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E_1939_Zeitung_Nr.049

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Ronny lag immer noch an dritter Stelle, Der blonde junge Mann, der einen blauen Monteuranzug trug, fasste nach Moellertnanns Arm, «Er ist Dritter», sagte er. «Haben Sie es gesehen?» Moellermann nickte, «Glauben Sie, dass alles gut gehen wird?» Moellermann schwieg. Der blonde junge Mann spähte die Rennstrecke hinab, kam dann zu «Moellermann zurück und fragte: «Sie haben ihn doch noch vor dem Start gesprochen, hat er etwas gesagt?» Da fiel Moellermann der Brief ein; so sehr er auch suchte, er fand ihn nicht. Weil er sich aber diesem blonden jungen Mann, der eigent- Es waren noch zehn Minuten Zelt. Der lich eine blonde junge Dame war, die Charlotte hiess, nicht als unzuverlässig zeigen Rundfunkreporter ging mit seinem Mikrophon zwischen den aufgestellten Wagen hindurch wollte, tat er so, als suchte er seine Zigaretten und erzählte den Hörern dramatisch gefärbt, und meinte: «Er lässt schön grüssen.» was er sah. Er beschrieb die Wagen und die «So», tagte der blonde junge Mann, seine Fahrer und sagte von Ronny, dass er einAufmerksamkeit war auch vollkommen von «kühnes, wie aus Stahl geformtes Gesicht» den sich wieder nähernden Wagen in An- habe. Von den Tribünen klang die Musik, und der Starter ging bereits mit seiner Flagge nach vorn. Moellermann stand dicht neben Ronny. «Moellermann», sagte Ronny. «Ja?» «Haben Sie den Brief?> «Ja, hier in der Tasche.» «Nicht vergessen, Moellermann!» «Nein.» Noch fünf Minuten waren es bis zur festgesetzten Startzeit. Auf dem Startplatz standen ausser den Wagen und ihren Fahrern nur noch die offiziellen Persönlichkeiten. Auf allen Gesichtern aber lag die eigentümliche, alle Nerven anspannende Aufmerksamkeit, die bei Beginn eines solchen Rennens nie fehlt. Drei Minuten... Die Motoren wurden angeworfen, und es hob sich ein höllisches Gebrüll von vielen huntert Pferdekräften, die plötzlich entfesselt waren und rhythmisch wie ein Chor hungriger Raubtiere aufheulten. Gleichzeitig begann sich der Startplatz mit einer weissbläulichen Wolke zu umziehen, es waren die Abgase der Motoren, die wie ein Nebelschleier in die sonnendurchtfänkte Luft stiegen. Ronny legte die linke Hand an das Steuer, die rechte an den Schalthebel. «Zwei!» rief der Starter, der die Fahne hochhielt. Moellermann trat zurück, um die Fahrer der Wagen nicht zu behindern. «Eins und ... L o o 0 o s !!!» Und mit jähem, höllischem Geheul — ein Rudel einander jagender, besessener, schlanker Ungeheuer, so rasten die Wagen davon in die sonnenflimmernde Ferne der Bahn. Moellermann ging, sobald die Wagen gestartet' waren und mit dem Klang ihrer Motoren jn der Ferne verschwanden, den Grasstreifen zu den Ersatzteilboxen entlang, der zwischen den beiden Fahrbahnen der Rennstrecke lag. Einige Minuten würden noch vergehen, bis das Feld der Wagen die Strecke wieder heraufgerast kam und in die Nordkurve bog. Inzwischen spielte die Musik, und der Ansager am Lautsprecher unterrichtete die Zuschauer über den Verlauf des Rennens. Moellermann ging nachdenklich dahin. Und weil es heiss war, holte er sein Taschentuch aus der Hosentasche, um sich die Stirn abzuwischen. Dabei entfiel ihm ein kleines, weisses Kuvert, das achtlos auf dem Rasen liegen blieb, während er weiterging. Auf dem halben Weg zu den Boxen deutete ihm die wächsende Erregung der Zuschauer an, dass sich die Rennwagen näherten. Man konnte jetzt auch schon auf der langen Geraden fern den an der Spitze des Feldes liegenden Fahrer erkennen. Er näherte sich gedankenschnell. Es war ein hellblaues Fahrzeug, das heulend vorüberj agte. Ihm folgte ein spruch genommen. Inzwischen hatten diese ihre Reihenfolge verändert. Der rote Wagen, der zuerst Zweiter war, führte jetzt das Feld, dichtauf folgte der blaue Wagen, dann kam ein längerer Abstand, und dann erst folgte das weisse Fahrzeug Ronnys, dicht bedrängt von einem zweiten blauen Wagen. Ihnen folgten noch vier andere Wagen in längeren Intervallen. Ronny schien sich verzweifelt zu bemühen, den dritten Platz zu behaupten, anscheinend verfügte er aber nicht mehr über viel Reserven. Langsam ging Moellermann in einen Winkel der Boxe und holte eine rote Fahne her« vor. «Was tun Sie da?» fragte der blonde junge Mann. «Es ist jetzt die dritte Runde. Die dritte Runde ist bei uns immer die kritische Runde.» Und Moellermann stieg auf die Holzbarriere der Boxe und spähte nach der Nordkurve hin. Bald fegte der rote Wagen aus der Kurve heraus und jagte die Gerade heran, ihm folgte der blaue. Dann kam nicht Ronny, sondern der zweite blaue Wagen. Auf diesen folgte erst das weisse Fahrzeug Ronnys. Ronny hatte also aus irgendwelchen Gründen in der Kurve oder vor der Kurve Terrain verloren und war jetzt Vierter. Moellermann streckte die Fahne heraus. Als Ronny vorüberraste, hob er kurz die Hand, zum Zeichen, dass er verstanden habe. Der sechste Wagen, der heranbrauste, hielt vor dem Ersatzteillager an. Seinem Motor entstiegen weisse Rauchwolken. Der Fahrer, der vom Sitz gesprungen war, riss mit dem Monteur zusammen die Motorhaube auf. Kurz darauf kam der achte Wagen, der letzte des Feldes, mit defekten Reifen vorgefahren und hielt. Zwei Monteure sprangen herzu, um den Reifen auszuwechseln. Es ging alles blitzschnell und wie ein wohlgeübtes Exerzieren. Kurz darauf schoss der Wagen davon. Der sechste Wagen jedoch gab das Rennen auf und wurde aus der Bahn geschoben. «Der Fahrer gibt wegen Kühlerdefektes auf», verkündete der Lautsprecher. Der junge blonde Mann in der Boxe Nummer fünf hatte dem allem atemlos zugesehen. Seine Hände waren zu Fäusten geballt, als hielte er in kindlichem Glauben die Daumen für etwas. «Moellermann!» «Ja?» «Kommen sie schon?» Moellermann, der noch immer auf der Brüstung .der Boxe stand, beugte sich vor. «Ja, dortl» sagte er. «Wer ist Erster?» «Der rote Italiener.» «Und dann?» «Dann kommt der Franzose auf dem blauen Wagen. Ihm folgt der andere blaue Wagen. Sehen Sie es?» «Ja», sagte der blonde junge Mann. «Ich sehe.» Die ersten Wagen waren inzwischen ganz nahe gekommen und brausten vorüber. Sie fuhren 220 Kilometer-Stunden im Durchschnitt. Ein Höllentempo. In grösseren. Abständen folgten die anderen Wagen, das Feld hatte sich beträchtlich auseinandergezogen. Aber Ronny war nicht unter ihnen. (Fortsetzung im nächsten Magazin.) Kommende Ereignisse (Amderunaen Torbehalten.) Adelboden: 20./29. Juni: Internat. Training unPfadfxndermnenheim. Balstoal: J8. Juni: Professional-Radfahrerkriterium. Basel: 17./18. Juni: Springkonkurrenz und Dressurprüfungen auf dem Schänrli St. Jakob (Reiter-Club beider Basel). 18. Juni: Stafettenmeiaterschaften (Satus). Bern: 18. Juni: Kantonale Einkampf-Meisterschaftea (Leichtathletik). Domach: 18. Juni: «Eurythmie». Jungfranjocn: 18. Juni: Jungfrau-Stafette des «Sport». Lausanne: 18. Juni: Waadtl. Leichtathletik-Meisterschaft. 18. Juni: Segelregatta. Lugano: 18. Juni: Strassenradrennen. Luzenu Bis 3. Juli: Eidg. Schützenfest. Bis 29. Juni: Varietevorstellungen im Kvseal. Murtea: 22. Juni: Solennität, Jugendfest verbunden mit Gedenkfeier der Schlacht von Murten. Kenhausen: 18. Juni: Rheinfallbeleuchtamg. Wangen: 18. Juni: V. Jungfraustafette (Extrazüge von Wengen nach Jungfraujoch zum Abwurf der Stafetten von den Flugteugen an die Skifahrer). Zttrlei Bis 14. Juli: AussteUungstheater (Sehweber Benfstbeater- Ensemble). Bis 4. Juli: Modetheater LA: Täglich Tanztee mit Modevorffihnngen und künstlerischen Einlagen und erste Abend- Revue. 17./19. Juni: Eidg. Wettfahren des Verbandes Schweiz. Wasserfahrverelne auf der Lbnmat, Jubiläum des Uromatclubs. 17./27. Juli: LA: Rosen- und Nelken-Ausstellung. 18. ev. 25. Juni: Motorrad-Rasenrennen. »./».Juni: Tonhalle: Schweiz. Toeiünsüeriest.

N0 49 — Automobil-Revue RHt*«l*E:c:l*e Kombiniertes Geo-Tafel-Krenzworträtsel Die groutn Orte in den 8 Geographietafeln sollen richtig erkannt werden. Dann beraube man sie um den Anfangsbuchstaben. Es sind 9 verschiedene Kantonstafehl. Bei den Ortschaftsnamen: 3 senkr., 6 waagr., 22 waagr., 23 waagr., 30 senkr., entnehme man ebenfall« je den Anfangsbuchstaben und setze nun diese mit denjenigen der Geotafeln zusammen, so, dass der Name eines bekannten Rennfahrers ergibt. Waagrecht: 1. Reinigen. S. Tageszeit. 8. Ortschaft am Berghang des Albulatales. 10. Vorsilbe in Fremdwörtern. 12. rechter Nebenfluss der March. 16. Schusterwerkzeug. 17. Unliebsame Insekten. 19. ???em. 21. Bejahrt. 22. Schweizerfluss. 23. Ort Vier Namen — Vier Berufe Dietrich, Habakuk, Hannibal und Valentin haben vier verschiedene Berufe. In anderer Reihenfolge sind sie: Bäcker, Chauffeur, Kaminkehrer und Tennistrainer. Dietrich ist verheiratet; seine Frau heisst Marie. Der Bäcker ist ein alter Junggeselle. Valentin ist hässlich. Der Kaminkehrer ist nicht Schweizer. Der Tennistrainer ist mit Rosamunde verlobt. Habakuk liebt seinen Beruf. Hannibal ist stets mürrisch. Der Chauffeur ist Schweizer. Rosamunde wurde niemals einen Ausländer heiraten. Der Chauffeur liebt seinen Beruf nicht. Der Tennistrainer, der immer freundlich ist, ist ein schöner Mann. Valentin ist noch sehr jung. Dietrich ist nicht Bäcker; er ist übrigens Schweizer. Hannibal ist nicht verlobt. Welchen Beruf haben nun Dietrich, Habakuk, Hannibal und Valentin? Die richtige Lösung zählt S Punkte. Einsendetermin: 23. Juni. Auflosung zum Fahrzeug- Pflege -Vervollständigungsrätsel. Pflege dein Strassenvehikel so, wie du dich selber zu pflegen beliebst. JSUHZU und das Auta: Die richtige Lösung zählt 8 Punkte. IVflA ^Wth In ^uK Ml 4Ld/lh. äojtfa. an einem tessinischen Zweigtal. 24. Persönliche Anrede. 23. ???grim. 26. Lat.: Gesang. 28. Heiliger Tag (6Vm). 29. Verzeichnis. 31. Verneinung. 32. Ackerpferd. 3S. Sportl. Veranstaltung. 36. Anmut, Liebreiz (Mehrzahl). Senkrecht: 2. Abkürzung für Strasse. 3. Ort am Genfersee. 4. Paradies. 6. Kündigung. 7. Lebensgemeinschaft. 9. Scheidewand im menschl. Körper. 10. Kanton der Schweiz. 11. Planet. 13. Autozeichen für einen Halbkanton. 14. Zuckerart. 15. Gegenbewohner, Antipoden. 18. Affenart. 20. Oesterreich. Operettenkompohist. 27. Autozeichen der Türkei. 28. Griech. Göttin. 30. Ort am Vorderrhein. 33. Blutleiter. 34. Persisch* Rohrflöte. Auflösung des Lehrergespräches. Kuhn ist Primarschullehrer und hat 82 Schüler; Stähelin ist Sekundarschullehrer und hat 39 Schüler; Bünzli ist Gymnasiallehrer und hat 26 Schüler; Moser ist Hochschullehrer und hat 13 Schüler. Richtige Lösungen beider Ritselaufgaben. 9 Punkte: A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher, Sankt Gallen; E. Benz jun., Goldach; M. Bertschmann, Basel; Frl. M. Bossert, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau J. Hopf, Bern; Frau R. Kallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; G. Laepple, Basel; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; Frau E. Steinbömer, Schaan; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. Richtige Lösungen der Denkaufgabe. 6 Punkte: J. Aebischer, Merenschwand; H. Brun, Disentis; Frl. M. Epple, St. Gallen; Frau C. Fravis, Rapperswil; Frau Hörn, Bern; Frl. R. Klein, Schwyz; Dr. med. H. E. Schnüd, Frauenfeld. Hat da kürzlich ein Neffe beim Onkel angeklopft und gerufen: Geographie-Rätsel her! Ein zweiter Neffe aber tritt dem Onkel ganz energisch auf die Zehen und verlangt jede Woche ein Klassisches Kreuzworträtsel, ansonst er seine Sympathien kündigen wolle. Was machen wir da? Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und mit unserm heutigen Geo-Kreuzworträtsel beide Neffen befriedigen I Ist's gelungen? AMMAJU V MajJL BERGUN das Ferienbijou im Herzen Graubündens. Der zentr. Platz für Exkurs, im Auto u. zu Fuss. Landschaftlich einzigschön. Davos-PIatz T. C. S. Davo T.C.S. Ä.C.S. Feinbürgerliches Familien- und Passantenhotel. Ganzjährig offen. 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