Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1939_Zeitung_Nr.042

E_1939_Zeitung_Nr.042

lättern, ferner als c

lättern, ferner als c ölloser» Gmnmüage- fort beeinträchtigt. Die neue Maschine setzt Pumpe sorgt dafür, dass das Oel stets vorne rogen im Federgehänge oder bei den La- während des Montierens des Wagens die aus der Kanne abgesaugt wird. Infolgedessen gerstellen der Schublenker sowie endlich als Polster einer Belastung aus und misst gleich- darf sie, selbst wenn nur noch ein Oelrest Gummipuffer zur Begrenzung des nutzbaren zeitig, ob bei der Entlastung das Polster eine darin enthalten ist, bei der Abschmierung Federweges. Form angenommen hat, die sich von den Ab- ohne weiteres schräg, ja sogar senkrecht ge- Manche dieser Verwendttngsarten — und drücken eines normalgebauten Menschen halten werden. Auch ist es möglich, mit diees gibt ausserdem, wie unser Bild zeigt, de- wesentlich unterscheidet. Wenn dies der Fall ser Kanne zähflüssiges Oel an die Schmierren noch viel mehr — sind erst dadurch in ist, wird das Polster automatisch ausgeson- stellen zu bringen, den Bereich der Möglichkeiten gerückt, dass dert und durch ein neues ersetzt B. man gelernt hat, solide und - Feststellung der Zündfolge eines Wagens haltbare Verbindungen zwischen Gummi und Erfindung eines „Super-Benzins" in den USA unbekannten Modells Metaü D« gesamte Tages- und Fachpresse be- Um bei einem Motor> dessen genauere herzustellen. Der Gummi wird hiebei gleich- richtet über die Herstellung eines neuen Konstruktionsdaten nicht zur Verfügung stesarn ans Metall geschweisst ,— der Fach- «Super-Benzins >, das um 50 % mehr Lei- }i eni die Zündfolge festzustellen, schraubt mann spricht von Aufvulkanisieren. Die Ver- stung im Motor ergibt als das bisher beste man ganz eitrfaoh die Zündkerzen heraus und besserungen dieses Verfahrens erlauben für Ftogzeugmotoren verwendete Benzin. verschliesst jedes Kerzenloch mit einem heute, eine unlösbare Verbindung zwischen Der neue Brennstoff führt den wissen- Korkzapfen. Dreht man nun den Motor Gummi und Metall zu erhalten, so dass auch schaftlichen Namen: 2-3-3 Trimethyl-Butan; durch, so werden die Zapfen in der Reihengrosse Kräfte vom Metall zum organischen er ist vorläufig im Handel noch nicht erhält- f o i ge der Zündungen herausgetrieben. Werkstoff und von diesem möglicherweise lieh. Das wichtigste Merkmal seines Gewinwiederum zu einer zweiten MetaÜplatte über- nungsprozesses besteht darin, dass in einem _^ g ^ r _M_ W#' • tragen werden können. Katalysatorverfahren ein Wasserstoff-Atom •^B | gBB

DIENSTAG, 23. MAI 1939 Schweizerische Die Vereinigung schweizerischer Strassenfachmänner tagt. Eine stattliche Zahl Mitglieder der Vereinigung Schweiz. Strassenfachmänner fand sich am 20. Mai im Kongressgebäude zur XXVII. Hauptversammlung ein; Der Präsident, Herr Kantonsingenieur Luchsinger, begrüsste die Gäste und Mitglieder in einer kurzen Ansprache und gab der Hoffnung Ausdruck, dass der in der Schweiz. Landesausstellung zum Ausdruck kommende freundeidgenössische Geist auöh weiterhin andaure. Er gedachte auch der im ablaufenden Vereinajahre verstorbenen Mitglieder, zu deren Ehren sich die Versammlung erhebt. Das Protokoll der XXVI. Hauptversammlung, sowie^ die Geschäftsbericht, •wurden diskussionslos genehmigt. Zur Rechnung, die mit einen Einnahmenüherschuss' abschließet, gibt der Präsident einige erläuternde Bemerkungen und skizziert kurz das ArbeitsDrogramm für das neue Vereinsjahr. Neben einen! Instruktionskurs für die Mitglieder ist für 1940 eine Auslandsexkursion vorgesehen, ferner soll 'die Zeitschrift «Strasse und Verkehr> das offizielle Organ, besser ausgebaut und durch vermehrte Illustrationen lebhafter gestaltet werden. Vorgesehen ist auch die Herausgabe eines Werkes über die Schweizerstrassen. Die Rechnung pro 1938, sowie der Voranschlag für-1939 wurden diskussionslos genehmigt. Aus dem Vorstande sind die Herren Kantonsingenieur Blumer, Glarus und Bauverwalter Vogt, Aarau, zurückgetreten. Der Präsident dankt den ausscheidenden Herren für ihre Mitarbeit. Neu in den Vorstand gewählt wurden die Herren Stadtingenieur v Moos, Ludern; Kantonging. Ducrev, Sitten und Kreising. Loppacher, Aarau. Als Präsident ist Herr Kantons-Ing. Luchsinger mit Akklamation bestätigt worden. Auf Einladung der Stadt Yverdon wird diese als nächster Versammlungsort bestimmt. Herr Dr. Guglielminetti, Paris, genannt Dr. Goudron, wurde in .Anerkennung seiner Verdienste als Pionier der Strassenteerung, durch Akklamation zum Eürenmitgliede ernannt. ,,-Unter .»Verschiedenes» orientiert der Vorsitzende über die Tätigkeit der Kommissionen und teilt mit, dass in nächster Zeit die Normen für Teer und später auch diejenigen für Bitumen erscheinen werden. Zur Zeit werde auch das Problem der Beleuchtung der Durchgangsstrassen studiert. Es sei auch vorgesehen, eine Nomenklatur der verschiedenen Strassenbeläge aufzustellen. In den nächsten zwei Jahren sollen auch Versuche zur besseren Abklärung der Rauhigkeit der verschiedenen Beläge; vorgenommen werden. An elf Mitglieder konnte der Präsident sodann das Abzeichen für 25jährige Mitgliedschaft überreichen.' ' "Er"sc"hIÖss "die Versammlung "mir dem Wunsche, dass die Landesausstellung der Ausgangspunkt für ruhigere und befriedigendere Zeiten sein möge. Am anschliessenden Bankett hiess Stadtrat Stirnemann die Vereinigung im Namen von Stadt und Kanton herzlich willkommen und beleuchtet kurz die in letzter Zeit in Zürich ausgeführten, grosszügigen Strassenbauarbeiten, die durch einen Tonfilm noch im Bilde veranschaulicht wurden. Strasseninspektor L. Wild, Frauenfeld, gratuliert dem Komitee für die flotte Organisation der Tagung und weist auf das 25jährige Bestehen des Vereinsorganes hin, das er selbst lange Zeit redigierte. Der Nachmittag war dem Besuche der Landesausstellung gewidmet. B. Einweihung des TCS^Pavtttons auf dem Bellevueplatz In Zürich Für die automobilistischen Besucher der Landesausstellung hat der T.G.S. auf dem Bellevueplatz in Zürich einen Pavillon errichtet, der nicht nur den Mitgliedern des Verbandes, sondern überhaupt allen Automobilfahrern während ihres Aufenthaltes in Zürich hilfreich zur Seite steht. Seine Sachdienlichkeit hat er bereits in den vierzehn Tagen seines Betriebes voll ausgewiesen. Es handelt sich um einen reinen'" Zweckbau, ganz aus Holz, der nach den Plänen von Architekt A. G. Müller ohne jegliche Ueberschreitung des dafür vorgesehenen Budgets konstruiert und genau auf den vorgeschriebenen Tag fertig geworden ist. Die Zürcherfarben weissund Wau beleben die Fassaden, nachts werden die Konturen der Pylonen und des Dachgesimses durch eine Neonanlage blau beleuchtet. Die innere Einteilung besteht in erster Linie aus einem grossen Office-Raum mit Schreibgelegenheit, verbunden mit einem ringsum verglasten Aufenthaltszimmer. Weiterhin enthält der Pavillon einen Toiletteraum und einen solchen für Deponierung von Handgepäck, ferner 5 Telephonkabinen. Der Dienst wird von insgesamt acht Angestellten versehen, die auf dem zum Parkplatz hergerichteten alten Tonhalleareal den Platz anweisen, kleine Handreichungen wie Windschutzreinigen, Wassernachfüllen etc. versehen und auch für verschiedenartige Besorgungen, sowie für alle möglichen Auskünfte zur Verfügung stehen. Bei Ueberfüllung des Bellevueplatzes findet man vor dem Pavillon noch immer einen zeitlich beschränkten Abstellraum für seinen Wagen, so dass man sich Auskunft über einen freien Parkplatz beschaffen, sich eine Garage für die Nacht anweisen und Hotelzimmer reservieren lassen kann. Ermöglicht wurde die Aufstellung des Gebäudes durch das Entgegenkommen der städtischen Verwaltung, die den nötigen Platz kostenfrei zur Verfügung stellte, und welcher Sektionspräsident Baumgartner, Zürich, bei der offiziellen Einweihung am letzten Samstag hierfür seinen besonderen Dank aussprach. Dem Einweihungsakt folgte ein offizielles Mittagessen im Landgasthof der Ausstellung, bei welchem Zentralpräsident Dr. Henneberg einen kurzen Rückblick auf die Geschichte des Cluba und seine aussergewöhnliche Entwicklung in den letzten 20 Jahren gab. Er feierte hierauf Sektionspräsident Baumgartner als Initiant und Architekt A. C. Müller als Ausführer des Pavillons. Im Namen der städtischen Behörden dankte für den verhinderten Stadtpräsidenten Dr. Klöti Herr Dr. Bader. Seinen mit Beifall aufgenommenen Worten konnte man entnehmen, dass sich die Zürcher Stadtbehörden je länger je mehr von der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Automobils, Rechenschaft ablegen. Arch. A. G. Müller referierte über einige interessante, technische Daten des Baues, 'und ein anderer Redner lieferte einen humorvollen ad hoc in Verse geschmiedeten Beitrag. Tags darauf versammelten sich die Teilnehmer zu einer Rundfahrt auf dem Zürichsee, auf der man leider infolge strömenden Regens von den 'landschaftlichen Reizen nicht viel zu sehen bekam. , Inden c unterseeischen > Räumen des Schiffes 'stieg dafür die Gemütlichkeit um so höner, und die T. C. S.-ler aus den verschiedensten Landesgegenden demonstrierten die innere Verbundenheit der Sektionen. b-r. StfB*SaS9E4&nV4&l«B«4e>l*B» Die neu© Wettsteinbrücke in Basel ist am vergangenen Mittwoch nach halbjährigem Unterbruch dem Verkehr wieder übergeben worden. Damit erfährt der durch die Sperrung der Brücke hervorgerufene starke Motorfahrzeugyerkehr in der Basler Innerstadt eine willkommene Entlastung. Die eigentliche Eröffnungsfeier ist auf 4. Juni festgesetzt. AUTOMQBIL-REVUE Verketunbescbrankungea auf dem Obl des Mosses aufgehoben. ' Wie das Waadtländer Baudepartemeot mitteilt, ist der normale Verkehr auf der Strasse über den Col des Mosses zwischen Etivaz ond Les Moulins (Chäteau-d'Oex) nunmehr wieder für alle Fahrzeugarten wiederhergestellt. Bei dieser Gelegenheit sei daran erinnert, dass '• zwischen Aigle-Les Moulins sowie zwischen Sepey-Col du Pillon und auf der Strecke Feydey (Leysins)-Forclaz das Höchstgewicht für sämtliche Fahrzeuge 7000 kg beträgt. A. c. s. SEKTION BERN. Gelände- und Orientierungsfahrt vom 20. Mai 1939. Ton den mannigfaltigen aütomobilsportlichen Wettbewerben, welche die Sektion Bern des A.C.S. das ganze Jahr hindurch zUr Durchführung bringt, ist die Gelände- und Orientierungsfahrt gewissermassen immer das Stiefkind gewesen. Das mag damit zusammenhängen, dass das Kartenlesen nicht jedermanns Sache ist und sich die Leute im allgemeinen über das Geländefahren stark übertriebene Vorstellungen machen und aus Furcht vor Maschinenschaden zu Hause bleiben. Aber deswegen ist eine Geländefahrt noch lange keine Materialschlacht und kann, wenn sie in der den Bernern eigenen gründlichen Art vorbereitet und rekognosziert wird, dem Konkurrenten viel mehr bieten als das uhrengleiche Abfahren einer mehr oder weniger belanglosen Strassenstrecke. So dürfte man denn die Geländeund Orientiertingsfahrt vom vergangenen Samstag im kartographisch tückischen Emmental nicht ohne Grund eher als eine ausserdienstliche militärische Uebung, als eine blosse sportliche Angelegenheit qualifizieren. Der von der Sportkommission ausgekundschaftete Parcours stellte an den Fahrer und besonders an den mit dem Kartenlesen betrauten Beifahrer sehr grosse Anforderungen. Das nördlich und südlich der ^grossen Strasse Langnau-GrosshÖchstetten gelegene Gebiet bot nämlich alle Schikanen, die der Veranstalter so dringend braucht, um ohne reglementarische Spitzfindigkeiten ein einwandfreies Klassement der Konkurrenten aufstellen zu können. Mit Start und Ziel in Signau nahm die Prüfungsstrecke folgenden Verlauf: Signau, Oberhofen, Bpwil, Kornberg, Aebersold, Linden, Röthenbach, Würzbrunnen, Steinen, Signau, Sohüpbach, Waldhäusern, Aetzlischwand, Landiswil, Ober-Goldbach, Ami, Blasen, Oberthal, Zäziwil, Signau = 64,1 km. Als weitaus schlimmster Brocken erwies sich der sekundäre Strassenübergang von Bpwil zum Weiler Kornberg an der Strasse zum Aebersold, wo die Strafpunkte meist zu Hunderten verteilt wurden. Einmal mehr hat Paul Nikiaus, der schweizerische Automobilmeister, Kategorie Amateure 1938, den Vogel abgeschossen, gefolgt von Altmeister A u g u s t S. c h e i b 1 e r, dem eine schleifende Kuipplung viel Ä schaffen gab. Lobende Erwähnung verdient die Tatsache, dass alle gemeldeten Konkurrenten trotz des' unsichern Wetters am Stajte erschienen und die Konkurrenz ausnahms- IQSTJZU Ende, fuhren. Alle hatte ihre helle Freude ajk~der« ausgeklügelten Routenführung und bezeichneten das._Gelände als ein ideales Terrain für eine s^hweiaerisAa Zuverlässigkeitsfahrt, wie sie der A.G.S. 'alljährlich als nationale Veranstaltung durchführt. Resultate: 1. Nikiaus Paul, Wabern (Riley) 190 P. 2. Scheibler August, Laupen. (Lancia) 270 3. Ceresole Claude, Bern (Opel Olympia) 280 4. Wey Louis, Bern (Balilla) 360 5. Lindt Paul, Bern (Citroen) 460 6. Gautschi Hans-Rolf, Bern (Pontiac) 510 7. Dellsperger Rolf, Liebefeld (Peugeot) 670 8. Schäfer Karl, Bern (Dodge) 910 9. Bolliger Ernst, Bern (Balilla) 1050 10. Dr. Frei Hans, Bern (B.M.W.) 1110 •11. Glauser Walter, Bern (Chevrolet) 1770 CHAUFFEUR-VEREIN SCHAFFHAUSEN Herrenfahrt vom 14. Mw 1939. Trotz schlechtem Wetter konnten sich unsere Mitglieder nicht dazu entschliessen, diese Fahrt zu verschieben. So fuhren wir mit 23 Kameraden um 8.45 Uhr in bester Stimmung los. In Benken wollten wir noch unseren Walti mitnehmen; er winkte jedoch glatt ab, wahrscheinlich ist er nicht so wasserdicht wie wir. Da die Fahrt als eine Fahrt ins Blaue gedacht war, blieb uns das Ziel unbekannt. Von Benken gehts Richtung Andelfingen; in Oehrlingen biegt der Wagen links ein, durch den schönen Wald nach Ossingen-Neunforn über Frauenfeld. Ein kurzer Halt bei einem Berufskollegen in Wil, dann starten wir wieder ins Ungewisse, um bald danach auf dem Nollen anzulangen. Immer noch strömt der Regen während des Znüni, so dass die sonst wunderbare Aussicht verhüllt bleibt. Aber das entmutigt uns nicht. Unsere Flotte Musik (Emil Schedler und Ernst Frei) spielt ihre Ländler und nach einigen Tänzchen verlassen wir den Nollen um 10.45 Uhr in Richtung Wuppenau. lieber die schöne Autostrasse nach Gossau erreichen wir Herisau und schalten in Waldstadt einen weiteren Halt ein. In Appenzell erwartet uns ein währschaftes Mittagessen, dem ein kleiner Abstecher nach Weisshad folgt. In fröhlicher Stimmung und beim Tanz verbringen wir hier eine Stunde, dann führt uns unser Präsident höchst persönlich über Gais zum nächsten kurzen Halt nach Arbon, von wo wir wieder unserer Munotstadt zustreben. H.St Die Insassenversicherung der Automobil- Revue. Weder der Lenker eines Motorfahrzeugs noch sein Ehegatte oder seine Blutsverwandten sind in der gesetzlichen Haftpflicht inbegriffen. Auch der Abschluss einer privaten Unfallvensicherung, welche das Autofahren mit in sich schliesst, genügt nicht, denn immer wiedier erwächst au» der Erfahrung der Wunsch einer Ausdehnung des Versicherungsbereichs auf sämtliche Familienglieder. Die «Automobil-Revue» hat deshalb, in Erkenntnis dieser Notwendigkeit, vor fünf Jahren schon mit der «Allgemeinen Versicherungsgesellschaft» eine Insassen- Versicherung für Erwachsene und Kinder abgeschlossen. Wer sich im Automobil des Abonnenten befindet, sei es im In- oder Ausland, gilt danach ohne weiteres, als versichert.,Eine Maximalzahl d«r Versicherten wird nicht festgesetzt, ebensowenig wie etwa bei Handänderung die Gefahr bestand©, die Versicherungssumme verlustig zu gehen. Nach den allgemeinen Bedingungen gelangen, folgende Entschädigungen zur Ausrichtung: Im Todes- oder Gansinvaliditätsfall Fr. 6000.— pro Person, mit Abstufungen in Teilinvaliditätsfällen, ohae Festsetzung irgendwelcher Altersgrenze. Lediglich für Kinder unter 5 Jahren werden im Todesfall nur die Beerdigungskosten, maximal 1000 Franken, bezahlt. Für ein und dasselbe Unfallereignis de*s gleichen Fahrzeugs beträgt die Entschädigung höchstens 20,000 Fr. Der jährliche Beitrag für diese Versicherung stellt sich auf Fr. 21.— oder 40 Rappen pro Woche, wobei es zu bedenken gilt, das» sie selbstverständlich nicht nur dem Halter des Wagens und dessen Blutsverwandten, sondern auch den, ausserhalb der gesetzlichen Haftpflicht ete-henden Verwandten sowie allen Fahrgästen zustatten kommt. Dass gewisse Kategorien von Automobilbesitzern nicht in den Kreis der Versicherungsnehmer eingeschlossen werden können, liegt in der Natur der Sache. So müssen Unternehmungen für gewerhsmässige Piersonentransporte und Besitzer von mehr als zwei Personenwagen ausserhalb unserer Institution bleiben, und gleicherweise beisitzt die Versicherung bei Benützung fremder Wagen keine Gültigkeit. Occasions-Automobile WOLSELEY, 6 PS, Limousine m. Schiebedach. KADETT, 5 PS, 4türig, Limousine, Modell 1938/39. PEUGEOT, 7 PS, 4türig, Limousine. DODGE, 18 PS, 5-Plätzer, Limousine. Teilzahlung — Tausch. TITAN, Badenerstr. 527, Zürich. Tel. 707 77. PEUGEOT von 10 PS, prächtige 5pl. Limousine, in prima Zustand, sofort sehr günstig abzugeben. Krähenbühl & Co., Hardstraase 21, Basel. Telephon 24.664. Tausendo von Vorkehrt-Unfällen jährlich In der kleinen Schweiz! — der Haupt-Leidtragende ist der Automobilist. Er riskiert Gerichtssachen ohne Ende, Vermögen, Ehre, sein eigenes Leben — oft nur weil die StraBon glitschig, des Nachts lichtfressend sind. ^ Jeder Automobilist ist interessiert am Bau von verkehreicheren Straßen: Betonstraßen sind griffig bei jedem Wetter, «icher bewegen sich auf ihr sämtliche Fahrzeuge — scharf heben sich nachts Hindernisse von ihr ab ... Mehr Betonstraßen, wenigerUnfälle — undnicht zuletzt auch kleinere Versicherungs-Prämien! Automobilisten, steht ein für Betonstraßen! 402 Chrysler Cabriolet, 2-4 PL, 20 PS, in bestem Zustand, wegen Nichtgebrauch sehr billig zu verkaufen. 76301 Alb. Renggll, Friedenstrasse 2a, Luzern. Zu verkaufen Alfa Romeo 1750, Kompressor, 9 PS wenig gefahren, in tadellosem Zustand. (42 Offerten unter Chiffre G:2400'an die ""'9065 Automobil-Revue, Genf. Original-6-7-Plätzer Chevrolet Modell 1937, mit hydraulisohen Bremsen, 18 PS, in neuwertigem Zustand, auB erster Privathand (Arzt), billig abzugeben. Automobilwerke Franz A.-G., Badenerstrasse 313, Zürich. Telephon 7.27.55-58. Günstig zu verkaufen 1 Adler - Cabriolet 4plätzig, 10 PS, Modell 38/39, nur 2000 km gefahren. Im Neuzustand. ; 76303 Offerten unter Chiffre Z 6601 an die Automobil-Revue. Bureau Zürich. Rennwagen MASERATI 1,5 Lt. 6 Zyl., letztes Modell, in jedei Beziehung wie neu, sehr schneller Wagen, mit div. Ersatzteilen", u. Reservemäterial, infolge Aufgabe des Rennsportes billig zu verkaufen. Offerten unter Chiffre Z6480 an die # Automobil-Revue, Bureau Zürich. Verlangen Sie nlhere Auskunft Ober diese wissenschaftliche LackDf lege-Methodedie als einzige alle Ihre Wünsche erfallt, bei Ihrem Garagisten oder der General, Vertretung für die Schweiz: ACAR AG. BERN ZÜRIOH LAUSANNE ; Efflngerstrasae 6a ' Tel. 2 60 84/85 Seehofstrasse 16 Tel. 2 68 28/29 5, av.Ruchonnet Tel. 3 25 67 ANHANGER Stahl- Und Leichtmetall-Ausführung Kipper - Bremsen - Umbauten Lastwagenbrücken in Leichtmetall- und Stahlausführung J.MERK - Anhängerbau - FRAUENFELD Zu verkaufen BUICK CABRIOLET Zu verkaufen FIAT 522 C OCCASION AUTO D.K.W. (Langenthai), 8 Zyl., 225 PS, Limousine, in Ia. 1937, 19 000 km gefahren, PS, Mod. 1932, sehr gepflegter, schöner Wagen. Zustand. Preis 1600 Fr. Zustand wie neu, zu/ Offerten unter Chiffre Fr. 3200.—. Seeland-Garage, Biel. 9019 an die .. .. (40-42 Glaus & Co., Aarau. Tel. 35.35. Automobil-Revue, Bern. Telephon 21333.