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E_1939_Zeitung_Nr.068

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Am Jlande des Qcaad 3xix

Am Jlande des Qcaad 3xix Eine merkwürdige Geschichte Brauchitsch kommt zu Fuss zu den Boxen anmarschiert. Querfeldeinlauf durch den schattigen Bremgartenwald. Wie er beim Lager der Auto- Union vorüberkommt, kriegt er schon die ersten Witze zu hören. Was er denn angestellt habe? Einfach so in der Kurve rausgewischt? Na, Nal In seinem Alter? Brauchitsch bleibt einen kurzen Augenblick Stehen und hört gerade, wie der baumlange, gemütliche Rudi Hasse zu seinem Rennleiter, dem Dr. Feuerfresser (er heisst eigentlich Feuereissen, aber wer sagt schon so?) bemerkt: «Der Bäumer, der hat überall Oel auf der Bahn rumgeschmiert mit seinem Mercedes. Beinahe hätte ich einen Rut- . scher gemachte Brauchitsch sagt nichts und wandert weiter, während er sich gedankenvoll die unwiderruflich letzte Verlängerung seines Rückens reibt. Jetzt ist er daheim bei seinen eigenen Mercedes-Leuten an der Boxe angekommen. Was werden die sagen? Schon kommt Neubauer auf ihn zugeschritten und stützt sich auf seine schwarzrote Fahne, wie auf einen Spazierstock; bei jedem Schritt. Bäumer und Hartmann und dazu die ganze Schar der flinken, ruhigen Mechaniker umringen ihn voller Neugier. Frau Caracciola beugt sich über den «Ladentisch" und spitzt die Ohren. Brauchitsch zuckt die Achseln und schüttelt den Kopf. Schliesslich meint er trocken: fNa, das Bäumchen hat doch sein Oel überall hingepflastert'', wobei sich der also beschuldigte Bäumer wie eine Schnecke in sein Haus verkriecht. Er zieht den Kopf ein. Allgemeines Kopfschütteln in der Runde. Eben krachen wieder drei Silberfische vorüber Und hinterher der grüne Alfa von Evans — noch mit dem Bock der Scuderia Ferrari bemalt; wie er ihn erworben hat. Frau Caracciola, das feingliedrige, elegante Frauchen knipst mit ihrem Chronometer, und der Bleistift eilt über das Papier. Einen grossen ~Bogen hat sie vor sich liegen, wie ein bilanzsicherer Buchhalter; und zu Hause, da liegen noch viele Hunderte solcher Blätter — ein ganzes Archiv. Da kann man jedes Training und jedes Rennen von A bis Z genau verfolgen; Runde für Runde. Und gar nicht etwa nur für ihren Mann. Nein; für die ganze Meute 1 Und das alles bewältigt sie mit einer Stoppuhr! Wie sie das macht, bleibt ihr Geheimnis. Es grenzt ans blanke Wunder! Das Kopfschütteln in der Gruppe um den eleganten Manfred nimmt seinen Fortgang. Liebling der Frauen; der Mann mit dem markanten Profil, I Tonnen, Kardan-Wagen, mechanisch in gutem Zustand, pneubereift, zum Preise von Fr. 800.—. Offerten unter Chiffre 16997 an die Automobil-Revue, Bern. DO?- OCCASIONEN "WC äüsserst günstig, prachtv. Cabriolets Ardita, Chevrolet, modern, Fr. 2500.—; D.K.W., 2pl., Fr. 700.—, Ford, 35, 6 PS, wie neu, Fr. 1650.—; D.K.W., 4pl., mit Blech beschl. Sehr schöne 2- u. 4pl. Sportwagen Praga, Wölseley. Schöner Ford-Camion, 3 Tonnen. 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Morgen Frau Caracciola in angeregter Unterhaltnng mit Fridolin, dem Verfasser dieses Feuilletons. ACHTUNG! Zu verkaufen D C HIIH AUTOMOBIL-REVUE war das Rennen. Jetzt war's schon bald sechs Uhr. Das Training so gut wie beendet. Die Wagen im Schuss, trotz der unerwarteten Augusthitze — zum ersten Male dieses Jahr richtige Sommerwärme, Dietrich von den Continentalreifen hatte alle 1 Hände voll zu tun mit Druckmessen und Fieberkurven der Rennreifen. Mit flatterndem Mantel stieg er überall herum. Sein klassischer «Schutzmann»- Schnauz stand auf Sturm. Das aus Versehen stehengebliebene Stirnlöckchen auf seinem glattrasierten Schädel Hess ihn noch bärbeissiger aussehen wie sonst. Und nun flog ausgerechnet vor Torschluss eine Kiste aus der Bahnl Der «zarte, schlanke> Herr Neubauer kam einfach nicht darüber hinweg. Er rückte an der grünen Brille, zerknutschte seinen Hut und schnaufte. Ob sich das Ding noch flicken liess bis morgen früh? Anstatt gut zu Abend zu essen in irgendeinem der berühmten Berner Landfressbädlein, würde er nun in der Garage herumstehen und sich aufregen, während seine unermüdlichen Gesellen an dem Wagen herumpopelten. Er kam wieder zur Boxe herübergewechselt mit seinem rotschwarz bewimpelten Spazierstock, lehnte sich zur zarten, blonden Baby Caratsch in die Boxe herein und las eifrig in ihrer Buchhaltung. Einen Moment schloss er die Augen, Dachte nach und staunte auf den Turm der Ersatzräder in der Ecke hnten. «Rauchen strengstens verboten> stand auf dem weissen Schild an der Wand; sein Blick fuhr drüber hin und her, aber er sah es nicht. Plötzlich knurrte er das wunderhübsche, hellhaarige Madonnchen an: «Wie war denn das mit der Reihenfolge?» Sie blickt zur Sicherheit erst nochmal auf die Uhr. Nuvolari pfeilt vorüber. Wahnsinnig schnell! Sein rotverschmiertes, weisses Häubchen leuchtet auf; das kurzärmlige, himmelblaue Hemd, die dunkelbraunen, dichtbehaarten Arme und die hellgelben Handschuhe Schon hat sie seine Zeit gefangen und notiert. Ein Blick aufs Papier. Jawohl, sie darf antworten. Da sind 28 Sekunden frei zum Reden. «Doch, doch — richtig I Da haben wir's. Bäumer übernahm den Wagen von Hans Hugo Hartmann erst als die Meldung schon da war, dass Brauchitsch umgekippt sei.» Schwarz auf weiss hat sie's da. Runde um Runde. Da geht Neubauer langsam zu Brauchitsch hinüber und brummt: «Pech gehabt mein Lieber. Pech. Das mit dem Oel, das hast du geträumt! Das Bäumchen ist erst hier weggefahren, als du schon auf deinem Waldspaziergang warst." Brauchitsch staunt. Wieso? Wieso, will er wissen! Nach der Entscheidungsschlacht in der Europameisterschaft. Der Grosse Preis der Schweiz war bekanntlich der letzte von vier Läufen um die diesjährige Europameisterschaft. Wenn nun am Tage der Entscheidung dennoch keineswegs feststeht, wer eigentlich Meister geworden ist, so kennen unsere Leser die Ursachen dieses unmöglichen, unerquicklichen Zustandes, nämlich die Tatsache, dass ein Bewertungsmodus offiziell überhaupt noch gar nicht existiert. Der Zufall -will es nun, dass nach dem Ergebnis des schweizerischen Grand Prix je nach der Formel, die man anwendet, Lang oder Müller den Titel eines Europameisters verdienen würden. Stellt man die Berechnung auf Grund des letztes Jahr gültig gewesenen Minimalpunktsystems auf, so schwingt Müller obenaus. Folgt man dagegen der französischen Wertungsskala, dann hat Lang das europäische Championnat gewonnen. Eine dritte Formel endlich will den Titel nur jenem Fahrer zusprechen, der mindestens zwei «Grandes Epreuves» siegreich beendigt hat; in diesem Falle wäre Lang der Meistertitel wiederum gewiss. Die Entscheidung am grünen Tisch wird in der Oktobersitzung der A.I.A.C.R. allen, und wir können uns lebhaft vorstellen, dass e nachdem Mercedes-Benz oder Auto-Union zu Recht verschnupft sein müssen, wenn es den Herren Delegierten der verschiedenen Landesverbände aus diesen oder jenen Gründen einfallen sollte, dem einen Modus ihre Zustimmung zu geben und sie dem andern zu versagen. Wir können nur erneut betonen, wie sehr uns der Umstand, dass über die Bewertung einer Meisterschaft erst dann verhandelt wird, wenn sie bereits ausgetragen ist, in höchstem Masse absurd erscheint. Man kann nur hoffen, dass es der A.I.A.C.R. gelingen wird, eine für alle Teile befriedigende Lösung zu finden. Nachstehend geben wir die Schlussklaeeements der Europameisterschaft nach der Maximal- und Minimalformel "wieder und •weisen nachdrücklich darauf hin, daes diesen Klassement« keinerlei offizieller Charakter zukommt. Lang (Mercedes-Benz) 10 Müller (Auto-Union) 1 laracciola (Merc.-Benz) 1 Brauchitsch (Merc.-Benz) 5 Nuvolari (Auto-Union) 1 Müller (Auto-Union) 4 Lang (Mercedes-Benz) 1 Caracciola (Merc.-Benz) 6 Brauchitsch (Merc.-Benz) 3 Nuvolari (Auto-Union) 4 SEKTION AARGAU. Wir laden unsere Mitglieder mit ihren Angehörigen zu einer Sonntagsfahrt in unsere herrlichen Freiberge ein auf Sonntag, 27. August nächsthin verbunden mit einem Picknick in La Chaux d'Abel am Fusse des Mont Soleil. Die Hinfahrt am Sonntagmorgen ist beliebig. Punkt 12 Uhr Picknick im Freien. Die Clubküche spendiert das Picknick inkl. Brot und Kaffee. Mitzubringen sind nur der Dessert, Tranksame und Kategorie Rennwagen de Graffenried auf Maserati Letzte Sportnachrichten Der Meister unbekannt! a) MAXIMALWERTUNG: A. C. S. Preis vom Bremgarten •a * t -a i« 3 ja £ u 2 o o fe P m H 1 1 10 = 22 10 6 4 = 21 1 10 6 = 18 1 1 5 = 12 1 1 3 = 6 RTUNG: 1 2 4 = 11 4 7 1 = 13 7 1 2 = 16 5 6 3 = 17 7 4 4 = 19 DIENSTAG, 22. AUGUST 1939 — W° 68 «Na, ich habe eben mal Frau Caracciola konsultiert. Die weiss doch immer Bescheid." Da beugt sich auch der hochgewachsene Manfred. Wenn die Baby Caracciola das auf ihrem Papier hat, dann ist es eben so. Da gibt es nichts zu tippen. Was sie stoppt, was sie aufschreibt — na, das klappt eben einfach. Das is so genau und arbeitet so exakt, wie der Rennwagen, den sie alle gern einmal fahren möchten. Hat er eben einfach Pech gehabt. Gott weiss, was er gemacht hat. Der Rutscher war schon Wirklichkeit gewesen und das ominöse «Bums, bums» auch — aber warum, das ist nicht festzustellen! Das schönste an der ganzen Geschichte ist aber nicht, dass sie frei erfunden und gar nicht wahr ist, sondern, dass sie ganz gut hätte passiert sein können. So genau versteht die Frau Caracciola mit Stoppuhr und Bleistift zu arbeiten. So und nicht anders wäre es passiert, wenn... Wenn die Geschichte nicht erfunden wäre! Gesehirr. "Wein, Bier und Mineralwasser kauft man aber auch sehr vorteilhaft in La Cbaux d'Abel in unmittelbarer Nähe beim Picknickplatz. Bei Ländlermusik wird im Freien getanzt, daneben werden sportliche "Wettkämpfe aller Art ausgetragen. Für diejenigen, welche gleichzeitig eine kleine sportliche Aufgabe lösen wollen, wird eine Orientierungsfahrt organisiert, wobei einige sehenswerfe, leicht erreichbare Punkte mit einer Mindestkilometerzahl und einer vorgeschriebenen Maximalgeschwindigkeit anzufahren sind. Die Fahrt findet nur bei schönem Wetter statt. Die Tel.-Zentrale Aarau gibt am 27. August ab 7 Uhr morgens Auskunft über Abhaltung oder eventuelle Verschiebung auf den 3. September. ni. Touristik-Bulletin des A. C. S. • STRASSENWESEN. Die wegen Seuchengefahr für einige Tage gesperrt gewesene AlbulaStrasse für den durchgehenden Fahrverkehr wieder geöffnet, jedoch ist auf der Strecke Ponte bis Albula-Hospiz das Ein- und Aussteigen untersagt. Für Fuesgänger, Pferdefuhrwerke und Velofahrer ist die Albulastrasse nach wie vor gesperrt. Valsertal, Lugnez und das Geblei um Obersaxen sind -wegen Seuchengefahr bis auf weiteres für allen Verkehr gesperrt. Strasse Bolzano - Gardano - Val d'Ega - Pontenova - Carezra. Wegen Erdrutechungen voraussichtlich für ca. 1—2 Monate für allen Verkehr gesperrt. Umleitung über Ora - Predazzo - Vigo oder über Ortisei - Stella - Canaaei. VEREINIGUNG STAATL GEPR. AUTOFAHRLEHRER DER SCHWEIZ (V. A. S.) KANTONAL-BERNISCHER AUTOFAHRLEH- RER-VERBAND, BERN, Zeughausgasse 14. Einladung zur Mitgliederversammlung (Vollversammlung) auf Dienstag, den 22. August, abends 8% Uhr, im Restaurant « Wächter >, I. Stock. Traktanden: 1. Präsenz. 2. Protokoll. 3. Schaller-Verband Zürich. 4. Diversa. Traktandum 3 stellt die Mitglieder vor einen sehr wichtigen Beschluss, weshalb um pünktliches und namentlich vollzähliges Erscheinen ersucht werden muss. Am Erscheinen Verhinderte sind gebeten, dies vor der Versammlung dem Präsidenten oder dem Sekretariat mitzuteilen. Für den Vorstand der Sektion Bern: Der Sekretär: Ed. Aeberli. SCHLAUCH-REPARATUREN PROMPT UND BILLIG Ford V8 Touvlsnvus Limousine, 1933, 8 Zyl., 18 PS, 4/5-Plätzer, in sehr gutem Zustand, günstig zu verkaufen Der Wagen steht in Garage Senn, Landquart. Dr. 0. Schneiter, Pfarrer, Fanas. 20036 (68-70 Alles für Ihre de F. StÖckll • Tel. 7.20.70 Herqiswil a. S. Sehr günstige Occasionen D. K. W. SONDERKLASSE, 4 Zyl., 5 St.-PS, Limousine, vollständ. fabrikneu, weit unter Katalogpreis. Sehr günstig. Ferner einige sehr vorteilhafte Occasionen, wie: Skoda, Adler, Wolseley, Mercedes, Packard, Delage etc. Bitte Liste verlangen. — Emil Frey, Zürich, Werdmühlestr. 11, Tel. 34.777. »••••»••••»»»»••< Zu verkaufen 4 PL, 3 PS, Limousine, Modell 1935, in erstklassigem Zustand. 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