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E_1939_Zeitung_Nr.051

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S!l - N°51

S!l - N°51 «Moellermann!» Moellermann lächelte gutmütig. «Es wird weiter nichts sein, Fräulein. Er wird aufgegeben haben.» «Meinen Sie?» Es klang ganz zaghaft und weinerlich, Moellermann stieg von der Brüstung der Boxe. «Ich geh' zum Zeitnehmerhaus 'rüber, dort werden sie es wissen!» Und er ging hinter den Boxen den kleinen Weg zum Zeitnehmerhaus entlang, das mit allen Teilen der Strecke telephonisch in Verbindung stand. Charlotte hockte indessen in einem Winkel der Boxe auf einigen dort liegenden Ersatzreifen und hatte die Hände auf die Brust gepresst, während in ihren grossen, sonst so fest BRAUNWALD blickenden Augen ein feuchter Schimmer der Angst und der Ungewissheit stand. Es dauerte lange, bis Moellermann zurückkam. Der Lautsprecher war schneller als er. Der Lautsprecher sagte, gerade als einige Wägen vorüberrasten, so dass man es nur undeutlich verstehen konnte: «Wagen Nummer fünf bei Kilometerstein dreizehn aus der Bahn gekommen und...» Der Rest wurde von dem Geheul der Motoren verschlungen. Ronny war verunglückt. Zunächst war dies wie eine Nachricht, die an die Ohren klang und nicht in das Bewusstsein einzudringen vermochte, dann aber, einige Sekunden später, drang es wie ein schneidender, glühender Stahl mitten in das Herz. Ronny war verunglückt! Ihr Kurort für Ferien u. Weekend. Prospekte durch Verkehrsbureau. Autoboxen an der Talstation. Ermatingen Kurhaus Hotel Adler TCS, ACS Frauenfeld Hotel Bahnhof T.C.S. A.C.S. Wenn wir T.C.S. Bestbekanntes Haus am Untersee. Gepflegte Küche u. Keller. Alle Fischspezialitäten. Pension von Fr. 8.— an. Weekend Fr. 12.—. Grösste Garage am Untersee. Benzin, Oel. Strandbad. Prospekte. Tel. 53.13. Geeignetste Zufahrt zu Schloss Arenenberg und Eugensberg. Frau E. Heer,'Bes. 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Und dann wurde es eine jähe und furchtbare Gewissheit, die gellte: cRonny war verunglückt!» Ronny hatte, von dem Augenblick, da der Starter seine Fahne senkte und die Meute der Wagen losraste, mit einer Art von verbissener, tierischer Wut hinter dem Steuer gesessen. Er sah vor sich die gerade Rennstrecke und hörte hinter und neben sich seine Konkurrenten. Das Heulen des Motors, dessen entfesselte Kraft den Wagen bis in die Speichen des Steuerrades erbeben liess, die pfeifend über das niedrige und kleine Schutzglas hinwegbrausende Luft, steigerten diesen Nervenrausch nur noch mehr. Er dachte, während er dahinstürmte, in kurzen, abgerissenen Sätzen, die durch sein Bewusstsein zuckten. Der Tourenzähler vor ihm auf dem Spritzbrett hatte seinen Zeiger bedenklich nahe an dem roten Strich, der anzeigte, dass noch mehr Umdrehungen dem Motor gefährlich werden würden. Ronny achtete nicht darauf. Er fuhr auf Biegen oder Brechen. So oder so, es musste zu einer Entscheidung kommen. Als die wilde Jagd der Wagen an den Ersatzteilboxen vorübersauste, die als verschwimmender Strich vorbeiflogen, dachte Ronny an das blonde Mädel, das da irgendwo sitzen musste. Und an den Brief, den es jetzt wohl gelesen hatte. Ein paar Zeilen standen nur in dem Brief, eigentlich nur ein paar Worte. Und Ronny beugte den Kopf dem Wind entgegen. Pfeif, dachte er, pfeif dich tot! Der blaue und der rote Wagen Vor ihm tanzten über die Strasse, und Ronny biss die Zähne zusammen. Er musste noch schneller werden, anders konnte er nicht das Tempo halten. Langsam kletterte der Zeiger über die rote Markierungslinie, der Ton des Motors wurde anders, er wurde schriller, zorniger, wie der eines bis zur höchsten Wut gereizten Tieres. Ein wenig verringerte sich der Abstand zwischen dem roten Wagen und ihm. Jetzt kam bald die Südkurve, die war verdammt gefährlich. Gas weg! Die Reifen begannen zu schril- len, die Welt drehte sich wie ein irrsinnig gewordenes Karussel um sich selber, und der Wagen frass sich wieder in die lange Gerade 'ein. Ronny gab wieder Gas. Der Motor schrie auf und ein paar heisse Oelspritzer brannten auf der Wange wie glühendes Blei. Die Fuss- , sohle auf dem Gaspedal fing zu brennen an, -und der Fuss schmerzte bei dieser glühenden Hitze, die der Motor ausstrahlte. Der Zeiger war fünf Striche über der roten Markierungslinie. Schneller, dachte Ronny, noch schneller, und wenn die ganze Kiste in Fetzen geht. Was liegt daran! Was liegt überhaupt an diesem jämmerlichen Leben?... Und wie nett das Mädel lachen konnte... Es tat ihm weh, einen solchen Brief an sie geschrieben zu haben... Und Ronny sprach vor sich hin: «Ich darf Sie nicht wiedersehen, Charlotte! Nie!...» Was für einen Blödsinn er da geschrieben hatte! Ronny raste wie ein Besessener. Er beobachtete, dass der Blaue, der bis jetzt die Spitze gehalten hatte, langsamer wurde und gegen den roten Wagen zurückfiel. Der wird sauer, dachte er. Wieder huschten Tribünen vorbei, ein verschwommener, schwärzlicher Strich. Die Räder frassen sich unermüdlich die Bahn entlang. Jetzt kam gleich die Nordkurve, also, Gas weg! Der Wagen legte sich in die überhöhte Kurve, und Ronny hielt das Steuer fest, damit es nicht seitlich ausbrach. Die Reifen jaulten leise auf der festgestampften Strasse. Ein paar Musikfetzen klangen an sein Ohr. Dann lag die Gerade abermals vor ihm. Ronny gab Gas, der Motor stöhnte; Lange wird er es nicht mehr machen, fuhr es Ronny durch den Sinn. Und er begann zum Motor zu sprechen. «Das ist deine letzte Fahrt, mein Junge, benimm dich anständig, zieh dich ehrenvoll aus der Affäre, so wie das dein Herr tun wird, hörst du? Halt noch ein wenig durch. Klapp nicht gleich zusammen. Haltung, verdammt nochmal!» Der Zeiger der Uhr wies auf halb vier. Zwanzig Minuten waren seit dem Start vergangen. Vor ihm lagen immer noch der blaue und der rote Wagen. Der rote lag an der Spitze, der blaue fuhr dicht hinter ihm. In dem kleinen Rückspiegel vor sich konnte Ronny einen anderen blauen Wagen entdecken, der langsam näher und näher kam. Seine Vorderräder tanzten über die Unebenheiten der Bahn hinweg, er schien sich in grossen, pfeilschnellen Sprüngen fortzubewegen. Wie ein himmelblauer, starker Tänzer, der mit Ronny spielte, wirkte er. Ronny begann diesen Verfolger zu hassen. Er musste ihm entkommen. Er musste noch schneller werden. Er duckte sich zusammen, stemmte sich gegen das Steuerrad, als könne er durch sein Gewicht den Wagen noch mehr beschleunigen. Aber die Grenze war erreicht. Mehr leistete der Motor nicht Es war ein Wunder, dass er überhaupt noch lief. Der Blaue kam immer näher, Zentimeter um Zentimeter rückte er heran. In der Südkurre, die Ronny wie verrückt nahm, dass die Hinterräder herumschleuderten und eine grauschwarze Staubwolke aufwühlten, gewann er nochmals kurz an Terrain, auf der nun folgenden Geraden konnte er dem blauen Verfolger nicht mehr entrinnen. Als er mit ihm kurz vor der Nordkurve auf gleicher Höhe lag, glaubte er, dass der Fahrer ihm höhnisch zulächelte. Die dunklen Brillengläser, die seine Augen verbargen, und die Windkappe Hessen ihn wie ein bösartiges Insekt mit Stielaugen erscheinen. Langsam zog er vorbei. Es ist aus, dachte Ronny, und nahm eine Sekunde den schmerzenden Fuss vom Gaspedal. Der Motor brach einen Augenblick sein schrilles Klangkonzert ab, um dann noch wilder loszuheulen. Die Hitze, die er ausstrahlte, wurde unerträglich, und der Geruch verbannten Oels, der aus der Haube kam, drohte ihn fast zu betäuben. «Jetzt kommt Herr Singer zu seinem Geld», sagte Ronny laut in die höllische Motorenmelodie, als er wieder in die Gerade bog. Der Zeiger hatte sich nicht mehr weiter von dem roten Markierungsstrich entfernt, aber das Tempo des Wagens war ersichtlich langsamer geworden. Ronny fühlte deutlich, wie die Maschine schwerer arbeitete, wie ihr die rasende Umdrehung, die ihre Triebwerkteile vollführten, schmerzhaft war. «Lass nicht gleich nach, alter Junge», sagte Ronny. «Benimm dich wie ein Gentleman, ein Gentleman zeigt auch nicht aller Welt, wenn er nicht mehr weiter kann. Wir werden für einen guten Abgang sorgen, für dich und für mich!» Ronny jagte auf die Ersatzteilboxen zu und sah schon von weitem die rote Flagge Moellermanns. Er hob den Arm, zum Zeichen, dass er das Signal verstanden habe. Die Sonne stand jetzt tiefer, und ihre Strahlen brannten nicht mehr so sehr. Ein weiches, gütiges, rötliches Licht hatte sich über die Bahn gesenkt und Hess alle Farben wie in Glut aufleuchten. Ronny hob den Kopf. Er riss die Brille vom Gesicht und liess den Luftstrom um Nase und Augen spülen, er riss sich mit-einem Ruck die weisse Haube ab und liess sich die Haare durchwühlen. Eine Sekunde nur ist es, dachte er, eine kleine Sekunde, die du nicht achtzugeben brauchst, wo du das Steuer ein bisschen schräg stellst. Und doch ist es so schwer. Da ist irgendwo im Gehirn ein kleiner Riegel, der schnappt ein, wenn du es tun willst, und hält dich davon zurück. Es erfordert eine verdammte Kraft, einen idiotischen Willen, damit der Riegel nicht einschnappt. Wenn ich jetzt das Steuer fester fasse und die Augen schliesse ... So etwa... und das Gaspedal durchtrete und ... dann ... Ronny biss sich die Lippen blutig. Der Wagen schwankte wie ein Schiff, irgend jemand schrie auf. In diesem Augenblick öffnete Ronny ganz weit die Augen und starrte in die Sonne. Die Sonne war blutrot und stürzte auf die Erde, mitten auf Ronny zu. Mit einem fürchterlichen Krachen wurde es plötzlich dunkel... Irgendwo, ganz fern, in einer tiefroten Grotte glaubte Ronny zu liegen. Und dann wurde es wunderbar still. «Wird er leben bleiben, Herr Professor ? Sagen Sie mir nur, wird er leben?» Professer Deutz schob die goldgeränderte Brille hoch und sah die junge Dame, die da blass und zitternd vor ihm stand, aus seinen etwas melancholischen, guten, braunen Augen an. «Liebes Kind, beruhigen Sie sich erst mal. Ein Prophet bin ich ja schliesslich auch nicht. So, geben Sie mir mal Ihre Hand. Und nun setzen wir uns schön hierher. So.» Und Professor Deutz nahm die junge Dame und führte sie zum Sofa. «Herr Professor, ich bitte Sie ...» Professor Deutz lächelte. «Haben Sie ihn denn so schrecklich gern? Sind Sie eine Verwandte?» «Nein.» «Ach so», der Professor tätschelte ihre Hand. «Na, na, nicht gleich weinen. Zum Weinen ist kein Grund. Wir sind ja noch jung, nicht?» Die junge Dame aber weinte, ihr Kopf sank dem Professor an die Brust. (Fortsetzung im nächsten Magazin.)

N° 51 — Automobil-Revue •••••• £•••••• !»•••• •••••• •IIHI Auflösung des Palindrom -Füllrätsels. 1. Murad - darum. 2. Arret - Terra. 3. Rahel - Lehar. 4. Kajak - Kajak. 5. Times - Semit. 6. Kasus -Susak. 7. Regie - Eiger. 8. Asyle - Elisa. 9. Manna - Annam. Maxktkxam - Marktkram. In den folgenden Wörtern ist je eine berühmte Persönlichkeit enthalten. Werden diese Koryphäen richtig gefunden, so nennen ihre Anfangsbuch Stäben einen Komponisten: Schalspitzen, freudetrunken, Damenzellen, Hofpoeten, Lebertran, Krankenbett, Medusen, Leibseneschall, Aneroidbarometer, Räddiviste, Sekanten. Die richtige Lösung zählt 3 Punkte. Richtige Lösungen beider Rätsel: 6 Punkte: Frau B. Baerlocher, St. Gallen. M. Bertschmann, Basel. E.Benz jun., Goldach; H. Brun, Disentis;., Frl. M. Epple, St. Gallen; K. Keusen, Biel; Frl. R. Klein, Schwyz; G. Laepple, Basel; Frau Marti, Ölten; F. Wenger, Bern. Richtige Lösungen des Füllrätsels: 3 Punkte: A. Bachofen, Glarus; Frl. M. Bossert, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; Frau C. Fravi, Rapperswü; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau J. Hopf, Bern; Frau R. Kallen, Grenchen; J. Leimer, Bettlach; Frau E. Markoff, Buchs; H. Sommer, Zürich; Frau E. Steinbömer, Schaan; Frl. E. Winteler. Glarus. !EümU und das Aula: RatseUEcLe Koryphäen Einsendetermin: 30. Juni. Auflösung der Denkaufgabe. Magisches Quadrat d d - e -e -f-f-g-g-n-n-n-n-o - r-r-r-r-s-s-t-t-t-t-t-u-u. Vorstehende Buchstaben sind derart in die einzelnen Felder der Figur zu setzen, dos sich waagrecht und senkrecht dieselben Wörter folgender Bedeutung ergeben: 1. Ort am Zürichsee. 2. Dessert (Mehrzahl). 3. Geartetheit. 4. Uebungsstück. S. Pralles Schutzkissen zur Schonung der Schiffe beim Anlegen. 6. Stadt in Mittelfrankreich. Die richtige Losung zahlt 3 Punkte. ILTIID Bitte, nicht erschrecken, liebe Nichten und Neffen, im Falle ihr die Denkaufgabe nicht ebenso gelöst haben solltet, wie die oben im Bilde wieaergegebene Auflösung zeigt. Man kann die erforderlichen sieben Striche auch etwas ander ziehen und gleichwohl die Aufgabe erfüllen, wonach jeder Punkt sein' eigenes Abteil erhalten muss. 'Aber wohlverstanden: Alle jene Lösungen, bei wel^ chen 2 Punkte in einem Abteil gefunden wurden, sind diesmal ohne Pardon fälscht Wegen der berüchtigten Denkaufgaben «Ballon und Ueberautc» wurde der Onkel neuerdings mit einem Hagel von «Meinungen! überschüttet. Ein Neffe meint, es sollten in Zukunft, nur noch solche Aufgaben gestellt werden, bei denen nur eine einzige Lösung möglich sei. Einverstanden I Aber wenn dann ein Siebenmalschlauer aus der Rätsellöserverwandtschaft (und solche gibt es mehr als einen) doch noch eine andere Lösung finden sollte, an die der Onkel trotz tiefschürfender Erwägung aller Möglichkeiten nicht gedacht hat, was dann? Nun, in diesem Falle verspricht der Onkel feierlich, auch diese zweite Lösung gelten zu lassen, wenn sie einigermassen in den Bereich der Folgerichtigkeit gehört. Man vermag ja bekanntlich auf verschiedene Weise selig zu werden, wobei allerdings zu bedenken ist, dass der Begriff «Seligkeit» sehr relativ sein kann. Adelboden GRAND HOTEL Adelboden Sporthotel Schönegg AESCHI ob Spiez ßrietizwiler Grösstes Haus am Platz. • Eigenes Schwimmbad im Park, 8 Tennisplätze, Unterhaltung - Sport und Geselligkeit, Schwimm- und Tennistrainer, Bridgeclub, Berg- und Gletschertouren. Luftseilbahn nach Engstligenalp. Schreiben Sie bitte für Prospekte. Pensionspreis ab Fr, 12.50. Besitzer E. Gnrtner. Zweitklassiges Haus mit allem Komfort. Prächtiger Garten. Restauration. Strandbad. Zimmer von Fr. 4.- an. Garage. Parkplatz vor dem Hause. T.C.S. Tel. 234. A. Wenger, Besitzer. T.C.S. nrichtiges AniftagsKiel auf gnter AutostruM Ton Thira und Interlaken. Altbekannte!, guibürgerliche» Hau«. Zimmer mit fliew. Wasser von FT. 3.- an. Bekannt für gute Küche und Keller. Berner Spezialitäten. Leb. Forellen. Garage. Tel. 88.071. Werner Stack!, K'ctaef. Gutbürgerl. 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