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E_1939_Zeitung_Nr.060

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12 AUTOMOBIL-REVUE

12 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 25. JULI 1939 — N° 60 Durch Forschung zum Fortschritt Umfassender und überzeugender als dies an der Schweizerischen Landesausstellung in Zürich geschieht, könnte die hohe industrielle Leistungsfähigkeit unseres kleinen Landes nicht dokumentiert werden. Frei von jeder Selbstüberhebung stellt sich der LA-Besucher unwillkürlich die Frage: Was ist nun eigentlich bewunderungswürdiger, Grosse und Qualität oder die Mannigfaltigkeit unserer industriellen Produktion ? Staunend dürften schon viele vor den da zur Schau gestellten Werken unserer Industrie gestanden haben. Ob man in jenem Momente wohl daran denkt, dass all diese verschiedenartigsten Produkte in einem ausgesprochen rohstoffarmen Lande geschaffen wurden, dessen eigener Markt nur sehr beschränkte Aufnahmefähigkeit besitzt? Unsere Maschinenindustrie z. B. muss ja rund 80% ihrer Gesamtproduktion auf Exportmärkten unterbringen. Nur das Inrechnungstellen gerade dieser Tatsachen aber ermöglicht die wirkliche Würdigung der Spitzenleistungen unserer Industrie. Und welches sind die 3 Faktoren, aus denen die industrielle Lebenskraft unseres von mächtigen Konkurrenten umgebenen Binnenlandes vor allem quillt ? Es sind: a) ein auf qualitativ höchster Stufe stehender Arbeiterstand; b) ein von initiativem Geist durchdrungenes Unternehmertum und q) die unentwegte Forschungs- und Neugestaltungsarbeit unserer Wissenschaftler. y 3 unseres Volkes ist direkt von der Exportwirtschaft abhängig! Das heisst nicht mehr und nicht weniger, als dass das Ringen um Behauptung auf den heiss umstrittenen Absatzmärkten der Welt für uns Lebensnotwendigkeit bedeutet. Durchsetzen aber kann sich die schweizerische Produktion auf dem Weltmarkte nur, wenn es unserer Industrie auf Grund unermüdlicher Forschungsarbeit gelingt, in die geistige Führung eingereiht zu werden und zu bleiben. Wo winken heute am ehesten Erfolgsaussichten ? In all jenen Fällen, in denen irgendwo in der Welt ganz ausserordentliche technische Leistungen verlangt werden. Führend zu sein hinsichtlich Qualität und Leistung ist da ausschlaggebend. Dass dieser Umstand längst erkannt wurde, dass unsere Industriellen bemüht sind, unter Zuhilfenahme der Forschung auf allen Gebieten vorbildliche Arbeit zu leisten, das beweisen errungene Erfolge — wir erinnern an die stärkste elektrische Lokomotive der Welt —, das beweist eindrücklich der Gang durch die Hallen der Landesausstellung. Halten wir fest: Die Forderung, die sich auf Grund der skizzierten Umstände gebieterisch stellt, lautet: Schaffung von Spitzenprodukten und zwar nicht nur hinsichtlich Qualität, sondern auch bezüglich Leistung! Versuchen wir einmal den industriellen Entwicklungstendenzen im allgemeinen etwas nachzugehen: Gerade die schweizerische Metall-, Masohinen- und Apparateindustrie liefert ein Schulbeispiel für den Wert unermüdlicher Forschungsarbeit, mit deren Hilfe die Produkte nicht nur überprüft, sondern ständig weiterentwickelt und vervollkommnet werden. Moderne Strömungsuntersuchungen mit Luft an Stelle von Dampf und Wasser schufen die Vorbedingungen zu Konstruktionsverbesserungen auf dem Gebiete des Turbomaschinenbaues; ihr sind die erreichten höhern Wirkungsgrade bei vermindertem Gewicht zu danken. phie veranschaulichte Hochdruckkessel kann sowohl mit Stückkohle, als mit Kohlenstaub öder Oel gespiesen werden. Vor allem auoh mit Rücksicht auf die einwandfreie Lösung der Regulierfrage darf diese Konstruktion als Meisterwerk des schweizerischen Dampfkesselbaues bezeichnet werden. Der Veloxkessel, welcher dank der Verwendung von Ladegebläse und Abgasturbine stärkste Fig. 1. Nicht zuletzt gründet sich die internationale Stellung des schweizerischen Maschinenbaues auf die Lieferung von Qualitätsguss, wie dies mit Hilfe des Lichtbogen-Schmelzofens möglich ist. Unermüdlich versuchen unsere Metallurgen, die* Güteeigenschaften der in unseren Giessereien hergestellten Erzeugnisse zu verbessern. Ohne Ueberhebung ist daran zu erinnern, dass durch tiefgründige Forschungen einiger führender Stahlwerke unseres Landes beispielsweise in der Verbesserung von Gusseisen ganz ausserordentliche Fortschritte erreicht worden sind, dje bis anhin von keinem Lande der Welt überboten werden. Dass dies• schon ist die Forschung an der Arbeit. Zwei Wege stehen offen: Entweder muss die verdichtete Luft vor ihrem Eintritt in die Brennkammer vorgewärmt werden oder aber die Temperatur der Gase vor der Turbine ist zu erhöhen. Da hat nun die Materiälforschung mit all ihren feinsten Untersuchungsmethoden einzusetzen, denn jeder weitere Fortschritt in dieser Richtung hängt vor allem davon ab, ob der Metallurg noch wärmefestere und hitzebeständigere Baustoffe schaffen kann oder aber ob eine bessere Kühlung der Turbinen praktisch erreichbar. Welche Bedeutung das Problem besitzt, erhellt folgende Feststellung: Die Möglichkeit der Temperaturerhöhung in der Turbine von 550° auf 650° C hätte bei gleichbleibendem Brennstoffverbrauch eine Steigerung der Nutzleistung um volle 25% zur Folget Dass über 400 Ozeandampfer und zahlreiche Unterseeboote mit schweizerischen Dieselmotoren ausgerüstet wurden, stellt den besten Beweis für die hohe Stufe der Vollkommenheit dar, welche der Dieselmotorenbau in unserem Lande erreicht hat. Fig. 2. Rotor und eines der beiden 40 t schweren Pelton-Räder des für das Walliser Hochdruckwerk Dixence bestimmten Turbinengeneratoraggregates. Bedenkt man, dass bei einem Gefälle von 1750 m — das übrigens einzigartig in der Welt dasteht — der auf die Schaufeln des Peltonrades wirkende Druck von 175 atü ganz gewaltige Materialbeanspruchungen zur Folge hat, so illustriert auch dieses Ausstellungsobjekt eine durch Forschung bedingte Spitzenleistung des schweizerischen Maschinenbaues. Bei der Tourenzahl von 500 U/min und Volldruck wird eine Nutzleistung von 25000 PS oder 50 000 PS pro Gruppe erzeugt. Diese Leistung ist bis heute noch nirgends unter ähnlichen Verhältnissen mit Freistrahlturbinen erreicht worden. Aber auch der elektrische Teil des Aggregates verkörpert einer Spitzenleistung der Forschungs- und Konstruktionsabteil ungen unserer Elektroindustrie. Entsprechend der Turbinenleistung besitzt der Rotor eine solche von 37 500-kWA. Hierfür waren vollständig neue Polbefestigungen notwendig, denn die bei relatif hoher Tourenzahl auftretenden Fliehkräfte nehmen ausserordentlich hohe Werte an. Die Zentrifugalkraft des Pols beträgt bei Schleuderdrehzahl nicht weniger als 3250 t = 325 Eieenbahnwazenl ' ~ Fig. 3. Die geniale Erfindung Rudolf Diesels mit Hilfe des nach seinem Namen benannten Motors löste in wirtschaftlicher Weise das Problem der direkten Umwandlung der Verbrennungsenergie des Oeles in mechanische Arfoeit. Trotz seiner durch ständige Forschungsarbeit schnell weiterschreitenden Vervollkommnung bleibt aber der Dieselmotor eine Kolbenmaschine mit all den damit verbundenen Nach-, aber auch Vorteilen. Als Erbauerin von Maschinen mit nur einer Drehbewegung hat sich ein Grossunternehmen der Elektrizitätsbranche von jeher dafür eingesetzt, auch die Wärmekraftmaschine und verwandte Konstruktionen mit einer Drehbewegung zu bauen. Aus der konsequenten Weiterentwicklung der Dampfturbine ist nach jahrelanger Forscherarbeit die technisch brauchbare Verbrennungs-Gasturbine geworden. Wie seinerzeit die Dampfturbine die Dampfmaschine an Gewicht und Raumbedarf bedeutend unterbot, so beginnt-von neuem dieser Wettbewerb zwischen Kolbenmaschine und Gasturbine zu spielen. Gewiss zählt die Idee der Gasturbine nicht gerade zu den neuesten, doch waren zwecks praktischer Verwirklichung eine Unmenge von Schwierigkeiten zu überwinden. Die Anschaffungskosten, aber auch der Wirkungsgrad der Gasturbine liegen wesentlich unter denjenigen des Dieselmotors. Erstere eignet sich deshalb vornehmlich für Not-- und ReserVezentrailen. — In der Abteilung Eisen, Metalle und Maschinen der Landesausstellung wird eine Maschinengruppe von 4000 kW Leistung und 3000 U/min im Betrieb vorgeführt. Was zur Zeit in automobiltechnischen Fachschriften des Auslandes über eine in Un*arn gebaute Verbrennungstürbine geschrieben und als Sensation gefeiert wird, ist von der schweizerischen Industrie -schon längst gel&t and in Gestalt des ausgestellten Typs in Zürich zu sehen.

N° 60 — DIENSTAG. 25. JULI 1939 AUTOMOBIL-REVUE 13 Doch nicht nur unsere Dieselmotoren für Schiffsantrieb oder stationäre Anlagen reihen Bich würdig unter die Spitzenerzeugnisse der Weltkonkurrenz ein, nein — auch auf dem Gebiete des Motorfahrzeugdiesels nehmen die Schweizerfabrikate eine Vorzugsstellung ein. Welche 'Wertschätzung das Ausland für Schweizer-Dieselfahrzeugmotoren hegt und das trotz der eigenen, mit allen Mitteln geförderten und unterstützten Lastwagenindustrien, beweist die Tatsache des Erwerbes von Schweizer-Lizenzen zum Bau von solchen Motoren, durch Weltunternehmen wie die englischen Morriswerke oder der japanische Mitsubishi-Konzern. All diese grossartigen Erfolge im Dieselmotorenbau aber sind nichts anderes, als das Resultat kostspieliger Forschungen, an denen die verschiedensten Spezialisten wie Ingenieure, Physiker, Chemiker, Statiker und Konstrukteure mit verbissenem Eifer gearbeitet haben. Und doch sind diese Wegbereiter noch immer nicht zufrieden: Noch grössere Betriebssicherheit bei noch kleinerem Brennstoffverbrauch, lautet ihre gegenwärtige Losung. Und welche Pionierleistungen warten erst noch in der grosszügigen Halle der Elektrizität! Auch hier — unentwegtes Streben nach Weiterentwicklung der von unserer Elektroindustrie herausgebrachten Konstruktionen. Unablässig werden die Versuchsabteilungen dieses Wirtschaftszweiges ausgebaut, weil eben auch für die Weiterentwicklung und Vervollkommnung elektrischer Maschinen und Apparate — zu erwähnen wären einige Generatoren, Transformatoren, Schnell-Distanzrelais, Druckluft-Schnellschalter usw. — eingehende Forschungsarbeit erste Voraussetzung bildet. Fig. 4. Der schweizerische Lastwagenhau ist weltbekannt durch seine Qualitätsprodukte, die den grössten Beanspruchungen zu genügen vermögen. Nur ewiges Forschen und Pröbeln, sowie der nie versagende Quell initiativen Geschäftsgeistes vermag eine solche unter den denkbar ungünstigsten internationalen Standortsbedingungen arbeitende Industrie aufrechtzuerhalten. In dieses Kapitel gehört auch die Saurer-Pilzdüse, ein Produkt langjähriger Forscherarbeit, das eine restlose Verbrennung und maximale Ausnützung des eingespritzten und für den Schweizer Verbraucher besonders teuren Treibstoffes ermöglicht. Das untere Bild illustriert den Anfang der Brennstoff-Einspritzung, das obere eine fortgeschritteneres Stadium bei 1/3600 Sek. Beleuchtung. Da musste Abhilfe geschaffen werden. Studien und Untersuchungen begannen; vor allem mühte man sich um die Abklärung der physikalischen Vorgänge in den Druckleitungen. Wissenschaftliche Arbeit ermöglichte schliesslich das Erkennen der Ursachen von früher unverständlich gebliebenen Rohrbrüchen, die Entwicklung von Gegenmassnahmen war der nächste Schritt und heute lassen sich solche Vorfälle mit Sicherheit vermeiden. Auf dem Gebiete der Giessereitechnik führende Firmen liefern auf Grund langer, tiefschürfender Forschungen heute ein Gusseisen, dessen Qualität kein Land der Welt zu überbieten vermag. Ein Prachtsbeispiel hierfür bildet der in der Unterabteilung Giesserei stehende Block für eine Lehrenbohrmaschine, wobei zur Prüfung unbedingt eines der bereitliegenden Vergrösserungsgläser benützt werden muss! Erhöhte Festigkeiten, grössere Korrosionsbeständigkeit, höhere Warmfestigkeiten und Zunderbeständigkeiten bilden das Resultat minuziöser Untersuchungen. Auf der Verbesserung der Materialeigenschaft unseres Gusseisens aber beruhen z. B. nicht zuletzt die Exporterfolge unserer Werkzeugmaschinenindustrie. Bald nach Beginn des Rundganges in der Halle fällt dem Besucher ein Gestell auf mit unzähligen Profilen in T-, Z-, U- und komplizierten anderen Formen, wie auch Stangen und Rohre verschiedenen Querschnitts. Die yerhättnismässig billig hergestellten Profile lassen sich nun mit Blechen leicht durch Nieten und noch einfacher durch Verschrauben zusammenbauen. Manche Profile werden dem Wagenbauer vom Presswerk einbaufertig gebogen geliefert. Dank dieser Konstruktionsmöglichkeit kommt z. B. die ausgestellte Führerkabine eines Lastwagens nicht merklich teurer zu stehen als eine gleiche, aber schwerere aus Stahl. Fig. 7. Qualitätsguss eines Motorgehäuses. Ein paar wenige Beispiele nur! Und doch beweisen sie eindrücklich, wie der Weg über Forschung zur Vervollkommnung oder Konstruktion überhaupt führt, wie sowohl im Gross- als im Kleinbetriebe überall Männer am Werke sind, die durch Qualitätsund Leistungssteigerung unserer Industrie die besten Waffen für den internationalen Konkurrenzkampf in die Hand geben — für einen Kampf, dessen Bestehen eine Lebensnotwendigkeit bedeutet! Aluminium im Automobilbau Fortsetzung von Seite 11. Fünf Querschnitte durch eine Autobus-Seitenwand illustrieren, wie sich die Stahl-Holzbauweise zur Leichtmetallbauart entwickelt hat. Es weniger festen Legierungen Aluman und Perzeigt sich bei der neuesten Konstruktion das Bestreben, mit der geringsten Anzahl zweckmässiger Profile auszukommen. An der Wand neben dem Car Alpin sind die an ihm verwendeten 23 verschiedenen Profile zusammengestellt (Abb. 6), daneben die Leichtmetall- Sandgussteile des 100-PS-Dieselmotors. Was für Möglichkeiten dem Leichtmetallguss im Automobil bau zur Verfügung stehen, zeigt ferner ein Karosserie-Vorderwandteil aus dünnwandigem, nur 4—5 mm dickem Sandguss. Fig. 5. Ein weiteres Spitzenprodukt schweizerischer Forschertätigkeit: Erster Druckluft-Schnellschalter für 220000 Volt Und wem hat der Pumpenbau, dieser Spezialzweig unserer Maschinenindustrie, seine führende Stellung vor allem zu verdanken? Der unermüdlichen Forschungsarbeit, welche sich vornehmlich auf die Abklärung der dynamischen und statischen Drucke in den Leitvorrichtungen und Ueberströmstücken ausdehnen. Verschiedentlich eingetretene Brüche von Hochdruckleitungen, wie beispielsweise vojeinigen Jahren am Lac Noir in den Vogesen, Hessen unsern Industriellen keine Buhe. Abb. 5. Car-Alpin der Schweiz. Postverwaltung mit typischer Leichtmetall-Karosserie. Fig 6 Der durch seinen ausserordentlich hohen Wirkungsgrad, kleinsten Baumbedarf und vollständig automatische Regulierung sich auszeichnende Velox-Dampferzeuger hat mitgeholfen, den guten Ruf schweizerischer Forschertätigkeit in den Fachkrei sen der ganzen Welt zu befestigen. Auf Grund der mit solchen Anlagen gemachten ausgezeichneten Betriebserfahrungen sind Versuche im Gange, um diesen Dampferzeuger auch auf verkehrstechnischem Gebiete, namhch als Antnebsaggretat für Lokomotiven einzuführen. Der in Zürich aufgestellte Velox-Dampferzeuger ist für eine Leistung von 10000 Jcs Dampf pro Stunde .und Schwerölfeuerung gebaut Abb. 6. Die 23 verschiedenen Leichtmetallprofile, wie sie für den Karos;eriebau des in Abb. 5 gezeigten Car-Alpins Verwendlina fanden. Die im Automobilbau bevorzugte Aluminiumlegierung ist Anticorodal, die neben hoher Festigkeit eine vorzügliche Korrosionsbeständigkeit besitzt und gut verarbeitet werden kann. Für Verschalungen eignen sich auch die ebenfalls korrosionsbeständigen, aber etwas weniger festen Legierungen Aluman und Peraluman. Neben dem geringen Gewicht kommt auch dem Korrosionswiderstand der verwendeten Baustoffe, die Wind und Wetter ausgesetzt sind, eine hohe Bedeutung zu. Leichtmetall rostet nicht. Die etwas weniger korrosionsfeste Legierung Avional erreicht die höchste mechanische Festigkeit unter allen Aluminiumlegierungen. Sie hat im Flugzeugbau ihr Hauptabsatzgebiet und wird im Fahrzeugbau für besonders stark mechanisch beanspruchte Teile verwendet. Ausgestellt ist die aus dieser Legierung hergestellte Trilex-Felge für Nutzfahrzeuge, die aus drei leicht montierbaren Segmenten zusammengesetzt ist. Die ausgestellten Leichtmetallkonstruktionen sind das Ergebnis jahrelanger Versuche und ständiger Verbesserungen, die sowohl den Werkstoff selbst als auch dessen Bearbeitung und konstruktive Behandlung betreffen, unter Heranziehung der praktischen Erfahrungen im Betriebe selbst. Sie lassen zu den bisherigen noch weitere Erfolge des Leichtmetalls im Automobilbau erwarten, für den es vorzüglich geeignet ist. Ko.