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Hamlet mit dem Floh. vor mehreren Jahren wurde in einer «ächsuchen Im Revaler Stadttheater ereignete sich vor ei- Zeit bei der Aufführung von «Hamlet» ein er- Großstadt ein Theaterstück aufgeführt, das denniger Konflikt zwischen dem grossen Maler van Gogh götzlicher Zwischenfall, der die Tragödie plötzlich und seinem Freunde Gauguin behandelte. In diesem zu einer Komödie werden liess. Ein Statist, der Stück kommt es zn einer erregten Szene, in der einen dänischen Höfling gab, fuhr sich plötzlich van Gogh in ausbrechendem Wahnsinn mit einem höchst unprogrammässig an den Hosenboden und Messer in der Hand den Gast aus seinem Hause rief - sicher wollte er es gar nicht so laut tun — vertreibt. Der fürsorgliche Spielleiter hatte schon ärgerlich: «Das Schwein hat ja Flöhe!» Damit meinte vor Beginn des Aktes Gauguins Koffer an die Ausgangstür gestellt, damit der unglückliche Besucher zuvor das Kostüm angehabt hatte. Das Publikum der Statist seinen Vorgänger, der zwei Abende bei der überstürzten Flucht wenigstens nicht sein bezog aber den Ausruf auf Hamlet und brach in Gepäck zurückzulassen brauchte. Die wilde Jagd brüllendes Gelächter aus. Was nützte es, dass die beginnt, Gauguin stürzt vor dem wütenden Verfolger Direktion sich beinahe kniefällig für das Benehmen zur Tür, und der Darsteller, der im Eifer des Spiels des temperamentvollen Statisten entschuldigte? Die die gutgemeinte Anweisung des Spielleiters vergessen haben mochte, war schon im Begriff, sein gingen schmunzelnd nach Hause —. Aufführung war restlos erledigt, und die Zuschauer bedrohtes Leben in Sicherheit zu bringen - da erschallt aus dem Zuschauerraum mahnend eine weibliche Stimme: «Die Koffer!» Gauguin stutzt, greift nach den Koffern, und d*s Publikum bricht in Gelächter aus. Dabei hatte die besorgte Dame eigentlich nur ausgesprochen, was im selben Augenblick Verunglückte dramatische Augenblicke. alle Besucher zugleich gedacht hatten. Donglas Fairbanks elektrischer Stahl. Douglas Fairbanks sen. ist ein Witzbold. Nichts macht ihm mehr Vergnügen, als seine Freunde hereinzulegen. Zu seinem Mobiliar gehört beispielsweise ein «elektrischer Stuhl» - kein solcher, wie er in Sing-Sing verwendet wird, sondern einer, bei dem der Sitz mit einer Apparatur versehen ist, die leichte elektrische Schläge austeilen kann. Vor kurzem befand sich unter seinen Gästen ein hübscher Backfisch, der vor Begeisterung über die Menge von Halbgöttern, unter denen er sich befand, einfach sprachlos geworden war. «Die werden wir schon aufpulvern», sagte Douglas zu Joan Crawford und nötigte das junge Mädchen auf den verhängnisvollen Stuhl. Dann schaltete er unauffällig den Strom ein. Das Mädchen rührte sich nicht. Fairbanks war platt. Er verstärkte den Strom. Das Mädchen gab keinen Laut von sich. Douglas gab noch ein paar Volt zu. Das Mädchen sass wie ein Oelgötze. Die ganze Gesellschaft, selbstverständlich mit im Komplott, geriet in Aufregung. «Sagen Sie mal, Fräulein», fragte schliesslich die Crawford:'«Spüren Sie eigentlich nichts?» «O ja», strahlte (der Backfisch: «Ich hab' so ein Kribbeln überall. Aber ich hab' mir gedacht, so ein Gefühl hat man immer, wenn man Filmstars zu sehen kriegt ~»~» •- -:,. f . " - * » * Wahr* Geschichten ans der Theaterwelt. D«r Allwissende. Ein bekannter Pariser Schauspieler, von dem alle Welt'weiss, dass er gewaltig unterm Pantoffel steht, und ebenso, dass seine Frau es mit der ehelichen Treue durchaus nicht allzu genau nimmt - dieser Schauspieler also kommt dieser Tage ins Boudoir seiner Gattin gestürzt und brüllt aus Leibeskräften: «Elende - ich weiss alles!» Die Gattin rührt sich nicht Sie schaut ihn nur ironisch von oben bis unten an, zuckt mit den Mundwinkeln und sagt: «Du Trottel - wann war die Schlacht bei Sempach?» Um angegilbtes Ellenbein zu bleichen, wischt man den betreffenden Gegenstand in roher Milch und lässt ihn dann unter einem Glassturz in der Sonne trocknen, wobei man darauf achten soll, dass alle Seiten nacheinander der Sonne ausgesetzt werden; (Man lasse aber die Finger von echt antiken Elfenbeinsachen, deren Wert und Schönheit durch die Vergilbung nur gehoben wird!) ' Damit nach der Reinigung mit Benzin nicht anstelle des entfernten Fleckens hässliche Kreise sichtbar bleiben, bügle man die gesäuberte Stelle, solange sie noch feucht ist. Dadurch wird jede Spur radikal entfernt.. Die Reinigung des elektrischen Backofens beschränkt sich, da seit Jahren das Bratofeninnere emailliert wird, auf blosses Ausreiben des Backraums mit einem feuchten Lappen und leichtes Einfetten. Bei älteren, noch nicht emaillierten Backöfen wird die Rostbildung dadurch verhindert, dass nach jedem Gebrauch die Backofentür so lange offen bleibt, bis das Innere ausgetrocknet ist; im übrigen ist die Behandlung gleich wie bei den emaillierten Backöfen. Krusten von übergekochtem Backgut müssen gründlich weggekratzt werden. Sind die Backofenheizkörper in den Innenraum eingebaut, so werden sie für die Reinigung herausgezogen. Wenn eine Schraub« nicht in eine Wand eindringen will, so schmieren Sie den Gewindeteil fest mit trockener Seife ein; das hilft. Wenn aber umgekehrt ein Nagel in einer Wand nicht halten will, so nehmen Sie zu folgendem Trick Ihre Zuflucht: Sie stecken den Nagel zuerst in flüssigen Leim, umwickeln ihn dann mit einer ganz dünnen Schicht Watte und bedecken nun auch diese mit Leim; wenn Sie den Nagel nun in das selbstverständlich vorher gebohrte Loch hineinstecken, so hält er dort «eisenfest». Allerdings müssen Sie mindestens eine halbe Stunde warten, bis Sie das Bild oder das Objekt, für das er bestimmt ist, an den Nagel hängen. ' ~~ Eine Teil-Aufführung mit Hanswursten. Eine der eigentümlichsten Aufführungen von Schülers «Teil» hat sich in den dreissiger Jahren des vorigen Jahrhunderts einmal das Wiener Karls- Theater geleistet. Ein Schauspieler, der als Heldenspieler engagiert worden war, sah mit einer gewissen Verachtung auf seine Kollegen Nestroy und Scholtz herab. Eines Tages machte er dem Direktor den originellen Vorschlag, die Leuthold- und Friesshardt-Rollen des «Teil» «den beiden Hanswürsten» - wie der eitle Heldenspieler Nestroy und Scholtz nannte - zu übertragen. Die Aufführung verlief bis zum dritten Akt ungestört. Als der Herr Kollege als Teil nun stolz auf die Bühne spaziert kam, begann Nestroy in reinstem Wiener Vorstadt- Dialekt zu reden: «So! So hab'n dem Hüü net Rev'renz erwiesen. So seind arr'tiert!» - Teil erbleichte: «Freund, lass mich gehen!» bat er, da meinte Nestroy gemütlich zu dem anderen Söldner: «Geh, Sepperl, lass den Kerl laufen, 's is ja ein Familienvater mit sieben ungezogenen Kindern.. •» Das Publikum brüllte, und die «Hanswürste» wurden in Zukunft hübsch in Ruhe gelassen. * _ * Im Privatleben: ungeschminkt. Seit kurzem hat sich in den amerikanischen Filmkreisen eine Bewegung durchgesetzt, die nur als vernünftig bezeichnet werden kann: die weiblichen Stars erscheinen neuerdings im Privatleben fast ausnahmslos vollkommen ungeschminkt. Dies trifft nicht etwa nur auf das Leben am häuslichen Herde zu, sondern die Stars legen Wert darauf, auch bei grossen Gesellschaften und Empfängen ohne Schminke und Puder aufzutreten. Worauf sie bisher zu verzichten sich noch nicht entschlossen haben, ist der Lippenstift und die schwarze Farbe ringsum die Augen. Da diese Farbflecke aber gegen den ungeschminkten Teint unwahrscheinlich unvorteilhaft sich abheben, rechnet man in «Fachkreisen» (das sind vor allem die unzählbaren Schönheitssalons und Coiffeurläden) schon jetzt damit, dass in der kommenden Saison das ganze «Make up» in Fortfall kommen und «Naturteint» modern sein wird. Um kleine Nägel einzuschlagen, die man mit den Fingern kaum halten kann, ohne sich darauf (nämlich auf die Finger) zu klopfen, gibt es ein wirklich einfaches Hilfsmittel: eine Lockennadel. Man klemmt den Nagel zwischen die offenen Enden der Haarnadel, wo er dank der Wellenform der Nadel fest und sicher sitzt. Damit sich die Borsten eines abgenützten Besens wieder aufrichten, halte man ihn kurze Zeit über den aus einem Topf kochenden Wassers aufsteigenden Dampf. Um den Zwiebelgeruch aus einer Bratpfanne zu entfernen, reibe man sie mit grobem Salz oder mit Senfmehl aus. Erhältlich in allen Apotheken 10er Packung Fr. 4.50 - 4er Packung Fr. 2.—. Qratls-Prospekt diskret durch EROVAQ A.Q., Zürich 25, Bachtobeistrasse 59. Lesen Sie die aufklärende Broschüre von Dr. R. Engler. Zu beziehen gegen Einsendung von Fr.1.20 In Briefmarken oder auf Postscheck VI11/1819 EROVAQ A.Q.

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