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E_1939_Zeitung_Nr.057

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F E U I L L E T O N

F E U I L L E T O N Rätsel um Muriel. Roman von Johann Friedrich. 50. Fortsetzung. c Allerdings, Sir Andrew, wir kehren ins bürgerliche Leben zurück », erwidert Peggy an Stelle ihrer Mutter, die mit einer Verlegenheit kämpft, « wir haben genug von Abenteuern. Nehmen Sie noch unsern schönsten Dank für die Hilfe, die Sie meiner Mutter und mir geleistet haben. » « Es ist ja nicht der Rede wert», erwidert Major Law und fühlt sich trotzdem sehr angenehm berührt. Das ist die offene Höflichkeit, die er liebt. « Darf ich den Damen eine recht gute Reise wünschen ? » « Vielen schönen Dank! » sagen Lady Constanza und Peggy gleichzeitig. «Ich werde mich sehr freuen, Sie in London in meinem Hause zu sehen, Sir Andrew! » fügt Lady Constanza noch hinzu. < Mit dem allergrössten Vergnügen! » Sir Andrew hat gerade noch Zeit, seinen Handkuss bei Lady Constanza anzubringen, dann iährt der Wagen mit einem Ruck holpernd an. Er ist weder ein Rolls Roys noch ein Auburn. Im Hotel erfährt Major Law, dass Muriel, die ihn um eine Besorgung in der Stadt gebeten hatte, inzwischen mit Charles auf die Zanzibar gegangen ist. Er ist sich im Augenblick darüber klar, dass er gewissermassen versetzt wurde. Muriel hat seine Begleitung bis hierher geduldet und seine Ergebenheit hingenommen, aber im Augenblick der Entscheidung ist sie mit ihrem Mann gegangen und hat ihn kaltgestellt. Es ist eine bittere Erkenntnis für Sir Andrew und er ist selbst erstaunt, als er merkt, dass er eigentlich mehr in seiner Eitelkeit als in seinen Gefühlen gekränkt ist. Man soll sich nicht vernarren, geht es ihm diwch den Kopf, man soll nicht schillernden Träumen nachjagen, man soll sein Glück nicht auf unbekannten, verschlungenen Pfaden suchen, man soll seinen Grundsätzen und seinen Kreisen treu bleiben, man soll... Vor Sir Andrews geistigem Auge erscheint plötzlich Peggy, wie sie sich eben von ihm verabschiedet hat, um unter dem Schutz ihrer Mutter in ihr britisches hotne zurückzukehren. c Es ist wirklich alles in bester Ordnung >, sagt Dr. Martinez etwas abgespannt, doch sonst hochlbefriediet, als man sohliesslich auch die letzte Seite der langen Listen geprüft, addiert und im Laderaum der Zanzibar verglichen hat. «Das ist doch nur selbstverständlich», brummt Captain Black geschmeichelt und bittet dann die Gesellschaft zur Unterschrift in die Messe. Der Raum sieht mit dem reichlich gedeckten Tisch vorzüglich aus und erregt allgemeine Bewunderung. «Die Zanzibar hat früher auoh dem Personenverkehr gedient», erklärt Captain Black auf die Fragen seiner Gäste, « daher ist die Messe etwas gross geraten. Für uns vier, den Steuermann, die beiden Maschinisten und mich, könnte sie natürlich viel kleiner sein. Uebrigens sind Sie heut' mit mir allein. > Nachdem die Herren sämtlich ihre Unterschriften unter eine ganze Anzahl von Papieren gesetzt haben, beginnt Captain Black einzuschenken und zum Zugreifen zu nötigen. Da bei der Arbeit alle hungrig und durstig geworden sind, steigt die Stimmung zusehends. Charles benutzt die Gelegenheit zu einer kleinen Privatunterhaltung mit Muriel, neben der er sitzt. «Da ist nun unser letztes gemeinsames Abenteuer bald zu Ende >, flüstert er. , «Vielleicht», gibt Muriel vorsichtig zurück. Charles lächelt. « Sicher, Muriel. Wenigstens für uns. Wenn ich hier nachher von Bord gehe, ist meine Arbeit für — für unsere Organisation abgeschlossen. Den Rest müssen andere besorgen. » « Tut es dir leid ? fragt Muriel ganz leise. «Ich fürchte fast. Wenigstens in gewisser Weise. Ob Rennen und Tennisturniere für mich genug Nervenkitzel sein werden ?;» « Du bekommst eine reizende Frau ! »' « Aber ich verliere eine ebensolche ! » « Charles ! » Ihre Augen treffen sich und beide sehen sofort wieder weg. Da sind sie wohl in der Kameradschaft etwas zu weit gegangen. Zum Glück gibt es gerade eine Ablenkung, denn Captain Black steuert mit dem Schlingern eines Schiffes auf bewegter See der Tür zu. « Um neuen Stoff zu holen », wie er erklärt. Di© beiden Südamerikaner blicken ihm freundlich amüsiert nach. Der ist voll! Sie hätten geglaubt, dass er mehr vertrüge. Das Gespräch am Tisch wird wieder allgemein. «Wir werden wohl bald an.. Land.müssen », sagt Charles. , iiü AUTOMOBIL-REVUE • FREITAG, 14. JULI 1939 — N° 57 < tnm », macht Muriel einsilbig. « Hörst du nichts?» In der Tat. Charles wind sich bewusst, dass ihm schon die ganze Zeit etwas in den Ohren geklungen hat. Dröhnt da nicht etwas im Bauch des Schiffes ? « Alle Wetter, Muriel! > Charles begreift und springt von der Tafel auf, fällt aber im gleichen Augenblick wieder auf seinen Stuhl zurück. Die Messe schwankt ganz beträchtlich. Die Zanzibar fährt! Jetzt erfassen auch Dr. Martinez und Don Paulo die Situation. «Sie sollen in unsere Heimat mitkommen ! » ruft Don Paulo angeheitert. « Sie werden es nicht bereuen ! » versichert Dr. Martinez ebenfalls bester Laune. MüTiel legt Charles die Hand auf den Arm, da sie fürchtet, er könnte die Geduld verlieren. Doch auch ohne sein Eingreifen wird die Laune der beiden Südamerikaner plötzlich stark herabgestimmt. Denn die Tür öffnet sich. In ihrem Rahmen steht Captain Black,"gar nicht mehr schwankend, sondern sehr fest auf stämmigen Beinen, zur Seite zwei schwer bewaffnete Matrosen mit Galgengesichtern und hinter sich einen grossen, schönen, finstern Mann, Don Aguillar. « Das Spiel ist aus !» sagt der Dompteur auf englisch zu Charles. «Ich habe Sie gewarnt. Das Schiff ist in meiner Gewalt. Sie sind meine Gefangenen ! Captain Black wird Ihnen Ihre Kajüten anweisen.» « Sie haben gewonnen ! » erwidert Charles, mit dem kühlen Tatsachensinn, der seine Rasse auszeichnet, während die beiden Anhänger Sabanililos sprachlos und totenblass sitzen bleiben. «Aber Sie könnten meine Frau und mich an Land setzen lassen, Don Aguillar. > «Und damit eine Anzeige bei der Marinestation riskieren ? » Das Gesicht des Dompteurs verzieht sich höhnisch. «Nein! Machen Sie keine Geschichten ! Mitgegangen, mitgefangen ! Was das Hängen betrifft, wird sich allerdings General Riveralta wohl auf die beiden andern Herren beschränken.» Die Bemerkung über das Hängen bringt Dr. Martinez. und Don Paulo wieder zu sich und sie-überschütten Don,Aguillar mit einem spanischen Wortschwall. Aber es nützt ihnen nichts. Sie werden laut schimpfend abgeführt, und hinter dem Laderaum unter Bewachung festgesetzt. Charles und Muriel werden besser behandelt und bekommen eine kleine Kajüte angewiesen, von der sie ohne ein Wort Besitz nehmen. Captain Black, der Charles immerhin einige Erklärungen abgeben möchte, könnte gerade so gut den Versuch machen, sich mit den Planken der Schiffswand zu unterhalten. Sobald Charles und Muriel nach dem vorangegangenen Lärm allein in ihrer kleinen, schwankenden Kajüte sind, verändern sich ihre Gesichter auffallend. Empörung und Zorn, die sie vorher zur Schau trugen, sind plötzlich daraus verschwunden und machen belustigendem Lächeln Platz. « Allerhand ! » schmunzelt Charles. «Da hast du die Verlängerung deines Abenteuers ! > lacht Muriel. « Du hast davon gewusst ? » « Ich habe es geahnt. Nr. 300, der unser Auto führte, meldete mir vom Amt, dass man Captain Black in sehr intimem Gespräch mit Aguillar beobachtet hatte. Da konnte ich mir alles denken.» « Und wie findest du das ? » «Es ist ein glorreicher- Abschluss deiner Karriere, Charles. Auf diese Weise schnappen wir die Hauptagenten nicht nur einer Partei, sondern gleich von beiden Parteien.» < Vorläufig sind wir mal erst selbst gefangen ! » « Sozusagen. Aber nicht auf lange. » « Schade.» «Schade?» Muriel begreift erst nicht, doch dann wird sie glühend rot. «Findest du es nicht ganz gemütlich hier ? fragt Charles. « Diese kleine Doppelkabine —» «Ist ein grosser Irrtum!» vollendet Muriel. « Ich hoffe, du. kommst nicht auf dumme Gedanken. Du bist ausserdem verlobt, Charles ! » « Und wenn ich es nicht wäre ? » Muriel wird der Antwort überhoben, denn gefährlich nahe rollt eine Art Donner und dann gibt es einen klatschenden Einschlag ins Meer. «Was ist denn das ?» fragt sie erschrocken und schmiegt sich unwillkürlich an Charles. Der presst sie mit dem rechten Arm fest an sich. < Das • ist der endgültige Schluss unseres Abenteuers ! Die Zanzibar wird von einem Kriegsschiff gestoppt. Offenbar hat Captain Black den lächerlichen Versuch gemacht, zu entkommen und darauf hat man ihm eine Granate vor den Bug gesetzt.» (Fortsetzung folat.) Der neue AUSTIN „8" 5 PS, 4-Plätzer Fr. 4750.— Dl* neuen Xttitln haben robuste, 4-Zyl.-Hochleistungsmotore. Vierganggetriebe (3 synchronisiert). Spezialfederung und Chaisis. Girlin? (der W«lt beste) Bremse. Hydr. Kolbenstossdämpfer. Ganzstahl Sicherheits-Karosserie. Alle Scheiben aus Sicherheitsglas. Echte Möbel-Lederpolaterung. 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