Aufrufe
vor 3 Monaten

E_1939_Zeitung_Nr.044

E_1939_Zeitung_Nr.044

StvassenYevkehv

StvassenYevkehv Geschwindigkeitsbeschränkungen allein wirken nicht unfailverhütend. Also stellt die englische Automobilpresse angesichts der Unfallzahlen für den Februar 1939 fest. Und das, wie uns scheint, mit Recht, denn von den 257 Fussgängern, welche im britischen Inselreich während dieses Monats tödlich verunglückten, kamen nicht weniger als 208 auf Strassenstrecken ums Leben, welche nur mit einer Maximalgeschwindigkeit von 30 Meilen (48 km/St.) befahren werden dürfen. Was solche Zahlen lehren? Dass sich mit Geschwindigkeitsvorschriften allein keine wirksame Verhütung von Unfällen erzielen lässt, welche ausschliesslich auf das Konto des Faktors Mensch zu buchen sind. Die elastische Barriere. Eine interessante Neuerung hat im amerikanischen Strassenverkehr in Gestalt der elastischen Bahnschranke Eingang gefunden, die ein dagegenfahrendes Auto — gleichgültig, mit welcher Geschwindigkeit es herangebraust kommt — mit unwiderstehlicher Kraft auffängt, abbremst und schliesslich zurückdrängt. Die Schranke besteht aus Spiralfedern von gewaltiger Stärke, die beidseits der Strasse in Stahlröhren verankert sind. Ein gegen die Barriere fahrender Wagen bringt zuerst einmal die Federn zur Ausdehnung, bis deren Spannung die Stärke des Motors übertrifft; dann ziehen sich die Federn wieder zusammen und drücken das Fahrzeug langsam soweit nach rückwärts, bis eie ihre normale Lage erreicht haben. Augenschutz bei Nachtfahrten. Der National Safety Council der Vereinigten Staaten, dem die Verhütung von Unfällen als Aufgabe zugewiesen ist, hat jüngst eine Untersuchung über den Augenschutz bei Nachtfahrten gegen blendende Lichtquellen durchgeführt. Die Gefahr der Blendung liegt darin, dass die Augen sich zwar stets, , den Bedürfnissen einer neuartigen Lichtquelle anpassen, dass aber dieser Vorgang nicht so rasch erfolgt, wie es beim Autofahren nötig wäre. Wenn wir von einem dunklen Raum in einen hellen treten, oder umgekehrt, so wissen wir aus Erfahrung, dass es einige Zeit dauert, bis das Auge sich an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnt (adaptiert) hat, und solange sehen wir — nichts. Wird also das Auge durch einen entgegenfahrenden Scheinwerfer geblendet, so kann der Fahrer vorübergehend nichts sehen; sein Auge stellt sich zwar auf die neue Lichtquelle ein, aber bis es das getan hat, ist die helle Lichtquelle längst vorbei und das Auge muss sich wieder auf die dunkle Strasse adaptieren. Bei der Untersuchung der gegen die Blendung benützten dunklen Brillen oder des dunklen Glasschutzes an der Windschutzscheibe hat es siQh gezeigt, dass alle diese Gläser für das normale nächtliche Sesen zu dunkel sind. So bleibt im wesentlichen nichts anderes übrig, als die Fahrer dazu zu erziehen, durch Abblenden dem entgegenkommenden Automobilisten — und indirekt sich selbst — das Leben auf der nächtlichen Landstrasse zu erleichtern. IHff. -Wellen etc., repariert Ernst Rebmann, AARAU. Telephon 214 44. OPEL BLITZ Lastwagen 3 Tonnen, Jahrgang 1935, mit grosser Brücke, in sehr gutem Zustande, abzugeben. Offerten unter Chiffre 16861 an die Automobil-Revue, Bern. Lastwagen FORD V8 3 Tonnen, neueres Modell, langes Chassis, Spezial- Brücke von 5 m, 8 Zyl., 19 PS, aerodynamische Kabine, in tadellos. Zust. Preis Fr. 5800.—. Grand Garage Economique, Rue Viilage-Suisse, Plainpalais-Genf. Akrobat Auto. So etwas hat man noch nicht gese hen, dass ein Automobil haargenau auf dem Kühler zu stehen kommt. Dieser eigenartige Unfall trug sich in Denver, U.S.A., zu. Der Fahrer, der die höhergelegene Strasse verfehlte, stürzte mit seinem Fahrzeug über eine 3 Meter tiefe Böschung hinab, da« in dieser Stellung stehen blieb, bis es durch die Feuerwehr wieder auf die Räder gesetzt wurde. Ein gebrochenes Schlüsselbein hat dieser eigenartige Unfall allerdings gekostet. KLEI NE CHRONIK Im Auto von San Franzlsko nach... Honolulu. Die zweifellos einzig dastehende Leistung, im Auto die Hälfte des Stillen Ozeans zu überqueren, vollführten zwei junge Amerikaner. Wohl versehen mit Lebensmitteln und .Getränken, vorsteckten.' .sie AUTOMOBIL-RE VI JE DIENSTAG, 90. MAI 1939 — N° 44 sich im Notsitz eines grossen Wagens, bevor dieser in den Frachtraum eines nach Hawai bestimmten Schiffes gehievt wurde. Während der Ueberfahrt machten es sich die beiden blinden Passagiere in dem luxuriösen Innenraum des Wagens bequem, um vor der Ausschiffung wieder in den Notsitz zu kriechen. Nur dem bedauerlichen Umstand, dass der Eigentümer des Wagens, der ihn in .Honolulu in Empfang nahm, nichts Eiligeres zu tun hatte, als im Notsitz die Luftpumpe zu suchen, verdankten die beiden Burschen eine unerwartet schnelle und wesentlich weniger bequeme Rückfahrt nach dem amerikanischen Kontinent S€v«ass«&n Autostraßenpläne in Osteuropa. Bei den Regierungen Rumäniens und Jugoslawiens befinden sich bereits Verhandlungen über den Bau einer Autobahn von der Adria zum Schwarzen Meer im Gang. Von Triest ausgehend, würde sie über Slowenien (Laibach), Kroatien (Zagreb) und Altserbien nach Belgrad führen. Von dort soll das Trassee in genau östlicher Richtung der rumänischen Grenze zustreben, um diese an der Donau beim «Eisernen Tor» zu erreichen. Der Schlussabschnitt sodann würde über die Hauptstadt Bukarest führen und die kürzeste Verbindung mit dem Schwarzmeerhafen Konstanza herstellen. In allen beteiligten Staaten erwartet man von der Schaffung dieser neuen Verkehrsader einen starken Aufschwung des Fremdenverkehrs. Die wilden Schönheiten des Balkans, die bisher den Automobilisten meist nur schwer und lediglich um den Preis einer erheblichen Belastung des Benzinbudgets sowie häufiger Wagenreparaturen zugänglich waren, werden eich nach Fertigstellung der Autobahn im Jahre 1942 dem Touristen leichter erschliessen. Im übrigen hegt man in den massgebenden Kreisen die Hoffnung, dass es gelingen werde, die Verhandlungen auch wegen des Baues des kurzen italienischen Abschnittes bald zu Ende zu führen, da ja die italienische Regierung alles Interesse am Anschluss Triests und der italienischen Autostrassen an das neue Balkannetz hat. In diesem Falle dürfte schon in wenigen Monaten mit dem Bau begonnen werden. Eine ungarische Anschlussroute? Die Autobahn Triest-Konstanza bildet jedoch nur einen Teil des wirklich grosszügigen Netzes an Autostrassen, das nunmehr im Osten entstehen soll. Bereits interessiert sich die ungarische Regierung für eine Anschlussroute, die von Budapest südlich führend, westlich von Belgrad zu der neuen Strasse stossen soll. Mit einem nicht minder grosszüpgen Projekt beschäftigt sich daneben auch Polen, hat es doch nicht mehr und nicht weniger als den Bau einer Autostrasse Warschau-Bukarest-Sofia, mit allfälliger Verlängerung bis Kawalla ins Auge gefasst, womit die Strasse eine Gesamtlänge von fast 1500 km erhielte. Von Warschau über Lemberg, Czernowitz und Jassy führend, gewänne sie bei Bukarest Anschluss an die Adria-Schwarzmeerstrasse. Bei der geringen Entwicklung des Automobilismus sowohl in Polen als auch auf dem Balkan dürfte der Verwirklichung der erwähnten Projekte auf diesem Gebiete eine geradezu revolutionierende Bedeutung zukommen. B.L.- Auf den Funken kommt es an ! J. STÖCKLI • BERN Mühlemattstr. 53. Telephon 21.318 DODGE-KÜHLER ab Modell 1934 zu ganz besonders günstigen Konditionen. — Bevor Sie einen DODGE-Kühler reparieren lassen, verlangen Sie bei uns den Preis eines neuen. DODGE & WILLYS Generalvertreter für die Schweiz S.A. FRATELLI AMBROSOLI, ZÜRICH 8, Dufourstrasse 188. Telephon 4.17.62. : Origirralteile; , : sind vorteilhafter.":'.;• Zürich Kreuzsir. 4 Utoquai Telephon 4.IG 20 Je mehr das Publikum von einer fachmännischen Leistung nicht nur Dauerhaftigkeit, sondern ebensosehr Schönheit verlangt, desto mehr gilt für den Fabrikanten nur noch die einzige Devise, die vor Enttäuschung bewahrt: Qualität. Nitreclatm hat sich im Lauf der Jahre zu seinen alten Freunden ständig neue erworben und durch seine wachsende Beliebtheit bewiesen, wie sehr es den Ruf eines schweizerischen Qualitätsproduktes verdient. Ihr Maler oder Carrossier gibt Ihnen gern Auskunft über seine Erfahrungen. «HUHU .«»»« u E C L A T I N AG., S O L O T H U R H . F A R B E N - D N D L A C K F A B R I K , T E L E P H O N 2 1 1 3 9 n n^&£H Neues Leben im Motor mit der AUTO-UTE Zündkerze Erhältlich in jeder guten Garage und in ZÜRICH bei H. R. Kanne, Dufourstrasse 24, Werner Baur, Gotthardstrasse 62 BERN E. Steiner, Laupenstrasse 11 BASEL Weckerle & Cie., Komm.-Ges., Schützenmattstrasse 33 LUZERN Ferrier, Güdel & Co., Moosstrasse 2 ST. GALLEN Serva, Technik A.-G., Ob. Graben 22 WINTERTHUR Ernst Schenkel, Neuwiesenstrasse 18 AARAU Rieh. Filsinger, In*., & Cie.

44 — DIENSTAG, 30. MAI 1939 AUTOMOBIL-REVUE P JE U • E T O N Rätsel um Muriel. Roman von Johann Friedrich 39. Fortsetzung. c Und nun ist es genug! » erklärt Lady Constanza und erhebt sich etwas schwankend, doch entschlossen. «Ich weiss, dass ich selbst nicht -schuldlos bin an dem Unglück, das mich betroffen hat, aber gerade deswegen werde ich Jetzt ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Aeusserlichkeiten meine Pflicht tun. Ich gehe zur Polizei. > Sir Andrew blickt fast furchtsam auf Muriel. Was wird sie zu diesem Entschluss sagen ? « Das ist unmöglich!» erwidert sie sofort ganz ruhig. Das Wort < unmöglich » in diesem Zusammenhang liegt wie eine dunkle Wolke über dem Zimmer. « Also doch mitschuldig ! » denkt Sir Andrew und merkt, wie seine Glieder eiskalt werden. Langsam fühlt er sein Blut wieder an die Hautoberfläche zurückkehren. Lady Constanza blickt Charles an. Was wird er sagen und tun ? Er tut das AUerunerwartetste. Er lacht. Durch den Draht muss es ganz natürlich klingen, nur wer den Ausdruck seines Gesichts dabei sieht, kommt in Versuchung, ihn für wahnsinnig zu halten. < Was bieten sie mir an, Doktor ?» erwidert er. « Eine — hahaha — eine junge Dame, die Sie entführt haben ? Was sind denn das für Scherze, Bester ? > «Das sind gar keine Scherze. Es handelt sich, wie gesagt, um die Dame, die in Ihrem Salon gewartet hat. Sie verstehen mich doch?» < Kein Wort! > behauptet Charles. « Wollen Sie sagen, dass Sie wirklich eine Frau entführt haben ? » « Das will ich. Es ist zwar nicht Ihre Gattin, wie beabsichtigt war, jedoch —> Jetzt bekommt Charles scheinbar einen Lachkrampf. «Mein. Himmel, Doktor! » ruft er unter konvulsivischem Gelächter. « Sie sind ein Spassvogel! Wissen Sie, wen Sie entführt haben ? Nein ? Dann werde ich es Ihnen verraten ! Hahaha ! So etwas ! Sie haben die Schneiderin entführt, deren Kommen meine Frau schmerzlich vermisst hat. Was sagt man dazu ? Ist die Kleine wenigstens hübsch ? > Alle im Zimmer durchschauten jetzt Charles Taktik und bewundern seine Verstellungskunst. Er will natürlich diesem Martinez einreden, dass er sich einer belanglosen, fremden Frau bemächtigt hat, damit er sie ohne Umstände wieder freilässt. «Sie ist sogar sehr hübsch !» bestätigt der Südamerikaner kühl. « Aber sparen Sie Ihre schauspielerischen Talente. Ich habe eben vor Ihrer Tür gestanden und mit eigenen Ohren aus Ihrem Munde gehört, dass diese Dame, ein mindestens so gutes Pfand ist, wie Ihre Gattin wäre.» « Damned !» Damit gibt Charles die Partie verloren. < Sie haben also gehorcht, Doktor ! Dann müssen wir offen reden. Mir liegt wirklich .sehr viel an dieser jungen Dame; ich werde alles tun, um sie zu befreien. Hören Sie gut zu ! Alles ! Ausserdem ist ihre Mutter hier bei mir im Zimmer und im Begriff, zur Polizei zu gehen.» « Sagen Sie der Dame, dass sie das bleiben lässt! » klingt es entschieden zurück, so dass man es auch wieder im ganzen Räume hört.» Auf diesem Weg bekommt sie ihre Tochter nicht lebend zurück. Es täte mir persönlich leid, aber auf den Schlachtfeldern meiner Heimat fallen so viele Menschen, dass es schliesslich — » Martinez bricht den Satz ab, doch jedermann kann sich selbst den Schluss ergänzen : dass es schliesslich auf ein Mädchen nicht ankommt. Sir Andrew schiebt Lady Constanza rasdh einen Sessel hin, damit sie nicht zu Boden sinkt, sie ist mit ihrer Kraft völlig 'am Ende. < Sie Schuft!» brüllt Charles ins Telefon. «Ich werde — » < Toben Sie nicht!» gibt Martinez unbeeindruckt zurück, da er sich in Sicherheit weiss. «Es hat keinen Wert. Es gibt ein einziges, sicheres Mittel, dieses Mädchen zu befreien, das ist die Auslieferung jenes Schiffes an mich. Seien Sie nicht halsstarrig, Mister d'Andrade, es kann Ihnen doch gleich sein, an wem Sie verdienen. > Das Wort « Verdienen » weckt Lady Constanzas Lebensgeister wieder auf. Ist es möglich, dass Charles ein solcher Schuft ist, eines mehr oder minder grossen Verdienstes wegen Peggys Leben zu gefährden ? « Charles ! » flüstert sie, « gib ihm, was er verlangt. Du kannst doch nicht — » Major Law beobachtet in diesem Augenblick Muriel. Ihre Augen hängen an Charles mit einem seltsam zwingenden Ausdruck und sie schüttelt fast unmerklich den Kopf. Ist die Frau, die er liebt, so habsüchtig, so entsetzlich geldgierig, dass sie angesichts dieser zusammengebrochenen Mutter auf einem finanziellen Vorteil besteht ? «Ich kann Ihnen nichts versprechen, Mann», sagt Charles langsam und schwer in die Sprechmuschel, «ausser dass Sie einen furchtbaren Tod haben werden, falls Ihrer Gefangenen das geringste zustösst!» Martinez in seiner Zelle wird stutzig. Diese Drohung ist ohne Zweifel ernst gemeint. Warum, wenn diesem d'Andrade so viel an dem Mädchen liegt, warum nur geht er nicht auf den Vorschlag ein, sie gegen die Schiffsladung einzutauschen ? Nicht einmal der vereinbarte Preis soll ihm ja geschmälert »werden, s Warum wählt er nicht den bequemen und sichern Weg, anstatt den Gegner durch schwer ausführbare, gefährliche Drohungen zu reizen ? Ist es etwa wirklich nur ein Luftgeschäft, dessentwegen er. sich so anstrengt ? Sind Schiff und Ladung gar nicht vorhanden ? Oder ist die Munition etwa schon verkauft ? An den Feind "verkauft ? «Ihre Drohungen machen keinen Eindruck auf mich, Mister d'Andrade», antwortet er heisser, «ich habe Ihnen die. einzige Möglichkeit angegeben, die junge Dame zu befreien. Wenn Sie die Ladung etwa schon anderweitig verkauft haben sollten, dann müssen Sie den Abschluss rückgängig machen. Hören Sie mich ? Rückgängig machen ! ! > Aber Charles gibt keine Antwort mehr, er hat schon den Hörer auf die Gabel gelegt. «Da sich Mister d'Andrade in seinen kaufmännischen Dispositionen nicht stören lässt, gnädige Frau », sagt Sir Andrew empört zu Lady Troy, « so gestatten Sie mir bitte, Sio jetzt auf das nächste Polizeirevier zu geleiten.» « Nein ! » sagen Charles und Muriel gleichzeitig. - «Leisten Sie bitte der Lady in diesem Salon Gesellschaft, Sir Andrew! > befiehlt Muriel mit zwingendem Blick. « Charles und ich werden ,— nicht wahr ? > . «Ich gehe natürlich sofort», antwortet Charles in merkwürdigem Einverständnis, « aber ob ich dich mitnehmen soll — ? » «Ich lasse dich diesen Weg nicht allein machen. Zu zweien ist die ganze Angelegenheit sehr viel leichter. Du weisst ja, dass du dich auf mich verlassen kannst.» « Das weiss ich », murmelt Charles, « aber wir müssen uns beeilen. Vielleicht können wir noch vor Martinez selbst an seinem Hause ankommen. Das wäre das Beste. Ich stecke nur das Nötige zu mir! > Damit verschwindet er in sein Zimmer. « Was haben Sie vor ? » fragt Sir Andrew Muriel. Er schwankt zwischen Misstrauen und Angst um die geliebte Frau. « Wir werden jetzt Miss Peggy befreien », erwidert Muriel in ganz selbstverständlichem Ton und schlüpft in einen langen dunklen Mantel, den sie einem Wandschrank entnimmt. « Das ist keine Frauensache I » protestiert Major Law. «Lassen Sie mich an Ihrer Stelle Ihren Gatten begleiten, Muriel. > (Fortsetzung folgt.) Ein glänzender Wagen für die sonnige Saison Um der Farbe Ihres Wagens den Originalglanz wiederzugeben, verwenden Sie die unvergleichlichen Produkte Das Spitzenprodukt der amerikanischen Pneuindustrie! Bezugsquellennachweis durch den Importeur: ROYAL CO. A.-Q., Zürich Telephon 44688, Mainaustrasse 33 FIAT Mod. 514, Jahrg. 32, 8 PS, ,4 PL, nur 16 000 km gef.,* mit doppelwandiger Holz-Garage, zerlegbar. Offerten unter Chiffre 9059 an die (43,44 Automobil-Revue. Bern. Zu verkaufen vertrauensangebot! Sattelschlepper Marke CHEVROLET m sehr prima Zustand, 6 T. Ladegewicht, Ladebrücke 2X5 m. Offerten unter Chiffre 9159 an die (44,45 Automobil-Revue, Bern. PROMPT UND BILLI6 F. StOCkll • Tel. 7.20.70 Herqiswil a. S. PEUGEOT 202, Modell 1938, niedriger Preis. CITROEN C. 6, Innenlenker, 7 PL, in tadelosem, fahrbereitem Zustand. 76339 LANCIA AUGUSTA, 7 FS, Innenlenker, 4 Türen, 4 PL, Karosserie und Mechanik in einwandfreiem Zustand. Verlangen Sie Auskünfte und Prei« durch die Garage du Prebarreau, W. Segessemann & Fils, Neuenburg. FIAT BALILLA Kompressor, 7 PS, neueres Modell, Sporttyp, 2 PL, 150 km/St., LUxusmasch., 24000 km. Preis Fr. 3800. Grand Garage Economique, Rue Vjllage-Suisse, Plalnpalals-Genf. Alles für Ihre Zu verkaufen DIESEL 10 PS Personenund Lieferwagen erhältlich bei (39.40 Garage Fischer, Grenchen. Tel. 8:55.21. Zu verkaufen SAURER Lastwagen Typ AE, 6 Tonnen, mit Kipper, neu durchrevid., mit jeder Garantie. Nur ernsthafte Käufer wollen sich melden. Offerten unter Chiffre 16860 an die Automobil-Revue, Bern. OCCASION Krankheitshalber sehr günstig zu verkaufen FIAT 4 PL, Limousine, 7,3 PS, prima Zustand, Versicherung und Steuer pro 39 gelöst. (43,44 Offerten unter Chiffre 9118 an die Automobil-Revue, Bern. 8, Av. Plctet de Rochemon^ Telephon 48336 Bis heute haben Sie Immer gezögert, Ihren Wagen zu reinigen und zu polieren, well diese Arbelt lang und beschwerlich war. Mit den neuen WHIZ-Produkten sparen Sie 2 / 8 der Flüssiges Reinigungsmittel, • ohne Mühe das Schönste Flussiges Wachs, macht den gibt der Farbe den Hochglanz Glanz dauerhaft u. schützt ihn wieder. Resultat. gegen alle Unbill des Wetters. Verlangen Sie von Ihrem Garagisten die weltbekannte Marke: Generalvertretung für die GENF Arbeitszeit und erhalten SAFIA ZÜRICH Talstrasse 32 Telephon 3 97 23 Schweiz: BERN Monbijoustrasse Tel. 2 33 40