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E_1939_Zeitung_Nr.065

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Der Autofaun hat eine Panne Von Bruno Stroheim. «Ich hatte da einmal» — erzählte mir die Schauspielerin Lia Rosen, als wir beim Tee von Autos, Touren und Erlebnissen plauderten — «ein seltsames Abenteuerl Um mir Ober eine neue Rolle klar zu werden, setzte ich mich in meinen Sportwagen, fuhr in die Umgebung der Stadt, eine Stunde weit. Unterwegs karambolierte Ich beinahe mit dem Wagen eines Herrn, dessen dunkle Augen mich Im vorüberjagen anblitzten. Dabei war es aber seine Schuld gewesen, da er zu weit in der Mitte fuhr. Vor einem Nadelwald, in den ein schmaler Weg hineinführte, hielt ich. Ich sperrte den Wagen ab, ging in den Forst und lehnte mich gegen eine schlanke Föhre. Wundervolle Ruhe war um mich... Plötzlich schrak Ich zusammen, griff in die Tasche, wo Ich meinen kleinen Revolver zu tragen pflegte. Ein Geräusch hatte mich aufgeschreckt, und nun lösten sich meine Finger, die die Waffe hielten... Ich sah hinter einem Baumstamm einen zottigen Kopf auftauchen — zwei dunkle glühende Augen. Eine behaarte Brust schob sich vor una —... Der Schweiss brach mir aus allen Poren. Du bist ja verrücktl sagte ich mir... Ein seltsames Wesen sah ich, mit nacktem Oberkörper, faunartigem Gesicht, Hörnchen am Kopfe und — wahrhaftig — von seinen Hüften abwärts lief der schlanke Bau eines zierlichen Autos... Mir schwand die Besinnung. — Als ich die Augen aufschlug, sah ich die Erscheinung wieder... «Wo bin ich... ?> stammelte ich... «Wer sind Sie... ?» «Nur keine Aufregung:», hörte ich eine Stimme, die wie der Ton eines Saxophons klang. «Ich bin der Autofaun I» Er hupte, und es hörte sich an, als sei er betrunken. «Autofaun?» fragte ich verwirrt. «Das verstehe ich nicht. Was soll das heissen?» «Na>, sagte er, abgehackt wie im Jazzrhythmus sprechend ... «Hup, ... besser Ist's doch _ als die frühere Zusammenstellung mit Zlegenfüssen, nicht? Wir sind eben auch automobilisiert worden ... Zuerst die Kentauren, die mit den vier Pferdefüssen... Sie wissen ja... und jetzt auch die Faune. Welche Nymphe möchte sich sonst noch heute einlassen... darauf fliegt keine mehr, selbst — hup — wenn man Ihr einredet, dass es klassisch ist! Eine amüsante Spazierfahrt, ja das lockt!... Segnung der Zivilisation, nicht wahr?> «Aber das ist ja alles Unsinn l> sagte ich benommen und verwirrt. Um so mehr, als dieser moderne Faun einen starken Benzingeruch ausströmte ... «Wie könnten Sie denn so mit einem Auto leben?> fragte ich. — «Ja warum nicht?» gab er zurück. «Hup, wer kann heutzutage ohne eins leben: Sie vielleicht?... Hup — und danm war's denn früher schöner? Der schwere Körper mit schwachen —• hup — Ziegenfüssen... und die schnellen Nymphen! Das hat uns alle angegriffen. Heute I — Höchst einfach. Mein Kopf und Rumpf ist ja gewissermassen nur so — hup — Kühlerfigur... lebensgrosse ...!» Er griff an eines seiner Hörnchen. «Soll ich anlassen? Kleine Spazierfahrt gefällig, ins Tal der Nymphen?» «Nein, danke!» wehrte ich ab. Mir kam das ganze plötzlich furchtbar komisch vor. Dabei sah ich dem Faun das erste Mal ins Gesicht. Und ich bemerkte, dass er eigentlich sehr schöne dunkle, wie Samt glänzende Äugen besass und einen vollen lockenden Mund. Verführer! dachte ich mir. Berufsmässig macht er das bei den Nymphen. Na gottlob, ich bin selbständig, habe meinen eigenen Wagen! — «Ja, aber auf Raten!» Der Faun sagte es laut, seine haarige Hand griff nach meinem Arm. — «Was — woher wissen Sie das», sagte ich erschrocken. «Und lassen Sie mich sofort losl» fügte ich empört hinzu. — «Papperlapapp!» hupte er. «Kommen Sie. Wollen mit Ihrem Wagen ein kleines Rennen veranstalten. Wenn Sie verlieren — hup — hab ich Sie gewonnen!» — «Danke! Lassen Sie Ihre faunischen Witze!» sagte ich. «Ueberhaupt ich muss jetzt fort!» «Oho!» stiess er hervor. «Nicht so schnell!» Und er packte mich. Ich stiess ihn zurück. Wir rangen. Er wollte mich in seinen kleinen Wagen nach rückwärts werfen, und ich wehrte mich aus Leibeskräften. Lag ich da erst drin, dann war ich verloren, das fühlte ich. Als ich' ihn an einem seiner Hörnchen packte und mit der andern Hand auf ihn losschlug, schütterte und ratterte es plötzlich In Ihm. «Loslassen!» schrie der Faun im Augenblick, denn ich hatte sein Auto unbewusst eingesqhaltet. Er zog mich mit und sauste gegen einen Baum. Ich fühlte einen Stoss — hörte Splittern und Krachen — schriei «Hilfe! Hilfe!» und — erwachte ... Ich war mit dem Rücken gegen den Baumstamm gelehnt eingeschlafen und jetzt umgefallen. Alle Knochen schmerzten mich. Dieser Traum! Wie lebendig er doch war, und diese Logik bei aller Unwahrscheinlichkeit ... Jetzt musste Ich in der Erinnerung lächeln. Aber da erstarrte ich abermals: Ein paar Schritte weit von mir stand ein Mann, der auf mich , zutrat. Es war ein Herr, wie ich sah, sehr elegant In Sportdress, die Kappe in der Hand. «Bitte viel« mals um Entschuldigung», sagte er mit angenehmer Stimme, «wenn Ich Sie sförel Wir begegneten uns vor etwa einer halben Stunde auf der Strasse, dann sah Ich Sie hier halten, glaubte an eine PanneI — Und weil hier schon einmal ein Autofahrer Oberfallen wurde, beschloss Ich, Ihr Erwachen abzuwarten — Sie zu warnen!» Das war eine gute Art, anzusprechen. Ich konnte den Blick nicht von dem Fremden wenden, denn — er hatte dunkle, sehr schöne, samtglänzende Augen und einen vollen lockenden Mund. Darin ein spöttischer Ausdruck... Die Zöge des Autofaunsl Endlich brachte ich die Worte heraus: «Sie haben recht, ich will weiterfahren!» Benommen trat ich zu meinem Wagen, neben dem eine zweite Sporttype stand. Mein Blick fiel auf die Kühlerfigur dieses Autos. «Was ist Ihnen?» stammelte Jetzt der Herr und trat auf mich zu. «Fühien Sie sich nicht wohl?» Ja wirklich, so konnte man den Zustand beinahe bezeichnen. In dem ich mich befand. Immerzu starrte ich auf die silberne Köhlerfigur am Wagen. Ich griff nach ihr, aber sie verschwand nicht, war Wirklichkeit! — Einen Faun stellte sie vor, mit menschlichem Rumpf, der In einem kleinen Auto endigte. «Was erschreckt Sie daran?» fragte der Fremde, meinen Blick bemerkend. «Finden Sie es nicht ,originell?» Ich nickte. «Sehr originell I» Und dann stammelte ich etwas von einer Erkältung und Helmfahren. «Das dürfen Sie absolut nicht allein in solch einem Zustand!» sagte er besorgt. Bitte steigen Sie In meinen Wagen, Ich nehme den Ihren ins Schlepptau.» Ich lehnte erst ab. Es half mir nichts. Der Herr, er stellte sich vor, ein Doktor Hess nicht locker. So fuhr ich denn mit ihm In die Stadt zurück. Er war wirklich sehr sympathisch und besass ungewöhnlichen Charme. Am nächsten Tag hatte ich ihn zum Tee eingeladen ... Ja, und als ich ihm einige Tage nach unserem wiederholten Zusammentreffen die Geschichte mit dem sonderbaren Traum erzählte, Ihn fragte, wie dies Mysteriöse doch alles zusammenhing, da meinte er: «Ach Gott, sehr einfach, KindchenI Du hast eben bei unserer ersten Begegnung auf der Landstrasse wohl schon meine Künlerfigur im Vorüberkommen flüchtig erblickt. Wurdest dir aber nicht ganz klar darüber, da du mit dem Chauffieren hinreichend beschäftigt warst. Im Unterbewusstsein aber blieb diese Vorstellung irgendwie haften, im Traum arbeitete sie sich dann eben heraus...! Und dann kam ich gerade zur richtigen Zeit. Und der Schluss dieses Abenteuers? Der Autofaun hat auch in Wirklichkeit eine Panne erlitten: Er ist nämlich mein rechtmässiger Herr und Gatte geworden I Erfolg. Im November 1826 wurde Raimund« Original-Zaubermärchen «Das Mädchen aus der Feenwelt» uraufgeführt. Der Dichter, der zugleich Darsteller des «Wurzel» war, errang einen ungeheueren Erfolg. Nach der Vorstellung lud Raimund einige Freunde zu einem Abendessen ein. Bei Tisch wandte sich einer aus der Tafelrunde an Raimund mit den Worten: «Wir alle hier waren heute Zeugen deines grossen Erfolges. Erzähl uns doch bitte von einem deiner MisserfolgeI» Und Raimund erzählte: «Es war in Pressburg. Ich spielte damals meine erste Antrittsrolle im «Politischen Zinngiesser». Von Szene zu Szene «teigerte sich die Unzufriedenheit des Publikums. Am Schluss warf man mit faulen Aepfeln nach mir ...» Raimund machte ein« Pause, dann fuhr er fort: «Und dennoch gab es auch noch Beifall an jenem Abend ...» - «Doch Beifall?» fragt« die Tafelrunde. - «Jawohl», erzählte Raimund, «als einer der Aepfelwerfer besonders gut getroffen hatte, applaudierte das ganze Haus ...» LECASINOD'EVIAN SON FAMEUX* RESTAURANT - sont puvarts Repo« "A la P«»ite Carl*" |tou> lei plott ou cholx) Prix fix» i Ff» 40 - Argen! froneois BOULB - ROULETTE • BACCARA d« Monte Carlo

N° 65 — Automobil-Revue Keüenrätsel flßT.N.RC. HK. v ONFE.lS. io. NN. A. CH.POLiTi.it N. flCH. -ö- -EL JU- N.DE.RJ. TE.iM Jfl. HRS. PRT.E R.NR.CHB FM. VE. U. TON. 2. Bundesrat - Brauch - Dress - Lamech - Erz - Münze - Nacht - Label - Reif - Prag - Gant - Ambulant - Blankvers - Rast - Mittwoch - Minen Handel - Main - Diener - Genua - Pusta - Leopard - Tableau - Renitent - Sektor. 3. 1. Gesangsstück für 2 Stimmen. 2. D. Himmel d. nord. Göttersagen. 3. Hafenstadt der chin. PrOv. Tschekiang. 4. Fluss in Polen. 5. Stadt am Euphrat (Irak). 6. Geometrische Figur. 7. Hinterind. Strom. 8. Marokkoleder. 9. Wochentag. 10. Handelsstadt in franz. Sudan. 11. Grösster Strom Vorderasiens. 12. Fussbekleidung. 13. Grafschaft in Schottland. 14. Stadt in der Provinz Starkenburg. 15. Ankerplatz im Hafen. 16. Deutscher Dichter. 17. Dauerhaftes Luxusholz. 18. Grosse Deutsche Stadt. 19. Keltische Sagengestalt. 20. Oestl. Vorort von London. 21. Erdteü. 22. Berg der Gesetzgebung. 23. Monat. Unter 1. ist die dort niedergelegte rätselhafte Unter 3. sind Wörter angegebener Bedeutung Schrift zu entziffern. zu suchen, deren Anfangs- und Endbuchstaben je Den unter zwei genannten Wörter sind je zwei von oben nach unten g gelesen die letzte Fortsetzung 9 Buchstaben zu entnehmen und aneinanderzureihen, ergeben. Alle le drei Satze aneinander i Sätze aneinanaergereim nandergereiht ergeben was die Fortsetzung zu 1 ergibt. einen tiefsinnigen Spruch Soruch von Heinrich Federer. Die richtige Lösung zählt 7 Punkte -i LENZERHEIDE „Schweizerhof" Ott' ^ " T.C.S. Ä.C.S. Davos-Platz T. C. S. Ä. C. S. Davos-Platz FeinbUrgerliches Familien- und Passantenhotel. Ganzjährig offen. Direkt an der Autostrasse Chur-Engadin. Neue Bündnerstube. Restauration. Sommersaison Juni— September. Garagen. Telephon 72.81.. F. Brenn. Propr. Bündner Oberland, 1200 m über Meer Luft- u. Badekurort - Stärkste Radiumquelle der Schweiz Hotel Seehof beim Bergstrandbad Das bek. Sport- u. 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In welchem Kantonshauptort wohnt nun der Mann? Die richtige Lösung zählt 3 Punkt« Ein«end*t«rmin: 18. August Auflösung der Palindrom-Figur. 1-2. Leben. 1-9. Lehar. 2-1. Nebel. 2-6. Nie. 3-4. Asyle. 3-7. Ale. 4-3. Elisa. 4-12.' Evian. 5-6. Ate. 6-2. Ein. 6-6. Eta. 7-3. Ela. 7-8. Eid. 8-7. Die. 9-1. Rahel. 8-10. Regie. 10-9. Eiger. 10-13. Eis. 11-12. Regen. 11-17. Rum. 12-4. Naive. 12-11. Neger. 13-14. Tim. 13-20. Te. 14-13. Mit. 14-27. Marga. 15-10. Sie. 15-17. Sem. 16-29. Ettal. 17-11. Mur. 17-15. Mes. 18-19. Mai. 18-31. Murad. 19-18. Jam. 19-21. Ia. 20-13. Et. 21-19. Ai. 22-23. Rentner. 23-22. Rentner. 24-26. AI. 25-32. Ar. 26-24. La. 26-27. Laa. 27-14. Agram. 27-26. Aal. 28-30. Eli. 28-34. Eva. 29-16. Latte. 30-28. Ile. 30-35. Yak. 31-18. Darum. 31-32. Der. 32-28. Ra. 32-31. Red. 33-34. Seil«. 33-41. Smart. 34-28. Ave. 34-33. Alles. 36-30. Kai. 33-36. Kasus. 38-33. Susak. 36-44. Sutra. 37-38. Bol. 38-37. Lob. 38-42. Los. 39-40. Rot. 39-43. Rom. 40-39. Tor. 41-33. Trams. 41-42. Times. 42-38. Sol. 42-41. Semit. 43-39. Mor. 43-44. Manna. 44-36. Artus. 44-43. Annam. Auflösung «Wer rät's»? 1. Affen. 2. Brot. 3. Baum. Affenbrotbaum. Richtige Losungen beider RVtselaufgaben. 6 Punkte: A. Bachofen, Glarus; Frau B. Baerlocher, Sankt Gallen; E. Benz jun., Goldach; Frl. M. Bossen, Lenzburg; C. Burgener, Rorschach; Frl. M. Epple, St. Gallen: Frau C. Fravi, Rapperswil; Frau Dr. Gräflin, Walzenhausen; Frau J. Hopf, Bern; Frau R. Kallen, Grenchen; K. Keusen, Biel; Frl. R. Klein, Schwyz; G. Laepple, Lenzerheide; J. L'eimer, Bett- Uch; Frl. E. Luchsinger, Nidfum; Frau E. Markoff, Buchs; Frau Marti, Ölten; Frau E. Steinbömer-Feix, Schaan; F. Wenger, Bern; Frl. E. Winteler, Glarus. Richtige Lösungen von «War rät's»? 2 Punkte: M. Bertschmann, Basel. Ist nun das heutige Kettenrätsel schwierig genug für Euch, meine lieben Nichten und Neffen, denen die Aufgaben in der Regel viel zu wenig Kopfzerbrechen verursachen? Der Onkel hat diesmal nicht weniger als 7 Punkte für die richtige Lösung angesetzt, um auch die weniger grüblerisch Veranlagten zum Knacken dieser Nuss anzuregen. Den Freunden und Kennern Heinrich Federers dürfte die Auflösung allerdings bedeutend leichter fallen, denn haben diese einmal die wenig schwierige erste Aufgabe gelöst, so haben sie damit auch den Anfang des ihnen wohlbekannten Spruches. Aber der Onkel denkt sich, dass sich nicht allzu viele Leser dieses Handicaps erfreuen werden. — Zur Lösung der Aufgabe «Wo wohnt der Mann> wird man nun allgemein die Schweizerkarte zücken. Viel Vergnügen! Allzu schwierig ist ja die Sache nicht, und dabei bietet diese Aufgabe den Vorteil, dass man seine Heimat auch hinsichtlich der gegenseitigen Entfernungen einmal des näheren ins Auge fasst. Die Angelegenheit mit dem Pulsschlag möchte der Onkel trotz der verschiedenen Zuschriften doch lieber ad acta legen, denn sonst müssten wir als Schiedsrichter und Experten schliesslich einen Psychotechniker und vielleicht noch einen Physiologen und Mediziner zuziehen, und da sich diese Grossen selbst allzu oft in den Haaren liegen, wäre auch in diesem Falle eine endgültige Entscheidung fraglich. Steinzeit-Optimismus. Hast du schon die frohe Botschaft vernommen? Dieser Krieg ist der letzte aller Kriege! (Judge.) Disenfis f.C.S. Hotel Post Kiosfers Hotel Bündnerhof Hü ii I? en der Juherroute 1481 m ü. Meer Spo ho Gleiches Haus: Bahnhof-Buffet S.B.B. Rapperswü am Zürichsee Sügünsn 1450 m Hotel Krone T. C. S. Gutgeführtes, bürgerliches Haus. Aussichtsreiche Restaurationsterrasse. Kaltes und warmes Wasser. Bad. Garage. Tel. 6. Ä. Gadolla, Bes. T.C.S. Altbekanntes, neurestauriertes Haus. Fliessendes Kalt- und Warmwasser. Zentralheizung. Gutgeführte Küche und Keller. Bündner. Spezialitäten. 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