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E_1939_Zeitung_Nr.053

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Uli Automobil-Revue —

Uli Automobil-Revue — N° 53 Unser Tourenvorschlagz Zum nächsten Weekend ins Maderanertal Es gilt, sich für ein Weekend aus dem nervenzermürbenden Lärm des Alltags in eine stille Bergeinsamkeit zu retten. Mit dem Auto sind Sie in Kürze von Luzern oder Zürich her über die neuausgebaute, kühn angelegte Axenstrasse im Urnerland. Von der hohen Galerie der Strasse herab haben Sie einen selten herrlichen Blick auf den Urnersee, der bei Föhnstürmen so urgewaltig toben kann. Darüber stehen schützend die Bauenstöcke, die Vorposten der Urner Alpen. Von weitem schon grüsst die mächtige Pyramide des Bristenstockes und weist Sie links hinein ins Maderanertal. Das Tor dorthin ist Amsteg. Eng ist hier das Reusstal, und nur der Kärstelenbach, der in kühnen Bogen unter der hohen Brücke der Gotthardbahn der Reuss zueilt, lässt ahnen, dass da hinten eine stille, weltabgeschlossene Bergeinsamkeit ruht, das Maderanertai. In Amsteg nehmen Sie die steile Bergstrasse nach Bristen hinauf. Hier parken Sie Ihren Wagen und lenken Ihre Schritte taleinwärts, worauf Sie nach zweistündigem Marsch zum Kurhaus Hotel S.ARC. kommen. Schon gleich hinter Bristen erwarten Sie gewaltige Narureindrücke. Rechts schauen Sie ins Etzlital hinauf, von wo aus Sie zu den kühnen Dreitausendern (Piz Ner, Piz Giuf. und Oberalpstock) aufsteigen können. Gemächlich gehen Sie aber den Weg zur Linken, der Talsohle entlang. Jeder Lärm bleibt zurück, jede Unruhe fällt ab, nur der schäumende Bach übertönt Ihren Schritt. Nach einer schwachen Stunde gelangen Sie ins Maderanertobel, die Berghänge rücken enger zusammen, der Weg wird vorübergehend steiler; aber dann packt Sie plötzliches Staünehl Vor Ihnen taucht der Düssistock auf, dessen Wände jäh zum schneebedeckten Gipfel empörsteigen. Nun weitet sich das Tal wieder; die Felsen linkerhand bleiben zwar, doch rechts breiten sich saftige Alpenweiden aus (Griessern und Stössi). In der Stille des sinkenden Abends befällt auch Sie die Ruhe der Bergwelt. Sie sind am Ziele Ihrer Wanderung für den ersten Tag; im Kurhaus Hotel S.A.C. kehren Sie ein zum Nachtmahl. Das Einbrechen der Bergnacht erleben Sie auf einem kleinen Abendspaziergang zum Butzlisee, der nur 10 Minuten hinter dem Hotel liegt. Das Kurhaus selber steht auf schönster Stelle, MADERANERTAL Maderanertal, im Hintergrund Hüfigletscher und Düssistock. fast 1400 m hoch. Gut eingerichtet und behaglich ist es der richtige Ort für ein unvergessliches Weekend oder für einen längern Ferienaufenthalt ohne grossen Kurbetrieb. Vom Kurhaus aus haben Sie die verschiedensten Möglichkeiten. Sind Sie mit einer soliden Bergausrüstung versehen, so können Sie unter Leitung von bewährten Führern zu den Berghütten (Windgällen-, Hüfi-, Planura-, Cayardinashütte) aufsteigen, und dann von hier aus die Urnerbergriesen bezwingen: Windgälle, Gross Rucken, Scheerhorn, Clariden, Düssistock und Oberalpstock. Sie haben aber auch die Möglichkeit von leichten Wanderungen. Eine der schönsten führt über den Tritt zur Alp Gnof hinauf (herrlicher Blick auf den Hüfigletscher) und von da über Staffelalp zur Windgällenhütte. Hier erleben Sie erstaunlich viel Natureindrücke im Hinblick auf die nur zweieinhalbstündige Wanderung. Hoch über Ihnen ragen die Windgällen auf, links sehen Sie den Düssi, und gegenüber erhebt sich 3330 m hoch der Oberalpstock, während unten im Tal der Kärstelenbach schäumt, zu dem in mächtigen Fällen die Bäche aus dem Windgällengebiet stürzen. Von der Windgällenhütte führt Sie der Weg über blühende Alpweiden (das Maderanertal ist wegen seiner einzigartigen Bergflora bekannt) zum Golzersee hinab. Von ihm gilt Schillers Wort: «Er ladet zum Bade.» Vom Kurhaus aus brauchen Sie über Windgällenhütte zum Golzersee nur drei bis dreieinhalb Stunden und von da nach Bristen zurück noch anderthalb Stunden. Von Luzern, Zürich, selbst von Basel aus lässt sich diese ganze Tour durchs Maderanertal leicht in anderthalb Tagen machen. Der Eindruck, den Sie mitnehmen, wird unvergesslich bleiben und vom Wunsch getragen sein, wieder einmal ins Maderanertal zu kommen, um die herrlichen Berge und ihre majestätische Ruhe aufs neue zu erleben. Hat man nur einen Tag zur Verfügung, so lässt sich das Kurhaus von Bristen aus in zwei Stunden jenussvoller Wanderung (550 m Höhendifferenz) gut erreichen, während der Rückmarsch knapp anderthalb Stunden benötigt. Rund um die Ehe Gatten sollen einander ähnlich sein. Der Wiener Arzt Dr. Robert Hofstätter hat vor einiger Zeit in der Zeitschrift für angewandte Psychologie und Charakterkunde eine ungemein interessante Studie veröffentlicht, die sich mit seinen in 25 Jahren- gesammelten Beobachtungen über die Aehnlichkeit von Ehegatten untereinander und vom Verhältnis dieser Aehnlichkeit zum ehelichen Glück beschäftigt. Als «Untersuchungsobjekte» dienten dem Arzt 180 Ehen, von welchen 124 länger als zehn Jahre bestanden; es handelt sich also um eine Zahl, bei der man den Zufall einigermassen als ausgeschaltet betrachten kann. Die Aehnlichkeitsfaktoren werden in «ursprüngliche» und in «erworbene» untergeteilt. Zu der ersten Kategorie gehören Ehegatten, bei denen die Aehnlichkeit schon vor der Eheschliessung vorhanden war, und zwar entweder unter den Gatten selber oder aber unter dem einen Gatten und einem nahen Verwandten des anderen (beispielsweise zwischen Braut und Schwiegermutter). Die erworbene Aehnlichkeit hingegen hat sich erst nach länger bestehender Ehe herausgestellt und zeigt sich mehr noch als in den Gesichtszügen in der Haltung, den Gebärden, dem Tonfall usw. Von den 124 über zehn Jahre alten Ehen bestand in 36 Fällen ursprüngliche Aehnlichkeit; 26 davon = 22% waren glücklich. In 11 Fällen bestand erworbene Aehnlichkeit; davon waren 10 = 91% glücklich. In 77 Ehen konnte keine Aehnlichkeit festgestellt werden; hier waren nur 31 = 40% glücklich. Als besonders typisch wird erwähnt, dass sich von den 36 ursprünglich ähnlichen Paaren 6 haben scheiden lassen, jedoch nach einiger Zeit das gemeinsame Leben wieder aufgenommen haben und ausnahmslos nach der Wiedervereinigung sehr glücklich miteinander lebten. Aus den Beobachtungen Dr. Hofstätters kann der Schluss abgeleitet werden, dass «erworbene» Aehnlichkeit die beste Voraussetzung für eine glückliche Ehe ist, dass aber «ursprünglich» ähnliche Paare sehr grosse Aussichten haben, sich im Laufe der Ehe immer ähnlicher zu werden, zur primären also auch noch die sekundäre Aehnlichkeit zu «erwerben» - die allerbeste Voraussetzung und zugleich der allerbeste Beweis für eine glückliche Ehe! Die kürzesten Ehen der Welt. weniger als eine Minute war ein Paar verheiratet, das in der polnischen Stadt Kielce die Ehe schloss. Der Bräutigam war ein schwerkranker Fabrikbesitzer, der auf dem'Krankenlager beschloss, seine Pflegerin zu heiraten, um ihr, wenn sie seine Witwe geworden wäre, sein Vermögen zukommen zu lassen. Als der Priester geholt wurde, Hessen die Kräfte des zukünftigen Gatten bereits m bedenklicher Weise nach; wenige Sekunden, nachdem das «Ja» ausgesprochen war, verliess ihn das Bewusstsein, und kaum eine Minute später war er bereits tot. Seine Verwandten versuchten nachher, die Ehe anzufechten, drangen aber vor Gericht nicht durch. - Zufällig ebenfalls in Kielce wurde ein weiterer Kurz-Ehen-Rekord aufgestellt: im August 1938 wurde in einer dortigen Kirche ein Paar getraut. Als die Gatten die Kirche verliessen und noch die Glückwünsche der Gäste entgegennahmen, wurde die junge Frau von einem Blitz erschlagen. - Die schnellste Scheidung fand nicht in einem amerikanischen Scheidungsparadies, sondern in der bosnischen Stadt Sarajevo statt. Ein dort ansässiger Kaufmann namens Mehmed Mehmedagic hatte ein junges Mädchen geheiratet, sich mit ihr aber schon auf dem Rückweg in seine Wohnung entzweit. Ohne auf die Beschwichtigungen der Anwesenden zu hören, lief er zum Scheriatsgericht zurück, vor dem die Ehe geschlossen worden war, sprach dreimal hintereinander die mohammedanische Scheidungsformel aus und hatte damit das Recht, seine Gattin als geschieden zu betrachten. Wer heiratet seinen Chef? Wie aus einer französischen Statistik über die Eheschliessungenberufstätiger Personen hervorgeht, sind es nur 0,07 Prozent aller Stenotypistinnen, die mit ihrem Vorgesetzten die Ehe eingehen. «Chef- Heiraten» sind also überaus selten; in der überwiegenden Zahl der Fälle ereignen sie sich in kleinen und mittleren Betrieben; in grossen fehlen sie fast vollkommen. Ein junger Höfling warf sich der Pompadour zu Füssen und bat sie um Liebe. cOh. geben Sie mir doch dies Almosen !> rief er verzweifelt. «Es geht nicht>, rief er zur Antwort, «ich habe schon zuviel Arme!» Frau von Brionne kam mit dem Kardinal Rohan in Streit und drohte ihm schiliesslich, ihn aus dem Fenster werfen zu lassen. «Es steht mir wohl an>, versetzte der Kardinal, «Sie auf demselben Wege zu verlassen, auf dem ich Sie so oft besucht habe!» Fontanelle, einer der grössten Galants seiner Zeit, gab von schönen Frauen folgende Definition: «Eine schöne Frau ist ein Paradies für die Augen, eine Hölle für die Seele und ein Fegefeuer für den Geldbeutel!» Gefängnisdirektor heiratet eine Gefangene. Der Direktor des Frauengefängnisses von Boston hat sich dermassen in eine seiner Gefangenen, genannt «Ginger-Mary», verliebt, dass er sie aufgefordert hat, nach Beendigung ihrer Strafzeit seine Frau zu werden. Sofort nach Erhalt ihrer Einwilligung teilte er seinen vorgesetzten Behörden den Sachverhalt mit und stellte ihnen anheim, ihn von seinem Posten zu entbinden. Eine Entscheidung wurde noch nicht gefällt; doch nimmt man an, dass der allgemein beliebte Direktor wegen seiner Heirat seine Position nicht verlieren wird. DAS KISSINGER IST DIE LINIE ENTFETTU I A B L E T Die vollautomatischen ELCO-Schweroeibrenner verbrennen das billigste Schweroel so restlos und sauber, als wäre es teures Gasoel. Jetzt nicht mehr zuwarten mit der Oelfeuerung. Verlangen Sie Prospekt bei die zu Ihrem neuen Wagen passt! Vieles Sitzen und Fahren sind die Feinde Ihrer schlanken Körperform Beugen Sie vor durch die unschädlichen NGS- T E N E. Looser & Co., Oelbrenner-Fabrik, Sargans Vertreter in Zürich, Ölten, Bern und Biel BIERL! HANS- ERLEBNISSE MIT DEM-WEITMEISTER" 3BL Der Bierlihans kommt kolossal In Form nach einem Spezigll

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Wenn Sie nach den tieferen Ursachen der heutigen Zustände in Ostasien suchen, wenn Sie wissen wollen, um was der Kampf in Ostasien geht, was auf dem Spiele steht, dann lesen Sie das in der französischen Ausgabe mit dem „Prix Marianne 1938" ausgezeichnete Buch von Oean ^Fontenoy Schanghai 3Kölle des Ostens Der Tatsachenbericht eines in Schanghai lebenden franz. Journalisten- Ganzleinen Fr. 5.80, brosch. Fr. 4.50. Der bekannte französische Journalist Jean Fontenoy schildert in seinem neuesten Buch seine langjährigen Ei> lebnisse in Schanghai. Es handelt sich dabei nicht um das Erinnerungsbuch eines Ostasien-Touristen;. Fontenoy enthüllt in seinem Schanghaibuch Dinge und Zusammenhänge, die nur dem jahrelang dort weilenden Europäer zugänglich sind. Als Chefredakteur des „Journal de Shang-— hai" und Reporter führender Pariser Zeitungen kam. Jean Fontenoy in alle chinesischen Kreise hinein. Er zählte eine ganze Reihe „echter und falscher Generäle" zu seinen Freunden und Bekannten, er erlebte in ihrer Gesellschaft jene geheimnisvollen und schicksalsschweren Ereignisse, die am Lebensnerv des grossen Reiches zehren. Das Buch enthüllt mit beispielloser Offenheit die Moral und die Intrigen des fernöstlichen Babels. Das Buch ist frei von jeder politischen Tendenz. Die Politik spielt nur insofern hinein, als die tiefgründigen Zusammenhänge zwischen gewissen politischen Kreisen Cfiinas und Moskaus an interessanten Beispielen gezeigt werden. In allen Buchhandlungen erhältlich. VERLAG HALLWAG BERN • • ' ' ,', MEIRINGEN Zürich ProtfMkfc *«Wi FMMOm « Vtrluhrswrin Mfiringm Empfehlenswert! Unterhaltungsitättin Tanzinstltllt An'tra Hawelska, Zürich, Idlltlliauiui Seefeldstr> 4> TeL 2.67.48. 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