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E_1939_Zeitung_Nr.056

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Der Schweizer Armand F.

Der Schweizer Armand F. Hug steuerte seinen Maserati im Rennen der 1,5-Liter-Rennwagen um den Pokal der Sportkommission des A.C.F. zu einem grossartigen Erfolg. es mit dem Rennpeph zu, tun, «r muss anhalten, denn der Motor des Trainingswagens, der schon 1200 km auf dem Buckel hat, tut nicht mehr recht mit. Zwar nimmt Stuck nach dem" Boxenhalt die Piste wieder unter die Bäder, doch schon eine Bunde später muss er neuerdings an den Stand, und jetzt geht Meier an .ihm. vorteil um den.2. Platz zu erobern, den er, allerdings im Abstand einer Runde hinter Müller, sicher hält. Auch der 3. Rang sollte Stuck indessen vorenthalten bleiben. In der 47. Runde fliegt ihm die vordere Haube hoch, Stuck kann den Wagen zwar noch halten, muss aber den Rest des Rennens ohne vordere Haube im Bummeltempo fahren und "wird währenddessen von den beiden Talbot und auch noch von Sommer überholt. Müller feiert damit seinen ersten Grand-Prix- Sieg, •wobei er obendrein noch einen neuen Streckenrekord von 169,381 km auf sein Konto buchen kann. Als zweiter passiert ebenfalls einer der Jungen, Meier auf Auto-Union, das Ziel, der damit seinen ersten grossen Erfolg als Autorennfahrer gelandet bat. Sehr gut ziehen sich sodann die beiden Franzosen Le Begue und EtanceHn auf Talbot mit dem 3. und 4. Platz aus der Affäre, doch müssen sie allerdings 3 Runden Rückstand in Kauf nehmen. Sommer sichert sich die 5. Position und Stuck beendet das Rennen als Sechster. Es war wohl der denkwürdigste Grand Prix und mit eines der schnellsten Rennen auf europäischem Boden, das ie ausgetragen wurde, etand doch der Durchschnitt in der Mitte des Rennens auf über 175 km/St. Das Missgeschick von Mercedes-Benz hat wieder einmal bewiesen, wie labil die Form eines Rennstalles ist. Ständig trach- O|ympia 8 PS., 4-PI., Coach und Cabriolet B.M.W. 10 PS., 4-PI., Limousine Zahlungserleichterung — Tausch Hcrmann P. Müller, auf Auto-Union, der am vergangenen Sonntag im Grossen Preis von Frankreich in Reims seinen ersten Grand-Prix-Sieg errungen hat. Das von der Firma Ramseier karossierte und von der JRamuz S.A. in Lausanne gezeigte ^Plätzer^Alfä-Römeo-Cabriolet. *Es erhielt den Ehrenpreis des Tour du Leman, Kategorie F. AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 11. JULI 1939 — N° 55 tet man danach, die Leistung zu erhöhen und gelangt damit immer wieder zu einer Leistungsgrenze, -die neue Erfahrungen aufzwingt, welche eben nur auf Kosten eines Missgeschicks gewonnen werden können. Auch die Auto-Union hat dieses bittere Los schon tragen müssen. Und jetzt ist die Reihe an Mercedes-Benz gekommen. Für die Zwickauer Werke bedeutet der Doppelsies gerade ihrer beiden jüngsten Fahrer einen Ansporn, nunmehr nach den Schlappen dieses Jahres mit erhöhter Energie in die weiteren Rennen zu gehen. Die beiden Rennställe treffen sich am 23. Juli auf dem Nürburgring •wieder und •werden in anderthalb Monaten auf der Bremgartenstrecke abermals zum Kampf gegeneinander antreten. RESULTATE Grosser Preis von Frankreich. (51 Runden = 398,6 km). 1. H. Müller auf Auto-Union, 2:21:11,8 (169,381 km/St.); G. Meier auf Auto-Union, eine Runde zurück; 3. Le Begue- auf Talbot, drei Runden; 4. Etancelin auf Talbot, drei Runden; 5. Sommer auf Alfa Romeo, vier Runden; 6. Stuck auf Auto-Union, vier Runden; 7. Dreyfus auf Delahaye, sechs Runden; 8. Chinetti auf Alfa Romeo, sechs Runden; 9. Raph auf Delahaye. sieben Runden. Das Rennen um die Coupe de la Commission Sportive. Ein überzeugender Sieg des Schweizers Hug. Als Auftakt des diesjährigen französischen Grand-Prix-Meetings ging am letzten Sonntag auf der Rundstrecke von Reims die Cöupe de la Commission Sportive von Stapel, ein Rennen für 1,5- Liter-Wagen, das über eine Distanz von 38 Runden = 297,388 km führte. Beim Start, der 12 Konkurrenten auf die Beine brachte, fehlte der Siamesenprinz Bira, dessen Maschine beim Training ins Schleudern geraten und in einer Kurve gestürzt war. Bira erlitt dabei eine Verletzung an einer Wange und eine leichte Gehirnerschütterung. Auch der Wagen des Franzosen Loyer tat einen Sturz, doch kam der Fahrer auch hier mit dem Schrecken davon. Sofort nach dem Startzeichen bemächtigt sich der Engländer Wakefield (Maserati) der Spitze, doch Hug folgt ihm wie sein Schatten. In der 7. Runde sieht sich Wakefield aus unbekannten Gründen zu einem kurzen Halt gezwungen. Schon ist Hug zur Stelle, geht an seinem Rivalen vorbei SdfionheitskonkuvvensE an Lausanne und hält die Spitze unangefochten bis zum Schluse. ,Der Schweizer hat damit seiner bisherigen Siegesserie einen neuen prächtigen Erfolg beigefügt; einmal mehr lieferte er eine blendende Partie. Während Wakefield ungefährdet als Zweiter einkommt, entspinnt sich hinter ihm ein verbissener Kampf um die Plätze, wobei sich namentlich Hanson (E.R.A) und der Deutsche Dipper (Maserati) in die Haare geraten. In der 15. Runde gelingt es Dipper, den dritten Platz an sich zu reissen, nachdem Hanson wegen Benzinmangels zurückgefallen ist. Wie bereits angedeutet, forderte der scharfe Kampf zahlreiche Opfer. In der ersten Runde schon wird Loyer (Maserati) ausser Gefecht gesetzt, die dritte sieht den Engländer Abecassis (Alta) vom Schauplatz verschwinden, in der fünften streckt Pollock (E.R.A.) die Waffen und in der 12. gibt Sommer auf, der an Stelle Gerards einen Maserati fährt und wieder das Kunststück fertig bringt, mindestens eine Viertelstunde auf offener Strecke zu hauen, um nachher seine Fahrt seelenruhig fortzusetzen. Bei 18 Runden sodann wird der Ausfall des Deutschen Joa (Maserati) gemeldet; die Ursache dieses Rückzugs liegt in Lenkschwierigkeiten. Als ein Gemütsmensch von Format entpuppt sich übrigens der Engländer Hanson, der bei Gueux wegen Brennstoffmangels liegen geblieben ist. Was tut Hanson in solcher Situation? Er holt sich ein Velo, trudelt entgegen der Fahrrichtung auf der Piste zur Boxe, holt sich dort eine Kanne Benzin und fährt vergnügt wieder zu seinem Wagen zurück. Die Rennleitung allerdings hat für solche Episoden weniger Verständnis und verhängt die Disqualifikation über ihn. Schlussklassement: 1. HUG (Maserati) 297,388 km in 1:58:21,6 (Std.- Mittel 150,552 km). 2. Wakefield (Maserati) 2:00:18,4. 3. Dippier (Maserati) 2 Runden zurück. 4. Gordini (Simca) 6 Runden zurück. 5. Contet (Simca) 7 Runden zurück. 6. Paul (Simca) 7 Runden zurück. Der von der Garage Berger in Lausanne präsentierte 4—5- Plätzer-Talbot-Innenlenker, der den Ehrenpreis des A.C.S. in der Kategorie G für geschlossene 4-Plätzer-Wagen gewann. Ca. 1OO OCOASIORTS -AUTOMOBIL verschiedener Modelle und Marken in jeder Preislage, z. 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No 56 II. Blatt BERN, 11. Juli 1939 N° 56 II. Blatt BERN, 11. Juli 1939 Die Schweisstechnik im Automobilbau IV (Schluss.) Steht nun bei den leichteren Personenfahrzeugen infolge der Verwendung dünnerer Bleche die Punkt- oder Momentwiderstandsschweissung stark im Vordergrund, so dürfte bei den Fahrgestellen der Lastwagen und Anhänger bald die Lichtbogenschweissung mit umhüllten Elektroden die ausschliessliche Verbindungsform bilden. Ihre Anwendung im Bau der Lastwagenkarosserien wird durch nachfolgende Ziffern beleuchtet: Während das Gewicht eines Aufbaues für einen dreiachsigen Lastwagen in Gemischtbauweise (Holz mit Blechbeschlag) 2500 kg betrug, wog die gleiche Karosserie mit lichtbogengeschweisstem Gerippe aus Blechprofilen bloss 850 kg. Was dies für die Steigerung der Ladefähigkeit und der Beschleunigung, sowie für die Ersparnis an Betriebsstoff und Steuern bedeutet, braucht nicht erst näher ausgeführt zu werden. Die in jüngster Zeit erzielten Fortschritte in der Erzeugung umhüllter Elektroden für Aluminium und Leichtmetall-Legierungen eröffneten auf diesem Gebiet noch vor kurzem ungeahnte Perspektiven. Was «Flash-Welding» eines Hinterachsgehäuses (Ford). Punktschweissen der Chaesis-Abdeekbleche bei Austin. die mechanischen Eigenschaften des im Fahrzeugbau verwendeten erstklassigen Elektrodenmaterials betrifft, können hier eine Festigkeit von 45 kg/mm 2 bei 8—9 kgm Kerbzähigkeit, 30% Dehnung, 150—170 Brinell Härte und hohe, weitgehend von der Glätte der Oberfläche der Schweisstlaht abhängige Wechselfestigkeit als Grunderfordernisse gelten. Als allgemeine Richtlinie soll die Festigkeit der Schweissnaht nicht mehr als 10 % über oder 9 bis 111 pro 100 km 5 °/o unter jener des Grundmateriais liegen. Auf alle Anwendungsgebiete der Elektroschweissung von der Momentschweissung der Lenkradspeichen an den Radkranz bis zur Saumschweissung der Benzinreservoire einzugehen würde hier zu weit führen. Aber auch auf dem Gebiet der Automobilreparatur eröffnet sich der Lichtbogenschweissung für schwer zu beschaffende gebrochene oder abgenutzte.,. Originalteile ..."int. Hinblick., auf den a'uch für*- kleinere "Werkstätten" erschwinglichen Preis der modernen, tragbaren Wechselstromtransformatoren noch ein weites Feld. V. E. de St. S. Praktische Ratschläge für die Autowäsche. Ist es Ihnen noch nicht ausgefallen, wie sich Ihr Wagen freut, wenn er nach vielen Kilometerstunden über Stock und Stein einmal gründlich « gebadet » wird ? Wie seine Chromauigen lachen, wie sein Inneres strahlt vor Sauberkeit, wie seine Scheiben blitzen vor Wohlbefinden und wie sich sein Leib im schmucken Glänze reckt ? Was für einen traurigen Anblick bietet dagegen jenes Auto, das man schmutzig und unbeachtet jn seine Garage gestellt hat: vergrämt ist sein Gesicht, müde und grau sein metallener Körper, rissig und blind seine Haut ob der dauernden Vernachlässigung. 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