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E_1939_Zeitung_Nr.057

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Ueber Superbrennstoffe

Ueber Superbrennstoffe Die in den letzten Jahren immer häufiger in Gebrauch kommenden Wagen mit hochverdichteten Motoren hatten zur Folge, dass klopffestere Brennstoffe als das übliche Touristbenzin, sogenannte Superbrennstoffe, m den Handel gebracht wurden. Während Touristbenzin heute einen Klopffestigkeitswert (Oktanzahl) von 65 bis 68 aufweist, haben Superbrennstoffe eine Oktanzahl von 75 bis 78 und darüber. Touristbenzin genügt noch bis zu einem Verdichtungsverhältnis von 1 :5,5, während Superbrennstoffe für höher komprimierte Motoren in Frage kommen. Da die weitaus grösste Menge der Destillate der sogenannten Straight - run - Bezine, d. h. der direkt durch Destillation aus dem Roherdöl gewonnenen Benzine, nicht genügend klopffest sind und oft eine Oktanzahl von weit unter 60 aufweisen, bestehen die heute im Handel befindlichen Touristbenzine zum weitaus grössten Teil aus Mischungen von Spalt- oder Krackbenzin mit Destillatbenzin und sogenannten stabilisiertem Natursrasbenzin. Letzteres wird beigemischt, damit das Touristbenzin genügend leichte An-! teile enthält, die bewirken, dass der Motor »uch bei kalter Witterung leicht anspringt. Superbrennstoffe werden durch Mischen von Touristbenzin oder genügend klopffestem Destillatbenzin mit Benzol, Methanol oder Alkohol hergestellt. Auch durch Zusätze von sogenannten metallorganischen Verbindungen, wie Bleitetraäthyl, Eisenkarbonyl u. a. m., sowie von gewissen Aromaten mit Anilin können Superbrennstoffe von beliebig hoher Oktanzahl erhalten werden. Diese Antiklopfmittel sind 1 jedoch giftig und in vielen Ländern gesetzlich verboten. So darf m der Schweiz das Bleitetraäthyl wegen gesundheitsschädlichen Wirkungen unter Busse nicht verwendet werden. Nur für die Flugzeuge ist dessen Verwendung in der Schweiz unter gesetzlich vorgeschriebenen Vorsichtsmassnahmen zur Herstellung von hochklopffestem Fliegerbenzin gestattet. Das erwähnte Anilin ist ebenfalls ein giftiger Stoff und deshalb für die Herstellung von Superbrennstoff nicht zu empfehlen. Was endlich die andern im Handel befindlichen sogenannten Antiklopfmittel betrifft, die unter verschiedenen Phantasienamen angeboten werden, ist grösste Vorsicht geboten, denn entweder sind sie wertlos oder sie können dem Motor schaden. Ohne vorhergehende Befragung eines Fachmannes auf diesem Gebiet sollte kein Automobilist solche Mittel verwenden. Es bleibt demnach zur In der letzten Ausgabe der ATZ («Automobiltechnische Zeitschrift) berichtet A. E. Th. von einem neuen Schwungkraftanlasser für Flugmotoren, dessen Vorteil gegenüber bekannten Konstruktionen in einer Gummikupplung besteht. Wir geben nachstehend seine Ausführungen in extenso wieder: * Schwungkraftanlasser müssen zum Einrücken der Starterklaue eine Reibungskupplung haben, damit die Beschleunigung der in Ruhe befindlichen Motortriebwerksmassen nicht unendlich gross wird und die Zahnräder im Schwungkraftanlasser zerbricht In dieser ausrückbaren Lamellenreibungskupplung als- Ueberlastungskupplung bei kaltem Motor (dickes Schmieröl) werden etwa 50% der; in der Schwungmasse aufgespeicherten. Energie verzehrt, nur etwa 25% werden zum Drehen der Motorkurbelwelle ausgenützt und die restlichen 25% bleiben unausgenützt in der Schwungmasse des Anlassers, wenn der Motor anspringt. Der Schwungkraftanlasser ist also ein recht unwirtschaftlich arbeitender Energiespeicher. Der Franzose Brouhiet hat nun einen Schwungkraftanlasser gebaut, ohne, die bisher notwendige Fachkraft-Kupplung des Plantfma „ Getriebes 1 AUTOMOBIL-REVUE Herstellung TOQ Superbrennstoff nur der Verschnitt von bereits klopffestem Touristbenzin mit Benzol, Methanol oder Alkohol übrig. Da aber zur Herstellung von solchen Mischungen ohne den vorherigen Rat eänes Brennstoffachmannes meistens nichts Brauchbares herauskommt und sich auch preislich keine Vorteile ergeben, kann nur empfohlen werden, die bereits im Handel befindlichen und bewährten Marken-Superbrennstoffe direkt zu tanken, wobei einem schlechte Erfahrungen erspart bleiben. In der Schweiz werden zur Zeit die Marken-Superbrennstoffe aus Benzol und Benzin hergestellt Schwungkraftanlasser mit Gummifeder ßeMtromotof •SlaritrMttt/e Aufbau des Schwungkraftstarters. (Bild ATZ.) stossmildernde Reibungskupplung, und setzt statt dessen einen Gummizylinder, der den E'inrückstoss aufnimmt und im Verlauf des An werf Vorganges ihn als nutzbares Drehmoment an die Kurbelwelle abgibt Ḃei einem in der Schwungmasse aufgespeicherten Arbeitsvermögen von 1250 mkg kann dieser elastische Gummizylinder 250 mkg als Stossenergie aufnehmen und wieder abgeben. 1 kg Gummi kann I XV 1 Z 3 5 t Startvorgang eines K 14-Gnome-Rhöne-Flugmotors mit Gummifeder-Schwungkraftstarter von Broulhiet. (Bild ATZ.) etwa 500 mkg aufnehmen, während eine Stahlfeder für die gleiche Arbeitsaufnahme etwa das dreissigfache Gewicht erfordern würde. Bild 1 zeigt schematisch den Aufbau des neuen Schwungkraftstarters: Die Gummifeder ist ein Hohlzylinder von trapezförmigem Querschnitt mit aussen und innen aufvülkanisierten Stahlhülsen. Die Aussenhülse ist mit der Schwungmasse über ein dreistufiges Planetenradvorgelege verbunden, das die Schwungmassendrehzahl auf 95:1 untersetzt. In der hohlen Nabe der Gummifeder ist die verschiebbare Anwurfklaue gelagert, und zwar unter Zwischenschaltung einer Ueberlastungskupplung für unvorhergesehen grosse Motorwiderstände. Die Schwungmasse wird vom Elektromotor über eine Fliehkraftkupplung und ein Zahnradvorgelege innerhalb von 15 bis 20 Sek. auf hohe Drehzahl gebracht, eventuell auch durch ein© Handkurbel. Der FREITAG, 14. Tött. 1939 — ffO 57 Dass sich die Einrichtung der sogenannten Stopstrassen, d. h. Kreuzungsstellen, wo vor dem Durchfahren vollständig angehalten werden muss, glänzend bewährt haben. Die Zahl der Unfälle an den wichtigsten Kreuzungspunkten, die jetzt durch Stopstrassen gesichert wurden, ist um die Hälfte zurückgegangen. Von einem neuen amerikanischen Kunstgammi, der nahezu sämtliche Eigenschaften von Naturgummi in verbesserter Form besitzt und aus Schwefel, Selen sowie Chlorbenzin bei einer Temperatur von 240—260° C hergestellt werden soll. Die Erzeugungskosten sollen sich ungefähr dreimal so hoch stellen, wie der Preis von Naturgummi. Durch Verwertung gewisser Nebenprodukte hofft man sie jedoch soweit senken zu können, dass-der neue Kunstgummi konkurrenzfähig wird. Vom Bau einer strategischen 'Autostrasse zwischen Kairo und Jerusalem. Dass sich in Amerika eine Firma mit der Lancierung eines Dreiradwagens befasst, der mit einem Zweizylindermotor und Dreiganggetriebe ausgerüstet ist, nur 4—5 Liter Benzin pro WO km verbrauchen und eine Geschwindigkeit von 80 km/St, erreichen soll Dass es sich bei dem neuen Superbrennstoff, wovon wir unlängst berichteten, um 2-3-3-Trimethyl-Butan handelt, das mit geringerer Geschwindigkeit verbrennt als normales Benzin und pro Liter 50 % mehr Energie liefern soll. Die Kosten für den neuen Brennstoff betrugen vor Jahresfrist noch ungefähr 8 Dollar pro Liter. Inzwischen Hessen sie sich auf 2,17 Dollar pro Liter herabsetzen, was jedoch zur Konkurrenzfähigkeit immer noch nicht genügt. Dass Benzintanks manchmal explodieren, wenn in der Nähe eines Wagens eine Bombe niedergeht. Infolgedessen empfiehlt eine belgische Zeitung, Militariahrzeuge in vermehrtem Masse auf Gasgeneratorbetrieb umzustellen, da feste Brennstoffe im gleichen Falle nicht explodieren können. SPARSAMKEIT! EIN SATZ NEUE CHAMPION KERZEN mit Sillimanit-Isolator wird Sie Je mehr das Publikum von einer fachmännischen Leistung nicht nur Dauerhaftigkeit, sondern ebensosehr Schönheit verlangt, desto mehr gilt für den Fabrikanten nur noch die einzige Devise, die vor Enttäuschung bewahrt: Qualität. Nitreclatin hat sich im Lauf der Jahre zu seinen alten Freunden ständig neue erworben und durch seine wachsende Beliebtheit bewiesen, wie sehr es den Ruf eines schweizerischen Qualitätsproduktes verdient. 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N° 57 — FREITAG, 14. JTJLI 1939 AUTOMOBIL-REVUE Elektromagnet drückt dann durch eine Stange die Anwurfklaue gegen die Klaue auf der Kurbelwelle. Versuche mit einem solchen Starter ergaben folgendes: Batteriespannung Vom Elektromotor benötigte Zeit Handkurbeldrehzabl Drehzahl der Anwurfklaue Von der Ueberlastungskupplung zugelassenes maximales Drehmoment In Schwungmasse aufgespeichertes Arbeitsvermögen Die Kurbelwelle eines Gnome &. Rhone Iterlindrigen Sternmotors, Baumuster K 14 von 38 1 Hubraum, .wird sechsmal herumgedreht, die erste Umdrehung eTfolgt mit n = 130 gegenüber n = 60 bei einem bisher üblichen Starter gleicher Stromaufnahme mit Rutschkupplung. Dabei greift die Starterklaue weich ein, obgleich das Drehmoment kurz darauf seinen Höchstwert erreich (Bild 2). Infolge der hohen Anwurfdrehzahl springt der Motor leichter an. Hundert Prozent Schweizerfabrikat und Erfindung. — Zwangsläufige Brennstoffersparnis jedesmal, wenn Motor als Bremse wirkt. — Keine Leistungseinbusse. — Bei älteren Wagen Verminderung des Oelverbrauchs. War hatten im Laufe der Jahre schon öfter Gelegenheit, uns mit diesem oder jenem System von Brennstoffsparern zu befassen, worunter manche technisch einer strengen Kritik nicht standhielten und daher von uns nicht behandelt werden konnten. Um so lieber greifen wir darum heute zur Feder, um einen neuartigen Brennstoffsparer zu beschreiben, der sowohl den Erfordernissen der Theorie wie denen der Praxis gerecht wird. Als Erfinder zeichnet ein Schweizer Mechaniker 80 SS /0 f 60 "D.50 E I 2 30 A E 20—282 10 15 20 Sek.-»- 24 Volt 10 sek n = 60 n = 130 120 mkg Ein wirkungsvoller Brennstoffsparer Die Geschwindigkeitsabnahme beim Auslauf eines älteren Wagens in der Ebene. Wenn der Apparat eingeschaltet ist, nimmt die Fahrgeschwindigkeit rascher ab, d, h. die Bremswirkung des Motors verstärkt sich. 1 = Auslaufkurve im direkten Gang bei eingeschaltetem Sparer. 2 = Auslaufkurve im direkten Gang bei abgeschaltetem Sparer. 3 = Auslaufkurve im Schnellgang bei eingeschaltetem Sparer. 4 = Auslaufkurve im Schnellgang bei abgeschaltetem Sparer. 25 1250 mkg Meister mit langjähriger Berufserfahrung, der uns den Apparat und seine Wirkung soeben an Hand einer mehrstündigen Probefahrt vordemonstrierte. Das Arbeitsprinzip ist kurz folgendes : An das Saugrohr des Motors wird ein besonderer Stutzen mit eigenem kleinem Luftfilter angeschlossen, der eine dicht schliessende Drosselklappe enthält, welche durch einen Elektromagneten betätigt wird. Er öffnet sie seibstätig immer dann, wenn das Gaspedal ganz zurückgelassen wird und der Motor somit als Bremse wirkt. Durch die geöffnete Zusatzdrossel strömt alsdann unter Umgehung des Vergasers reine Luft ins Saugrohr. Hiedurch wird die Bildung eines starken Unterdrucks im Saugrohr bei diesem Betriebszustand verhindert und gleichzeitig auch der Brennstoffverbrauch praktisch unterbunden. Sobald die Tourenzahl des Motors auf Leerlaufdrehzahl sinkt, wird der durch den Elektromagneten fliessende Strom durch ein Relais automatisch unterbrochen, worauf sich die Klappe augenblicklich unter Federzug wieder schliesst. Der Leerlauf bei geringer Drehzahl wind daher durch die Vorrichtung in keiner Weise beeinflusst und bleibt ebenso « rund» wie vor deren Einbau. Wie die praktische Erprobung zeigte, setzt er tätsächlich sofort ohne die geringste Verzögerung ein. Dies schon deshalb,' weil durch den Apparat die Bildung eines starken Vakuums im Saugrohr bei längeren Talfahrten verhindert und daher auch kein Oel in die Verbren- Ansicht eines Demonstrationsmodells des Brennstoffsparers. 1 = Luftfilter des Apparates. 2 = beweglicher Eisenkern des Elekromagneten. 3 = Elektromagnet zur Betätigung der Zusatzdrossel. 4 == Rohrstuteen mit Zusatzdrossel. 5 = Rückzugfeder. 6 = Drossel-Betätigungshebel. nungsräume hinauf gesaugt wird, das zur Verödung der Kerzen und zur Bildung jener bekannten blauen Rauchwolke führen könnte, die sonst bei etwas abgenützten Motoren jedesmal beim Zurücklassen des Gaspedals hinten beim.Auspuffrohr sichtbar wird. Der neue Brennstoffsparer hatdaher gleichzeitig eine Verminderung des Oelverbrauchs zur Folge. Die Höhe der Ersparnisse an Brennstoff und Oel ist natüiich von Fall zu Fall verschieden. Eine fühlbare Verminderung des Brennstoffveifc'rauchs muss unseres Erachtens dank der besondern Arbeitsweise zwangsläufig überall erziedbar sein, und zwar selbst bei bereits sehr sparsamer Einstellung des Vergasers. Die einzigen Bedenken unsererseits galten der Frage, ob durch den Apparat die Bremswirkung des Motors nicht vermindert werden könnte, weil ja das Vakuum im Ansaugrohr bei Talfahrten aufgehoben wird. Anhand von Auslaufversuchen im direkten Qang sowie im Schnellgang mittels unseres registrierenden Geschwindigkeitsmessers ergab sich jedoch, dass die Bremswirkung mit dem Apparat eher etwas verstärkt wird, was wir darauf zurückführen, dass dem geringeren Leistungsaufwand beim Ansaugen eine erhöhte Leistungsaufnahme beim Ausstossen der Gase gegenübersteht. -b- Tedan. Sf»p^«fa*0al Frage 13.764. Pfeifkonzert. An meinem Motor ist ein Pfeifen, ähnlich dem früheren Mötorpfeifen von Lastwagen, zu hören, sobald ich das Gas los- •• lasse, und zwar ganz besonders,' wenn der Motor recht warm ist, in welchem Falle es auch im Leerlauf auftritt. Bis jetzt wurde alles versucht, um dem Uebel auf die Spur zu kommen. Beispielsweise wurde der Auspufftopf abgehängt, Auspuffleitung und Auspuffkrümmer abmontiert usw Der Garagist glaubt nun, dass das Pfeifen an den Kolben liege und empfiehlt deshalb, neue Kolben einzubauen. Es würde mich nun sehr interessieren, ob Sie es für glaubwürdig halten, dass die Kolben die Schuld tragen können. A. R., i.n E. Antwort: Das Pfeifen rührt hier offenbar daher, dass Luft durch eine Dichtung entweder in das Saugrohr oder direkt in einen Zylinder gesäugt wird. Da der Lärm am warmen Motor auch bei Leerlauf auftritt, muss ..angenommen werden, das/? sich der Spalt, durch den die Luft gesaugt wird, bei Betriebswärme vergrössert, was entweder auf die direkte Wärmedehnung des Zylinderkopfes od^r ein Verziehen irgend eines Teils bei Erhitzung zurück-- zuführen ist. Wir sehen zur Beseitigung des Uebels keine andere Möglichkeit, als dass eine Dichtung nach der anderen mit einem geeigneten, möglichst nicht hart trocknenden Dichtungsmittel bestrichen wird, bis das Pfeifen verschwindet. Tritt es gegenwärtig stossweise auf, so sollte zuerst die Zylinderkopfdichtung in dieser Weise behandelt werden. Handelt es sich um ein kontinuierliches Pfeifkonzert, so sollten zuerst die Dichtungen des Saugstutzens und Vergasers beidseitig reichlich mit benzinfestem Dichtungsstoff bestrichen werden. Die Prüfung über das Verschwinden des Pfeifens sollte erst nach dem Trocknen des Dichtungsmittels vorgenommen werden. Wir glauben nicht, dass die Kolben die Schuld an dieser Musik tragen. =-b- DieTage vergehen Sefn madetnen und bringen vielleicht unvermerkt diese oder jene nutzlösen Aufwendungen mit sich. Haben Sie sich auch schon Rechenschaft gegeben, ob Sie aus Ihrem Wagen — unter Berücksichtigung seiner Motorstärke — tatsächlich ein letztes herausholen? Ist sein Brennstoffverbrauch im Vergleich zu seiner Leistung nicht viel zu hoch? Wenn Sie darüber irgendwie im Zweifel sind, dann machen Sie am besten einmal einen Versuch mit einem Wollen Sie mit Ihrem Wagen auch auf den Steigungen unserer Bergstrassen restlos zufrieden sein, dann verwenden Sie für Ihren hochkomprimierten Motor den für solche Zwecke speziell geschaffenen Brennstoff: SUPER NOBEX -Vergaser mit Starter, mit oder ohne Regulator. Vergleichen Sie dann die Strassenhaltung Ihres Wagens, das Anspringen des Motors, seine Leistungsfähigkeit, seine Geschmeidigkeit und seinen Brennstoff-Verbrauch. Versuchsweise Montage in jeder Garage. Ein NOBA-Produkt GENERALAGENTUR FÜR DIE SCHWEIZ. HENRI BACHNANN