihm. «So, Moellermann, nun können Sie gehen.» Moellermann nahm das Fünffrankenstück, und in seinem gutmütigen, gesunden Gesicht drückte sich Erstaunen aus. «Danke schön!» sagte er unbeholfen und Hess das Geld langsam in seine Hosentasche gleiten. «Auf Wiedersehen!» «Auf Wiedersehen, Moellermann!» (Fortsetzung Im nächsten Weder Krieg noch Frieden! Scheint es nicht, als ob dieses «Zwischendrin» nachgerade zum Dauerzustand werden will? Wir aber lassen uns deswegen nicht kleinkriegen, sind wir doch gewappnet und stehen höchstens mit wachsameren Augen im Alltag, was ja auch Mine Vorteile hat. Besser aber noch ist es, üb*r dem Alltag zu stehen und dank der innerlichen Überwindung eines bedauerlichen politischen Zustandes doch unser persönliches Leben - wir leben ja alle nur einmal - intensiver zu entfalten, unsere Chancen wahrzunehmen, unsem Wünschen näher zu kommen. Seva 10 hilft uns dabei. Während sie den Gedanken an die Gemeinnützigkeit wachWUt, •rla.ubt sie aber auch dem Loskäufer, an sich selbst zu denken, so vor allem auch an sein höchst«« Gut, die Gesundheit, die sich nur durch gelegentliches «Ausspannen» auf die Dauer erhalten lisst. Die Seva-Lotterie kommt uns also jetzt mehr denn je gelegen, um so mehr als der flotteLosabsatz ihr eine baldige Ziehung, eine Ziehung vor Beginn der Ferienzeit, gestatten wird. ' DEUTSCHER. FESJSPIELSQMMERL DÜSSELDORF KICHSMUSIKHGE 14/21.7AAI HEIDELBERG REICHSFESTSPIELE WIEN REICHS' THATERFESTWQK 4/11.JUNJ FRANKFURT INTERNATIONALES MUSIKFEST 1544JUN MÜNCHEN WGDDEU1XKNKUNST 14/1ÖJUU BAYREUTH BUHNENFESTSPIEU- SALZBURG FESTSPIELE UIUG/8SE?L MÜNCHEN OPERN FESTSPIELE 29JUU'lQSEPn ^ * ~ * ^ 25JUU'28äUG südetendenfscheii Hellbäder KARLSBAD mit dem weltbekannten, heissen «Sprudel». Heüanzeigen: Magen-, Darm-, Leber-, Gallen-, Stoffwechselleiden (Diabetes), Niere, Harnorgane. MARIENBAD 40 Heilquellen gegen Krankheiten der Verdauungsorgane, Herz- und Kreislaufstörungen, Fettsucht, Gicht, Rheuma, Frauenleiden, Bleich* sucht. Kurzeit: April bis Oktober. FRANZENSBAD 27 Heilquellen, Moor- und Kohlensäurebäder, altbewährt bei Frauenleiden, Kinderlosigkeit, Herz- und Gefässkrankheiten, Kreislaufstörungen sowie rheumatischen Erkrankungen und Stoffwechsel-Leiden. Kurzeit: 1. April bis Ende Oktober. BAD TEPLITZ-SCHÖNÄU das «Bad asthenie, der Schwerbeweghchen», Rheuma, Exsudate, Nieren- und Blasenleiden. Muskellähmungen, Neur- Ganzjähriger Kurbetrieb. RADIUMBAD ST. JOACHIMSTHAL im Erzgebirge (6S0 m ü. M.), Rheuma, Neuralgien, Nerven-, Gehirn-. Rückenmarkslähmungen, innersekretorische Störungen. Sommer- und Winterkuren. Auskünfte und Werbeschriften in allen Reisebüros. REICHSHAUPTSTADT BERLIN Auskünfte, Werbeschriften, Unterkiuiftsnachwtis durch das FREMDENVERKEHRSAMT DER REICHSHAUPTSTADT Berlin C 2, Klosterstxaße 71/72 • Drahtanschrift: Fremdenwerbong Deutsches Verkehrsbüro Zürich Bahnhöfstraße 7O Tel 72