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E_1939_Zeitung_Nr.053

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Automobil-Revu» — N°

Automobil-Revu» — N° 53 benützt der kluge A Die Nord-Ostschweiz Bodensee, Untersee und Rhein, Appenzellerland, Toggenburg, Thurgau, St. Galler Oberland mit Bad Ragaz, Glamerland und Walensee (berühmte Stiftskirche und Stiftsbibliothek, Gemaidegalerien, Wildpark mit echtem Steinwild, vorzüglichen Erztehungs- und Bildungsstätten) ladet zum Besuche des idealen Kur- und Touristengebietes in Höhenlagen von 400—3000 m 0. M. • Heil- und Strandbäder • Kurorchester • Berg- und Wintersport • Vornehme Gaststätten • Massige Preise • Gute Autostrassen St. Gallen Hotel Schiff T. C. S. A. C. S. St. Gallen Gross-Restaurant Uhler T.C.S. BRAUNWALD Behagliche, alt st. gallische, neuzeitlich eingerichtete Gaststätte. Ruhige LageimZentrum. Eigene Garage und Parking. Telephon 24.781 C. Glinz-Rietmann. Bei der Kaserne, Einfahrt von Zürich. Oroaier Parkplatz. Schattiger, grosser Garten. Aus Küche und Keller das Beste zu bescheidenen Preisen. Zürcher Löwenbräu. Grosse und kleine Säle für Gesellschatten. 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Und Rennfahrer ganz besonders. Ich hatte im vorigen Jahr bei demselben Rennen einen Herrn hier, der hatte sieben Brüche und ein lädiertes Rückgrat. Leider war es schon aus, ehe ich ihn in Behandlung bekam. Wäre ein interessanter Fall gewesen, und vielleicht hätten wir ihn doch noch durchgebracht.» Die junge Dame trocknete sich die Augen ab. Sie schluchzte noch ein wenig. «Es ist also Hoffnung, Herr Professor?» Professor Deutz nickte. «Wir werden die Sache schon leimen. Allerdings, ein bisschen wird's dauern!» Und er lächelte wieder das gute, sonnige Lächeln, das ihn bei seinen Patienten so beliebt machte. «Kommen Sie mal morgen wieder vorbei, aber bitte nicht zu früh, wir haben hier nämlich auch noch andere Sachen zu tun, als Rennfahrer zu flicken.» Und als die junge Dame zur Tür hinausgegangen war, brummte Professor Deutz etwas von unvernünftigen jungen Leuten, denen nichts schnell genug ginge. Unten vor der Klinik stand Moellermann. Er starrte auf den Eingang, und seine Kappe sass schief und achtlos auf dem Kopf. Bei der Sache stimmt etwas nicht, dachte er sich nun schon zum hundertsten Mal. Und er wurde das Gefühl nicht los, dass der Unfall Ronnys mit Absicht geschehen war. Der Brief fiel ihm ein; den er verloren hatte, und gleich darauf das Telephongespräch, das Ronny am Morgen dieses Tages mit Singer geführt hatte. Da war von Geld die Rede gewesen. Moellermann pfiff durch die Zähne und setzte seine Kappe richtig. Er hatte recht, da war etwas nicht in Ordnung bei dieser ganzen verdammten Geschichte. Er musste mal darüber mit dem Mädel in Ruhe sprechen, wenn sie wieder aus der Klinik kam. Die Sache musste aufgeklärt wer- Und als sie kam, ging er auf sie zu. «Ist es schlimm?» fragte er in seiner etwas unbeholfenen Art. Sie hatte noch ganz verweinte Augen, aber ein kleines, hoffendes Lächeln stand um ihren roten Mund, als sie wiederholte, was der Professor gesagt hatte. «Da ist nämlich noch etwas», begann Moellermann zögernd, während er neben ihr herging. «Ich weiss nicht, aber ich glaube, ich muss es Ihnen sagen.» Sie sah zu ihm auf, denn er war ein gutes Stück grösser als sie, «Was denn, Moellermann?» «Das ist die Sache mit dem Brief und Singer», meinte Moellermann. «Was für eine Sache mit einem Brief und Singer, Moellermann? Seien Sie doch nicht so geheimnisvoll.» Moellermann suchte nach Worten, schliesslich meinte er: «Nun, ja, der Herr gab mir heute morgen, als ich bei ihm war, einen Brief an das gnädige Fräulein, den ich aber erst abgeben sollte, wenn er bereits im Rennen lag. Den Brief hab' ich nun, ich weiss nicht wieso und kann mir das auch nicht erklären, irgendwie verloren. Und ...» «Und?» «Ja, und, wie ich da so auf den Brief wartete, heute morgen, da hatte der Herr vorher noch ein Telephongespräch mit einem Herrn Singer. Und da war die Rede von Geld und einem Ehrenwort, dass das Geld bis nachmittags in den Händen des Herrn Singer wäre.» «Wissen Sie, wer Herr Singer ist?» «Ja», sagte Moellermann, «ich glaube, der Herr hat sich von ihm Geld geborgt. Wir haben ja in der letzten Zeit nichts mehr machen können und brauchten natürlich Geld. Und das Geld sollte wohl zurückgezahlt werden, aber es war nicht da. Und da ist es denn so gekommen. Ich kann mir das ganz gut vorstellen.» «Um Gottes willen», murmelte das Mädchen an seiner Seite. «Wissen Sie, wie Herr Singer zu erreichen ist, Moellermann?» «Nein.» Moellermann schüttelte den Kopf. Sie überlegten nun gemeinsam, wie sie Singer ausfindig machen könnten. Schliesslich kam Charlotte auf die Idee, dass man vielleicht in der Pension, in der Ronny gewohnt hatte, etwas erfahren könnte. Charlotte rief ein Auto herbei und fuhr mit Moellermann in die Pension. Dort erinnerte sich schliesslich das Zimmermädchen daran, dass Ronny einen Brief an einen Herrn Singer besorgen Hess. Den Brief hatte der Portierjunge besorgt. Der Portierjunge endlich konnte die Adresse des Herrn Singer angeben. Als Herr Singer etwa eine Viertelstunde später die Tür seiner Wohnung öffnete, nachdem es heftig geläutet hatte, sah er draussen eine junge Dame stehen, die ihn nicht sehr liebenswürdig anblickte. «Was steht zu Diensten?» fragte Singer. Die junge Dame trat ein. «Sie haben einen Brief bekommen!» «Einen Brief?» «Ja, ein kleiner Junge brachte ihn. Ich hoffe, Sie erinnern sich.» Die junge Dame nahm ohne weiteres in dem Arbeitszimmer Singers Platz. Sie fuhr fort: «Sie wissen doch, was heute nachmittag beim Rennen geschehen ist?» «Nein», sagte Singer, obwohl er es ganz genau wusste. «Warum lügen Sie?» Dass man Singer ohne weiteres der Lüge bezichtigte, machte ihn unsicher. «Ja, aber...» «Bitte, lassen Sie mich sofort Einsicht hl das Schreiben nehmen, sonst musste ich den Staatsanwalt bemühen, und das dürfte Ihnen sicherlich nicht angenehm sein, wie ich vermute.» «Ich begreife nicht...» «Sie werden sofort begreifen, wenn ich Ihnen sage, dass man davon überzeugt ist, dass Sie durch die Hartnäckigkeit Ihrer Geldforderungen einen jungen Mann in den Tod getrieben haben. Sie wissen schon, was ich meine!» Herr Singer, der sonst so selbstsicher war, wurde blass. Charlotte stand auf, «Wollen Sie also ..,» «Ich schwör' Ihnen, Fräulein», Herr Singer verlor nach und nach alle Selbstbeherrschung. «Ich schwör' Ihnen, ich kann nichts dafür. Ich hatte dem Herrn zehntausend Franken geborgt und bekam sie nicht zurück. Ich brauch' doch auch mein Geld. Wer braucht heute nicht sein Geld? Es war zwar als Hypothek gesichert, ich hab' die Hypothek aber kündigen müssen. Das ist doch nichts Unehrenhaftes! Heute früh wurde ich nun angerufen, denn bis heute früh um acht Uhr wollte ich das Geld haben, sonst hätte ich einen Arrestbefehl auf den- Wagen vollstrecken lassen. Heute früh nun sagte mir der junge Mann, dass ich auf Ehrenwort das Geld bis nachmittag um sechs Uhr zur Verfügung hätte. Was soll ich Ihnen sagen: Ich hab' natürlich den Wagen nicht beschlagnahmt ... Um zwei Uhr bekomm' ich dann einen Brief, der enthält eine Lebensversicherung, die mir übereignet ist. Da ging mir erst ein Licht auf.» «Und Sie haben nichts unternommen, um diesen Wahnsinn zu verhindern?» Herr Singer schlug die Hände zusammen und jammerte: «Wie sollte ich ihn denn verhindern? Wer kann denn glauben, dass einer wirklich so unvernünftig ist und solche Dummheiten macht? Als ich's dann im Abendblatt las, da wollte ich es gar nicht glauben.» Er schwieg ganz gebrochen. « Herr Singer », sagte Charlotte, « Ronny schuldet Ihnen zehntausend Franken. Bestätigen Sie mir sofort Ihr Einverständnis, dass Sie mit fünftausend Franken Ihre Ansprüche als abgegolten betrachten. Diese fünftausend Franken erhalten Sie von mir in vier Wochen. Sind Sie einverstanden?» Herr Singer wiegte schmerzlich den Kopf, «Ich bin ein armer Mann...» «Hören Sie, Herr Singer», Charlotte trat auf ihn zu, «Machen Sie schnell. Wenn Sie wollen, stelle ich Ihnen einen Wechsel über die Summe aus, aber unter der ausdrücklichen Bedingung, dass Ihnen Ronny kein Geld mehr schuldet.» (Schluss im nächsten Magazin.) Erhältlich in allen Apotheken 10er Packung • Fr. 4.50 - 4er Packung Fr. 2.—. Qratls-Prospekt diskret durch EROVAQ A.G., Zürich 25, Bachtobeistrasse 59. Lesen Sie die aufklärende Broschüre von Dr. R. Engler. Zu beziehen gegen Einsend ung von Fr.1.20 In Briefmarken oder auf Postscheck VI11/1819 EROVAQ A. Q.

N° 53 — Automobil-Revue Rätselp 3 E H I Q~ X 4 Htttr Pädagoge, Lehrer. 13. Sinnesart, Gepräge. 14. Wurstart. 15. Meeresteil zwischen Jütland und Schweden. 16. Alpenblume. 17. Radiosprecher. 18. Einzelgänger. 19. Fruchtbäume. 20. Handarbeit für Frauen. 21. Starker Held der griechischen Mythologie. 22. Lebenslehre, -künde. 23. Ostasiatische Halbinsel. 24. Französischer Revolutionär. 23. Ostafrikanisches Gebiet. 26. Kegelschnittlinie. 27. Stadt in Spanien. 28. Lustschloss Napoleons bei Paris. 29. Käse-Zubereitungsort. 30. Rand eines fliessenden Gewässers. Die richtige Lösung zählt 4 Punkte. Denkaufgabe von der Mondrakete Ein genialer Ingenieur hat eine Rakete gebaut, mit der er den Mond zu erreichen hofft. Wir sehen hier den Längsschnitt dieses Apparates; die Buchstaben bedeuten: A — Bremsraketen, B = Aufbewahrungsraum für Werkzeuge, C = Raum für die Luftventilation und Sauerstofferzeugung, D = Verbindungstreppe, E = Aufenthaltsraum für den Ingenieur, F = Fenster, G = Wassermagazin, H = Raum mit Nahrungsmitteln, I «= Antriebsraketen. Natürlich ist die Zeichnung nur schematisiert und geht nicht ins Detail; die Messinstrumente z. B. konnten nicht eingezeichnet werden, da sie sich hinter der gänzlich verschalten Verbindungstreppe befinden. Es ist nun hier nicht der Ort, die Möglichkeiten einer solchen Mondreise und die technischen Voraussetzungen zu debattieren. Aber immerhin können wir feststellen, dass der Ingenieur eine Tatsache, die wichtig für die Beobachtung der Aussenwelt ist, nicht erwogen hat. Was meinen wir wohl? Die richtige Lösung zählt 7 Punkte. Einsendetermin: 7. Juli 1939. MwA /lWhi^Cm.1^(L^,1VwM^o 'Ü id/l/liu MMi WMH/UM/ X^WU^JL Bern; Frau R. Kallen, Grenchen; K. Reusen, Biel; Frl. R. Klein, Schwyz; G. Laepple, Basel; Frau E. Steinbömer-Feix, Schaan. Richtige Lösungen des Geo-Tafel-Kieuzworträtsels. 5 Punkte: H.Sommer, Zürich. Der Onkel sich heute wieder, eine Denkaufgabe jener Sorte zu bringen, die jeweilen Staub aufzuwirbeln pflegt. Es handelt sich, wie ihr, liebe Nichten und Neffen, seht, darum, den Ingenieur dabei zu ertappen, wie er beim Bau der Mondrakete einen Fehler begeht. Der Onkel zweifelt nicht daran, dass es euch ein leichtes sein wird, unzählige Fehler c herauszufinden, zumal wenn man die Tatsache erwägt, dass jede Mondrakete, die heute gebaut wird, den Fehler hat, nie mit dem Mond in Berührung zu kommen, weil Wissenschaft und Technik die Mittel zur Ueberwindung der Anziehungskraft unserer Erde noch nicht gefunden haben. Um solche Dinge handelt es sich aber hier gar nicht, sondern um einen Konstruktionsfehler, der unter Berücksichtigung der Anziehungskraft der in Betracht kommenden beiden Himmelskörper aus der primitiven Zeichnung eindeutig hervorgeht. Sucht also die Lösung nicht allzuweit, denn es sind weder mathematische noch astronomische Kenntnisse erforderlich, sondern nur ein wenig gesunder Menschenverstand. Und im Bewusstsein, diesen im ausreichenden Masse zu besitzen, sind wir ja alle recht stolz. Und dennoch sieben Punkte für die richtige Lösung? und das Auto: PONTRESINA Palace Hotel Bergün Jeder Komfort, Tennisplätze, schatt. Park, ruhig gelegen, eigene grosse Garage u. Boxen. Pensionspreis von Fr. 16.— an. Zimmer von Fr. 6.— an. erbaut 1824, einfaches und gemütl. Engadlnerhaus m. 25 Zimmern, üb. Wasser. Pensionspreis von und Zimmer von Fr. 3.50 an. Dir. M. Schmld. Sport-Hotel Piz Aela 1400 m 0. M. T.O.S. 1 Std. von St. Moritz. Komfort. Haus. Zimmer mit fliess. Wasser von Fr. 3.50 an. 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