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E_1939_Zeitung_Nr.053

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AUTOMOBIL-REVUE FREITAG,

AUTOMOBIL-REVUE FREITAG, 30. JUNI 1939 — Jf° 53 SPEZIAL- SERVICE Tel. Nz. Ritzi & Wagner, Garage Kasinoplatz 31.771 HORGEN Gebr. Keller Stockerstrasse 19 Telephon 924.622 LUZERN Auto-Spritzerei Bosch & Müller Zürichstrasse 22 Telephon 25.868 Fachmännische Arbeiten Müller & Häne Bogenstrasse 9 a Gebr. J. & C. Abegg Frauengasse 1 ST_ fiAIIPM W1NTERTHUR Telephon 45.73 Th. Waibel Tösstalstrasse 29b Telephon 22.758 SCHAFFHAUSE *• Telephon 851 Bianco & Bindnagel Dufourstr. 60 Telephon 47.469 ZÜRICH OERLIK Gebr. Bosshart 2 Alfr.-Escherstr. 76-78 Tel. 38.871 A. Wehle Dörflistrasse 4 Telephon 68.081 -ZÜRICH ZÜRICH 9 Wir garantieren Äuto- Spritzwerk Badenerstr.531 Tel. 34.225 für prompte und fachgemässe Ausführung sämü. Reparaturen Bringen Sie Ihren Wagen direkt zu uns! Es ist Ihr Vorteil! Bahnhof-Buffet Basel zu jeder Tageszelt Immer frl bis zum soignlerten seh, vom Plättll Men BESTE PARKGELEGENHEIT Propr.: Joseph A. Seiler, ACS. Beinw •• Hotel Löwen T.C.S. I I Gutbürgerl. Haus direkt a. d. Durchgangsstr. Zimmer m. fl. Wasser zu Fr. 3.-. Leb. Forellen. Schatt. Garten. Gross. Saal f. Gesellschaften. Garage. Parkpl. Tel. 33. See-und Oberwynental Birrwil das Ideale Ämflmg»- und Knigebiet. Wassersport am Hauwuei- * und Baldeggersee. Historische Statten (Schlösser Lenzburg, Hallwfl, BeromUnster etc.). Glänzendes Panorama Tom Homberg aus. Prospekte durch Offlz. Verkehisbureau Birrwil. Telephon 8.33. Restaurant Schifflände SBB Gutgeführtes Haus direkt am See. Schattiger Garten. Veranda. Spezialität: Fischküche. IaWeine. Telephon 809. Farn. Leutwiler, Bes. Schweiz. Fabrikat, motorlos, Inhalt d. Kühlraumes ca. 120 Liter, zu Offerten unter Chiffre Z 6642 an die Automobil- Revue. Bureau Zürich. PNEUS die neuesten Schöpfungen, zum günstigsten Preise. Pneuhaus FISCHER, Bielstrasse 4, Grenchen. Tel. 8.55.21. Ersatzteile liefert prompt ab Lager ZYSSET, ZOLLIKOFEN (Station). Teleph. 9V* Ankauf von _ I • M _ • Fr. 300.— aller Grossen 4.70.11. wagen MIETWAGEN für Selbstfahrer neue Modelle in grosser Auswahl Tag und Nacht CITY GARAGE BERN Tel. 28.444 SEILERSTR. 3 Gründlicher und fachmännischer FAHRUNTERRICHT an Damen und Herren für Personenwagen, Schwerlast- u. Gesellschaftswagen. Ganze Kurse. Einzelstunden. FRITZ KORMANN, BERN Bubenbergstr. 10, Kirchenfeld. Tel. 34.412 Staatl. konzessionierter Autofahrlehrer. Bestandteile Balilla 1935-36, zu verkaufen: Motor, Getriebekasten, Hinterachse, Räder etc. Eduard Savarfe", Malley- Graviere, Lausanne. Zu verkaufen Occasions- Einachser-Anhänner für IM t Tragkraft, Bereifung 32X6; für 3—3^ t Tragkraft Bereifung 40X8; für 4 t Tragkraft, Bereifung 38X7. Günstige Preise u. Zahlungskonditionen. R. Blum, Anhängerbau, Basel, Blotzheimerstr. 29. Tel. 45.616. Zu verkaufen Pordson Traktor m revid. Zustand, mit Pneubereifung, wenig gebraucht, neueres Modell. A. Eichenberger, Garage Platte, Beinwil am See /tri A \ VKO\ f\,AOCt Schloss Brestenberg am Hallwilersee Hifzkirch Gasthof z. Engel Meisterschwanden Hallwilersee Sursee Hotel Schwanen T.C.S. A.C.S. Tel. 44 Kuxhaus. Moorbad und Wasserheilanstalt. Terrassen- Restaurant. Elegantes Strandbad. Tel. 46.31. Hotel Bahnhof T.C.S. empfiehlt sich bestens in Küche und Keller. Telephon 27. Fam. E. Arnold. Altbekannt. Haus a. d. Durchgangsstr. Luzern- Meisterschwanden. Gutbürg. Küche. Forellen. Spez.: Tiroler u. Walliser Weine (dir. Import). Grosser Saal. Schattiger Garten. Tel. 63.707. Hotel Seerose Schöne Lage direkt a. See. Zimmer mit flies». Wasser. Gemütliehe Gesellschaitsxauxne. Aussichtsterrasse. Vorzttgl; Küche. Fischspezialitäten. Gepflegte Weine. Garage. Parkplatz. Tel. 36. Frau Siegrist, Bes. eröffnet 1. Februar 1938, mit allem Komfort, modernstes Hans am Platze. Erstkl. Küche und Getränke. Morgenthaler-Kegelbahn. Äutogaragen. Jägerstübli. Gemälde- Galerie. Besuchet den „heimeligen Schwanen"! Ed. Gianella-RÖthlln. fü|r fahrten in der Schweiz und int benachbarten Ausland - benützt der kluge Automobilist stets die neueste Ausgäbe desi

N° 53 — FREITAG, SO. JUNI 1939 AUTOMOBIL-REVUE Rätsel um Muriel. Roman von Johann Friedrich. 46. Fortsetzung. « Da wird Ihre geheimnisvolle Organisation wohl machtlos sein! > unterstützt Dr. Martinez seinen Gefährten. Er zittert darauf, einen energischen Widerspruch zu hören, doch diesen Gefallen tut ihm Charles nicht. Sein Schulterzucken lässt alle Möglichkeiten offen. Vorläufig geschieht übrigens gar nichts, kein Mensch kümmert sich um die Wartenden, es ist, als wären sie von Gott und der Behörde völlig vergessen. Draussen hat inzwischen Major Law Lady Constanza und Peggy, die sich noch immer in ihrem Dämmerzustand befindet, zum nächsten Hotel gebracht. Er zeigt sich dabei als Ritter von vollendeter Zartheit und Rücksicht und gewinnt Lady Constanzas ganzes Wohlwollen. < Sollten wir nicht Ihr Fräulein Tochter am besten in einer Klinik unterbringen ?» fragt er die Lady behutsam. Alber sie weist diesen vernünftigen Vorschlag zurück, weil sie fürchtet, man könnte an Peggy herumexperimentieren. Wenn dieser Dr. Martinez, wie vorauszusehen, nicht ins Land darf, dann wird sie lieber gleich einen ersten Spezialisten in London konsultieren. « Könnte man nicht etwas für diese d'Andrade tun ?» gibt Sir Andrew schliesslich seinen innersten Gedanken Ausdruck. « Vielleicht wäre eine Bürgschaft anzubieten ? » « Tun Sie das nicht, Sir Andrew ! > Lady Constanza errötet leicht, als sie sich zu dieser Antwort überwindet. Schliesslich handelt es sich um den Mann, der ihr Schwiegersohn werden sollte. c Ich finde, aus dieser Lage muss Charlesmit eigener Kraft herauskommen — oder gar nicht.» Sir Andrew schweigt. Er muss Lady Constanza völlig recht geben. Immerhin eilt er sobald als möglich zur Zollstation zurück, um wenigstens festzustellen, was sich ereignet hat. — Nach einer endlos scheinenden Wartezeit werden zuerst Dr. Martinez und Don Paulo ins innere Büro gerufen. Ihr Verhör ist ziemlich kurz. Alle ihre Proteste und Beteuerungen nützen ihnen nichts, ihre Namen stehen auf der Liste der des verbotenen Waffenschmuggels Verdächtigen. Sie müssen an Bord des nächsten Steamers die Rückfahrt antreten und werden erst auf dem Schiff ihre Papiere wieder ausgehändigt bekommen. < Da haben Sie es ! Das sind Ehre Beziehungen ! » zischt Dr. Martinez Charles zu, als er wieder in die Halle zurückkommt. «Warten Sie hier auf uns !» erwidert Charles uniberührt und schickt sich an, mit Muriel ins Büro zu gehen. « Lächerlich ! > feixt Don Paulo. Trotzdem setzen sich die beiden Südamerikaner wieder auf eine der harten Holzbänke. Niemand vertreibt sie. Wenn es ihnen Spass macht, hier ihre Zeit zu verbringen, warum nicht ? Sohliesslich sind sie nirgends mehr auf Nummer Sicher. «Ihre Pässe sind falsch ! » sagt der Beamte auf Geratewohl zu Charles und Muriel. «Stimmt! » gibt Charles lächelnd zu. « Mein Pass müsste seit dem vor ganz kurzem erfolgten Tod meines Onkels auf Charles Lord Roehampton lauten. Aber es macht wohl nichts, dass er noch nicht geändert ist.» « An sich, wenn Sie Ihre Identität beweisen können, würde das nichts ausmachen >, gibt der Beamte zu. Charles hat gerichtliche Urkunden und Briefe seines Notars bei sich und kann genügende Auskunft über seine Person geben. «Dann ist das in Ordnung, MyJord », erklärt der Beamte um viele hundert Prozent höflicher als vorher. « Es liegt nämlich eine anonyme Anzeige gegen Sie vor.» «Das ist doch wohl kein Grund, einem Pair von England bei der Einreise in seine Heimat Schwierigkeiten zu machen ? » «Selbstverständlich nicht, Mylord. Ich bitte um Entschuldigung. Wir müssen eben allen Anzeigen nachgehen. Es wäre gut, wenn Sie die Pässe immerhin bald auf Ihrenneuen Namen ändern Hessen, Myilord. > Charles nimmt die Papiere mit einem gemurmelten Dank zurück. « Da ist noch etwas », sagt er dann langsam, «in meiner Gesellschaft befinden sich zwei Südamerikaner, denen man die Einreise verweigert hat Ich möchte für sie bürgen.» « Es tut mir leid >, das Misstrauen des 01- ficers erwacht wieder, «die beiden Herren stehen auf einer schwarzen Liste. Sie dürfen nicht ins Land.» «Auch nicht in unserer Begleitung und gegen unsere Bürgschaft ? » Muriel lächelt ihr bezauberndstes Lächeln. « Auch dann nicht, Mylady.» Es kostet den Beamten geradezu Anstrengung, so viel Charme gegenüber fest zu bleiben. «Hm», macht Charles. «Darf man hier telefonieren ? » «Das Diensttelefon darf ich Ihnen nicht zur Verfügung, stellen, bedauert der.Beamte, «aber in der Halle —» ' Da kommt ein Bote mit einem Telegramm. Mit einem höflichen « Gestatten Sie ! » reisst der Beamte den Umschlag auf. Er überliest das Telegramm mehrfach, als traute er seinen Augen nicht. Dann verbeugt er sich steif. «Mylord», sagt er mit sichtlicher Ueberwindung, «ich erhalte soeben die Anweisung meiner vorgesetzten Behörde, Mister Charles d'Andrade, Lord Roehampton mit seiner Begleitung passieren zu lassen und etwaige Bedenken in jedem Fall zurückzustellen. Hier sind die Pässe der beiden südamerikanischen Herren, Mylord.» Charles nimmt die Hefte strahlend in Empfang. Seine Telefonate vom Carlton Hotel in Paris aus haben ihren Zweck erfüllt. « Na, sehen Sie !» sagt er nur. «Im allgemeinen werden solche Ausnähmen auch für »pinen Pair nicht gemacht! » Der Beamte kann diese missbilligende Bemerkung nicht unterdrücken. Charles dreht sich in der Tür noch einmal um. Sein Gesicht ist plötzlich ernst. « Sie werden auch für mich nicht gemacht, weil ich zufällig vor ein paar Tagen Lord geworden bin », sagt er bedeutsam; Der Beamte beginnt, zu verstehen, grüsst noch einmal und geht sehr beruhigt wieder an sein Tagwerk. England ist noch nicht in Gefahr. Sobald -Muriel und Charles wieder in der Vorhalle sichtbar werden, stürzen sich die beiden Südamerikaner auf sie. ! « Nun, Mister d'Andrade », höhnt Dr. Martinez, werden wir uns Ihrer geschätzten Gesellschaft auf der Rückreise auch wieder erfreuen dürfen ? » « Oder "hat man Ihnen vielleicht unsere PäSse aus besonderem Entgegenkommen auch gleich mit ausgehändigt ?» fragt Don Paulo mit bitterem Spott. -„ « Erraten ! » lächelt Muriel. Die beiden Ausländer fahren beinahe erschrocken zurück, als ihnen Charles. sehr kühl ihre Pässe zurückgibt. -« Kaum glaublich !» murmelt Don Paulo. ';\k Man muss nur die richtigen Verbindungen haben», philosophiert Dr. Martinez. «Könnte ich nicht auch mit Ihrer Organisation in Verbindung kommen, Mister d'Andrade'? » « Aber selbstverständlich, Doktor! » Charles strahlt eitel Wohlwollen. « Wir wollen nur erst unser Geschäft zu Ende bringen. : Dann werde ich Ihren Wunsch gern erfüllen, Sie können sich fest darauf verlassen.» • Major Law ist nicht wenig erstaunt, Muriel mit Charles und ihren beiden Begleitern bereits ausserhalb der Zollschranken zu begegnen. «Es lag nur ein Missverständnis vor, das durch geschäftliche Gegner meines Mannes verursacht wurde », behauptet Muriel. « Es hat sich alles ganz schnell aufgeklärt.» « Wonderful!» sagt Sir Andrew. Aber es kommt ihm nicht von Herzen. Er hat das Gefühl, dass hier irgend etwas nicht stimmt und ist als britischer Bürger und Offizier im tiefsten Inneren beunruhigt. Auf der guten, alten britischen Insel haben sich die Dinge gerade und offen abzuwickeln, auch wenn eine schöne, eine sehr schöne und reizvolle Frau beteiligt ist. In dem Hotel, in dem Lady Constanza mit der noch immer betäubten Peggy Major Laws Rückkehr abwartet, gibt es einen ziemlich heftigen Disput zwischen Charles und Dr. Martinez. Der Arzt weigert sich noch immer kategorisch, Peggy zur Besinnung zu bringen, bevor er Schiff und Ladung übernommen hat. Diesmal sind seine medizinischen Bedenken nicht einmal ganz aus der Luft gegriffen. Die letzte Dosis seines Mittels, die er Peggy auf dem Steamer gab, ist wirklich so stark ausgefallen, dass sie noch für eine ganze Zeit vorhält. « Wir könnten ja hier Ihre Rückkehr abwarten », erbietet sich Lady Constanza, «ich möchte Peggy nicht noch mehr Anstrengungen aussetzen.» Aber das passt weder Dr. Martinez noch Charles und beide führen eine Menge Gründe an, die es geraten erscheinen lassen, dass Peggy die Gesellschaft nicht verlässt. Lady Constanza hört in Wirklichkeit kaum .auf das, was man ihr sagt. Seit sie Peggy wiedergefunden hat, beschäftigt sie im Grunde kein anderes Problem, als das, wie sie sich am besten verhält. Soll sie ©inen fremden, unbefangenen Arzt zuziehen, oder nicht? (Fortsetzung folgt.) LUGANO -Castagnola Herrl. Lage ob Luganenea. 5 Min. bis rar Gandriastr. 10 Min. bis Lugano. 100 Betten. Pensionspreis ab Fr. 8.60 pro Tag. Wochen-Pauschale ab Fr. 67.—. Idealer Aufenthaltsort für Ferien und Erholung. Prospekte frei d. Direktion. Tel. Lugano 2 33 63. Ascona Hotel Schweizerhof Vollständig renov. gediegenes Haus. Grosser, wund. Park. Liegewiesen. Auto-Boxen. Pens. v. Fr. 9.- an. Bes. u. neue Leit.: E. Huber-Weibel. AUTOMOBILISTEN verfehlen Sie nicht — via Simplon oder vV Gotthard — das Grand Hotel Brissago (13 Minuten von Locarao) mit seinem Restaurant-Tea-Room auf offenen Seeterrassen zu besuchen. Idealer Aufenthalt, direkt am Ufer des Lago Maggiore. Tennis, eigenes Strandbad gratis. 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